- Private Tierschutzinitiative -

 

 

 

Achtung: Auf der Unterseite dieser Seite, sie lautet "EXTRA - NEWS Rumänien - Fotos"

gibt es Fotos als auch weitere Berichte. Obwohl Fotos dieser Art derzeit überall im Internet gepostet werden, weise ich vorsorglich noch einmal auf folgendes hin: Die Fotos sind nicht für Menschen mit schwachen  Nerven oder Kinder geeignet. An dieser Stelle kann also jeder User selber entscheiden, ob er nun die weitere Unterseite anklicken möchte oder nicht.

Diese Seite widme ich den Hunden und Katzen, die dem rumänischen MOB in die Hände fielen und noch fallen werden und auf bestialische Weise ihr Leben verloren! Ihr armen Seelen, hoffentlich habt ihr nun euren Frieden. Ich bin davon überzeugt, eines Tages treffen wir uns an der Regenbogenbrücke wieder! Es gibt keine Worte, mit denen ich meiner Trauer Ausdruck verleihen könnte!

 

Beachten Sie auch meine Rubrik "NEWS - Tierschutznachrichten aus aller Welt". Fast täglich stelle ich dort neue Nachrichten aus Rumänien ein. Es ist unmöglich, diese hier auch noch alle aufzuführen.

 

 


Am Fuß der Regenbogenbrücke ... (Fotoquelle unbekannt)

Update 06.02.2018

Rumänien - Ceausescus Erbe

www.animalsunited.de

Vor etwa 30 Jahren hatte Staatschef Ceausescu eine Idee: Der Diktator ließ die Bukarester Altstadt und die angestammten Wohnviertel abreißen, um sich einen gigantischen Tempel, den "Palast des Volkes", und Neubauwohnungen für seinen treuesten Kader zu errichten. Die Menschen wurden nun in kleine Wohnblocks gezwungen. In diesen Plattenbauwohnungen war jedoch kein Platz mehr für Tiere. Viele hatten vorher in Häusern mit Gärten gewohnt, wo sie ihre Hunde hielten. Die Hunde wurden nun ausgesetzt und vermehrten sich unkontrolliert. Auch die Bevölkerung trägt seither zur gegenwärtigen Situation bei. Die meisten sind den Straßenhunden freundlich gesonnen, ihnen fehlen jedoch das Geld, die Möglichkeit und das Wissen, sich verantwortungsbewusst um ihre Hunde zu sorgen. Viele Hunde leben im Freien oder werden an Ketten gehalten. Kaum einer ist kastriert.

Fast ein viertel Jahrhundert nach der Hinrichtung des Diktators kämpft Bukarest folglich mit seinem bellenden Erbe. Allein in der Hauptstadt ist die Rede von rund 65.000 Straßenhunden, in ganz Rumänien sollen es um die 6 Millionen sein. Immer wieder werden Rudel verwilderter Straßenhunde zu Schlagzeilen, werden Bissattacken medial aufgebauscht werden, falsche Statistiken zu Beißvorfällen veröffentlicht. Dabei werden in Deutschland gemessen am Bevölkerungsvolumen statistisch betrachtet nicht weniger Menschen von Hunden gebissen. Der Unterschied: In Deutschland gibt es keine gefährlichen Straßenhunderudel.

In den vergangenen 15 Jahren wurden in Rumänien entgegen bestehender Tierschutzgesetze Hunderttausende von Straßenhunden in "Säuberungsaktionen" auf teils unglaublich brutale Art und Weise getötet. Die, die nicht sofort sterben mussten, wurden gefangen und in heruntergekommenen, meist öffentlich finanzierten Sheltern – kurzum: Tötungsstationen – unter katastrophalen Bedingungen ohne Wasser und Futter eingesperrt, bevor sie nach einer kurzen Aufbewahrungsfrist getötet wurden. Offiziell wurden sie „euthanasiert“, die Realität sah jedoch meist anders aus: Viele verhungerten und verdursteten, nicht wenige starben durch Giftspritzen, wurden erhängt, erschlagen oder gar lebend verbrannt. Diese Säuberungsmethoden brachten jedoch nicht den erzielten Effekt: Die Straßen blieben voll von Streunern.

