- private Tierschutzinitiaitve -

 

 

Achtung: Auf dieser Seite gibt es Fotos von rumänischen Hunden, die nichts für schwache Nerven und Kinder sind. An dieser Stelle kann also jetzt jeder User selber entscheiden, ob er nun weiterschauen möchte oder nicht. Die Fotos sind hier noch aus dem Sichtfeld, Sie müssen weiter runter scrollen um sie zu sehen. Im übrigen muß jeder, der auf einer Tierschutzseite surft, damit rechnen, auch Fotos von behinderten, verletzten, gequälten oder toten Tieren zu sehen. Das Leben ist "leider" so. Soweit mir die Fotoquellen bekannt sind, habe ich sie dazu gesetzt. Sollte hier jemand sein Foto ohne Quellennachweis entdecken, möge er sich mit mir in Verbindung setzen.

 

Dass ich die Fotos hier veröffentliche, ist keine Effekthascherei. Es ist lediglich der ganz normale Alltag in Rumänien. Auf jeder Straße, an jeder Ecke sieht man in den Städten tote Tiere liegen. Für Erwachsene sind diese Bilder schon schwer zu ertragen. Rumänische Kinder sehen solche oder ähnliche Bilder jeden Tag - und zwar life!!! Was wird aus diesen Kindern, wenn sie Erwachsene sind, wo sie doch in ihrer Kindheit gelernt haben, dass man ungestraft Tiere quälen, foltern und auf jegliche noch so brutale Art und Weise töten darf? Vom Tier zum Mensch ist es nur ein ganz kleiner Schritt. Ich möchte in so einer brutalen Welt nicht leben!!!

08.03.2014

Pitesti/Rumänien - Traurige Nachrichten aus der SMEURA

mit der Bitte um Weiterleitung und Verbreitung

Ein Bericht der Tierhilfe Hoffnung e.V.

 

"Verehrte Mitstreiter,

am Samstag, den 01. März 2014 in den frühen Morgenstunden ereignete sich

ein trauriger und erschütternder Vorfall.

Gegen 5.30 Uhr fuhr ein dunkelfarbenes Fahrzeug, ein größerer Kombi, rasant

ca. 150 Meter vor unsere Smeura, genau dort gibt es keinen Einzugsbereich

mehr unserer Überwachungskameras. Ein verhältnismäßig großer Mann verließ

das Fahrzeug, öffnete den Kofferraum und warf einen Hund aus dem Auto!

Ebenso schnell wie der Unbekannte ankam, verschwand er auch wieder. Es war

uns unmöglich, ein Kennzeichen, eine Automarke oder den Unbekannten selbst

zu identifizieren. Unser Nachtwächter lief eilig durch das Eingangstor der

Smeura und kam dem herausgeworfenen Hund näher! Er fand einen

mittelgroßen schwarzen Hund mit einer übergezogenen Plastiktüte über dem

Kopf, die am Hals eng zugebunden war vor – leblos! Der circa achtjährige Rüde war tot - getötet worden!

Wir gehen davon aus, dass der Rüde mit einem dumpfen Gegenstand von dem

Unbekannten totgeschlagen wurde und im Anschluss dessen mit der Plastiktüte

verpackt wurde, um möglicherweise das Fahrzeug nicht mit Blut zu

verschmutzen!

Unser Tierarzt Dr. Adrian Stamate, der an jenem Wochenende Dienst hatte,

untersuchte den leblosen Hund. Der Hund hatte einen zertrümmerten Schädel!

Wir müssen davon ausgehen, dass es sich um keinen Verkehrsunfall handelt,

sondern um ein hemmungsloses Zeichen brutalster Gewaltbereitschaft

gegenüber einem wehrlosen unschuldigen Hund, der zum falschen Zeitpunkt

am falschen Ort war!

