- Private Tierschutzinitiative -

 

 

 

Achtung: Auf der Unterseite dieser Seite, sie lautet "EXTRA - NEWS Rumänien - Fotos"

gibt es Fotos als auch weitere Berichte. Obwohl Fotos dieser Art derzeit überall im Internet gepostet werden, weise ich vorsorglich noch einmal auf folgendes hin: Die Fotos sind nicht für Menschen mit schwachen  Nerven oder Kinder geeignet. An dieser Stelle kann also jeder User selber entscheiden, ob er nun die weitere Unterseite anklicken möchte oder nicht.

Diese Seite widme ich den Hunden und Katzen, die dem rumänischen MOB in die Hände fielen und noch fallen werden und auf bestialische Weise ihr Leben verloren! Ihr armen Seelen, hoffentlich habt ihr nun euren Frieden. Ich bin davon überzeugt, eines Tages treffen wir uns an der Regenbogenbrücke wieder! Es gibt keine Worte, mit denen ich meiner Trauer Ausdruck verleihen könnte!

 

Beachten Sie auch meine Rubrik "NEWS - Tierschutznachrichten aus aller Welt". Fast täglich stelle ich dort neue Nachrichten aus Rumänien ein. Es ist unmöglich, diese hier auch noch alle aufzuführen.

 

 


Am Fuß der Regenbogenbrücke ... (Fotoquelle unbekannt)
 
 Tierfreunde in aller Welt stehen unter Schock: Das rumänische Parlament hat am 25.09.2013 das Gesetz zur Massentötung der Hunde verabschiedet. Es bleibt zu hoffen, dass in einigen Regionen Rumäniens dieses Gesetz hoffentlich keine Wirkung zeigen wird, das Schicksal der Hunde und Katzen in Bukarest ist jedoch besiegelt. Niemand kann sie jetzt noch retten!!!

 

Hier ein Video, gewidmet den rumänischen Hunden:

Achtung: Vorsorglich weise ich darauf hin, dass in diesem Video ein Foto mit toten Hunden zu sehen ist. Für Menschen mit schwachen Nerven oder Kinder ist dieses Video ungeeignet.

http://www.youtube.com/watch?v=neJuFIB9uRI&feature=youtu.be

Genau so entsetzt bin ich allerdings über die, meiner Meinung nach, verfälschte Berichterstattung, die jetzt auch in den deutschen Medien stattfindet. Die rumänische Regierung hat - so sehe ich es jedenfalls - ihre Bevölkkerung gezielt auf die Straßenhunde gelenkt, um von ihrem Vorhaben, in ca. 500 km Entfernung von Bukarest ein großes Goldvorhaben zu schürfen, abzulenken. Die Schürfungen sollen mit hochgiftigen Substanzen, gefährlich für Umwelt, Mensch und Tier, erfolgen. Dagegen protestierten tausende Rumänen im ganzen Land. Es geht also um Gold und nicht um die Straßenhunde!!!!  Gleichzeitig kassiert Rumänien aber EU-Gelder um endlich Kastrationsmaßnahmen durchzuführen, genügend Tierheime zu bauen und um die anschliessende Vermittlung der Hunde wieder zu gewährleisten. Aber die EU-Gelder fließen in korrupte Kanäle. Diese EU-Gelder zahlen auch Sie, liebe Leser, und ich. Um die Hintergründe besser zu verstehen, empfehle ich Ihnen diesen Artikel:

http://www.bmt-tierschutz.de/pm1-09-09-2013/#more

In diesem Artikel (geschrieben Anfang September 2013) beschreibt ein Rumäne, was derzeit in seinem Land vor sich geht!