Rumänien unterzeichnete zwar die Europäische Konvention zum Schutz von Haustieren, hatte aber bis 2001 kein Tierschutzgesetz und schon gar keine Regelung in Bezug auf die Streunerproblematik. Ab 2001 gab es nun Veränderungen zum Positiven, dennoch galt bis Ende 2007 das Tötungsgesetz, nach welchem Hunde eingefangen und nach zwei Wochen in Gewahrsam getötet werden durften. Das Gesetz entsprach nicht den Regelungen zum Schutz von Tieren der Europäischen Union und musste somit mit der Aufnahme in diese weichen. 2008 wurde das Töten von gesunden Tieren verboten und Tierquälerei unter Strafe gestellt. Bereits im Jahr zuvor waren erste nachhaltige und erfolgsversprechende Konzepte in Bezug auf die Straßenhunde im Parlament erarbeitet worden, eine Abstimmung wurde jedoch bis 2010 blockiert. Zu groß war mittlerweile das „Geschäft“ mit den Hunden und ihrem Ableben. Eine Revision des Gesetzesentwurfes musste her, abermalige Legalisierung der Masseneuthanasie inklusive. Das Problem: Laut Meinungsumfragen sprachen sich fast drei Viertel der Rumänen gegen Euthanasie und für Kastration als beste Lösung aus. Beharrliche Proteste rumänischer wie ausländischer Tierschützer führten letztlich zu einer abermaligen Korrektur des Streuner-Gesetzes, das nun nur die Tötung kranker und aggressiver Straßenhunde erlauben sollte. Der Widerstand der Bevölkerung und vor allem der Tierschützer und Organisationen blieb. Bis zum September 2013…

Rumänien nach dem Beißvorfall 2013 – Mafiöse Strukturen

Ende 2013 wurde nach einem tödlichen Beißvorfall, der bewusst fälschlicherweise Straßenhunden in die Schuhe geschoben wurde, in Rumänien per Eilverfahren ein Gesetz durchgedrückt, dass es abermals erlaubte, Straßenhunde einzufangen und in Tötungsstationen zu liquidieren. Am 2. September 2013 werden der vierjährige Ionut Anghel und sein sechsjähriger Bruder beim Spielen von einer Gruppe Hunde angefallen, Ionut erliegt den Wunden. Die Politik sieht ihre Chance und die Presse spielt ihr in die Hände: Die Straßenhunde werden für die tödliche Attacke verantwortlich gemacht. Nachprüfungen zeichnen jedoch ein ganz anderes Bild: Die beiden Brüder wurden von Wachhunden auf einem Firmengelände angefallen, Straßenhunde waren nicht involviert. Dennoch: Der Sündenbock ist gefunden, die Medien schüren Panik, die Menschen sind aufgebracht, das rumänische Parlament erlässt erneut das "Tötungsgesetz".

Gerade die Hauptstadt Bukarest hat seither ihren Bestand an Hundefängern massiv aufgestockt. Anfang des Jahres 2014 ist die Jagd eröffnet, selbst kastrierte und markierte Hunde werden getötet. Unter dem Vorwand der Sicherheit der Bevölkerung werden Hunde brutal eingefangen und teilweise sogar ihren Besitzern entrissen, um allein für das Einfangen eine Kopfgeldprämie von umgerechnet 50 Euro pro Hund zu erhalten – bei einem rumänischen Durchschnittsgehalt von rund 400 Euro ein lukratives Geschäft. Mehrere zehntausend Straßenhunde mussten bereits ihr Leben lassen. Auch vor Privatgrundstücken und Tierkliniken wird bei der Jagd nicht Halt gemacht. Es werden vorrangig die lieben und ungefährlichen Streuner gefangen und die "Problem"hunde bewusst auf der Straße gelassen, um weiterhin Panik zu schüren und eine Rechtfertigung für das eigene Handeln zu haben. Die Hunde dürfen zwar seit Ende Juni 2014 offiziell nicht mehr getötet werden, in vielen Sheltern geschieht dies jedoch weiterhin. In anderen werden die Hunde meist einfach ihrem Schicksal überlassen – unter mangelnder Versorgung und hygienisch katastrophalen Bedingungen vegetieren sie bis zu ihrem Tod in den Zwingern dahin. Das Personal ist meist unterbezahlt, schlecht ausgebildet und äußerst brutal.

