- Private Tierschutzinitiative -

 

ARCHIV - Seite 1

 

Für die Richtigkeit der unten stehenden Angaben übernehme ich keine Gewähr.

 

Achtung!!!!

In dieser Rubrik werden mitunter auch grausame Bilder von misshandelten oder getöteten Tieren gepostet. Ich werde Sie, soweit dies geht, vorwarnen, so dass Sie selbst die Entscheidung treffen, sich die Grausamkeiten gegen Tiere anzusehen oder auch nicht. Wer schwache Nerven hat, sollte daher diese Rubrik wieder verlassen.

 

 

Jane-Adams-Weg

 

 

01.04.2015

Korschenbroich / D -

Neue Prachtstraße in Korschenbroich

Was für den Berliner der Kurfürstendamm und den Düsseldorfer die Königs-Allee, ist für den Korschenbroicher Hundehalter der "Jane-Addams-Weg".

 

Viele nennen ihn auch liebevoll die "Kot d'Azur", andere einfach nur "die kleine Müllhalde" (siehe Fotos rechts).

Täglich spazieren hier etliche Hundehalter mit ihren Lieblingen entlang. Auf den Wiesen rechts und links des Weges liegt daher auf jedem Quadratmeter mindestens ein Hundehaufen. Die Tiere laufen also bei ihren täglichen Spaziergängen weich wie in einer Fango-Packung. Da kommt beim Hund Freude auf, wenn es anschließend mit Herrchen oder Frauchen wieder nach Hause geht und man seine Pfotenabdrücke auf Teppich und Polstermöbel hinterlassen kann. Wer sich zur Hautevolee zählt lässt seinen vierbeinigen Freund hier unangeleint laufen, damit er auch in die Seitenwege und Vorgärten zum Verrichten seines Geschäftes ausweichen kann.

Doch es gibt bereits einige Spielverderber: ein kleiner Kreis von uneinsichtigen Hundehaltern hat Tütchen dabei in denen sie die Hinterlassenschaften ihres Hundes entsorgen. Und auch die städtischen Landschaftsgärtner sorgen von Zeit zu Zeit beim Mähen und Aufräumen der Wiesen dafür, dass die liebevoll drapierten Tretminen wieder verschwinden.

 

Update 04.07.2015

Hundekot auf dem "Jane-Addams-Weg" in Korschenbroich

Täglich spaziere ich mit meinen beiden Handicap-Hunden den ca. 300 Meter langen Jane-Addams-Weg in Korschenbroich hoch und wieder herunter. Meine Hündin Missy ist blind und mein Rüde Jacky sieht auch nicht mehr gut. Obwohl ich gut aufpasse, kommt es doch oft vor, dass beide Hunde in die Hinterlassenschaften anderer Hunde treten und den Kot dann an ihren Pfoten haben. Deshalb startete ich ein Experiment. Vom 01. Juni bis zum 30. Juni 2015 sammelte ich täglich die Hundehaufen zur Entsorgung ein, die ca. 100-150 cm breit vom Wegrand aus auf beiden Seiten der Wiese des Jane-Addams-Weg lagen. Auch die sogenannten "Einpfünder". Die beiden Mülleimer des Weges waren in dieser Zeit fast immer bis oben mit Abfalltüten gefüllt. Ich entsorgte in dieser Zeit "229" Hundehaufen. Hochgerechnet aufs Jahr wären das nur auf diesem kleinen Weg ca. 2748 Hundehaufen.

Die Tretminen, die weiter entfernt auf den beiderseitigen Wiesen lagen ließ ich liegen. Würde ich die entsprechenden Hundehalter darauf ansprechen, bekäme ich mit großer Wahrscheinlichkeit zur Antwort "Mein Hund macht hier nicht hin" oder "was geht das Sie an?" Per Gesetz ist jeder Hundehalter verpflichtet, die Hundehaufen seines Hundes zu entsorgen. Leider tun dies nur ganz wenige Hundehalter in Korschenbroich (an dieser Stelle meinen herzlichen Dank an euch!!!) Angesichts dieser Gleichgültigkeit ist es nicht verwunderlich, dass der Hundehass immer größer wird und so viele Giftköder wie noch nie ausgelegt werden. Die Hundehalter hätten es in der Hand, dies zu verhindern, aber es interessiert sie nicht und sie machen weiter wie bisher.

Vor ein paar Wochen sprach mich eine jüngere Hundehalterin an. Ich ging mit meinen beiden Hunden an ihr und ihrem Hund vorbei und mein 16 1/2 Jahre alter Hund bellte ihren Hund an, so wie er jeden Hund anbellt. Das schien sie zu stören und sie meinte: "Das kann man abtrainieren!" Ich würde mich freuen, wenn man es allen Hundehaltern "antrainieren" könnte, die Tretminen ihrer Hunde zu entsorgen.

