Tierschutznachrichten aus aller Welt

 

Für die Richtigkeit und den Wahrheitsgehalt der unten stehenden Angaben (Berichte und Links) übernehme ich keine Gewähr.

 

Bei "Links" handelt es sich um dynamische Verweisungen. Die Tierheimhilfe Korschenbroich ist nicht dazu verpflichtet, die Inhalte, auf die sie verweist, ständig auf Veränderungen zu überprüfen. Erst wenn die Tierheimhilfe Korschenbroich feststellt oder von anderen darauf hingewiesen wird, dass eine konkrete Anzeige oder ein Bericht, zu dem die Tierheimhilfe Korschenbroich einen Link bereitgestellt hat, eine zivil- oder strafrechtliche Verantwortlichkeit auslöst, wird die Tierheimhilfe Korschenbroich den Verweis auf diese Anzeige oder den Bericht aufheben, soweit dies technisch möglich und zumutbar ist. Die technische Möglichkeit und Zumutbarkeit wird nicht dadurch beeinflusst, dass auch nach Unterbindung des Zugriffs von der Homepage der Tierheimhilfe Korschenbroich von anderen Servern aus auf die rechtswidrige oder strafbare Anzeige/Bericht zugegriffen werden kann.- siehe hierzu auch meine Rubrik "Haftungsausschluss".

 

NEWS - Tierschutznachrichten aus aller Welt und private Anzeigen

 

Achtung!!!!

In dieser Rubrik werden mitunter auch grausame Bilder von misshandelten oder getöteten Tieren gepostet. Ich werde Sie, soweit dies geht, vorwarnen, so dass Sie selbst die Entscheidung treffen, sich die Grausamkeiten gegen Tiere anzusehen oder auch nicht. Wer schwache Nerven hat, sollte daher diese Rubrik wieder verlassen.
 

Es versteht sich von selbst, dass alle Petitionen, die ich hier vorstelle, von mir ebenfalls unterschrieben wurden. Die hier vorgestellten Artikel und Berichte spiegeln nicht unbedingt meine Meinung wieder.

 

Bei der Vielzahl der hier geposteten Anzeigen kann es vorkommen, dass ein Beitrag doppelt gesetzt wird. Ich bitte dies zu entschuldigen.

 

 

In eigener Sache:

Falschmeldung bei google

Wenn man die Tierheimhilfe Korschenbroich bei google sucht, erhält man u.a. einen falschen Eintrag, siehe Foto, den ich selber nicht eingestellt habe. Dies hat jemand veranlasst, der über ein google-Konto verfügt. Dort werde ich fälschlicherweise als „Tierschutzorganisation“ aufgeführt. Ich bin aber eine „private Tier-schutzinitiative“. Auch bei den Öffnungszeiten hat sich dieser Witzbold etwas einfallen lassen. Angeblich hat die Tierheimhilfe Korschenbroich von 15.00 – 21.00 h geöffnet. Da ich keine Tiere aufnehme und keine Tiere vermittele gibt es bei mir keine Öffnungszeiten.

Auch die erste Frage ist schon eingetroffen – in diesem Eintrag zu finden unter "Frage stellen". Die Art der Frage spricht für sich (Gibt es in dem Tierheim Mäuse? Und ist es hygienisch und Artgerecht???), von der Grammatik ganz zu schweigen. Ich habe Neider, denen die Tierheimhilfe Korschenbroich ein Dorn im Auge ist und die versuchen, mich zu denunzieren wo sie nur können. Ich behalte mir hierzu juristische Schritte vor.

 

 

 

23.09.2018

D - Schwanzkupieren bei Schweinen – was steckt dahinter?

https://www.tierschutzbuero.de/schwanzkupieren-bei-schweinen-was-steckt-dahinter/

 

23.09.2018

Indonesien – Hunde- und Katzenfleisch soll endlich verboten werden

https://www.vier-pfoten.at/unsere-geschichten/pressemitteilungen/verbot-hundekatzenfleisch

 

23.09.2018

Auch die AfD will das Deutsche Tierschutzbüro e.V. mundtot machen

https://www.tierschutzbuero.de/afd-gegen-tierrechte/

 

 

23.09.2018

Türkei / Österreich - Nachruf für Hündin Sissy

www.tierinsel-tuerkei.de

Heute erhielt ich die Nachricht, dass die kleine süsse Kokoni-Hündin Sissy, die ich auf meiner Homepage als „Bild des Tages“ zur Vermittlung vorstellte,  in der Obhut des österreichischen Vereins, wo sie sich befand, totgebissen wurde. Ich bin entsetzlich traurig und frage mich, wie so etwas passieren konnte.

Fotoquelle: Tierinsel Türkei

Die Daten der Ansprechpartner/Personen/Tierschützer/Mailadressen und Fotos werden mit dem Einverständnis der jeweiligen Personen/Tierschützer/Vorstände weitergegeben

 

 

23.09.2018

China – UNI-Student durchbohrt Katze mit Pfeil und Bogen

https://de.newsner.com/tier/uni-student-durchbohrt-katze-mit-pfeil-und-bogen-entsorgt-sie-noch-lebend-in-muelltonne/

 

 

23.09.2018

In eigener Sache: Stanley aus Rumänien ist adoptiert

www.tierheim-in-rumaenien.org

Am 12.09.2018 stellte ich Hunde-Opa Stanley auf meiner HP in der Rubrik „Bilder des Tages/Vermittlungshilfe“ vor – siehe Foto. Am 16.09.2018 erhielt ich von Ajana Vollbrecht von der TS-Orga Tierheim in Rumänien eine email in der sie mir mitteilte, dass Stanley schon seit etlichen Jahren auf vielen HP’s stehen würde aber seit 4 Jahren einfach nicht gesehen wurde. Dank der Vorstellung auf meiner Seite kam nun eine vielversprechende Anfrage für ihn. Die Interessentin wurde explizit gefragt, wo sie Stanley gesehen hätte und es kam meine Seite heraus. Das macht mich sehr glücklich und auch ein wenig stolz.

Stanley ist nach erfolgreicher Vorkontrolle nun adoptiert und er wird am 12.10.2018 reisen. Siehe hierzu auch die Info von Tierheim in Rumänien in nachfolgendem Link: 

https://tierheim-in-rumaenien.org/2018/09/18/stanley-endlich-reserviert/

Es gibt viele Tierschützerinnen die auf ihren privaten HP’s Tiere vorstellen. Wir würden uns alle darüber freuen, wenn wir jedes Mal darüber unterrichtet würden, wenn ein Tier vermittelt wurde.

 

 

18.09.2018

Russland – Petition 2 – durch google übersetzt

Hund  war  geqält  auch  gutherzige Frau  mußte leiden

"Ich bitte Sie, den Bürger Süleymanow vor Gericht zu bringen! Artikel 245 sollte funktionieren.

Elena Aikhler hat diese Petition ein VRIO des Gouverneurs der Region Samara Azarov DI gestartet.

"Gut für Freundlichkeit"

Diese Petition ist sehr wichtig, weil immer mehr Menschen ungestraft bleiben, was zu Schmerzen für das Tier und Sadismus,Tierqälerei gedeiht noch!

"Eine Straffe für Freundlichkeit"

Ein Vertreter der Samara-Verwaltungsgesellschaft schlug brutal einen sitzenden Hund an der Leine. Ich "VKontakte" in einem Anfall von Wut schrieb, dass dieser "Freak" unsere Dina schlug. Dafür wurde ich bestraft. Und der Fall gegen Suleimanov über die grausame Behandlung des Tieres wurde geschlossen.

Kidenka Dink wurde im Winter in unseren Garten geworfen. Sie sahen den Welpen nach dem Welpen an: Sie kauften Futter, bekamen eine Leine und einen Halsband für Dina. Ende Mai wuchs Dinka. Dina brachte den Welpen in den Keller. Ich beschloss, ihre Aufsicht zu übernehmen, zu essen, fuhr in die Tierklinik und suchte nach ihren Besitzern.

Nach 1,5 Monaten haben Vertreter der Verwaltungsgesellschaft befohlen, die Hunde zu entfernen.

Am Morgen des 4. Juli begann ich, die Meister der Verwaltungsgesellschaft in die Intercom von „Universalbyt“ Ruslan Suleymanov und orait zu nennen: Nehmen Sie Ihren Hund und Welpen, und dann in einer Tasche und werfen in den Müll verpackt. Als ich auf den Hof hinausging, stand der Hausmeister mit einem Sack neben ihm. Ich sagte ihm, dass die Besitzer heute Abend zum Welpen kommen würden, da waren gute Leute. Suleimanov sagte zu dem Hausmeister: Okay, geh jetzt, wenn heute der Welpe nicht weggeht, werden wir ihn morgen rausschmeißen. Ich habe ihm am nächsten Tag versprochen, Dink zur Sterilisation zu bringen. Ich fragte ihn: "Weißt du, dass es ein solches Gesetz gibt, dass der Hund nach der Sterilisation im Hof bleiben darf, um zu leben?" Er sagte: "Ja." Er fragte: "Warum ist der Hund angebunden?" Er sagte: „Die Nachbarn sagten, wenn ich Pflege nehmen will, kauft eine Leine und Maulkorb ist zu Fuß, was ich tat.“.

 

Am nächsten Tag, 5. Juli 2018. Um 17:00 Uhr im Hof vor dem Treffen auf der Verbesserung des Hofes, Suleimanov RA. Schlage den Hund!

Kinder sind zu mir gelaufen und haben in Tränen erzählt, dass ein Onkel-Suleymanov Dean getreten hat. Er trat dem Hund ins Gesicht und zerbrach alle Gefäße in seiner Nase. Wegen der gebrochenen Nase begann der Hund zu ersticken und wir brachten sie sofort in die Tierklinik. Das Blut ging die ganze Nacht weiter - dachte, sie würde nicht überleben.