 

Update 26.07.2015

Video: Rumäniens Verbrechen an Straßenhunden

Film von Simon Fischer

https://www.youtube.com/watch?v=aOOyboxIdk0#t=51

 

 

Update 02.10.2014

Chronik der Eskalation

http://www.geo.de/GEO/natur/tierwelt/rumaenien-chronik-der-eskalation-78644.html?p=2

 

Update 08.07.2014

Video - "THE KILLINGS - wie man ein Gesetz macht"

Der vielleicht wichtigste Film zum "Gesetz Ionut"- bitte dieses Video großzügig weiterleiten

Jeder kann dieses Video anschauen. Es sind wohl einige Szenen zu sehen, wie Hundefänger die Hunde einfangen. Dass es dabei brutal zugeht, weiß jeder.

http://mapofhope.wordpress.com/2014/05/01/wie-ein-gesetz-gemacht-wird/

 

 

Update 30.03.2014

Private Anmerkung: Ich habe es von Anfang an gesagt - es waren nicht die Straßenhunde und so ist es auch:

Urteil ergangen im Fall Ionut - Es waren nicht die Hunde

https://www.facebook.com/MapOfHopeblog/posts/10203910969521503?stream_ref=10

 

Update 08.10.2013

Wende in Rumänien - Straßenhunde haben 4jährigen Ionut nicht getötet

Nach Aussage von Senator Marinescu stammt keine der auf dem Körper des getöteten
4-jährigen Jungen gefundenen DNA von einem der 6 beschuldigten Straßenhunde.
Sie wurden vorgeschoben, um diese Hysterie zu entfachen.

Die in den Wunden gefundene DNA wurde in einem Labor untersucht. Marinescu sagt weiter aus, dass die gefundene DNA von einem für Hundekämpfe trainierten Tier stammt. Inwieweit sich diese Aussage bestätigen wird, bzw. ob dieser Hund bekannt ist, wissen wir nicht.
Textquelle: Rock the nature Germany

 

Hier geht’s zum Originalbericht
http://www.dcnews.ro/2013/09/rasturnare-incredibila-in-cazul-copilului-ucis-au-venit-rezultatele-analizelor-adn/

 

Google-Übersetzung des Original-Berichts:

Umfrage für 4 Jahre altes Kind in Linden Park getötet bringt schockierende Details, die die aktuelle Situation bedevil können , die sechs kleinen streunenden Hunden getötet.

Flip unglaubliche getötet , das Kind : DNA Testergebnisse kam

Quellen innerhalb der Untersuchung gesagt DC News, dass die vorhandenen Daten so weit , DNA-Tests zeigen , dass die Proben aus Wunden getötet Baby nicht gefunden keine DNA streunenden Hund der sechs Angeklagten würden Ionut getötet haben .

Siehe auch: Engel rief ! Wir hören es nicht auch jetzt ( In Erinnerung an Ionut )

Siehe auch: EXCLUSIVE - Rumänisch Wie werden Hunde einschläfern . Siehe die Ergebnisse der jüngsten Umfrage

So nehmen Gestalt Annahme, dass 4 -jährige Kind angegriffen und getötet wurde von einem Hund Kampf , nach dem die Leiche gelegt worden war , wo er gefunden wurde, um die streunenden Hunde schuld.

Die Informationen konnten nicht von offiziellen Quellen bestätigt werden. Und in einem solchen Fall in der Regel sind weitere Analyse.

Siehe auch : Tod von Ionut Anghel : Zeuge verschwindet

Marius Marinescu war ein Kampfhund

Ehemaliger Senator Marius Marinescu , aktueller Präsident des Bundesverbandes für den Schutz von Tieren und Umwelt , hat DC Nachrichten diese Hypothese , die Polizei Quellen bestätigt .

Er glaubt, dass diese Annahme wird beweisen, um wahr zu sein , wird die ganze Hysterie auf den Hund vergebens sein.

Siehe auch: Welche Route Wiederaufbau Kind zeigt 4 Jahre

" Wir argumentierten, von Anfang an , dass das Kind von einem Hund Kampf getötet wurde. Es war unmöglich für ihn zu machen , um die Hunde zu verletzen Körper des Kindes . Und es war unmöglich, nach dem Angriff , die Hunde , still zu sitzen und geben Sie die Warteschlange . Jede Verhaltensforscher davon ausgegangen, dass Hunde nicht vinovaţi.Poate , dass einer ihrer Baby-und gerochen haben Blut auf den Pelz , aber wie im Fernsehen gesehen , waren die Folge von Störungen wurden nicht durch einen Biss verursacht . Es war eine Desinformationskampagne , die Feindschaft der Bevölkerung. Zu diesem Zeitpunkt , Behörden gehalten sind, der Besitzer des Hundes schuldig Schlacht , die den Körper an den Ort geschleppt , wo es gefunden zu identifizieren ", sagte Marius Marinescu uns .