Seit 3 Tagen entsorge ich keine fremden Hundehaufen mehr. Wie zu erwarten war wurde der Jane-Addams-Weg seither wieder flächendeckend zugekotet.

Text- und Fotoquelle: Sabine Herriger 

 

 

07.03.2015

Eskisehir / Türkei - Entsorgung eines Pferdes

Liebe Tierfreunde,
sehen Sie sich bitte dieses Video an. Ein armes Pferd, das sicher sein Leben lang geschuftet und eine Familie ernährt hat. Jetzt liegt es am Boden, mitten auf der Straße und ist nicht einmal eine Erlösung oder tierärztliche Behandlung wert. Dieses Video verdeutlicht wieder einmal die Einstellung der türkischen Behörden zu Tieren. Es handelt sich hier um Angestellte der Hauptstadtverwaltung Eskisehir. Wie ist so eine Gefühlskälte nur möglich? Ich habe noch 2 weitere Videos zu diesem Pferd, die erspare ich Tierfreunden. Es wurde irgendwohin gebracht und getötet. Pferdeschlachter gibt es in der Türkei nicht, da sie kein
Pferdefleisch essen. Das arme, geschundene Tierchen wurde getötet. Eine Amtsveterinärin stand daneben, als es dermaßen würdelos, fast verhöhnend abtransportiert wurde !!

https://www.facebook.com/video.php?v=10206261208795070
Glaubt jemand daran,  das in Kisirkaya und in den anderen geplanten Todeslagern in der Türkei die Tiere (vorbildlich) versorgt werden, wie uns die türkischen Behörden in ihrer Antwort auf die Proteste glauben machen wollen???
Liebe Grüße, Banu Knüppel

Text- und Videoquelle: Banu Knüppel - Tierschützerin in der Türkei

 

 

05.03.2015

Cluj / Rumänien - Privatmann postet Hund zum Töten auf facebook

So freuen sich die Rumänen wenn sie einen Hund gefunden haben zum Töten!
So stolz posten sie es sogar auf facebook!
Der Name des Mannes ist bekannt, er lebt in Cluj.
Und es ist schon das 2. Foto mit dem er sich so brüstet!!

 

 

 

Die goldene Zitrone

28.02.2015

Minden / D - Niederlage für den Tierschutz

NRW darf Massentötung von männlichen Küken nicht verbieten

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/6109798/nrw-darf-massentoetung-von-kueken-nicht-verbieten.html

 

27.02.2015

Griechenland - Ein sehr guter Bericht über die derzeitige Tierschutz-Situation in Griechenland von Thomas Busch

Tierarzt und Vorstand Förderverein Arche Noah Kreta e.V.

 

Egal was sie machen...

...wir sind immer schneller.
Es gab eine Zeit, da konnte Griechenland mit dem Begriff "Tierschutz" überhaupt nichts anfangen. Menschen, die ihren Lebensabend in der Sonne genießen wollten und hierher auswanderten, stolperten an jeder Ecke über Zustände die unbeschreiblich waren.

Die griechischen Gemeinden setzten Gift ein um die Anzahl der Straßentiere zu reduzieren. Ausländische Tierfreunde schufen die ersten Unterkünfte. Von den Gemeinden an jeder Stelle boykottiert wurden Hindernisse geschaffen, nie Hilfe.

Zur damaligen Zeit waren griechische Tierärzte, von denen es ein paar wenige gab, meist gescheiterte Humanmedizinstudenten und widmeten sich den Schafen und Ziegen. An die Behandlung von Kleintieren dachte fast niemand. Ausländische Tierärzte, fachlich spezialisiert, bereisten das Land. Man trat ihnen skeptisch gegenüber. Heute arbeiten hervorragende griechische Kollegen beim Tierärztepool mit.


Griechische Amtstierärzte versuchten mit dubiosen Methoden die Tierbestände in den "Tierheimen" zu reduzieren. Reisekrankheiten zum Beispiel die Leishmaniose wurden hierfür gerne missbraucht. Tierärzte aus dem Ausland nahmen den Tieren in aller Eile ebenfalls Blut ab und untersuchten es in einem anerkannten Labor im Ausland. Kaum ein Tier war positiv. Tierquäler kommen mit ihren Gräueltaten unbehelligt davon, Tierschützer werden bespuckt und sogar körperlich bedroht.