Ärzte sagten: Der Hund hat eine Blutung in das Gehirn. Die Sterilisation musste verschoben werden.

- Auf Emotionen habe ich im Tierschützer Publikum in "VKontakte" geschrieben: "Dieser Freak hat den Hund geschlagen." Suleymanow hielt diese Worte für eine Beleidigung und reichte beim Weltgericht des Krasnoglinskij Bezirks einen Antrag ein.

Bei Gerichtsverhandlungen versuchte Suleymanov zu beweisen, dass er Recht hatte, indem er den Hund schlug. Er sagte, dass er sich verteidigte. Aber während des Schlagens war der Hund an der Leine und stellte keine Gefahr dar.

Während des Prozesses sagte Suleymanov: Hunde - überleben nicht, wenn sie ihre Nasen bluten. Also ging er absichtlich um sie zu töten?

- Suleimanov und stand vor der Polizei und lachte: "Komm schon, lass es fallen, es ist nur ein Hund." Der Richter fragte mich bei dem Treffen: "Hat der Hund irgendwie seinen Wunsch oder seine Abneigung gegen Sterilisation ausgedrückt?". Ich war geschockt. Und das nach meiner Geschichte zu dem Richter, dass ein Gesetz, nach dem, nach der Sterilisation, der Hund hat das Recht, auf dem Hof eines Wohnhauses zu bleiben!

Infolgedessen hat das Weltgericht des Krasnoglinsky Gebiets mich dreitausend Rubel für das Beleidigen von Ruslan Suleymanov bestraft. Und der Fall der grausamen Behandlung des Tieres, geschlossen!

Puppy schaffte es zu befestigen. Der Hund wurde mit der Zeit sterilisiert. Jetzt ist Dean in Sicherheit, danke für den Notunterstand. Kinder auf dem Hof fragen, wann sie Dink wiedersehen. Und ich weiß nicht, was ich ihnen sagen soll. Suleymanow versprach, den Hund zu töten, wenn sie zurückkäme."

https://www.change.org/p/%D0%B2%D1%80%D0%B8%D0%BE-%D0%B3%D1%83%D0%B1%D0%B5%D1%80%D0%BD%D0%B0%D1%82%D0%BE%D1%80%D0%B0-%D1%81%D0%B0%D0%BC%D0%B0%D1%80%D1%81%D0%BA%D0%BE%D0%B9-%D0%BE%D0%B1%D0%BB%D0%B0%D1%81%D1%82%D0%B8-%D0%B0%D0%B7%D0%B0%D1%80%D0%BE%D0%B2-%D0%B4-%D0%B8-%D0%BF%D1%80%D0%BE%D1%88%D1%83-%D0%BF%D1%80%D0%B8%D0%B2%D0%BB%D0%B5%D1%87%D1%8C-%D0%BA-%D0%BE%D1%82%D0%B2%D0%B5%D1%82%D1%81%D1%82%D0%B2%D0%B5%D0%BD%D0%BD%D0%BE%D1%81%D1%82%D0%B8-%D0%B3%D1%80%D0%B0%D0%B6%D0%B4%D0%B0%D0%BD%D0%B8%D0%BD%D0%B0-%D1%81%D1%83%D0%BB%D0%B5%D0%B9%D0%BC%D0%B0%D0%BD%D0%BE%D0%B2%D0%B0-245-%D1%81%D1%82%D0%B0%D1%82%D1%8C%D1%8F-%D0%B4%D0%BE%D0%BB%D0%B6%D0%BD%D0%B0-%D1%80%D0%B0%D0%B1%D0%BE%D1%82%D0%B0%D1%82%D1%8C/psf/share?source_location=combo_psf&psf_variant=combo

 

 

18.09.2018

Petersburg / Russland – Petition: Sadistischer Hundemörder aus St. Petersburg tötet heimatlose Hunde

Natalia Kharchenko hat diese Petition ein Staatsanwalt Die Stadt Staatsanwaltschaft St. Petersburg und 2 mehr gestartet.

BITTE  SCHREIEN Sie, gemäß Artikel 245 des Strafgesetzbuches der Russischen Föderation "Über die grausame Behandlung von Tieren" des Dogkiller von St. Petersburg, grausam tödliche Hunde im Dorf. Metallostroy, Kolpino Bezirk von St. Petersburg.

Geschossen, mit Gift vergiftet oder erdrosselt, ziehen noch halb tote Hunde in den Wald, wo die Tiere lange und qualvoll sterben

https://www.change.org/p/%D0%BE%D1%81%D1%82%D0%B0%D0%BD%D0%BE%D0%B2%D0%B8%D1%82%D1%8C-%D1%83%D0%B1%D0%B8%D0%B9%D1%81%D1%82%D0%B2%D0%B0-%D0%B1%D0%B5%D0%B7%D0%B4%D0%BE%D0%BC%D0%BD%D1%8B%D1%85-%D1%81%D0%BE%D0%B1%D0%B0%D0%BA-%D0%B4%D0%BE%D0%B3%D0%BA%D0%B8%D0%BB%D0%BB%D0%B5%D1%80%D0%BE%D0%BC-%D0%B8%D0%B7-%D1%81%D0%B0%D0%BD%D0%BA%D1%82-%D0%BF%D0%B5%D1%82%D0%B5%D1%80%D0%B1%D1%83%D1%80%D0%B3%D0%B0?recruiter=897447934&utm_source=share_petition&utm_medium=vk&utm_campaign=psf_combo_share_initial.pacific_abi_gmail_send.variation.pacific_abi_

select_all_contacts.control.pacific_email

 

 

18.09.2018

Nachtrag zum „Islamischen Opferfest“:

https://www.journalistenwatch.com/2018/08/15/islamisches-opferfest-gefluechtete/

 

18.09.2018

Deutschland – Der Preis der Herzlosigkeit 2018 geht an:

Das Schweinehochhaus

https://www.tierschutzbuero.de/betreiber-des-schweinehochhauses-michiel-taken-erhaelt-preis-der-herzlosigkeit-2018/

 

18.09.2018

Griechenland – Nach der Brandkatastrophe

http://robinhood-tierschutz.at/

 

18.09.2018

Update/Video zur Petition: Wir fordern die Beendigung der Massenhaltung von Schweinen

https://www.change.org/p/12445309/u/23150139?utm_medium=email&utm_source=petition_update&utm_campaign=403658&sfmc_tk=3VDR2Ru2I%2fJ%2fhTEpJh%2fEhYAeLp2e%2fkw567QmxhzmFCcKGgiY%2bG5

ed%2fQDLe8hBDwD&j=403658&sfmc_sub=183803445&l=32_HTML&u=65041403&mid=7259882&jb=4

 

18.09.2018

Promi-News von Marion Kracht:

Petition: Illegale Fisch-Rückwürfe stoppen

https://www.change.org/p/julia-kl%c3%b6ckner-illegale-fisch-r%c3%bcckw%c3%bcrfe-stoppen-helft-unserem-fisch/sign?utm_medium=email&utm_source=aa_sign_single_click&utm_campaign=403413&utm_content=&sfmc_tk=3VDR2Ru2I%2fJ%2fhTEpJh%2fEhSVwp6bDiczM38SvxzvN0ooRSWwqdCiC8Nu

CnR9xZVPG&j=403413&sfmc_sub=183803445&l=32_HTML&u=65037151&mid=7259816&jb=114

 

 

18.09.2018

Aschaffenburg / D – Hilfsaufruf: Bitte um Katzen-Dosenfutter

www.tierheim-aschaffenburg.de

Liebe Tierfreunde!

 Unser Naßfuttervorrat für die Katzen geht zu Ende!

 Benötigt wird sowohl hochwertiges Futter, als auch Futter in Discounterqualität und Futter für Katzenkinder.

Wenn Sie unseren Katzen eine Mahlzeit spendieren möchten, können Sie Futterspenden zu den Öffnungszeiten im Tierheim abgeben oder rund im die Uhr in der Spendenbox vor dem Tor abstellen.

Trockenfutter haben wir noch reichlich - benötigt wird Dosenfutter.

Unsere Miezen sagen Danke!

Ihr Team vom Tierheim Aschaffenburg

...........................................

Öffnungszeiten:

Mo., Mi., Fr. und Sa.

von 13:30 -16:00 Uhr

Di., Do. und Sonn- und Feiertag geschlossen

...........................................

Tierschutzverein Aschaffenburg und Umgebung e.V.

Tierheim am Schönbusch

Wailandtstr.15

63741 Aschaffenburg

Tel.: ( 0 60 21 ) 8 92 60

Fax: ( 0 60 21 ) 8 31 08

eMail: info@tierheim-aschaffenburg.de

Textquelle: Tierheim Aschaffenburg

 

 

18.09.2018

Nittenau / D - Beifahrer auf Bundesstraße tödlich getroffen

Schluss mit der Hobbyjagd!

www.abschaffung-der-jagd.de

Es könnte jedem von uns passiert sein: Stellen Sie sich vor, Sie sind mit dem Auto auf der Bundesstraße unterwegs. Plötzlich durchschlägt die Kugel eines Jägers die Scheibe und tötet Ihre Frau, Ihren Mann, Ihr Kind, einen anderen Familienangehörigen, einen guten Freund - oder Sie selbst. Genau diese Situation hat sich jetzt auf einer Bundesstraße in Bayern ereignet, als Jäger in einem angrenzenden Maisfeld auf Wildschweine schossen:

 

Während einer Autofahrt auf der B16 bei Nittenau in Bayern wurde ein Beifahrer von einem Projektil aus einem Jagdgewehr getroffen. Dies meldet die Passauer Neue Presse am 14.8.2018. Demnach war der 47-jährige Harald S. als Beifahrer mit seinem Schwager unterwegs, als eine Gewehrkugel die Scheibe auf der Beifahrerseite durchschlug. „Obwohl der 61-jährige Fahrzeuglenker unmittelbar nachdem sein Beifahrer zusammengesackt war Erste-Hilfe leistete und den Rettungsdienst verständigte, konnte der eintreffende Notarzt nur noch den Tod des 47-jährigen Beifahrers feststellen“, so das Polizeipräsidium Oberpfalz am 14.8.2018.in einer Pressemeldung.