Der Etat der „Tierschutzbehörde“ ASPA – die Hundefänger – hat sich seit dem Vorfall beträchtlich vervielfacht, die Beträge liegen im Millionenbereich und sollen eigentlich in den Schutz der Tiere und die Tierheime fließen. Stattdessen versickern sie in mafiösen Strukturen vom Hundefänger bis zum Politiker. Jegliches Einwirken von Tierschützern und Organisationen ist somit eine Gefährdung dieses Status-quo. Es wird daher alles daran gesetzt, die Angst und Wut der Menschen gegen die Straßenhunde weiter zu schüren. Ein echtes Interesse an nachhaltigen Lösungsansätzen gibt es nicht, diese würden zwar das Problem an der Wurzel packen (und gibt es bereits etliche Erfolge durch Kastrationsprogramme), allerdings schmälern sie den verfügbaren Etat. Laut aktuellen Umfragen sprechen sich 67 Prozent der Rumänen gegen die Tötungen aus. Interessieren tut es diejenigen, die am Ableben der Hunde verdienen, jedoch nicht. Der Zutritt zu den staatlichen Sheltern wird zunehmend verweigert, die eigentliche Intention dieser, Hunde zu vermitteln, ist nicht mehr gegeben. Exekution ersetzt Adoption.

Um die Hundetötungen hat sich eine ganze „Industrie“ entwickelt, die von mafiösen Strukturen gekennzeichnet ist, städtisch gefördert und national wie auf europäischer Ebene geduldet. Es geht um Millionenbeträge. Vom Hundefänger über den Bauherren neuer Shelter zum Betreiber der Verbrennungsanlage verdienen Menschen mit dem Ableben der Hunde. Der Rohstoff Hund ist ein erträgliches Geschäftsmodell. Die Hundefänger der städtischen Institution ASPA (Autoritatea pentru Supravegherea şi Protecţia Animalelor) versuchen nächtlich auf Biegen und Brechen, irgendwie auch nur einen Hund zu fangen, egal ob dieser wirklich ein Straßenhund ist oder nicht. Die angeblich rund 60.000 Straßenhunden in Bukarest – eine Nummer, die die Handlungen der ASPA rechtfertigen soll – konnten unsere Aktivisten bei ihrem Einsatz nicht vorfinden. Die ASPA sorgt kontinuierlich für Schlagzeilen, da die Hundefänger für ihren Profit vor nichts zurückschrecken. Immer wieder kommt es zu körperlichen Ausschreitungen. So konnten unsere Aktivisten vor Ort dokumentieren, dass die Hundefänger versuchten, auf privaten Grundstücken Hunde zu fangen. Aus verlässlichen Quellen heißt es sogar, dass die ASPA in Häuser eindringt und Hunde stiehlt, um das für rumänische Verhältnisse sehr hohe Kopfgeld pro Hund zu kassieren.

Hundefänger und Tierschützer

Ende Juni wurde das Tötungsgesetz außer Kraft gesetzt. Dennoch agiert die ASPA weiterhin und fängt Hunde. Ihre Hundefänger werden seither von Tierschützern verfolgt, um ihre illegalen Handlungen zu dokumentieren. Es ist juristisch legal, dass die Hundefänger von Tierschützern begleitet werden dürfen – eine erkämpfte Maßnahme, die Transparenz schaffen soll. Die ASPA tut jedoch alles in ihrer Macht stehende, um die Tierschützer davon abzuhalten. Um ihre Einfangaktionen zu verdecken, werden diese bei Einbruch der Dunkelheit und unter Geleit der lokalen Polizei gestartet. In Konvois von mehreren Autos werden mit hoher Geschwindigkeit rote Ampeln überfahren, um die Tierschützer abzuhängen. Die Spezialeinsatzkräfte in den SUVs der lokalen Polizei sind vermummt und maskiert, drohen mit Pfefferspray und versuchen immer wieder, die Autos der Tierschützer zu blockieren, damit die Hundefänger ungestört vorfahren und zuschlagen können. Einschüchterungen, Drohungen und Handgreiflichkeiten vor Ort durch Mitarbeiter der ASPA und unter den Augen der Polizei gehören zur Tagesordnung.