Tausende sogenannter Kettenhunde fristen ihr trauriges Dasein angebunden in der Walachei, Hitze und Kälte erbarmungslos ausgesetzt. Verschimmelte Essensreste verhindern nicht immer ihr Verhungern. Der griechische Staat tut nichts dagegen. Ausländische Tierschützer schaffen 100 Tonnen Futter pro Jahr nach Griechenland.

Tiertransporte von Hunden von Griechenland nach Deutschland finden in speziell eingerichteten Fahrzeugen statt, die sämtliche Vorschriften erfüllen und alle Genehmigungen besitzen. Haben Sie schon einmal einen griechischen Transporter, beladen mit Schafen gesehen? Oder die Holzkisten auf Anhängerkupplungen, in denen die Jagdhunde herumgefahren werden"

Um Tiere zu retten, fuhren die deutschen Tierschutzvereine Hunde von Griechenland nach Deutschland. Am Hafen von Athen wurden sie festgenommen. "Selbsternannte bürokratische, griechische Tierschützer" tauchten auf und saugten sich die feistesten Lügen aus den Ärmeln. Tierversuche, Waffenindustrie, Pelzfabriken.... waren die Schlagwörter. Seit Neuestem dazugekommen: Bordellbetriebe. Die Bürokratie stellte sich ausnahmslos hinter diese einheimischen Lügenbarone, die in ihrem eigenen Land machen konnten und offensichtlich noch immer können, was sie wollen. Ein Gericht sprach Monate später alle verurteilten, ehrlichen, ausländischen Tierschützer frei.

Delegationen von "selbsternannten, bürokratischen, griechischen Tierschützern" verbreiteten entweder Lügen über den Umgang mit den Tieren in Deutschland oder reisten sogar selber ins Ausland um sich zu überzeugen. Von deutschen Tierschützern oder Tierheimen wurde jede Vermittlung, jeder Flug, jeder Cent nachgewiesen, trotzdem stellten sie ihre Lügen nicht ein.

Sämtliche Gelder, die den Tierschutz bis auf den heutigen Stand angehoben haben, kamen niemals aus griechischen Kassen. Griechenland trat der EU bei. Lügen und Schwindel waren auch hier die Eintrittsgarantie. Die gemeinschaftlichen EU-Gesetze wollte Griechenland aber nicht anerkennen. Ausländische Tierärzte konnten ihre Genehmigungen nur mit Hilfe der EU-Kommission durchsetzen.

Souveräne Tierschutzvereine setzten schon vor Jahren zur Kennzeichnung ihrer Tiere Mikrochips ein. In Griechenland gab es damals nicht einmal eine Registrierstelle.

Der griechische Staat tat und tut fast nichts, um den Straßentieren gerecht zu werden. Das einzige, was er auf die Beine stellt, sind Verleumdungskampagnen gegen die Menschen, die rund um die Uhr die Arbeit des Staates machen!

"Traces" wird in Europa eingeführt. Man mag von diesem System halten was man will, aber wer grenzte sich schon von vorneherein aus? Griechenland - indem es seinen Amtsärzten die Weisung erteilte, die entsprechenden Papiere nicht auszustellen. Auch hier sind die ausländischen Tierschützer wieder gefragt, Anwälte und zur Not auch die EU-Kommission einzuschalten.

Aktuelles Beispiel:
An griechischen Flughäfen werden Menschen verhaftet und zu hohen Geldstrafen verurteilt, die nichts anderes tun wollen, als zu helfen. Ja, auch sie übernehmen die Aufgabe des griechischen Staates und was tut dieser? Er diskreditiert jeden einzelnen von ihnen.

Wieder müssen sich die Tierschutzvereine wehren. Wieder müssen sie hohe Summen ihres Vereinsvermögens für Anwälte ausgeben, die an anderer Stelle weit mehr helfen würden. Wieder muss man sich gegen einen Staat wehren, der meint, tun und lassen zu können, was er will. Über einhundert Tierschutzvereine treten diesem Staat inzwischen entgegen.

Gott sei Dank bildet sich eine neue Generation. Eine Generation, die mit dem alten Sumpf nichts zu tun haben will. Menschen, die eine Veränderung wollen und die sich ihrer Empathie für Hilflose nicht schämen. Oft sind sie sogar selber Hilfesuchende geworden.

Ob die neue Regierung dem Ruf nach Gerechtigkeit folgen kann, muss sie erst noch beweisen. Sie kann aber davon ausgehen, dass im Bereich des Tierschutzes alle Menschen Schulter an Schulter gemeinsam für ihre ehrlichen Ziele eintreten werden und nach der Vergangenheit der letzten Jahrzehnte vor der Zukunft keine Angst haben.