 

Dies ist nicht der erste tödliche Jagdunfall des Sommers: Weitere tödliche Jagdunfälle ereigneten sich am 18.7. bei einer Erntejagd in Thüringen und am 16.7. bei einer Gänsejagd im Münsterland.

 

Immer wieder werden auch völlig Unbeteiligte Opfer der Waidmannslust: Am 14.7. wurde ein 6-jähriges Mädchen im thüringischen Großsaara durch einen Schuss schwer verletzt - Jäger hatten am Rand der Gartenanlage eine Gesellschaftsjagd veranstaltet. Am 12.7. war ein 36-jähriger Autofahrer von Schrotkugeln in den Hals getroffen worden, als ein Jäger im westfälischen Wandhofen Jagd auf Tauben machte. Weitere Kugeln trafen das Auto. Am 29.7. hatte ein betrunkener Jäger erst seine Schwiegereltern sowie seine Lebensgefährtin angegriffen und verletzt, dann schoss er mit zwei Gewehren auf dem Hof um sich, wodurch auch zwei vorbeifahrende Autos getroffen wurden.

 

Wie viele Menschen müssen noch leiden und sterben, bis die Hobbyjagd endlich verboten wird?

 

Jedes Jahr bis zu 40 Tote

Weder der Jagdverband noch staatliche Behörden noch das statistische Bundesamt führen Statistiken über Tote und Verletzte durch Jagd und Jägerwaffen. Jäger zählen nur die „Strecke“ der getöteten Tiere, nicht aber die menschlichen Opfer ihres blutigen Hobbys. Die einzige Organisation, die seit 2002 Jahr für Jahr eine Statistik über Jagdunfälle und Straftaten mit Jägerwaffen führt, ist die Initiative zur Abschaffung der Jagd – wobei die Aufstellung lediglich aufgrund vorliegender Presseberichte erstellt wurde und somit keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie ist vermutlich nur die Spitze des Eisbergs. Aufgrund der Presseberichte kann belegt werden: Jedes Jahr sterben in Deutschland bis zu 40 Menschen durch Jäger und Jägerwaffen.

 

Dazu kommen die erschreckend vielen Fälle, bei denen der Ausgang zwar nicht tödlich war, dem Opfer aber beispielsweise ein Bein amputiert werden musste. Opfer wurden sowohl Jägerkollegen und Treiber, aber auch die Ehefrau und die Kinder von Jägern, der Schwager, sowie Nachbarn, Spaziergänger, Bergwanderer, Mountainbiker, Bärlauchsammler oder spielende Kinder.

 

Jährlich werden den Landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaften über 800 Jagdunfälle (andere Quellen sprechen von bis 1600) gemeldet. Tödliche Beziehungsdramen mit Jagdwaffen (Jäger erschießt Frau oder Nachbarn) gelten nicht als Jagdunfall, sondern als Straftat. Weder der Jagdverband noch staatliche Behörden noch das statistische Bundesamt führen Statistiken über Tote und Verletzte durch Jagd und Jägerwaffen. Jäger zählen nur die »Strecke« der getöteten Tiere, nicht aber die menschlichen Opfer ihres blutigen Hobbys.

 

Vor diesem Hintergrund fordert die Initiative zur Abschaffung der Jagd: Abschaffung der Hobbyjagd JETZT!

 

Ihr Team von

Initiative zur Abschaffung der Jagd

Textquelle: Initiative Abschaffung der Jagd

 

 

18.09.2018

Update: Gute Nachrichten von den Kälbchen Erni und Paul

www.wipperguetchen.com

Hallo zusammen,

vor etwas über einer Woche habe ich den Notruf für die beiden kleinwüchsigen Kälber Eni & Paul durch den Wippergütchen-Verteiler geschickt...

Heute, nur wenige Tage später, freue ich mich RIESIG darüber Euch mitteilen zu können, dass DANK VIELER TIERLIEBER MENSCHEN ein Einzug der beiden Kälber auf dem Wippergütchen Wirklichkeit werden wird!

Gemeinsam können wir sie so vor dem Verkauf an einen Mäster und vor der anschließenden Schlachtung bewahren!

Ich bin wirklich überwältigt von den vielen Rückmeldungen und von all den Menschen, die ohne wenn und aber ganz kurzfristig direkte finanzielle Unterstützung für Eni & Paul zugesichert haben!

TAUSEND DANK DAFÜR!!!

Der Freikauf der beiden Tierkinder sowie die Kastration des Bullen sind durch die angekündigten Spenden komplett abgedeckt!

Die Patenschaften sind zu 95% abgedeckt, was mir aber so viel Sicherheit und Mut gab, dem Landwirt die Übernahme der beiden Kälber bereits jetzt schon verbindlich zuzusagen!

Eni & Paul werden voraussichtlich Ende kommender Woche auf's Wippergütchen umziehen!

Wenn jetzt der ein oder andere evtl. doch noch Interesse an der Übernahme einer dauerhaften Patenschaft für die beiden Kälbchen bekommen hat, dann bitte schnellstmöglich bei mir melden.

Seit dieser Woche ist das neue Konto eröffnet, auf das die Spenden für Eni und Paul überwiesen werden können...

Schöne Grüße vom Wippergütchen

Katja

Text- und Fotoquelle: Wippergütchen

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18.09.2018

Ungarn – Spendenaufruf für Archie und Birdie

www.tierhilfe-ungarn.de

Archie und Birdie, 2 Jahre, Geschwister in großer Not

Pflegeplatz, Endplatz, Spende für Pension erbeten

Archie und  Birdie sind Geschwister, die in Ungarn in einer verlassenen Fabrikhalle leben. Nun wird diese Halle abgerissen und es droht den Geschwistern die Tötungsstation. Archie und Birdie sind etwa 2 Jahre alt und laut Auskunft der Person die sie dort füttert sehr freundliche und lustige Kerle.

Wir möchten den beiden Mäusen das Ende in einer Tötungsstation ersparen und sie in einer Pension unterbringen, können das aber leider finanziell nicht mehr alleine stemmen. Deswegen benötigen wir dringend Hilfe. Vielleicht findet sich ja auch ein Pflegeplatz für die Hübschen.

Bankverbindung

Tierschutz Ungarn

IBAN:  AT16 5300 0032 5502 1086

BIC:  HYPNATWW

Kontakt auf deutsch: Eva Kriss eva.kriss@doew.at  

Text- und Fotoquelle: Tierschutz Ungarn

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18.09.2018

Korschenbroich / D – Suchmeldung für 3 wilde Katzen

www.tasso.net

Suchdienstnummer S2342959

Tierart Katze

Rasse Europäisch Kurzhaar

Geschlecht männlich

Farbe grau getigert

Geburtsdatum 20.05.2018

Rufname K 12018

Kastriert kastriert

Transpondernummer xxxxxxxxxxx6811

Tätowierung Das Tier ist tätowiert.

Verlustdatum 10.09.2018

Verlustort 41352 Korschenbroich, Willicher Str., Deutschland

Bemerkung Die Katzen sind erst an diesem Tag auf dem Reiterhof festgesetzt worden und in der Nacht aus dem Gehege ausgebrochen, es handelt sich um "Wild geborene" Kitten. Die Tiere sind nicht anfassbar. TASSO-Tipp: Katzen werden oft versehentlich eingesperrt. Werfen Sie deshalb bitte auch einen Blick in Ihre Garagen, Kellerräume und Gartenhäuser.

Text- und Fotoquelle: Tasso e.V.

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14.09.2018

Venezuela – Entwarnung: Straßenkatze muß Auge operiert werden

Islastreetanimals e.V. – auf facebook

Das Kätzchen wurde operiert.

Es geht ihr gut und sie muss nicht wieder auf die Straße zurück.

Die Frau die das Kätzchen gefunden hat, sie füttert wie Ich Strassentiere und kümmert sich so gut es geht um sie, wird die Kleine aufnehmen.

Tut mir leid dass ich so kurz angebunden bin. Ich bin auf Arbeit. Durch die beiden schlimmen Erdbeben hatten wir gestern frei und die Arbeit muss nun heute aufgeholt werden.

Mit freundlichen Grüßen

Claudia Simon

Auf meiner Facebookseite können Sie meine Arbeit 'live' verfolgen unter Islastreetanimals e.V.

Text- und Fotoquelle: Claudia Simon

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14.09.2018

Bauernhof Heinemann/Wippergütchen / D – Spendenaufruf für

Eni und Paul

Vor wenigen Tagen wandte sich ein Landwirt an uns, der zwei kleinwüchsige Fleckviehkälber abgeben muss. Da sie kleinwüchsig sind, sind sie für den Landwirt unrentabel und müssen der Wirtschaftlichkeit des Betriebes weichen.

Es handelt sich um ein weibliches und ein männliches Tier; das eine erst 5 und das andere erst 8 Monate alt.

Bisher hatten die beiden noch keine Namen, daher haben wir sie "Eni" und "Paul" getauft.

Die Zeit drängt!!!!

Der Landwirt hat uns eine Zeitspanne von nur 2 Wochen (bis zum 18.09.2018) genannt, ansonsten werden Eni und Paul Mitte September an einen Mäster verkauft und demnächst geschlachtet!

Das wollen wir natürlich UNBEDINGT VERHINDERN und brauchen dafür DRINGEND EURE HILFE!!!

Wir wünschen uns so sehr ein "Happy End" für die beiden Kälbchen und brauchen dafür dringend Eure Unterstützung!