Nachhaltige Lösungsansätze & Zwingende Forderungen

Die Streunerproblematik ist vom Menschen geschaffen und sollte somit vom Menschen tiergerecht wieder in den Griff bekommen werden. Streuner leben kein Leben in Freiheit, sondern verbringen jeden Tag mit Angst, Hunger, Krankheiten und Erschöpfung. Um weiteres Tierleid zu verhindern, dürfen Tötungsmaßnahmen nicht die Lösung sein. Die einzig humane und nachhaltige Lösung bieten stetige Kastrationsaktionen und eingerichtete Futterstellen. Nur so kann gewährleistet werden, dass nach und nach die Tiere gesünder und friedlicher auf der Straße leben und keine weiteren Nachkommen entstehen. Studien beweisen längst, dass nur Kastration auf lange Sicht die Population eindämmen kann, Tötungsaktionen haben hingegen keinen erkennbaren Rückgang gebracht. Aufklärung und Bildung der Tierhalter vor Ort muss ergänzend stattfinden. So sollten Tierfreunde Tiere aus der Zucht meiden, sich für die Adoption eines Straßenhundes aus Tierheimen entschließen und diesen stets kastrieren lassen. Die Rumänischen Behörden sind dringend gefordert, endlich dementsprechend zu (re)agieren.

Zahlreiche Tierschutzorganisationen, Initiativen und Privatpersonen aus ganz Europa versuchen seit Jahren, auch in Rumänien zu helfen. Sie beweisen immer wieder mit ihrem Engagement, wie mit eigenen Tierheimen und Kastrationsaktionen, dass ihre Ansätze effizient und zielführend sind. Sie leisten Pionierarbeit, stoßen dabei kontinuierlich auf massiven Widerstand und setzen sich dabei immer wieder auch Gefahren aus. Ihr Weg ist mühsam, aber der einzig sinnvolle.

Die brutale Tötung von Straßenhunden in Rumänien hingegen ist ein Skandal und absolut der falsche Weg, der bewusst gegangen wird! Rumänien ist ein EU-Land im 21. Jahrhundert, das wie ein solches handeln muss. Als Mitglied des Europarates ist es dem Übereinkommen zum Schutz von Heimtieren beigetreten, welches Methoden zur Reduzierung der Population von Straßenhunden fordert, die keine vermeidbaren Schäden, Leiden oder Ängste verursachen. Im Februar beschloss der Landwirtschaftsausschuss der EU-Kommission, dass Straßentiere in der EU nun nicht mehr als freilebende Tiere gelten, sondern als "Heimtiere". Somit ist ihr Schutz fortan nationale Angelegenheit, die EU-Kommission muss nur einschreiten, wenn gegen EU-Recht verstoßen wird. Heimtiere unterliegen jedoch keiner europäischen Gesetzgebung. Die EU ist für das Thema also nicht zuständig, sie kann bisher nur an die rumänische Regierung appellieren. Zwar ist der Tierschutz im „Vertrag von Lissabon“ verankert, so besagt Artikel 13, dass Tiere als „fühlende Wesen“ behandelt werden müssen, es wird jedoch dringend ein Europäisches Tierschutzgesetz benötigt, das auch Haustiere wie Katzen und Hunde umfasst.

Die Europäische Union darf nicht tatenlos zusehen, wenn Menschenrechte (der Tierhalter und -schützer) mit Füßen getreten und Tiere derart behandelt werden. Es kann nicht sein, dass rumänische und deutsche Staatsbürger, die friedlich ihr demokratisches Recht ausüben, in einem europäischen Land vor den Augen der lokalen Polizei angegriffen und brutal geschlagen werden, ohne das eingegriffen wird. Rumänien, aber auch Deutschland und vor allem die Europäische Union müssen endlich handeln und sich ihrer Verantwortung für das Wohl ihrer Bewohner bewusst werden – der menschlichen wie der nicht-menschlichen. Gewalt darf und kann nicht toleriert werden! Es ist allerhöchste Zeit, dass die EU eingreift und die Hundetötungen stoppt!

Textquelle: Animals United e.V.

 

Tierfreunde in aller Welt stehen unter Schock: Das rumänische Parlament hat am 25.09.2013 das Gesetz zur Massentötung der Hunde verabschiedet. Es bleibt zu hoffen, dass in einigen Regionen Rumäniens dieses Gesetz hoffentlich keine Wirkung zeigen wird, das Schicksal der Hunde und Katzen in Bukarest ist jedoch besiegelt. Niemand kann sie jetzt noch retten!!!