Nach Absprache im Vorfeld wird der Förderverein Arche Noah Kreta e.V. sich grundsätzlich bemühen, sich an den erforderlichen juristischen Kosten zu beteiligen. Unsere Anwältin, Frau Christina Rohde hat, zusammen mit zwei weiteren in Griechenland tätigen Anwälten, ihre Hilfe angeboten und gemeinsam werden wir für eine Lösung sorgen, die ein für alle Mal die Verleumdungen und Vorbehalte aus dem Weg räumen wird!
Thomas Busch

 

 

Die goldene Zitrone

18.02.2015

Hamburg / D - Mein Hund wurde ohne meine Erlaubnis vom Tierheim Großhansdorf vermittelt

Am 17.02.2015 postete ich hier die Petition: Sammy will zu seinem Herrn Maik Widow zurück. Nun berichtet das Hamburger Abendblatt über den Vorfall.

http://www.abendblatt.de/region/stormarn/article136806342/Mein-Hund-wurde-ohne-meine-Erlaubnis-vermittelt.html

 

Und hier die Gegendarstellung des Tierheims:

http://www.tierheim-grosshansdorf.de/ -

dann auf "Aktuelles" klicken


 

Auf facebook gibt es diese Seite dazu - geht auch ohne Anmeldung bei facebook:

https://www.facebook.com/pages/Rote-Karte-f%C3%BCr-das-Tierheim-Gro%C3%9Fhansdorf/595529523880341?sk=timeline

 

Und hier ein Video von SAT1 in dieser Sache:

http://www.sat1.de/tv/fruehstuecksfernsehen/video/sorgerecht-streit-um-einen-hund-clip

 

Wer jetzt die Petition für Maik Widow unterschreiben möchte, hier kommt noch einmal der Link:

https://www.openpetition.de/petition/online/sammy-will-zu-sein-besitzern-maik-wiedow-zurueck


 

11.02.2015

Deutschland / Petition: Abschaffung der Umsatzsteuer für gemeinnützige Vereine die Auslandstierschutz betreiben

https://www.change.org/p/finanzgericht-baden-w%C3%BCrttemberg-abschaffung-der-umsatzsteuer-f%C3%BCr-gemeinn%C3%BCtzige-vereine-die-auslandstierschutz-betreiben?recruiter=37432085&utm_campaign=mailto_link&utm_medium=email&utm_source=share_petition{

 

 

06.02.2015

Quierschied / D - Zeugen gesucht - Ausgesetztes Hündchen in Hundebox an Bushaltestelle erfroren

http://www.bild.de/regional/saarland/tierquaelerei/ausgesetzter-hund-erfroren-39636328.bild.html

 

 

Die goldene Zitrone

31.01.2015

In eigener Sache - Hilfe wurde abgelehnt

Das Tierheim Köln-Zollstock steht vor dem Aus. Am 15.01.2015 berichtete ich hier in den NEWS darüber. Hier noch einmal der Link dazu:

http://www.ksta.de/rodenkirchen/spenden-fehlen-tierheim-in-koeln-zollstock-steht-vor-dem-aus,15187572,29499380.html

Ich habe dem Tierheim Köln-Zollstock daraufhin meine finanzielle Hilfe angeboten, wenn auch nur im Rahmen meiner begrenzten Möglichkeiten. Man antwortete in Form einer freundlichen email mit dem Inhalt, dass man mein Unterstützerangebot leider ausschlagen müsse, da die Tierschutzprinzipien des Trägerverein des Tierheimes grundsätzliche andere Ansichten zum Auslandstierschutz vertreten würden. Man danke mir aber für die nette Idee! (Die original email liegt natürlich vor).

Dass meine Hilfe abgelehnt wurde, ist für mich vollkommen in Ordnung. Jede TS-Orga kann selbst bestimmen, von wem sie Hilfe annehmen möchte. Was mich persönlich jedoch sehr betroffen macht ist, dass ich diese ablehnende Haltung deutscher TS-Orgas gegenüber dem Auslandstierschutz immer öfters beobachte. Ich verweise hierzu auch auf den Archiv-Artikel vom 19.07.2014.

 


13.11.2014

 

Iran - Peitschenhiebe als Strafe für Besitz von Hunde

http://www.rosenheim24.de/news/deutschland-welt/peitschenhiebe-strafe-besitz-hunden-zr-4418865.html

 

 

Die goldene Zitrone

30.07.2014

Pünktlich zu den Sommerferien:

Air Berlin erhöhte Flugtransportkosten für Tiere

Wer seinen Hund mit in den Urlaub nehmen möchte, muss bei der Fluggesellschaft Air Berlin zukünftig tiefer in die Tasche greifen. Für Tiere im Frachtraum zahlt man statt bisher 75,00 Euro nun 100,00 Euro (!!!) und in der Kabine wurden die Kosten von 30,00 Euro auf 45,00 Euro erhöht.