 

 

Man darf trotz allem nicht vergessen, dass Rumänien gespalten ist. Die Hälfte der Bevölkerung möchte dieses neue Euthanasie-Gesetz nicht. Sie füttern die Hunde sogar, weil sie ihnen leid tun. Dies steht in Rumänien jedoch unter Strafe!!! Die rumänischen und ausländischen Tierschützer in Rumänien versuchen allesamt zu retten, was noch zu retten ist. Einige von ihnen haben schon Morddrohungen erhalten und es kam auch schon zu Handgreiflichkeiten. Hiermit schicke ich all meine guten Wünsche an diese mutigen Tierschützer/innen und hoffe, dass ihnen nichts passiert. Das derzeitige Massaker an den Hunden betreibt ausschließlich der primitive rumänische MOB!

 

28.10.2013

Ein Foto geht um die Welt

Dieses Foto aus Bukarest soll durch die ganze Welt gehen! Auch die Tierheimhilfe Korschenbroich beteiligt sich daran. Der Text Übersetzt:

"BRINGT EUREN KINDERN NICHT DAS HUNDETÖTEN BEI"

Bitte Foto und Text kopieren und weiter versenden, den Text gerne auch in einer anderen Sprache!

 

21.09.2013

Unterschlagenes Video zur Tatzeit aus dem Parcul Tei Park aufgetaucht

 

Der Parcul Tei ist ein sehr gut überwachter Park, Videokaeras und Sicherheitsleute überall!

Man sieht Andrei, den Bruder des getöteten Ionut, ALLEIN herum laufen. Das war gegen 9.21 WO WAR DIE GROSSMUTTER???

Eine knappe Minute später erfasst die gleiche Kamera auch den kleinen Ionut, ganz allein. WO WAR DIE GROSSMUTTER???

Es verging viel Zeit, in der man immer wieder mal Andrei gesehen hatte, immer ohne seinen Bruder! WO WAR DIE GROSSMUTTER???

Man sieht, wie Andrei Kontakt mit anscheinend fremden Männern hatte. Einer davon war ein Sicherheitsmann. WO WAR DIE GROSSMUTTER???

Ein paar Minuten vor 11.41 sieht man, wie Andrei langsam, ruhig und gefasst an der Hand des Sicherheitsbeamten weg ging. Ein Junge von 6 Jahren, der beobachtet hat, wie sein Bruder von Hunden getötet wurde, ist NIEMALS so ruhig! Genausowenig, wie ein Sicherheitsmann nicht zuerst nach dem toten Jungen schauen würde. Da gibt es kein "komm kleiner Mann, suchen wir die Oma!" - Da herrscht Panik!

und wieder: WO WAR DIE GROSSMUTTER???

Um 11.41 ging der Hauptzeuge dann zum Ort, an dem Ionut gefunden wurde, danach endet das Video.

All das wirft Unmengen an Fragen auf, aber vor allem diese

WO WAR FÜR 2 STUNDEN UND 20 MINUTEN DIESE VERD... GROSSMUTTER???

Egal, wie nun Ionut zu Tode kam, es gibt nur einen einzigen wirklichen Hauptschuldigen: DIE GROSSMUTTER!
vor etwa einer Minute · Gefällt mir
Rock the Nature: ES WAREN NICHT DIE HUNDE!
Oma hat entweder gelogen oder wurde manipuliert
Zurückgehaltene Überwachungsvideos aufgetaucht
Neue Fakten zum tragischen Tod des 4-jährigen Ionut

Das rumänische Medienunternehmen Cancan.ro hat Videoaufnahmen erhalten, die die letzten Stunden des getöteten Ionut und die Wege seines 6-jährigen Bruders Andrei dokumentieren.