Eni und Paul sollen, anstatt im Schlachthof zu enden, zukünftig ein glückliches und unversehrtes Leben hier bei uns auf dem Wippergütchen führen dürfen!

Hier würden sie im Sommer auf riesigen Weideflächen mit anderen Pensionskühen zusammen leben und im Winter in einem kuscheligen Strohstall stehen (natürlich ohne Spaltenboden).

Eine Aufnahme auf dem Wippergütchen ist allerdings nur möglich, wenn wir genügend Menschen finden die bereit sind, eine dauerhafte Patenschaft für eines (oder beide) Kälber zu übernehmen, um die laufenden Unterhaltskosten, aber auch die Kosten für Tierarzt und Klauenpflege langfristig tragen und finanzieren zu können(Näheres dazu s.u.).

 

DAHER SUCHEN WIR NUN DRINGEND PATEN FÜR DIE BEIDEN KÄLBCHEN!!!!

 

Wenn Ihr Euch vorstellen könnt eine regelmäßige monatliche PATENSCHAFT für Eni oder Paul (oder beide ;-)) zu übernehmen, dann MELDET EUCH BITTE SCHNELLSTMÖGLICH bei uns!!!

 

BITTE SCHREIBT EINE EMAIL MIT DEM BETREFF "PATENSCHAFT FÜR ENI" ODER "PATENSCHAFT FÜR PAUL" UND MIT EUREN KONTAKTDATEN SOWIE DER HÖHE DES MONATLICHEN PATENBETRAGES, DEN IHR ÜBERNEHMEN WOLLT, AN:

 

wipperguetchen@gmail.com

Wer keinen regelmäßigen monatlichen Betrag übernehmen kann oder möchte, der kann den beiden Kälbchen auch in Form einer EINMALSPENDE helfen!

Eine Einmalspende soll dazu beitragen den Freikauf der Tiere sowie die Kastration von Paul mit zu finanzieren...

 

WENN IHR ENI UND PAUL MIT EINER EINMALSPENDE HELFEN MÖCHTET, DANN SCHICKT BITTE EBENFALLS EINE MAIL AN DIE OBEN GENANNTE MAILADRESSE MIT DEM BETREFF "EINMALSPENDE FREIKAUF ENI & PAUL" ODER "EINMALSPENDE KASTRATION PAUL"!

 

Wie den meisten von Euch bekannt ist, ist das "Wippergütchen" aktuell noch eine Art "privater Gnadenhof", auf dem bereits über 50 Tiere (ohne die 9 Pensionsrinder) eine neue Heimat gefunden haben (viele davon alt oder chronisch krank, die meisten aus dem Tierschutz oder aus Beschlagnahmungen).

 

Alle hier lebenden Tiere werden von uns liebevoll betreut und möglichst artgerecht versorgt und ausschließlich aus unseren privaten Mitteln finanziert. Dies verschlingt im Jahr sehr viel Geld, wodurch aktuell leider keine weiteren Tiere mehr "privat" hier aufgenommen und versorgt werden können.

 

Wir planen daher den "privaten Gnadenhof" bzw. die "private Tierhilfe" Wippergütchen zukünftig wahrscheinlich in einen eingetragenen Verein umzuwandeln. Da dies aber aktuell noch nicht geschehen ist, können über eingegangene Geldspenden zur Rettung und Finanzierung der Tierederzeit leider auch noch keine Spendenquittungen ausgestellt werden!

 

Wir hoffen sehr, dass es uns innerhalb der nächsten 2 Wochen trotzdem gelingt, genügend Menschen im Herzen zu erreichen, die sich davon nicht abhalten lassen und sich an der Rettung und dauerhaften Unterbringung bzw. Versorgung von Eni und Paul beteiligen möchten!

 

Wenn sich genügend Paten melden, dann wird ein extra Konto für die beiden eingerichtet, auf dass das Geld überwiesen werden kann. Sollten mehr Spenden als benötigt zusammen kommen, so würde überschüssiges Geld zur Rettung weiterer Tiere (vorrangig Rinder)verwendet!

 

BITTE HELFT ENI UND PAUL!

DAS IST IHRE EINZIGE CHANCE!

Danke für Eure Hilfe und schöne Grüße vom Wippergütchen

Eure Katja

Text- und Fotoquelle: Bauernhof Heinemann / Wippergütchen

Die Daten der Ansprechpartner/Personen/Tierschützer/Mailadressen und Fotos werden mit dem Einverständnis der jeweiligen Personen/Tierschützer/Vorstände weitergegeben

 

 

14.09.2018

Rumänien – Hunde jeden Alters suchen ein Zuhause

https://qualvolle-einschlaeferung.de/suesse-hunde-jeden-alters-suchen-dringend-eine-heimat/

Bitte hier unbedingt immer mal wieder reinschauen

 

 

14.09.2018

Zeven / D – Skandal! Tierquäler kommt ungestraft davon

https://www.change.org/p/11455118/u/23224191?utm_medium=email&utm_source=petition_update&utm_campaign=417226&sfmc_tk=n432upNhP0aBRUKSXI2hZWaqMNWZM7AJOkyD21YyYad4azI%2bRZlfGCa6uw%

2fb3zd8&j=417226&sfmc_sub=183803445&l=32_HTML&u=65274924&mid=7259882&jb=44

 

14.09.2018

Petition für die Tierhalter, die ihre Hunde im Urlaub aussetzen

https://www.mesopinions.com/petition/animaux/lutter-contre-abandon-chiens/45388

 

 

14.09.2018

Österreich – Käfighunde-Tierquälerin zeigt uns an

https://us12.campaign-archive.com/?u=934c73a0228dce0980c5a7fcb&id=16d6153efc

 

 

14.09.2018

Rumänien – Spendenaufruf für den Bau eines großen

Katzenhauses in der SMEURA

https://www.tierhilfe-hoffnung.com/katzenhaus/

 

 

14.09.2018

Spanien – Spendenaufruf für Asturien-Hunde

Hunderettung Asturien

AVILES Hunde - BERNIE und SIMBA – Spendenerbeten für

Aufenthalt im Tierheim Residencia und Ausreise

Es gibt 2 Tierheimplätze im Tierheim Residencia. Einen davon haben wir mit Bernie belegt und der 2. Platz könnte mit der Húndin Simba belegt werden.

Simba könnte am Montag kastriert werden. Jeder Hund kostet 5 Euro pro Tag.

Die bisherigen Spenden reichen für einen 1,5 Monate Tierheim Aufenthalt für einen Hund.

Wer hilft mit, dass der 2. Hund in das Tierheim kann und somit fertiggemacht wird zur nächsten Ausreise, Anfang Oktober? Die Hunde müssen kastriert werden und 21 Tage vor Ihrer Ausreise eine Tollwut-Impfung erhalten. Deshalb müssen sie 4-6 Wochen je nach Ausreisemöglichkeit untergebracht werden.

Auch brauchen beide Hunde Bernie und Simba  Ausreisepaten für die Tierarztkosten von 100,- Euro und (diesmal sind die TA Kosten geringer weil die Stadt die Kastration bezahlt)

den Transport  von 150,- Euro

Kontakt auf deutsch: Ursula Kaiser - email : ursel.ka@hotmail.com

Spendenkonto :

Ursula Kaiser

Banco : BBVA

IBAN   ES49 0182 9465 6202.0614 1840        ( sind in Spanien 22 Nummern )

BIC    BBVAESMM

PayPal : ursel.ka@hotmail.com

bitte immer mit dem Vermerk: Residencia canina Simba oder Ausreisekosten Simba oder Bernie

Text- und Fotoquelle: Ursel Kaiser

Die Daten der Ansprechpartner/Personen/Tierschützer/Mailadressen und Fotos werden mit dem Einverständnis der jeweiligen Personen/Tierschützer/Vorstände weitergegeben

 

 

12.09.2018

Spanien - ENTWARNUNG zu Pepitos Kostenvoranschlag

Hunderettung Asturien

Ein riesiges Dankeschön an alle, die mitgeholfen haben

Text- und Fotoquelle: Ursel Kaiser

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

12.09.2018

Rumänien - Dringend Plätze für die ehemaligen

Vasluihunde gesucht

https://www.facebook.com/groups/110331719497270/

Am 05.05.2017 wurden die Hunde aus dem öffentlichen Shelter Vaslui vor der Tötung gerettet. Seitdem leben sie in einem privaten Shelter in der Nähe von Cluj.

Wir suchen dringend Plätze!!!!!!

Gibt es Vereine die einen ehemaligen Vasluihund aufnehmen würden? Oder jemand der eine Pflegestelle anbieten kann?  

 Die Hunde sind kastriert, gechipt, geimpft und haben einen europäischen Heimtierausweis. Die Reise nach Deutschland erfolgt mit einem professionellen Transport unter Anmeldung von Traces.

Für alle Fragen zu den Hunden oder bei Interesse an einer Adoption oder wenn jemand eine Pflegestelle anbieten kann, dann wendet euch doch bitte an Katharina Krämer oder an mich.

Email: kraemerschwartbuck@t-online.de

Die Vermittlungsgruppe der ehemaligen Vasluihunde im FB: https://www.facebook.com/groups/110331719497270/

Textquelle: Katharina Krämer

Die Daten der Ansprechpartner/Personen/Tierschützer/Mailadressen und Fotos werden mit dem Einverständnis der jeweiligen Personen/Tierschützer/Vorstände weitergegeben

 

 

12.09.2018

Spanien – Lula schwerverletzt im Müllsack entsorgt –

wer spendet für die OP-Kosten?

www.mallorcahunde.info

Kleine LULA benötigt Menschen, die ihr helfen und sie lieben. Wer spendet für ihre OP ???? Die kleine Lula ist weiblich, 1 Jahr jung und wiegt nur wiegt  nur 4,4 Kg. Sie ist sehr zart, zierlich und sensibel. Ein Hündchen was  n u r  lieb ist, bescheiden und ruhig.  Lula ist ein Opfer böser Menschen. Ihr wurde grundlos Leid angetan. Einfach so.