 

19.07.2014

Update: Hundeschule Potsdam

Die "Hundeschule Potsdam" forderte mich am 17.07.2014 auf, meinen ursprünglichen Beitrag vom 16.05.2014, der zu diesem Zeitpunkt in meinem Archiv gepostet war, zu löschen. Dieser Aufforderung bin ich nun nachgekommen.

 

Um welchen Sachverhalt ging es??? Ich hatte u.a. darüber berichtet, dass eine Berliner Hundehalterin mit ihrem rumänischen Hund (das war tatsächlich ein Fehler meinerseits, denn der Welpe stammte aus Ungarn) bei der Hundeschule Potsdam abgewiesen wurde. Dieser Sachverhalt ist unstreitig, ich verweise hierzu auf die Gästebuch-Einträge 110 + 111 und die dazugehörenden Statements der Hundeschule Potsdam.

http://www.hundeschule-potsdam.de/sidebar/gb.php

(Falls diese Einträge gelöscht wurden, ich habe sie gespeichert)

 

Natürlich steht es jeder Hundeschule frei darüber zu entscheiden, welche Tiere sie aufnimmt und welche nicht. Eine Hundeschule braucht über ihre Entscheidungen auch keine Begründungen abzugeben. Die Hundeschule Potsdam hat ihre Vorgehensweise begründet und öffentlich dargelegt, was sehr lobenswert ist. Hier noch ein Statement der Hundeschule Potsdam auf deren Facebook-Seite vom 13. Mai 2014

https://www.facebook.com/hundeschulepotsdam?fref=ts

(Dieser Eintrag wurde ebenfalls gespeichert).

 

Falls es nicht allen bekannt ist, weise ich hiermit jedoch darauf hin, dass in Deutschland Meinungsfreiheit herrscht  (Art. 5 Abs. 1 Satz 1 1. Hs. Grundgesetz (verkürzt): „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten. Eine Zensur findet nicht statt.“). Meine Meinung zu den Statements der Hundeschule Potsdam ist folgende:

 

Da bekanntlich deutsche Hunde auch mit Import-Hunden und ausländischen Hunden aus Krisengebieten spielen, sind diese aller Wahrscheinlichkeit nach nun auch schon von "ansteckenden Hunden infiziert" worden. Da gibt es dann doch eigentlich nur eine konsequente Möglichkeit: alle Hundeschulen müssen sofort geschlossen werden, um weitere Verbreitungen von ansteckenden Hunde-Krankheiten zu verhindern. Sicher ist sicher!!! Oder??? Sie finden, dies ist der Wahnsinn? Ich auch!!! Einen globalen Schutz gibt es meiner Meinung nach nicht. Wer das glaubt, sollte sich ein Sauerstoffzelt anschaffen und darunter leben. Die Argumentation der "Hundeschule Potsdam" überzeugt mich persönlich nicht.

 

Trotz dieser Meinungsdifferenz wünsche ich der Hundeschule Potsdam weiterhin viel Erfolg bei Ihrer Tätigkeit!

 

01. April 2014

Ab dem 01. August 2014 sollen neue gesetzliche Regelungen zum Tiersch(m)utz in Kraft treten

 

Am 1. August 2014 soll für EU-Palavermentarier, die sich mit dem In- und Auslandstierschmutz befassen, ein neues Gesetz in Kraft treten(siehe Tiersch(m)utzgesetz § 11 zwölfelfelfenachtzig Absatz 3 Nr. 57 und § 08/15 Absatz 15xyz Merkblatt Bla-Bla EU-Richtlinien). Danach sollen unten aufgeführte 3 Praktika nachweislich innerhalb eines Jahres ab dem 01.08.2014 absolviert werden:

 

Kleintier-Praktikum

Etliche europäische Fernsehköche (Namensliste ist derzeit noch EU-intern) die über eine Erlaubnispflicht für das Töten von Tieren verfügen, stellen sich für dieses Praktikum zur Verfügung. Sie werden den EU-Palavermentariern u.a. vermitteln, wie man einem Kaninchen am effizientesten das Fell über die Ohren zieht um es zu Häuten oder wie man beispielsweise einer Ente am schnellsten den Hals umdreht. Danach erfolgt ein Schnellkochkurs für die Zubereitung einer Speise des jeweiligen Tieres. Dieses Praktikum gilt nur als bestanden, wenn die EU-Palavermentarier das vorher selbst getötete Tier anschließend bis auf den letzten Bissen verzehrt haben. Eine Aufteilung der Speise auf verschiedene Tage ist hierbei gestattet.