Es fällt sehr schwer, mit Worten zu beschreiben, welche Empfindungen und

Gefühle zum Ausdruck kommen, wenn an einem so schwer misshandelten

Hund, der einen so eindeutigen Leidensweg hat beschreiten müssen,

festzustellen ist, dass jegliche Hilfe zu spät kommt und ein unschuldiges Tier

zum Opfer menschlicher Gewalt wurde…

Die Polizei als auch das Rathaus nahmen den Vorfall interesselos und

emotionsarm auf. Sie gaben zu verstehen, dass es wenig Möglichkeit geben

werde, den entsprechenden Täter zu überführen - sowieso innerhalb einer Zeit,

in der das Morden der Hunde legalisiert ist und es kein Verbrechen sei, einen

Hund zu töten. Nichts desto trotz wird unsererseits Strafanzeige gestellt und

gefordert, den Vorfall hartnäckig zu verfolgen!

Am erschreckendsten ist für uns alle die Tatsache, dass scheinbar niemand

verstehen will, dass ausschließlich und lediglich die flächendeckende Kastration

und nicht das barbarische und brutale Töten von Hunden die durch Ignoranz

und Menschenhand verursachte Straßenhundeproblematik gelöst werden

kann.

Verehrte Mitstreiter, Rumänien offenbart uns tagein, tagaus erneut, zu

welcher Höchstform von Brutalität und Gewaltbereitschaft dieses Land mit

seinen korrupten Politikern in der Lage ist. Wir müssen zusammenhalten und

einheitlich vorgehen, jeder von uns wie es seine Mittel zulassen - sei es durch

Proteste, durch Weiterleitung und Information, durch Hilfe in Form von

Spenden und Hilfe in Form von Futterpatenschaften, denn alleine können wir

uns diesem Kampf nicht stellen! Nur gemeinsam erreichen wir das Ziel der

Gerechtigkeit für Rumäniens Straßenhunde und ein hoffentliches Umdenken

auf politischer Ebene!

Auf Ihre Hilfe hoffend verbleiben wir mit traurigen Grüßen, jedoch mit

unentwegt bestehendem Kampfgeist weiterhin für die wehrlosen Hunde

Rumäniens unseren vollsten Einsatz zu zeigen.

Ihre Tierhilfe Hoffnung e.V. / SMEURA"

Spendenkonto: 2 480 460, BLZ: 641 500 20, Kreissparkasse Tübingen
IBAN:DE47 6415 0020 0002 4804 60
BIC: SOLADES1TUB

Text- und Fotoquelle: Matthias Schmidt - Tierhilfe Hoffnung e.V.

 

 

 

19.11.2013

Mihails Geschichte - Ein Hund aus Bukarest

http://www.fellchen-in-not.de/index.php/Mihail_aus_Bukarest

Eine wunderschöne und wahre Geschichte, die hoffentlich viele Menschen ermutigt zu helfen, denn die meisten seiner Artgenossen warten auf den Tod.Für uns alle ist es ein großes Wunder und gleichzeitig das beste Beispiel dafür, dass man gemeinsam unglaubliches erreichen kann, auch weit über die Grenzen hinaus.

 

 

15.11.2013

Offener Brief von Dr. Annamaria Grabowski

An Betroffene und jene, die betroffen sein müssten:

Ich bin´s so leid, die schrecklichen, unmenschlichen Bilder aus Rumänien anzuschauen, die das entstellte Antlitz von Menschen zeigt; denn das ist für mich stimmig:

Wenn ein Mensch das Antlitz eines Lebewesens zerstört,

zerstört er gleichzeitig sein eigenes damit.

Verehrte Damen und Herren,

die letzten Tage und Wochen war eine Flut von Informationen und Bildern über das grausame Geschehen an Rumäniens Hunden per e-mail herein gekommen und auch versandt worden.

Unzählige Petitionen, in allen möglichen Sprachen verfasst und von unzähligen Menschen unterzeichnet, haben wir in den Tierschutzverteilern, an Politikerinnen, Medien, Interessierte,

verteilt. Unzählige Appelle und Gnadengesuche für unsere Hunde in Rumänien haben wir an den Präsidenten von Rumänien gerichtet. Weltweit wurden Petitionen verfasst und auch an  die EU übergeben:

 

President of the European Parliament

Martin Schulz, President of the European Parliament

Director for the Media and European Parliament Spokesman

Jaume Duch.

 

Ich erinnere auch an die friedlichen Demonstrationen vor den

Rumänischen Konsulaten – auch und vor allem in den USA.