Man hat sie in einen Sack gesteckt, mit der Absicht sie zu ersticken. Zum Glück konnte sie ihn zerbeissen, bis sie ihren Kopf rausstrecken konnte, was den Erstickungstod verhindert hat.  Wie Müll haben ihre Menschen sie weggeworfen. Als jemand sie gefunden hatte, und uns anrief, holten wir sie sofort ab und brachten sie in unser Asyl www.refugio la candela in Sevilla. Als wir sie aus der Tasche nahmen, sahen wir eine sehr schlimme, offene Fraktur am Oberschenkelknochen, die sie monatelang gequält hatte. Monate mit Schmerzen und Problemen. Diese Verletzung wurde am 1.Sept.2018  in der Tierklinik Lepanto in Sevilla jetzt operiert, geschient und genagelt . Wir hoffen, dass sie sich nach und nach erholen wird, und  von nun an von jemandem geliebt wird, und nicht nochmal behandelt wird wie ein Überbleibsel, das man in einen Abfallsack stopft. 

Bisher kennt sie noch nicht, wie man an der Leine geht. Nach und nach werden wir es mit ihr üben. Auch wird sie lernen, im Haus zu leben  und sich an die neuen Verhältnisse zu gewöhnen. Die Umstände, in denen sie gefunden wurde, machen uns im Nachhinein  noch  Sorgen. Wir wissen nicht, wie lange sie mit grossen Schmerzen leben musste und sie es dort im Sack aushalten musste. Diese kleine Prinzessin ist allerliebst. Sie ist schüchtern, aber überhaupt nicht aggressiv.  Weder rennt sie weg noch beisst sie.  Leider befürchtet sie, was sie so viele Male erhalten hat: einen Schlag.

Deshalb werden wir ihr jetzt helfen, all das zu vergessen. Und die unermessliche Liebe zu verstehen, die man mit Händen geben kann. Dass nicht alles Schmerz ist, dass dieses Leben zu kostbar ist, um es mit bösen Taten zu erfüllen.  

Sie hat das Glück, diesen Schritt zu machen, den viele andere misshandelte Tiere nicht gehen können.

Wenn sie deine Seele berührt, schreib uns!  Wenn deine Hände sie beschützen möchten, schreib uns… weil sie sicher bereit sein wird, es dir doppelt zurückzugeben.

Lula ist noch nicht kastriert, sie ist auf Mittelmeerkrankheiten getestet, geimpft und gechipt und kommt mit EU-Pass. Die Schutzgebühr ist 250.- Euro

Der kleine Verein kann die Kosten für die OP nicht leisten und bittet um Spenden für Lula.

 Spenden bitte für LULA

Refugio la Candela

ES48 21004732150100332075

BIC CAIXESBBXXX

PayPal refugiolacandela@gmail.com

Deutsche Vermittlung

Veronika Meyer-Zietz

Stiftung Eurodog

mail: eurodog@mallorcahunde.info

Text- und Fotoquelle: Stiftung Eurodog

Die Daten der Ansprechpartner/Personen/Tierschützer/Mailadressen und Fotos werden mit dem Einverständnis der jeweiligen Personen/Tierschützer/Vorstände weitergegeben

 

 

12.09.2018

Petition: Verbot von Nutztiertransporten in die

EU-Staaten und Drittländer

https://weact.campact.de/petitions/verbot-von-lebendtiertransporte-in-die-eu-staaten-und-drittlander?bucket=ue-18-09-03&source=ue-18-09-03

 

 

09.09.2018

Italien / Petition: Keine Quälerei für Qualitäts-Käse

https://albert-schweitzer-stiftung.de/helfen/petitionen/keine-quaelerei-fuer-kaese?utm_source=mail-02-b

 

 

 

09.09.2018

Duisburg / D – Papageien gestohlen – Zeugen gesucht

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50510/4046135

 

 

08.09.2018

Kowarno / Slovakei – Hilfsaufruf: Das Tierheim wird im Oktober geschlossen - dringend Adoptanten, Pflegestellen und Gnadenplätze gesucht

https://www.hundeherzen.org/

 

 

 

 

 

 

 

08.09.2018

Tierischer Notfall - Handicap, Krankheit oder ein besonderer Charakter: Auch Notfalltiere machen glücklich!

https://www.tasso.net/Newsletter/Newsletterausgaben-lesen/2018/Tierischer-Notfall-Katzenbrueder-suchen-Zuhause

 

 

Foto Alarm oder dringend

08.09.2018

Italien – Ganz dringender Hilferuf

Sos Animali International e.V. in Not

Dieses Lebenswerk darf nicht zu Ende gehen

es steht ohne Hilfe vor dem AUS

www.sos-animali-international.com

Bitte klickt auf der Startseite von Sos Animali International e.V. auf Sommeraussendung – dort erhaltet ihr alle Infos.

 

 

 

08.09.2018

Anklage

www.pro-iure-animalis.de

Liebe Freunde der Tiere!

 

A N K L A G E. — Ich klage das größte, das schwärzeste und ungeheuerlichste Verbrechen der gesamten Menschheitsgeschichte an.

 

Ich klage den exzessiven, täglichen, globalen Massenmord an der gesamten Tierwelt an, die Versklavung und Entrechtung der gesamten nichtmenschlichen Kreaturen, die Folterung und Ausbeutung unserer Mitwesen, die Vernichtung und den Genozid ganzer Gattungen und Arten, ich klage den Mord an jährlich mehr als 50 Milliarden Lebewesen für den menschlichen Konsum an.

 

Ich klage an, dass die Menschheit, die als einzige Spezies die moralische Wahl gehabt hätte, den Naturkreislauf von „Fressen und Gefressenwerden“ zu durchbrechen, diesen Kreislauf in einem weltweiten Todeskarussell beschleunigt und ausgebaut hat.

 

Ich klage an, dass Ehrfurcht vor jedwedem Leben nicht in das Bewusstsein der Menschen gedrungen ist, dass man dem Tier grundsätzliche Rechte verweigert und das Wohlergehen der Menschengattung den Blick für das Leiden aller übrigen Kreatur verstellt hat. Die Endzeit für Tiere hat begonnen, die Tierwelt steht vor der völligen Versklavung oder Ausrottung. Diese Menschheit, die ihr eigenes Wachstum bis heute nicht ächtet, die Erde mit einer ins grenzenlos wachsenden Menschenschicht überzieht, unter der das Leben aller Geschöpfe des Planeten Erde erstickt, hat jeden ethischen Anspruch verwirkt. Ein absurder Größenwahn verweigert der Tierheit ein Recht auf Entfaltung und Lebensraum und es ist „keine plumpe Anklage, wenn man behauptet, dass die meisten Menschen außerstande sind, sich einer Gewissensprüfung zu unterziehen“ (H. H. Jahnn)

 

Ich klage die Kirchen an, die monotheistischen Kulte, die mit ihrem Gotteswahn und der daraus seit Jahrtausenden resultierenden Glaubenspest den Menschen zu einem Ebenbild ihres imaginären Gottes stilisiert haben, die in der religiösen Werteskala die Tierwelt weit unter die Menschenwelt gestellt hat, die sich ein ewiges Leben erhoffen und gleichzeitig den Tieren eine Seele absprechen, diese Mysterienreligionen klage ich der ethischen Niederträchtigkeit an.

 

Ich klage sie ferner der infamste Lüge und Unredlichkeit an, Feldzüge für ungeborenes menschliches Leben zu führen, aber bereits geborenes tierisches und sogar auch menschliches Leben der Vernichtung preiszugeben. Sie haben die Tierwelt zum Produktionsfaktor degradiert und sanktionieren in Blutandachten, den Hubertusmessen, den millionenfachen Mord an Wildtieren.

 

Kirchen, die Vernunft durch „Glaubenswahrheiten“ ersetzen und die dann aufgrund ihrer Glaubenshalluzinationen die Schächtung von Tieren fordern, um ihren blutrünstigen Gott zufrieden zu stellen, sind moralisch und intellektuell diskreditiert.

Kirchen, die in ihrem Kathechismus die Tierwelt ausklammern und von „nicht-personalen Kreaturen“ reden, haben sich ethisch in die Steinzeit zurückversetzt. Christliche Kirchen, die letztmalig am 4.10.1993 ein gemeinsames Papier „Die Verantwortung des Menschen für das Tier“ vorgelegt haben und seitdem zum Tiermord schweigen, haben selbst die Schöpfung, von deren Bewahrung sie täglich lügen, erbärmlich verraten und im Stich gelassen! Es ist dies keine Schande der Kirchen, nein, es ist das größte Verbrechen in ihrer blutigen Geschichte!

 

Ich klage Gesetzgeber, Politiker, Parteien samt zugehöriger Verwaltungen und Behörden an, die absurden moralischen Wertvorstellungen des Monotheismus aus Gewohnheit und zur eigenen Machterhaltung in Gesetze und Verordnungen umzusetzen. Sie ergehen sich in sophistische Diskussionen über Ethik und verteidigen doppelzüngig die Entrechtung der Tierwelt. Die gesamte Natur wird der Menschenwelt untergeordnet und die Tierwelt in ihrer Daseinsberechtigung ausschließlich nach dem wirtschaftlichen Nutzen eingeordnet.

 

Ich klage diese Verantwortlichen an, die Ehrfurcht vor tierischem Leben in den wirtschaftlichen Dreck getreten haben und Lebenswürde nur der Menschheit zubilligen. Alle Rechte auf Dasein und Entfaltung, auf Frieden und Leben in eigenen sozialen Strukturen werden hingegen der tierischen Kreatur versagt oder beschnitten. Ohne Unrechtsbewusstsein wird in Form geistiger Umweltverschmutzung die Lüge vom tierfreundlichen Staat aufrechterhalten und von der Justiz gerechtfertigt. Aber was hat die Justiz nicht alles gerechtfertigt im Lauf der Geschichte?