Dauer des Praktikums: 1 Woche

 

Schlachthof-Praktikum unter dem Motto: was kümmert mich das Leid der Tiere

Dieses Praktikum wird für jeden EU-Palavermentarier von Brüssel aus bei den zuständigen Behörden beantragt. Ein Amtstierarzt muss stets zugegen sein, damit alles ordentlich und vorschriftsmäßig zugeht und dokumentiert wird. Amtstierärzte, die an einem Augenleiden oder einer chronischen Nackenverspannung leiden (letzteres äußert sich meist durch das zur Seite Drehen des Kopfes bzw. Wegsehen) werden bei diesem Praktikum nicht zugelassen.

Für die EU-Palavermentarier geht es mit dem Verladen und Ausladen der jeweiligen Tiere in die Tiertransport-Fahrzeuge los. Im jeweiligen Schlachthof erfolgt das Töten mit dem Bolzenschussgerät und dem anschließendem Auseinanderschneiden der meist noch lebenden Tiere. Hier gilt der Grundsatz: Wer Tierlebendtransporte befürwortet und genehmigt, muss selber geschlachtet haben und eine Sachkundeprüfung vorweisen können.

Dauer des Praktikums: 2 Wochen.

 

Hundefänger-Auslands-Praktikum

Um dieses Praktikum muss sich jeder EU-Palavermentarier selbst bemühen und sich dieses zuerst von einem örtlich ansässigen Tierschutzverein, der im Auslandstierschutz tätig ist in 5-facher Ausfertigung (ein Durschlag ist für den Ar...) genehmigen lassen. Das Praktikum umfasst das Einfangen und Töten der Straßenhunde. Pro Hund wird an die EU-Palavermentarier allerdings kein Kopfgeld gezahlt. Diese Prämien werden von den ausländischen Behörden ordnungsgemäß und gerecht an notleidende Hundefänger im Maßstab 1:5000 weitergeleitet bzw. ausgezahlt.  

Jede Form der Tötung (mit der Schaufel erschlagen, mit Benzin übergießen und anzünden, erhängen, erwürgen etc.) muss von jedem EU-Palavermentarier an mindestens 10 Hunden praktiziert werden. Dieses Praktikum verfolgt das Ziel, dass alle Politiker, die das Einfangen von Straßenhunden und teilweise auch privaten Hunden befürworten und dafür EU-Gelder in schwindelerregender Höhe auszahlen, über die brutalen Tötungsarten detailgenau orientiert sind und mitreden können, nach dem Motto: learning by doing!!!

 

Übrigens: EU-Palavermentarier, die nach dem 01.08.2015 diese 3 Praktika nach dem Tiersch(m)utzgesetz § 11 zwölfelfelfenachtzig Absatz 3 Nr. 57 und § 08/15 Absatz 15xyz Merkblatt Bla-Bla EU-Richtlinien nicht vorweisen können, machen sich strafbar.

 

Wer nach diesen 3 Praktika traumatisiert ist oder unter schweren psychischen Störungen leidet, muss Maßnahmen zur Wiederherstellung der persönlichen Gesundheit aus eigener Tasche zahlen.

 

Textquelle: Sabine Herriger

P.S.: Für die Gutgläubigen unter euch: obiger Artikel ist selbstverständlich (oder leider?) ein Aprilscherz

 

 

16.02.2014

Mexico / Rührendes Video - Hund will tierischen Freund wiederbeleben

http://www.stern.de/panorama/ruehrendes-video-hund-will-tierischen-freund-wiederbeleben-2090180.html

 

 

13.02.2014

Dortmund/D - Abwrackprämie für Hunde

http://neue-rheinpresse.de/gesellschaft/gegen-ueberkotung-dortmunder-gemeinderat-will-abwrackpraemie-fuer-hunde-einfuehren

Wer es noch nicht bemerkt hat: dieser Artikel ist eine SATIRE !!!

 

 

23.01.2014

Kongo/Video - Affenforscherin Jane Goodall entlässt Äffin Wounda in den Urwald

http://www.youtube.com/watch?v=YzC7MfCtkzo

Am Schluss ein sehr berührendes Video. Bevor Wounda für immer in den Urwald zurückgeht, umarmt sie Jane Goodall noch ein letztes Mal.