Bisher hat es viele widersprüchliche Aussagen gegeben. U.a. soll der 6-jährige Andrei seiner Großmutter völlig aufgebracht erzählt haben, dass Ionut von den Straßenhunden zerrissen wurde.
Außerdem gab sie an, dass sie die Kinder nur kurz aus den Augen verloren hatte.

Tatsache ist – das beweisen die Bilder – dass die beiden Kinder mehr als 2 Stunden unbeaufsichtigt im Park unterwegs waren. Ionut konnte seinem großen Bruder auf seinen kleinen Beinen kaum folgen. Es wird immer unverständlicher, wie sich ein 4-jähriges Kind so weit von der Großmutter entfernen konnte. Der Leichnam wurde in einem völlig abgelegenen, abgetrennten, nur mühsam zu erreichenden Teil des riesigen, viel frequentierten Parks gefunden. Hätten ihn die Hunde dorthin gezerrt, dann hätte man zumindest Schreie hören müssen. Aber niemand sah oder hörte etwas.

Auf dem Video sieht man, wie der fremde Mann, der Andrei zur Großmutter brachte, mit zwei Männern des Wachpersonals spricht. Sie deuten in jene Richtung, von der die Kinder kamen. Anscheinend hatte Andrei den Weg erklärt, und der Mann versicherte sich. Daneben liegt ein Straßenhund. Andrei bleibt völlig ruhig. Er zeigt weder Nervosität noch Angst, obwohl er eben Zeuge gewesen sein sollte, wie sein kleiner Bruder von Hunden zerrissen wurde. Das kann nicht sein.

Was jedoch skandalös ist. In so einem Fall werden bei jeder polizeilichen Untersuchung zuerst die Überwachungsvideos kontrolliert. Die Behörden sind also seit Tagen im Besitz dieser Videos ohne die Öffentlichkeit über den Inhalt zu unterrichten. Nach dem - mit Sicherheit unschuldigen - jungen Mann und Augenzeugen, der Andrei zur Großmutter gebracht hat, müsste auf Hochtouren gefahndet werden. Das passiert aber nicht. Nach wie vor wird auf die Straßenhunde gehetzt, um das Tötungsgesetz durchzuboxen.

Rumänien Du hast ein großes Problem. Dass Politiker ganz gerne einmal lügen, das ist bekannt. Aber einige Deiner Regierungsvertreter sind anscheinend höchstkriminell.

Hier geht’s zum Video
https://www.youtube.com/watch?v=bHLE9QSNVM4

Hier geht’s zur rumänischen Cancan.ro mit dem Exklusivbericht
http://www.cancan.ro/actualitate/imagini-zguduitoare-filmate-cu-putin-timp-inainte-ca-ionut-sa-fie-ucis-ionut-si-andrei-alergau-prin-parc-complet-nesupravegheati-2.htm

 

Textquelle: Mero Asana auf Facebook

 

 

Warum jeder deutsche Steuerzahler den Mord an 2,5 Mio. unschuldigen Hunden in Rumänien mitfinanziert!