 

Gleichzeitig aber steigen die Tierversuchszahlen, Massentierstallungen werden aus dem Boden gestampft und betäubungsloses Schächten aus Gründen der „Religionsfreiheit” toleriert. Mögen doch alle diese kaltblütigen, unbarmherzigen, am Gesamtwohl aller Lebewesen desinteressierten Menschen ein vergleichbares Los erleiden, das sie der Tierwelt erbarmungslos auferlegen!

 

„Staat nenne ich‘s, wo alle Gifttrinker sind, Gute und Schlimme: Staat, wo alle sich selber verlieren, Gute und Schlimme: Staat, wo der langsame Selbstmord aller – ‚das Leben‘ heißt.

 

... Seht sie klettern, diese geschwinden Affen! Sie klettern übereinander hinweg und zerren sich also in den Schlamm und die Tiefe. Hin zum Throne wollen sie alle: ihr Wahnsinn ist es – als ob das Glück auf dem Throne säße! Oft sitzt der Schlamm auf dem Thron – und oft auch der Thron auf dem Schlamme.“ (Friedrich Nietzsche: Die Reden Zarathustras)

 

Ich klage alle Menschen und Wirtschaftsunternehmen an, die ihren Lebensunterhalt mit Tierausbeutung, Tierqual und Tiermord verdienen. Ich klage insbesondere die Landwirte der Massentierhaltung, die Pelztierzüchter, die Hühnerbarone, die Tiertransportfahrer, die Schlächter in den Fleischfabriken und die Wissenschaftler in den Versuchslaboren an.

 

Ich klage die Bauern an, die rücksichtslos Kleinlebewesen und Mikroorganismen durch den massiven Einsatz von Pestiziden vernichten und alle Konsumenten, die diese Verbrechen mit ihrer täglichen Kaufentscheidung kritiklos fördern.

 

Ich klage sie auch an, aus persönlichem Profit über Leben und Wohlergehen von beseelten Wesen größtes Leid zu bringen, sie des einmaligen Lebens sowie der Freiheit als auch aller sozialer Strukturen zu berauben, sie zur Ware zu degradieren und jegliche Achtung und Ehrfurcht vor nichtmenschlichem Leben verloren zu haben.

 

Ich klage die Konsumenten an, in Unbarmherzigkeit und Erbarmungslosigkeit zu verharren, sich hinter der Maske des Nichtwissens zu verstecken und auf den Gaumenkitzel von Fleischprodukten nicht zu verzichten. Ihre anthropozentrische Denkweise begründet die Blutspur der unschuldigen, unbeweinten Kreatur, ihr Verhalten ist jenseits jeglicher Moral und Ethik, ihr Verhalten hinterlässt künftigen Generationen ein ökologisches Chaos!

 

Ich klage alle Vernichter von Leben an, die ohne die moralische Rechtfertigung einer Überlebensnotwendigkeit wildlebende Tiere aus Freizeitvergnügen, Spaß, gesellschaftlicher Reputation, kurz gesagt, aus niederen Tötungsinstinkten heraus ermorden, die unter vorgeschobenen ökologischen Interessen mit hochtechnisierter Jagd Regeln des Tierschutzes, der Fairness, des ethischen Anstandes unbeachtet lassen.

 

Es sind Menschen, die offenbar aus einer Fülle von egoistischen, materiellen und anthropozentrischen Bedürfnisfacetten heraus handeln, Menschen, die sich nicht einmal scheuen, zur Befriedigung ihrer Tötungsgelüste im Ausland artengeschützte Wildtiere zu ermorden.

 

Ich klage alle Tiervernichter an, jegliche Achtung, Demut und Ehrfurcht vor dem nichtmenschlichen Leben auf dem Altar ihrer Tötungsinstinkte, Wirtschaftsinteressen und niederen Machtgelüste zu opfern.

 

Ich klage sie der ethischen und moralischen Aufgabe und Vernichtung aller Werte an, welche die Menschheitsgeschichte als große Ideale hervorgebracht hat. Der Fluch der unschuldigen Mordopfer liegt auf diesen geistigen Eckenstehern der Ethik, auf der incorrigiblen Erbarmungslosigkeit und Grausamkeit der menschlichen Spezies!

(aus: Gunter Bleibohm, WIDERREDE II)

 Herzliche Grüße

für pro iure animalis

Dr. Gunter Bleibohm und Harald Hoos

Textquelle: Pro iure animalis e.V.

 

08.09.2018

Königsbrunn / D – 2 Hunde durch Jäger getötet

https://www.stadtzeitung.de/koenigsbrunn/blaulicht/zwei-hunde-in-koenigsbrunn-getoetet-jaeger-soll-huendin-vor-augen-der-besitzerin-in-den-kopf-geschossen-haben-d57376.html

 

 

07.09.2018

Kroatien – Spendenaufruf: wer hilft der schwerverletzten Hündin?

Am Montag meldeten sich bei mir deutsche Urlauber - eine Familie aus Bayern,  die auf der Heimreise von Opatia nahe slowenischen Grenz6e zwischen Jurdani und Rupa  einen schwer verletzen Hund im Gebuesch auf einem Parkplatz fanden.

Nach  einigen erfolglosen Versuchen jemanden vor Ort zu finden, der helfen konnte,  konnte ich Diana aus dem Verein Vis Vitalis aus Rijeka erreichen die sich sofort bereit erklaerte einige Kilometer zu fahren um dem Hund zu helfen.  Sie  schaffte es sogar von der Arbeit wegzufahren und hat die Urlauber  und die Huendin gefunden . Die kleine Huendin versuchte ihr zerfetztes Beinchen selbst abzubeissen um die  Schmerzen los zu bekommen, auf dem Bein sammelte sich  ein Schaar von Fliegen. Die Familie aus Deutschland hat versucht die Leiden zu lindern und die Fliegen mit  einer Decke weg zu halten, aber die Huendin, wild von Schmerzen,  liess das nicht zu.

Letztendlich schaffte Diana es, die Huendin abzutransportieren und  zum Tierartzt zu bringen, wo ihr Beinchen amputiert wurde, ihr Zustand bessert sich von Stunde zu Stunde.

Liebe Tierfreunde, lasst Diana nicht alleine mit den Tierarztkosten haengen. Die Kosten betragen 300 EUR, an sich nicht so uebermaessig viel, aber die Frau hat noch etliche verletzte oder behinderte Hunde zu versorgen.

Das Konto des Vereins

Udrga prijatelja životinja Vis vitalis

IBAN HR92 2402 0061 1007 10916

SWIFT ESBCHR22

Danke im Namen von Diana und der anderen Huendin, die noch keinen Namen hat. Sie ist ca 10 kg schwer, hat keinen Chip und wird nachdem sich ihr Zustand gebessert hat einen lieben Platz brauchen.

Text- und Fotoquelle: Hannelore Ertl

Die Daten der Ansprechpartner/Personen/Tierschützer/Mailadressen und Fotos werden mit dem Einverständnis der jeweiligen Personen/Tierschützer/Vorstände weitergegeben

 

 

07.09.2018

Korschenbroich / D – Suchmeldung für Kater Knut

www.tasso.net

Suchdienstnummer S2341422

Tierart Katze

Rasse Hauskatze

Geschlecht männlich

Farbe braun-schwarz-gestreigt

Geburtsdatum 2011

Rufname KNUT

Kastriert kastriert

Tätowierung Das Tier ist tätowiert.

Verlustdatum 05.09.2018

Verlustort 41352 Korschenbroich, Hilde-Coppi-Str., Deutschland

Bemerkung TASSO-Tipp: Katzen werden oft versehentlich eingesperrt. Werfen Sie deshalb bitte auch einen Blick in Ihre Garagen, Kellerräume und Gartenhäuser.

Text- und Fotoquelle: Tasso e.V.

Die Daten der Ansprechpartner/Personen/Tierschützer/Mailadressen und Fotos werden mit dem Einverständnis der jeweiligen Personen/Tierschützer/Vorstände weitergegeben

 

 

07.09.2018

D / So sehr ist Deutschland auf den Hund gekommen

https://www.focus.de/kultur/kino_tv/focus-fernsehclub/tv-kolumne-wie-gefaehrlich-sind-kampfhunde-so-sehr-ist-deutschland-auf-den-hund-gekommen_id_9409556.html

 

 

07.09.2018

Vietnam – Petition: Schluss mit barbarischen Tierzirkussen

https://help.animalsasia.org/page/25425/petition/1?utm_source=eNews&utm_medium=email&utm_campaign=Aug18&utm_term=DE_enews&utm_content=DE&locale=de-DE

 

07.09.2018

Serbien – Die wunderschöne Geschichte der Rettung Taly’s

https://us12.campaign-archive.com/?u=934c73a0228dce0980c5a7fcb&id=e18d5fce47

 

 

07.09.2018

Was für eine Schweinerei

https://www.foodwatch.org/de/newsletter/was-fuer-eine-schweinerei/

 

 

07.09.2018

USA / Gänseleiden für Canada Goose – erdrückt und erstickt

https://www.peta.de/canada-goose-daunen

 

 

07.09.2018

Florida/New York / USA - Petition gegen das grausamste Hunderennen der Welt

https://support.peta.org/page/6230/action/1

 

 

04.09.2018

Geringswalde / D – Hund Erwin grundlos getötet

https://www.petitionen24.com/hund_erwin_grundlos_getotet?utm_source=fb_share

 

 

04.09.2018

Zossen / D – Pferdehasser hackt Stute Bein ab

https://wize.life/themen/fahndung/49496/pferdehasser-hackt-stute-bein-ab---besitzerin-verfasst-aufruf-teilen-teilen-teilen

 

04.09.2018

Nürnberg / D – Warum Nürnbergs Bürgermeister

Morddrohungen erhält

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/nuernberg-die-leidende-gans-aus-der-soederbucht-a-1224359.html

 

04.09.2018

Schweiz - Wenn Hobby-Jäger rot sehen und eine Katze zerfetzen

https://wildbeimwild.com/2018/08/26/wenn-hobby-jaeger-rot-sehen-und-eine-katze-zerfetzen/

 

04.09.2018

Spanien – Das stille Leid der Galgos

https://www.swp.de/panorama/das-stille-leid-der-galgos-27468404.html

 

 

04.09.2018

England – Prinz George muß mit 5 Jahren mit auf die Jagd

https://wildbeimwild.com/2018/08/30/england-prinz-george-muss-mit-5-jahren-mit-auf-die-jagd/

 

 

04.09.2018

Österreich - Antisemitische Reflexe' zur Schächtdebatte?