 

 

28.10.2013

Ein Foto geht um die Welt

Dieses Foto aus Bukarest soll durch die ganze Welt gehen! Auch die Tierheimhilfe Korschenbroich beteiligt sich daran. Der Text Übersetzt:

"BRINGT EUREN KINDERN NICHT DAS HUNDETÖTEN BEI"

Bitte Foto und Text kopieren und weiter versenden, den Text gerne auch in einer anderen Sprache!

 

 


02.10.2013

 

Japan: Automatische Vergasungssysteme

Achtung: Videos sind nichts für schwache Nerven. Es fällt einem schwer, sich das anzuschauen, aber in Japan ist das an der Tagesordnung.

 

http://www.youtube.com/watch?v=rSXBHOOUW8E

http://www.youtube.com/watch?v=7AYC-_m4Jow

 

 

18.09.2013

Rumänien: Video - ausgesetzter Hund läuft neben Herrchens Auto her

http://molnartv.me/2013/09/14/reactia-canelui-dupa-ce-a-fost-abandonat-aruncat-in-strada-de-catre-stapan/

Mir bricht es das Herz, wenn ich das sehe. Und ich kann nicht helfen!!!!! Was sind das für Menschen? Sind es noch Menschen??? - Sabine Herriger

 

 

22.08.2013

Hund gekreuzigt und gequält

Am 20. August 2013 veröffentlichte Aaron P. M., ursprünglich aus Tecate, Baja California, auf seinem Facebook-account ein Bild von einem gekreuzigten Hund mit klarem Anzeichen von Missbrauch und Folter. Unterschreiben Sie bitte die Petition, solche Leute müssen bestraft werden.

Vorsicht: Das Bild der Petition ist nichts für schwache Nerven.

http://www.change.org/petitions/gobierno-municipal-de-tijuana-baja-california-m%C3%A9xico-juicio-penal-en-contra-de-aaron-pino-martinez-por-maltrato-y-abuso-animal?share_id=zDwbOwbMUX&utm_campaign=friend_inviter_chat&utm_medium=facebook&utm_source=share_petition&utm_term=permissions_dialog_true

 

 

 

01. April 2013

Aus der Wissenschaft: Sensationelles Forschungsergebnis des Laberkus-Institutes

Dem Prof. Dr. Dr. Friedbert Laberkus-Institut ist es nun endlich nach jahrelangen Forschungsarbeiten gelungen, Hundekot in eine Masse zu verwandeln, die der Braunkohle sehr nahe kommt. Angesichts der explodierenden Energiepreise ist dies wohl die größte Entdeckung des Jahrtausends. Und auch der alte Spruch: "Aus Sch... Geld machen" hat sich wieder mal bewahrheitet.

Es hat lange gedauert, bis das man damit an die Öffentlichkeit trat, aber man wollte natürlich sicher gehen, denn in Deutschland ist ja bekanntlich jeder Maulwurfshügel genehmigungspflichtig. Vor ein paar Tagen teilte der Sprecher des Laberkus-Instituts, welches in Darmhausen ansässig ist, auf einer Pressekonferenz ohne Wenn und Laber mit: "Zum jetzigen Zeitpunkt besteht der Nachteil dieser Umwandlung noch darin, dass tonnenweise Hundekot benötigt wird, um dieses Produkt zu erzeugen. Aus diesem Grund verschicken wir ab sofort auf Anforderung kostenlos große Mülltüten in der die Hundehaufen, im Volksmund besser bekannt als "Tretminen", eingesammelt und eingeschickt werden können. Für einen 10-Liter-Beutel Hundekot vergüten wir bis zu 25,00 Euro." Der Einwand eines amerikanischen Journalisten, der meinte "You have a really Sprung in the Schüssel" ging im anschließenden Applaus vollkommen unter. Ein schwäbischer Reporter fragte des weiteren, warum nicht mehr als 25,00 Euro pro Sack gezahlt würden. Die Antwort des Pressesprechers lautete: "Wir müssen realistisch sein und auf dem Teppich bleiben, weil wir so viel darunter gekehrt haben!" Beim anschließenden kalten Büffet amüsierten sich jedoch alle geladenen Gäste wieder prächtig. Es gab alles, was das Herz begehrt: angefangen bei der Schwarzwälder Hirschtorte, Salat pour Adeline bis hin zum Chateau Migräne. Zum Schluß erhielt jeder Gast einen Schlüsselanhänger, auf dem das Maskottchen des Laberkus-Instituts zu sehen war: Attila, der Hundekönig.