 

Hier ein Video, gewidmet den rumänischen Hunden:

Achtung: Vorsorglich weise ich darauf hin, dass in diesem Video ein Foto mit toten Hunden zu sehen ist. Für Menschen mit schwachen Nerven oder Kinder ist dieses Video ungeeignet.

http://www.youtube.com/watch?v=neJuFIB9uRI&feature=youtu.be

Genau so entsetzt bin ich allerdings über die, meiner Meinung nach, verfälschte Berichterstattung, die jetzt auch in den deutschen Medien stattfindet. Die rumänische Regierung hat - so sehe ich es jedenfalls - ihre Bevölkkerung gezielt auf die Straßenhunde gelenkt, um von ihrem Vorhaben, in ca. 500 km Entfernung von Bukarest ein großes Goldvorhaben zu schürfen, abzulenken. Die Schürfungen sollen mit hochgiftigen Substanzen, gefährlich für Umwelt, Mensch und Tier, erfolgen. Dagegen protestierten tausende Rumänen im ganzen Land. Es geht also um Gold und nicht um die Straßenhunde!!!!  Gleichzeitig kassiert Rumänien aber EU-Gelder um endlich Kastrationsmaßnahmen durchzuführen, genügend Tierheime zu bauen und um die anschliessende Vermittlung der Hunde wieder zu gewährleisten. Aber die EU-Gelder fließen in korrupte Kanäle. Diese EU-Gelder zahlen auch Sie, liebe Leser, und ich. Um die Hintergründe besser zu verstehen, empfehle ich Ihnen diesen Artikel:

http://www.bmt-tierschutz.de/pm1-09-09-2013/#more

In diesem Artikel (geschrieben Anfang September 2013) beschreibt ein Rumäne, was derzeit in seinem Land vor sich geht!

 

Update 26.07.2015

Video: Rumäniens Verbrechen an Straßenhunden

Film von Simon Fischer

https://www.youtube.com/watch?v=aOOyboxIdk0#t=51

 

 

Update 02.10.2014

Chronik der Eskalation

http://www.geo.de/GEO/natur/tierwelt/rumaenien-chronik-der-eskalation-78644.html?p=2

 

Update 08.07.2014

Video - "THE KILLINGS - wie man ein Gesetz macht"

Der vielleicht wichtigste Film zum "Gesetz Ionut"- bitte dieses Video großzügig weiterleiten

Jeder kann dieses Video anschauen. Es sind wohl einige Szenen zu sehen, wie Hundefänger die Hunde einfangen. Dass es dabei brutal zugeht, weiß jeder.

http://mapofhope.wordpress.com/2014/05/01/wie-ein-gesetz-gemacht-wird/

 

 

Update 30.03.2014

Private Anmerkung: Ich habe es von Anfang an gesagt - es waren nicht die Straßenhunde und so ist es auch:

Urteil ergangen im Fall Ionut - Es waren nicht die Hunde

https://www.facebook.com/MapOfHopeblog/posts/10203910969521503?stream_ref=10

 

Update 08.10.2013

Wende in Rumänien - Straßenhunde haben 4jährigen Ionut nicht getötet

Nach Aussage von Senator Marinescu stammt keine der auf dem Körper des getöteten
4-jährigen Jungen gefundenen DNA von einem der 6 beschuldigten Straßenhunde.
Sie wurden vorgeschoben, um diese Hysterie zu entfachen.

Die in den Wunden gefundene DNA wurde in einem Labor untersucht. Marinescu sagt weiter aus, dass die gefundene DNA von einem für Hundekämpfe trainierten Tier stammt. Inwieweit sich diese Aussage bestätigen wird, bzw. ob dieser Hund bekannt ist, wissen wir nicht.
Textquelle: Rock the nature Germany

 

Hier geht’s zum Originalbericht
http://www.dcnews.ro/2013/09/rasturnare-incredibila-in-cazul-copilului-ucis-au-venit-rezultatele-analizelor-adn/

 

Google-Übersetzung des Original-Berichts:

Umfrage für 4 Jahre altes Kind in Linden Park getötet bringt schockierende Details, die die aktuelle Situation bedevil können , die sechs kleinen streunenden Hunden getötet.

Flip unglaubliche getötet , das Kind : DNA Testergebnisse kam

Quellen innerhalb der Untersuchung gesagt DC News, dass die vorhandenen Daten so weit , DNA-Tests zeigen , dass die Proben aus Wunden getötet Baby nicht gefunden keine DNA streunenden Hund der sechs Angeklagten würden Ionut getötet haben .

Siehe auch: Engel rief ! Wir hören es nicht auch jetzt ( In Erinnerung an Ionut )

Siehe auch: EXCLUSIVE - Rumänisch Wie werden Hunde einschläfern . Siehe die Ergebnisse der jüngsten Umfrage

So nehmen Gestalt Annahme, dass 4 -jährige Kind angegriffen und getötet wurde von einem Hund Kampf , nach dem die Leiche gelegt worden war , wo er gefunden wurde, um die streunenden Hunde schuld.