 

Welche Aktivitäten haben wir mit all unserer Mühe, mit all unserem Engagement, mit unserer Schlaflosigkeit und  Leidensfähigkeit ausgelöst? Beschämend, hoffnungslos, im Ansatz verzweifelt, schreibe ich jetzt:

 

ES IST NICHTS GESCHEHEN!

 

Doch, es ist etwas geschehen: für unsere Hunde in Rumänien hat sich die Lage absolut verschärft, haben sich die archaischen Tötungsmechanismen "verfeinert", hat  sich das Blutbad, hat sich der Blutrausch vergrößert, vermehrt. Tötungsmechanismen, aus dunklen Seelen, haben sich unserer Hunde in Rumänien bemächtigt. 

 

Ist es Ihrer Aufmerksamkeit entgangen, dass es Kinder sind, die dieser chronischen Tierquälerei zuschauen mussten? Was meinen Sie, was in diesen Kinderseelen geschehen wird,  während sie zusehen müssen, wie „entmenschte“ Seelen fühlende Säugetiere erschlagen, zertreten, zu Tode quälen? 

 

Magister der Psychologie

(Katholische Universität Eichstätt)

Annamaria Grabowski

 

Autorisierung zur Veröffentlichung liegt vor 

 

 


Protan - Eine Verwertungsanlage in Rumänien

Die Firma Protan macht mit den toten rumänischen Hunden das Geschäft des Jahrhunderts.

http://www.occupyforanimals.org/romanias-homeless-animals-no-one-ever-wanted-them-except-protan.html

Klicken Sie links unter dem Banner auf Sprache (Deutsch), der Text wird dann übersetzt

Das ist ganz "normaler Straßenbelag" in Bukarest

 

 

 

Schauen Sie sich diesen armen Hund an !!! Man hat ihm die halbe Schnauze weggeschnitten. Er kann weder alleine fressen noch trinken. Wenn sich keine TS-Organisation seiner annimmt wird er jämmerlich zugrunde gehen. Und die Politiker dieser Welt schauen diesem Treiben zu und sehen dezent zur Seite. Niemand zeigt Zivilcourage und geht dagegen an. Möchten Sie in so einer Welt leben? Ich nicht!

 

Nachtrag:

Und hier erfahren Sie, wie es mit der armen Hündin weitergeht:

https://www.secureconnect.at/4-pfoten.de/newsletter/view_newsletter.php?&uin=39599019e6215a3b866b0f05faea47af&nlid=13208

 

Selbst für hochträchtige Hündinnen gibt es kein Erbarmen
Ohne Worte ...

Mir sind leider nicht von allen Bildern die Fotoquellen bekannt. Falls jemand sein Foto hier auf dieser Seite erkennt, möge er sich bitte zwecks Kennzeichnung/Quellennachweis mit mir in Verbindung setzen. Ich denke aber, dass es im Sinne der Fotografen ist, dass diese Bilder überall gepostet werden um der Öffentlichkeit vor Augen zu führen, was derzeit in Rumänien vor sich geht.

03.10.2013

Warum jeder deutsche Steuerzahler den Mord an 2,5 Mio. unschuldigen Hunden in Rumänien mitfinanziert!