Heute hat das rumänische Verfassungsgericht ein Euthanasiegesetz bestätigt und damit den kaltblütigen Mord an 2,5 Mio. Straßenhunden in Rumänien beschlossen. Bereits seit zwei Wochen protestierten Tierschützer und entsetzte Bürger in fast allen Ländern Europas gegen dieses Vorhaben. Auch in Deutschland sind in über 14 Städten tausende Menschen auf die Straße gegangen, um gegen dieses Verbrechen an Tieren ihre Stimme zu erheben. Die Hunde werden bereits seit Tagen vom hysterischen Mopp auf Rumäniens Straßen auf die schlimmste Art und Weise getötet. Die Hunde werden lebendig auf der Straße angezündet, erschlagen, erhängt, erschossen und - als neuer Volkssport - auch absichtlich mit dem Auto überfahren. Der rumänische TV-Mann Radu Banciu ruft beim Kanal “b1tv“ dazu auf,die Hunde lebendig zu häuten und jedem Bürger dafür 250 Lei (60 €) zu zahlen. Rumänische Amtsveterinäre töten die Hunde sogar qualvoll mit Frostschutzmittel. Damit dürfte klar sein, dass die rumänische Version von „Euthanasie“ wenig mit der humanen Variante zu tun hat. Hintergrund des Massenmordes an Hunden ist ein höchst kriminelles und lukratives Geschäft mit dem Mord an Straßenhunden, mit dem Dog Hunter, Kommunen und Bürgermeister in Rumänien Millionen Euros machen. Bis zu € 250 pro Hund werden von Kommunen an Tierheime für die Unterbringung gezahlt. Auf der anderen Seite erhalten genau diese Kommunen hohe EU-Subventionen, die mit unseren Steuergeldern finanziert werden. Und mit den dann freien Mitteln wird der Hundemord finanziert. Man sucht per Ausschreibung das günstigste Tierheim, wo die Tiere nach Ankunft oft gleich ermordet werden oder verhungern. Dies verursacht null Kosten und bringt 100 % Profit.Somit ist dies ist ein lukratives Geschäft, was man sich nicht verderben lassen will.

Zahlreiche Tierschutzorganisationen leisten seit Jahren hervorragende Arbeit in Rumänien und haben mehrere 100.000 Tiere kastriert. In den Projekt-Städten konnte die Population der Tiere dadurch nachweislich auf humane und effektive Weise gesenkt werden. Das stört jedoch das einträgliche Geschäft der korrupten Hundemörder, weshalb diese die Arbeit der NGO´s immer ablehnten. Im Zeitraum zwischen 2004-2009 wurden unfassbare 10 Mio. Straßenhunde in Rumänien getötet. Und trotzdem sind die Straßen immer noch voll. „Neuter & Release“ sowie die Adoption sind die einzig sinnvolle Lösung im Umgang mit Straßentieren. Im Fall des vor ca. zwei Wochen tot aufgefundenen vierjährigen Jungen, der als Anlass für die Massenhysterie in Rumänien gegen Hunde inszeniert wurde, stellte sich mittlerweile heraus, dass dieser vermutlich NICHT von Straßenhunden getötet wurde….

Führende Tierschutzvereine wie der „ETN e.V.“ und „BMT“ sowie Tierschützerin Maja Prinzessin von Hohenzollern wandten sich mit einem Brief an den deutschen EU-Präsidenten Martin Schulz. Darin wurde dieser eindringlich gebeten, die EU-Mittel-Zahlungen an Rumänien zu überprüfen und zu dem ungeheuerlichen Massenmord an 2,5 Mio. Hunden mitten in Europa Stellung zu nehmen. Leider erfolgte trotz mehrfacher Nachfrage keinerlei Stellungnahme von Herrn Schulz. Im Jahr 2012 nahm Martin Schulz stellvertretend für die EU den Friedensnobelpreis entgegen und nun schaut er schweigend und tatenlos einem beispiellosen Krieg gegen Hunde innerhalb Europas zu. Tierschützer in ganz Europa sind entsetzt über die Geschehnisse in Rumänien, so dass es mittlerweile zahlreiche Petitionen und Forderungen gibt, dieses Land aus der EU auszuschließen.

Tierschützer rufen zum Boykott aller rumänischen Erzeugnisse und Firmen auf. Urlaub sollte man in einem Land im Blutrausch auch nicht machen, denn das grausame Töten der Hunde geschieht auf offener Straße auch vor den Augen von Kindern. Vom Verzehr von Lasagne und Fleischprodukten, welche aus Rumänien importiert werden, sollte man vorsorglich absehen. In diesem Rahmen wäre es  nach Pferden nicht verwunderlich, wenn nun auch Hunde „weiterverwertet“ würden….

Text- und Fotoquelle: ETN e.V.

Klicks seit dem 16.09.2013