Die Informationen konnten nicht von offiziellen Quellen bestätigt werden. Und in einem solchen Fall in der Regel sind weitere Analyse.

Siehe auch : Tod von Ionut Anghel : Zeuge verschwindet

Marius Marinescu war ein Kampfhund

Ehemaliger Senator Marius Marinescu , aktueller Präsident des Bundesverbandes für den Schutz von Tieren und Umwelt , hat DC Nachrichten diese Hypothese , die Polizei Quellen bestätigt .

Er glaubt, dass diese Annahme wird beweisen, um wahr zu sein , wird die ganze Hysterie auf den Hund vergebens sein.

Siehe auch: Welche Route Wiederaufbau Kind zeigt 4 Jahre

" Wir argumentierten, von Anfang an , dass das Kind von einem Hund Kampf getötet wurde. Es war unmöglich für ihn zu machen , um die Hunde zu verletzen Körper des Kindes . Und es war unmöglich, nach dem Angriff , die Hunde , still zu sitzen und geben Sie die Warteschlange . Jede Verhaltensforscher davon ausgegangen, dass Hunde nicht vinovaţi.Poate , dass einer ihrer Baby-und gerochen haben Blut auf den Pelz , aber wie im Fernsehen gesehen , waren die Folge von Störungen wurden nicht durch einen Biss verursacht . Es war eine Desinformationskampagne , die Feindschaft der Bevölkerung. Zu diesem Zeitpunkt , Behörden gehalten sind, der Besitzer des Hundes schuldig Schlacht , die den Körper an den Ort geschleppt , wo es gefunden zu identifizieren ", sagte Marius Marinescu uns .

 

 

Man darf trotz allem nicht vergessen, dass Rumänien gespalten ist. Die Hälfte der Bevölkerung möchte dieses neue Euthanasie-Gesetz nicht. Sie füttern die Hunde sogar, weil sie ihnen leid tun. Dies steht in Rumänien jedoch unter Strafe!!! Die rumänischen und ausländischen Tierschützer in Rumänien versuchen allesamt zu retten, was noch zu retten ist. Einige von ihnen haben schon Morddrohungen erhalten und es kam auch schon zu Handgreiflichkeiten. Hiermit schicke ich all meine guten Wünsche an diese mutigen Tierschützer/innen und hoffe, dass ihnen nichts passiert. Das derzeitige Massaker an den Hunden betreibt ausschließlich der primitive rumänische MOB!

 

28.10.2013

Ein Foto geht um die Welt

Dieses Foto aus Bukarest soll durch die ganze Welt gehen! Auch die Tierheimhilfe Korschenbroich beteiligt sich daran. Der Text Übersetzt:

"BRINGT EUREN KINDERN NICHT DAS HUNDETÖTEN BEI"

Bitte Foto und Text kopieren und weiter versenden, den Text gerne auch in einer anderen Sprache!

 

21.09.2013

Unterschlagenes Video zur Tatzeit aus dem Parcul Tei Park aufgetaucht

 

Der Parcul Tei ist ein sehr gut überwachter Park, Videokaeras und Sicherheitsleute überall!

Man sieht Andrei, den Bruder des getöteten Ionut, ALLEIN herum laufen. Das war gegen 9.21 WO WAR DIE GROSSMUTTER???

Eine knappe Minute später erfasst die gleiche Kamera auch den kleinen Ionut, ganz allein. WO WAR DIE GROSSMUTTER???

Es verging viel Zeit, in der man immer wieder mal Andrei gesehen hatte, immer ohne seinen Bruder! WO WAR DIE GROSSMUTTER???

Man sieht, wie Andrei Kontakt mit anscheinend fremden Männern hatte. Einer davon war ein Sicherheitsmann. WO WAR DIE GROSSMUTTER???

Ein paar Minuten vor 11.41 sieht man, wie Andrei langsam, ruhig und gefasst an der Hand des Sicherheitsbeamten weg ging. Ein Junge von 6 Jahren, der beobachtet hat, wie sein Bruder von Hunden getötet wurde, ist NIEMALS so ruhig! Genausowenig, wie ein Sicherheitsmann nicht zuerst nach dem toten Jungen schauen würde. Da gibt es kein "komm kleiner Mann, suchen wir die Oma!" - Da herrscht Panik!

und wieder: WO WAR DIE GROSSMUTTER???