Am 25.10.2013 hat das rumänische Verfassungsgericht ein Euthanasiegesetz bestätigt und damit den kaltblütigen Mord an 2,5 Mio. Straßenhunden in Rumänien beschlossen. Bereits seit zwei Wochen protestierten Tierschützer und entsetzte Bürger in fast allen Ländern Europas gegen dieses Vorhaben. Auch in Deutschland sind in über 14 Städten tausende Menschen auf die Straße gegangen, um gegen dieses Verbrechen an Tieren ihre Stimme zu erheben. Die Hunde werden bereits seit Tagen vom hysterischen Mopp auf Rumäniens Straßen auf die schlimmste Art und Weise getötet. Die Hunde werden lebendig auf der Straße angezündet, erschlagen, erhängt, erschossen und - als neuer Volkssport - auch absichtlich mit dem Auto überfahren. Der rumänische TV-Mann Radu Banciu ruft beim Kanal “b1tv“ dazu auf,die Hunde lebendig zu häuten und jedem Bürger dafür 250 Lei (60 €) zu zahlen. Rumänische Amtsveterinäre töten die Hunde sogar qualvoll mit Frostschutzmittel. Damit dürfte klar sein, dass die rumänische Version von „Euthanasie“ wenig mit der humanen Variante zu tun hat. Hintergrund des Massenmordes an Hunden ist ein höchst kriminelles und lukratives Geschäft mit dem Mord an Straßenhunden, mit dem Dog Hunter, Kommunen und Bürgermeister in Rumänien Millionen Euros machen. Bis zu € 250 pro Hund werden von Kommunen an Tierheime für die Unterbringung gezahlt. Auf der anderen Seite erhalten genau diese Kommunen hohe EU-Subventionen, die mit unseren Steuergeldern finanziert werden. Und mit den dann freien Mitteln wird der Hundemord finanziert. Man sucht per Ausschreibung das günstigste Tierheim, wo die Tiere nach Ankunft oft gleich ermordet werden oder verhungern. Dies verursacht null Kosten und bringt 100 % Profit.Somit ist dies ist ein lukratives Geschäft, was man sich nicht verderben lassen will.

Zahlreiche Tierschutzorganisationen leisten seit Jahren hervorragende Arbeit in Rumänien und haben mehrere 100.000 Tiere kastriert. In den Projekt-Städten konnte die Population der Tiere dadurch nachweislich auf humane und effektive Weise gesenkt werden. Das stört jedoch das einträgliche Geschäft der korrupten Hundemörder, weshalb diese die Arbeit der NGO´s immer ablehnten. Im Zeitraum zwischen 2004-2009 wurden unfassbare 10 Mio. Straßenhunde in Rumänien getötet. Und trotzdem sind die Straßen immer noch voll. „Neuter & Release“ sowie die Adoption sind die einzig sinnvolle Lösung im Umgang mit Straßentieren. Im Fall des vor ca. zwei Wochen tot aufgefundenen vierjährigen Jungen, der als Anlass für die Massenhysterie in Rumänien gegen Hunde inszeniert wurde, stellte sich mittlerweile heraus, dass dieser vermutlich NICHT von Straßenhunden getötet wurde….

Führende Tierschutzvereine wie der „ETN e.V.“ und „BMT“ sowie Tierschützerin Maja Prinzessin von Hohenzollern wandten sich mit einem Brief an den deutschen EU-Präsidenten Martin Schulz. Darin wurde dieser eindringlich gebeten, die EU-Mittel-Zahlungen an Rumänien zu überprüfen und zu dem ungeheuerlichen Massenmord an 2,5 Mio. Hunden mitten in Europa Stellung zu nehmen. Leider erfolgte trotz mehrfacher Nachfrage keinerlei Stellungnahme von Herrn Schulz. Im Jahr 2012 nahm Martin Schulz stellvertretend für die EU den Friedensnobelpreis entgegen und nun schaut er schweigend und tatenlos einem beispiellosen Krieg gegen Hunde innerhalb Europas zu. Tierschützer in ganz Europa sind entsetzt über die Geschehnisse in Rumänien, so dass es mittlerweile zahlreiche Petitionen und Forderungen gibt, dieses Land aus der EU auszuschließen.

Tierschützer rufen zum Boykott aller rumänischen Erzeugnisse und Firmen auf. Urlaub sollte man in einem Land im Blutrausch auch nicht machen, denn das grausame Töten der Hunde geschieht auf offener Straße auch vor den Augen von Kindern. Vom Verzehr von Lasagne und Fleischprodukten, welche aus Rumänien importiert werden, sollte man vorsorglich absehen. In diesem Rahmen wäre es  nach Pferden nicht verwunderlich, wenn nun auch Hunde „weiterverwertet“ würden….

Text- und Fotoquelle: ETN e.V.

 

 

 

 

 

Kinder sind unsere Zukunft !!!

Sieht so unsere Zukunft aus ???

 

Vom Tier zum Mensch ist es nur ein kleiner Schritt!!!

Fotoquelle: Martine Allen Samen

Klicks seit dem 04.11.2013