Ein offener Brief an Herrn Rabbiner Schlomo

www.respektiere.at

Hochverehrter Herr Rabbiner Hofmeister, wunderschönen guten Tag!

 Wir hoffen es geht Ihnen heute ganz hervorragend!

Gestatten Sie mir mich kurz vorzustellen; mein Name ist Tom Putzgruber, ich bin vom Verein RespekTiere. Der Grund unseres Schreibens ist folgender: Die aktuelle Schächtdebatte in Österreich ist nicht zuletzt aufgrund Ihres Beitrages, und dafür sind wir dankbar, einmal mehr in den Fokus des öffentlichen Interesses gerückt. Ob dies so von Ihnen so beabsichtigt war, maßen wir uns nicht an zu entscheiden. Wir denken aber eher 'nein', denn in Bezug auf das Thema 'Schächten', so sagt die Erfahrung, dürfte es Ihnen dann doch um sehr vieles lieber sein, wenn die Öffentlichkeit dazu tunlichst in Schweigen verharrt - trotz oder gerade wegen einer vermutlich breiten Mehrheit, welche sich eine Verschäfung derzeit geltenden Rechtes wünscht.

Jedenfalls behaupteten Sie in einem Interview mit der Zeitung ‚Österreich‘ folgendes: ‚Mittels eines extrem scharfen Messers wird der Schnitt unterhalb des Kehlkopfes gesetzt. Innerhalb einer Zehntelsekunde ist das Tier bewusstlos. Im Unterschied zu nicht koscheren Schlachtungen wird das Tier nicht erstickt. Beim Ausbluten hat es keinerlei Bewusstsein mehr.‘ Dann erfahren wir von Ihnen, ‚einen Todeskampf kann es bei jüdischen Schächtungen nicht geben. Nur noch Nervenreflexe sind möglich.‘ Weiters werten Sie die aus unserer Sicht sehr berechtigte und zunehmend laute Forderung nach einem generellen Schächtverbot als ‚neuen Versuch, jüdisches Leben einzuschränken. Wir kennen das seit der Römerzeit, dass versucht wurde, über Schächtungsverbote jüdisches Leben zu vertreiben'. Dies sei ‚ein Eingriff in die Religionsfreiheit und eine unehrliche Debatte. Wenn es um Tierwohl ginge, müsste es auch um Gatterhaltung und die quälende Erstickung von Schweinen vor ihrer Schlachtung gehen.‘www.respektiere.at

Kundgebung vor dem Parlament in Wien

So weit, so gut; dazu gibt es aber ein paar Überlegungen, welche Sie in Ihren Ausführungen vielleicht so nicht bedacht haben; ein Beispiel: Bei einem Treffen mit dem hochgeschätzten Imam Dipl. Ing Tarafa Baghajati von der Islamischen Gemeinschaft im Dezember 2016 hörten wir ganz ähnlichen Bekundungen. Tiere wären nach dem Schächtschnitt sofort tot, würden Geringstmögliches vom Tötungsvorgang selbst spüren. OK, sagten wir damals, Sie, Herr Imam Baghajati, haben unsere Zusage; wir werden jegliche Debatte zur Thematik sofort beenden, wenn wir uns mit eigenen Augen von der Richtigkeit dieser Behauptung überzeugen, also einer solchen religiösen Schlachtung beiwohnen dürften. Dies wurde in Aussicht gestellt, es müsste hierfür allerdings noch bei Ihnen, Herr Rabbiner Hofmeister, um eine diesbezügliche Erlaubnis angefragt werden. Fast selbstredend kam das weitere Treffen zum grimmigen Anlass niemals zustande, und nicht nur das, nie hatten wir weder von Herrn Baghajati noch von Ihnen auch nur eine Absage gehört. Da werden Erinnerungen wach; im April 2006 durfte ich ein langes Interview mit dem ehrenwerten Präsidenten der Israeltischen Kultusgemeinde in Salzburg, Herrn Marko Feingold, führen (nachzulesen unter https://www.respektiere.at/comatix_news.php?newsid=783). Dabei erzählte der inzwischen 105-Jährige, übrigens Österreichs ältester Holocaust-Überlebende, ebenfalls davon, dass Tiere beim Schächten sofort tot sein, keinen Augenblick leiden würden. Ich antwortete damals, ich hätte anderes mit eigenen Augen gesehen, aber ich würde mich gerne davon überzeugen lassen, dass dies bei einer jüdischen Schlachtung in Österreich anders wäre. ‚Kein Problem‘, erwiderte der sympathische ältere Herr. Leider aber war der Präsident für uns in Folge nicht mehr zu erreichbar, sodass auch in diesem Falle nie ein Termin festgesetzt werden konnte (wir antworteten nach dem Nichtzustande-Kommen weiterer Gespräche nach vielen Versuchen und langem Zuwarten 6 Monate später mit einer Kundgebung vor der Israelitischen Kultusgemeinde, was prompt zu einer völlig überzogenen Anzeige beim Staatssicherheitsdienst führte…).

Protest vor der Israelitischen Kultusgemeinde in Salzburg, 2006!

Nun werden wir also wieder um einen Termin für das Beiwohnen einer Schächtung anfragen; Herr Rabbiner, Sie, der Sie sich so sicher sind in der Sache, können dabei alle Vorurteile gegen das Schächten ausräumen und nicht nur das - stellt sich Ihre nun öffentlich getätigte Darstellung als tatsächlich richtig heraus, werden wir keine Sekunde zögern, das Schächten danach in unseren Publikationen als allgemein beste Schlachtungsform zu erwähnen. Wenn dem Tier zuvor keinerlei Ängste zugefügt werden, wie zum Beispiel das Nicht-Mitansehen-Müssen vorhergehender Schlachtungen, weiters kein Hinweis auf die folgende Tat zu erahnen ist (laut Heiligen Büchern darf bis zum letzten Augenblick kein Messer sichtbar sein) und die Bewusstlosigkeit dann in der Tat bereits nach einer Zehntelsekunde eintritt, so wäre es eine für jegliche arme Tiere sicher bessere Aussicht als sie selbst im allerbesten konventionellen Schlachthof zu erwarten ist. Sie können Ihrer Sache mit einer Einladung also nur Gutes tun!

 

Ja, und der Vergleich mit der Gatterjagd und dem Erstickungstod der Schweine – bitte verzeihen Sie uns – aber der ist fast absurd und ein völlig unzulässiger, denn es geht, wie es Ihnen offensichtlich entgangen ist, seit vielen Monaten um die Gatterjagd, die Dank dem Verein gegen Tierfabriken sehr wahrscheinlich sogar bald der Vergangenheit angehört; und auch die Proteste wegen des Erstickungstodes der Schweine bleiben nicht ungehört, außer dort vielleicht, wo derartige Schlagwörter nun für die eigene Sache uminterpretiert werden.

Wie Sie sich denn die Aufregung wegen des Schächtens erklären, wollte die Zeitung im besagten Interview noch von Ihnen wissen. Die Antwort? Raten wir mal. ‚Antisemitische Reflexe entziehen sich jeder Erklärung.‘ Der Satz steht im Raum, unverrückbar. Ein Satz, oft gehört, der in vielen Situationen leider passend ist, gar keine Frage. Wir entschuldigen uns an dieser Stelle auch von ganzem Herzen für Ewiggestrige und wissen natürlich, dass die angesprochene Thematik unfassbarer Weise immer noch eine aktuelle ist.  Nicht zuletzt, weil das betäubungslose Schlachten dann aber nicht nur jüdische MitbürgerInnen betrifft sondern im selben Maße muslimische (und alleine von der Anzahl der Gläubigen wohl noch viel stärker), versackt der Vorwurf dort wo er hingehört – im Matsch des Polemischen. Anzumerken wäre hierzu wohl nur, dass die Bereitschaft zur Betäubung vor dem Schächtvorgang bei muslimischen Menschen wesentlich gegebener ist, als es die Israelitische Kultusgemeinde je zulässt.

Protest vor der türkischen Botschaft in Salzburg. Ein folgendes Gespräch mit dem Botschafter ergab, dass es von türkischer Seite her keine Einwände gegen eine Betäubung vor dem Schlachten gibt! 

 

 

 

 

 

 

vor dem 'Tierschutzministerium' in Wien, 2017

Es muss einfach einmal gesagt werden; die leidige Antisemitismus-Keule bei jeglicher kleinsten Kritik (wobei ‚Schächten‘ aus Tierschutzsicht schon ein sehr großes Kaliber ist) sollte einmal eingepackt bleiben, in einem derartigen Zusammenhang mag sie niemand mehr hören und hat sie auch absolut keine Berechtigung; im Gegenteil, an dieser Stelle ist sie sogar eine echte Beleidigung. Warum? Weil hier Sie es sind, welcher Menschen mit ehrlicher Absicht, nämlich jener den Tieren bestmöglichen Schutz zu gewähren, höchst unehrenhafte Beweggründe unterstellt. Haben Sie darüber schon einmal nachgedacht? Sollte Sie tunlichst tun, denn solch schwere Vorwürfe unreflektiert auf alle Menschen auszuschütten, besonders auf solche, welchen selbst bei loser Betrachtung so überhaupt gar nichts von den von Ihnen angesprochenen Gründen überhaupt nur in den Sinn kommt, entbehrt jeder Grundlage.