Um 11.41 ging der Hauptzeuge dann zum Ort, an dem Ionut gefunden wurde, danach endet das Video.

All das wirft Unmengen an Fragen auf, aber vor allem diese

WO WAR FÜR 2 STUNDEN UND 20 MINUTEN DIESE VERD... GROSSMUTTER???

Egal, wie nun Ionut zu Tode kam, es gibt nur einen einzigen wirklichen Hauptschuldigen: DIE GROSSMUTTER!
vor etwa einer Minute · Gefällt mir
Rock the Nature: ES WAREN NICHT DIE HUNDE!
Oma hat entweder gelogen oder wurde manipuliert
Zurückgehaltene Überwachungsvideos aufgetaucht
Neue Fakten zum tragischen Tod des 4-jährigen Ionut

Das rumänische Medienunternehmen Cancan.ro hat Videoaufnahmen erhalten, die die letzten Stunden des getöteten Ionut und die Wege seines 6-jährigen Bruders Andrei dokumentieren.

Bisher hat es viele widersprüchliche Aussagen gegeben. U.a. soll der 6-jährige Andrei seiner Großmutter völlig aufgebracht erzählt haben, dass Ionut von den Straßenhunden zerrissen wurde.
Außerdem gab sie an, dass sie die Kinder nur kurz aus den Augen verloren hatte.

Tatsache ist – das beweisen die Bilder – dass die beiden Kinder mehr als 2 Stunden unbeaufsichtigt im Park unterwegs waren. Ionut konnte seinem großen Bruder auf seinen kleinen Beinen kaum folgen. Es wird immer unverständlicher, wie sich ein 4-jähriges Kind so weit von der Großmutter entfernen konnte. Der Leichnam wurde in einem völlig abgelegenen, abgetrennten, nur mühsam zu erreichenden Teil des riesigen, viel frequentierten Parks gefunden. Hätten ihn die Hunde dorthin gezerrt, dann hätte man zumindest Schreie hören müssen. Aber niemand sah oder hörte etwas.

Auf dem Video sieht man, wie der fremde Mann, der Andrei zur Großmutter brachte, mit zwei Männern des Wachpersonals spricht. Sie deuten in jene Richtung, von der die Kinder kamen. Anscheinend hatte Andrei den Weg erklärt, und der Mann versicherte sich. Daneben liegt ein Straßenhund. Andrei bleibt völlig ruhig. Er zeigt weder Nervosität noch Angst, obwohl er eben Zeuge gewesen sein sollte, wie sein kleiner Bruder von Hunden zerrissen wurde. Das kann nicht sein.

Was jedoch skandalös ist. In so einem Fall werden bei jeder polizeilichen Untersuchung zuerst die Überwachungsvideos kontrolliert. Die Behörden sind also seit Tagen im Besitz dieser Videos ohne die Öffentlichkeit über den Inhalt zu unterrichten. Nach dem - mit Sicherheit unschuldigen - jungen Mann und Augenzeugen, der Andrei zur Großmutter gebracht hat, müsste auf Hochtouren gefahndet werden. Das passiert aber nicht. Nach wie vor wird auf die Straßenhunde gehetzt, um das Tötungsgesetz durchzuboxen.

Rumänien Du hast ein großes Problem. Dass Politiker ganz gerne einmal lügen, das ist bekannt. Aber einige Deiner Regierungsvertreter sind anscheinend höchstkriminell.

Hier geht’s zum Video
https://www.youtube.com/watch?v=bHLE9QSNVM4

Hier geht’s zur rumänischen Cancan.ro mit dem Exklusivbericht
http://www.cancan.ro/actualitate/imagini-zguduitoare-filmate-cu-putin-timp-inainte-ca-ionut-sa-fie-ucis-ionut-si-andrei-alergau-prin-parc-complet-nesupravegheati-2.htm

 

Textquelle: Mero Asana auf Facebook

 

 

Warum jeder deutsche Steuerzahler den Mord an 2,5 Mio. unschuldigen Hunden in Rumänien mitfinanziert!