Köln soll bereits flächendeckend von Hundehaufen befreit sein. Sowohl in den Morgenstunden als auch in den späten Abendstunden sichtet man ganze Heerscharen von Menschen die mit Mülltüten, Kneifzange oder Schaufel bestückt sind und in teilweise gebückter Haltung Straßen und Gehwege nach neuen, frischen Hundehaufen absuchen um sie einzusammeln. Klar, bei diesem kostenlosen Angebot an Tretminen schnappt auch Frauchen und Herrchen zu. Auf jeden Fall klappt es in Köln seither besser mit den Nachbarn, denn niemand regt sich mehr über die Hinterlassenschaft von Hunden auf. Polizeieinsätze haben dagegen leider zugenommen, denn es ist schon vermehrt zu Handgreiflichkeiten wegen eines Hundehaufens gekommen.

Aus bisher noch unbestätigter Quelle heißt es, dass das Laberkus-Institut für den Nobel-Preis vorgesehen ist, weil diese Entdeckung auf sehr hohem Niwau liege. Dies wäre dann die größte Ehrung seit Knallcobs Krönung.

Shows, in der man zum Millionär werden kann oder Lotterie-Spiele waren gestern: heute sammelt man Hundekot, denn schneller kann man sein Geld nicht verdienen. Der neue Slogan lautet nun: Lebst du noch wie bisher oder sammelst du schon?

Es soll bereits Eigentümer von Einfamilienhäusern geben, die sich auf ihrem Grundstück Container setzen ließen, um diese zu befüllen.  

Übrigens: die genauen, detaillierten Forschungsergebnisse will Prof. Dr. Dr. Laberkus Anfang nächsten Jahres auf einer Stunk-Sitzung bekannt geben.  

Textquelle: Sabine Herriger

 

 

19.09.2012

Ein Bild soll um die Welt gehen - damit jeder sieht und weiß, was wir den Tieren antun!!!

 

Fotoquelle: http://tierschutznews.ch/blog/1497-wie-kann-man-nur.html

 

 

 

14.07.2012

Der letzte Blick

Ich möchte euch auf den Bericht in nachfolgendem Link aufmerksam machen. Diese Fotos haben sich tief in mein Herz eingegraben und ich werde sie mir immer wieder ansehen. In meiner grenzenlosen Traurigkeit knuddele ich danach meine Hunde und sie wundern sich, warum Frauchen dann immer so traurig ist und nicht mehr aufhören kann zu weinen. Diesem Fotografen gehört meine Hochachtung!!!

http://www.spiegel.de/panorama/fotograf-in-taiwan-macht-bilder-von-hunden-vor-einschlaeferung-a-842749.html

 

 


 

1. April 2012

Wir stellen vor: unser selbstentwickeltes Tierbett "Clorolli". Eine Revolution im Tierschutz!!!

Je nach Größe des Tieres werden beliebig viele Toilettenrollen aus Pappe (das Überbleibsel einer Toilettenrolle) aneinander, hintereinander und übereinander geklebt - fertig ist das Tierbett! Wer eine besonders gute Federung erzielen möchte, kann die Innenräume noch ausfüllen. Entweder mit Zeitungs- oder Toilettenpapier. Aufgrund des guten Verhältnisses von Weichheit und Saugfähigkeit ist Toilettenpapier allerdings mehr zu empfehlen, nicht zuletzt auch deshalb, weil es in seiner Konsistenz weicher ist. Aber auch hier gibt es enorme Unterschiede: 4-lagiges Toilettenpapier aus Zellstoff ist besser als 3-lagiges Toilettenpapier aus Recycling-Papier, da es großvolumiger ist.

Nun fehlt nur noch ein schickes Outfit für das Drumherum. Hier sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt: ob Omas alte Tischdecken mit Blumenmuster, die ausrangierte Jeanshose - zerschnitten und wieder zusammengenäht, ein schicker Duschvorhang, eine Pferdedecke oder einfach nur ein Kissen- oder Bettbezug - die Möglichkeiten sind unbegrenzt. Auch eine gestrickte oder gehäkelte Umhüllung kann sehr reizvoll wirken.

Unsere Test-Phasen haben ergeben, dass je nach Gewicht des Tieres die "Clorollis" bis zu einem halben Jahr ihre Elastizität halten. Aber was soll's: viel durchgemacht wird immer und Nachschub ist schnell vorhanden.

Sollte jemand eine Bauanleitung benötigen, kann er sich gerne mit uns in Verbindung setzen. Wir wünschen viel Spaß bei der neuen Kreativität.

 

 


26.06.2011

Den Bericht der Albert-Schweitzer-Stiftung "Interview mit einer Schlachthaus-Praktikantin" sollten Sie unbedingt lesen.

Wenn jeder Bürger so ein Praktikum absolvieren müßte, würde wahrscheinlich niemand mehr Fleisch essen.

http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/interview-mit-einer-schlachthaus-praktikantin


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