Heute hat das rumänische Verfassungsgericht ein Euthanasiegesetz bestätigt und damit den kaltblütigen Mord an 2,5 Mio. Straßenhunden in Rumänien beschlossen. Bereits seit zwei Wochen protestierten Tierschützer und entsetzte Bürger in fast allen Ländern Europas gegen dieses Vorhaben. Auch in Deutschland sind in über 14 Städten tausende Menschen auf die Straße gegangen, um gegen dieses Verbrechen an Tieren ihre Stimme zu erheben. Die Hunde werden bereits seit Tagen vom hysterischen Mopp auf Rumäniens Straßen auf die schlimmste Art und Weise getötet. Die Hunde werden lebendig auf der Straße angezündet, erschlagen, erhängt, erschossen und - als neuer Volkssport - auch absichtlich mit dem Auto überfahren. Der rumänische TV-Mann Radu Banciu ruft beim Kanal “b1tv“ dazu auf,die Hunde lebendig zu häuten und jedem Bürger dafür 250 Lei (60 €) zu zahlen. Rumänische Amtsveterinäre töten die Hunde sogar qualvoll mit Frostschutzmittel. Damit dürfte klar sein, dass die rumänische Version von „Euthanasie“ wenig mit der humanen Variante zu tun hat. Hintergrund des Massenmordes an Hunden ist ein höchst kriminelles und lukratives Geschäft mit dem Mord an Straßenhunden, mit dem Dog Hunter, Kommunen und Bürgermeister in Rumänien Millionen Euros machen. Bis zu € 250 pro Hund werden von Kommunen an Tierheime für die Unterbringung gezahlt. Auf der anderen Seite erhalten genau diese Kommunen hohe EU-Subventionen, die mit unseren Steuergeldern finanziert werden. Und mit den dann freien Mitteln wird der Hundemord finanziert. Man sucht per Ausschreibung das günstigste Tierheim, wo die Tiere nach Ankunft oft gleich ermordet werden oder verhungern. Dies verursacht null Kosten und bringt 100 % Profit.Somit ist dies ist ein lukratives Geschäft, was man sich nicht verderben lassen will.

Zahlreiche Tierschutzorganisationen leisten seit Jahren hervorragende Arbeit in Rumänien und haben mehrere 100.000 Tiere kastriert. In den Projekt-Städten konnte die Population der Tiere dadurch nachweislich auf humane und effektive Weise gesenkt werden. Das stört jedoch das einträgliche Geschäft der korrupten Hundemörder, weshalb diese die Arbeit der NGO´s immer ablehnten. Im Zeitraum zwischen 2004-2009 wurden unfassbare 10 Mio. Straßenhunde in Rumänien getötet. Und trotzdem sind die Straßen immer noch voll. „Neuter & Release“ sowie die Adoption sind die einzig sinnvolle Lösung im Umgang mit Straßentieren. Im Fall des vor ca. zwei Wochen tot aufgefundenen vierjährigen Jungen, der als Anlass für die Massenhysterie in Rumänien gegen Hunde inszeniert wurde, stellte sich mittlerweile heraus, dass dieser vermutlich NICHT von Straßenhunden getötet wurde….

Führende Tierschutzvereine wie der „ETN e.V.“ und „BMT“ sowie Tierschützerin Maja Prinzessin von Hohenzollern wandten sich mit einem Brief an den deutschen EU-Präsidenten Martin Schulz. Darin wurde dieser eindringlich gebeten, die EU-Mittel-Zahlungen an Rumänien zu überprüfen und zu dem ungeheuerlichen Massenmord an 2,5 Mio. Hunden mitten in Europa Stellung zu nehmen. Leider erfolgte trotz mehrfacher Nachfrage keinerlei Stellungnahme von Herrn Schulz. Im Jahr 2012 nahm Martin Schulz stellvertretend für die EU den Friedensnobelpreis entgegen und nun schaut er schweigend und tatenlos einem beispiellosen Krieg gegen Hunde innerhalb Europas zu. Tierschützer in ganz Europa sind entsetzt über die Geschehnisse in Rumänien, so dass es mittlerweile zahlreiche Petitionen und Forderungen gibt, dieses Land aus der EU auszuschließen.

Tierschützer rufen zum Boykott aller rumänischen Erzeugnisse und Firmen auf. Urlaub sollte man in einem Land im Blutrausch auch nicht machen, denn das grausame Töten der Hunde geschieht auf offener Straße auch vor den Augen von Kindern. Vom Verzehr von Lasagne und Fleischprodukten, welche aus Rumänien importiert werden, sollte man vorsorglich absehen. In diesem Rahmen wäre es  nach Pferden nicht verwunderlich, wenn nun auch Hunde „weiterverwertet“ würden….

Text- und Fotoquelle: ETN e.V.

Klicks seit dem 16.09.2013