Für die Sache der Tiere einzutreten ist für eine Gesellschaft ein höchst wichtiger Wert, im selben Maße wie die Religionsfreiheit‚ denn ein diesbezüglicher Fortschritt im Umgang mit den Mitgeschöpfen lässt, frei nach Mahatma Gandhi, genauso auf die moralische Größe einer Nation schließen wie ein im human-sozialen Bereich erzielter. Wir dürfen die Sache der Tiere nicht unterordnen; es wäre ein furchtbarer Fehler, ein Fehler, welcher unsere Menschlichkeit untergräbt. ‚Solange es Schlachthöfe gibt, wird es auch Schlachtfelder geben‘, ist ein Zitat des russischen Dichters Leo Tolstoi, welches diese These besonders treffend unterstreicht.  Noch drastischer drückte die Sicht der Dinge wohl der jüdische Nobelpreisträger Isaac B. Singer aus, der feststellte: ‚Wo es um Tiere geht wird jeder (Fleischesser, wird er wohl gemeint haben, Anm.) zum Nazi. Für die Tiere ist jeden Tag Treblinka‘.

Verstehen Sie uns bitte nicht falsch, Sie sind bestimmt ein äußerst netter und umgänglicher Mensch, eine moralische Autorität, wie es ihrem Amt als Rabbiner zusteht. Nebenbei, haben wir bisher nur das Beste über Sie gehört; aber anstelle eine ernsthafte Diskussion zuzulassen sich monoton des Holzhammer-Argumentes zu bedienen, kann für einen Gelehrten Ihres Schlages nicht zufriedenstellend sein. Derartige Argumente dienen wohl eher dazu, um allfällige KritikerInnen von vornherein mundtot zu machen, immer im Bestreben, dass solche dann lieber still und leise sind, um nicht geradewegs ‚überfahren‘ oder gar in ein braunes Eck gedrängt zu werden. So etwas ist Ihrer unwürdig. Wir hoffen, Sie sehen die Sachlage nach kurzem Nachdenken ähnlich.

Protest vor dem Wissenschafts-Ministerium in Wien, welchem zu der Zeit die Tierschutzagenda unterstellt war! 

'Religiöser Schlächter' und 'Konventioneller Schlächter' im Einklang, Salzburg 2017

Nochmals zur Erklärung: Wir können es nicht oft genug betonen, wir als TierschützerInnen sind für die Tiere da, es kann und darf nicht sein, dass wir uns bei dieser ohnehin immensen Aufgabe dazu hinreißen lassen, in zwischenmenschliche Problematiken hinein zu geraten, uns in ein politisches Eck drängen oder gar einer Parteifarbe zuzuordnen zu lassen. Religiöse Belange sind nicht die unseren zu kommentieren, außer diese führen auf direktem Wege zu einem Umgang mit Tieren, welchen wir selbst nach reiflichster Überlegung nicht gutheißen können. Denn unsere Aufgabe ist es für die Mitgeschöpfe stark zu sein, gegen alle und jede/n vorzugehen, der/die die Würde der Tiere untergräbt, Tiere misshandelt, Tieren ihre ohnehin viel zu geringen Rechte zu berauben versucht. Rassistische Untertöne haben in unserem Bestreben so gar nichts verloren, denn eine derartige Verirrung, auszumerzende Unmenschlichkeit, bringt nicht nur rein gar nichts der Sache selbst, sie macht uns unweigerlich zu schlechteren Menschen. Sind die Fronten erst einmal verhärtet und Mauern aufgebaut, braucht es zuallermeist mehr Kraft und Anstrengung, diese wieder einzubrechen um dann wenigstens auf die Grundvoraussetzungen zurückzukehren, als es zuvor benötigt hätte, um in Ruhe und im von gegenseitigen Respekt getragenen Austausch einen für alle Seiten akzeptablen Kompromiss zu erzielen.

Es muss uns völlig egal sein, aus welchen Kulturkreis oder Erdteil, aus welchen Gründen oder politischen Entwicklungen Menschen Tiere schlecht behandeln, wir müssen das Problem selbst an der Wurzel packen, ohne dabei aber unsere eigene Menschlichkeit zu untergraben und schließlich unweigerlich zu verlieren.

Schächten ist und bleibt in unseren Augen eine nicht zu gutheißende Praxis, und egal wer eine solche betreibt, der oder die muss breitgefächerte Gegenwehr spüren. Aber Völker oder Religionen als Gesamtes zu verdammen, das ist das Letzte was uns je in den Sinn kommen würde, kann und darf niemals der richtige Weg sein.

Protest in Krems, 2010

Festzuhalten gilt aber ohne jede Abstriche, das betäubungslose Schlachten muss unserer Ansicht nach in allen Fälle unerlaubt sein, unwiderruflich festgeschrieben im Gesetzbuch, denn alles andere zu propagieren  gleicht einem bodenlosen Verrat am Tierschutz. Ein solches Töten ist ja eigentlich laut österreichischem Gesetz sowieso von vornherein verboten, es entspricht nicht umsonst dem schrecklichen Delikt 'Tierquälerei'. Das Problem aber ist, es gibt Ausnahmen, wenn selbige Handlung aus religiösen Gründen geschieht. Aber Tierquälerei, so meinen wir, bleibt immer bloß Tierquälerei, auch wenn sie im Namen Gottes betrieben wird.

 

Wenn Sie unsere Seiten aufmerksam lesen, dann wissen Sie, wir haben uns mit der Islamischen Gemeinschaft getroffen, mit der Israelitischen Kultusgemeinde, mit dem türkischen Botschafter, und dabei immer das Gespräch gesucht. Wenn dann allerdings diesbezüglichen Bemühungen sofort von diversen Seiten als Hetze verleumdet werden, dann läuft etwas gewaltig schief. Vorbeugend, für allfällige LeserInnen dieser Zeilen eines offenen Briefes, sollte hier eine Feststellung Platz finden, um vielleicht den/die eine/n oder andere/n nochmals überdenken zu lassen, bevor man in allfälligen Foren unüberlegte Dinge von sich gibt, für die wir alle keine Zeit haben: Natürlich protestieren wir auch gegen das 'normale' Schlachten, hunderte Male, wir beschreiten jedes Jahr an den Osterfeiertagen sogar 'Kreuzwege für Tierrechte'. Sie sehen, wir messen nicht mit zweierlei Maß. Es ist so wie es ist, wer nicht den Auftrag zum Töten geben möchte, der/die wird sich unweigerlich der pflanzlichen Nahrung zuwenden; ich denke, wer dies tatsächlich tut, es ist ein wunderbarer Schritt, welchen Gott, wie immer wir ihn auch nennen, wohl nur begrüßen kann. Denn wer dessen Schöpfung ehrt - was zweifellos im Sinne des Schöpfers liegt - der/die wird das möglichste tun, um Schmerz und Leid in der Tierwelt auszumerzen, zumindest weitestmöglich auszuschalten. Wir alle dürfen sehr gespannt sein, wie eine gerechte Gottheit eines Tages richtet, wie seine Beurteilung zu dieser Problematik ausfallen wird. Der weltbekannte Komponist Richard Wagner gab hierzu vielleicht einen Denkansatz, der es wert ist, über das Gesagte zu grübeln: ‚Ich weiß nicht, wie der Liebe Gott einmal mein Lebenswerk bewerten wird. In den letzten Wochen habe ich über fünfzig Partiturseiten vom Parsifal geschrieben und drei jungen Hunden das Leben gerettet. Warten wir ab, was gewichtiger auf die Waagschale drücken wird.“

In einer Zeit, wo es denkbar einfach ist sich Tierleidfrei zu ernähren, ob es einst beim höchsten Gericht ein Argument sein wird dies getan zu haben?!  Ich denke ja, denn ein Blick in unsere Schlachthöfe, egal wie auch immer dort getötet wird, muss einen gütigen Gott mit Abscheu erfüllen. Auch darüber könnte man sinnieren.

Aber das Fleischessen an und für sich steht zu diesem Zeitpunkt nicht zur Diskussion. Wohl aber die Art der Fleischbeschaffung, womit wir wieder bei ‚unserem‘ Dialog angekommen sind.

 

Wir werden also immer gegen Tierquälerei eintreten, völlig bedeutungslos, wie scharf der Gegenwind ist. Diese Kampagne hier wird deshalb erst dann beendet sein, wenn VOR dem Schächtschnitt eine Betäubung erfolgen MUSS, nicht erst, wie es der österr. Gesetzgeber zur Zeit vorgibt, NACH dem Schnitt! Und bitte kommen Sie nicht mit dem Totschlagargument, auch in konventionellen Schlachthöfen wachen Tiere nach der Narkose auf, denn wenn sie das tun – und leiderleider passiert dies auch - ist es ein Verbrechen und kann und muss natürlich ebenso gewaltig und mit allen Mitteln und Konsequenzen bekämpft werden. Aber aus dem Grund, weil derartiges (ILLEGAL) passiert, kann man doch nicht – wie es viele versuchen - pauschal das betäubungslose Schlachten rechtfertigen!!! Nur deswegen, weil anderswo ebenfalls Unrecht geschieht (ich betitle beide Vorgänge mehr als bewusst als ‚Unrecht‘, weil beim konventionellen Schlachten ein Aufwachen aus der Narkose eben nicht dem Gesetz entspricht und deshalb strafbar ist, und beim betäubungslosen, siehe oben, von vornherein gesetzlich anerkannte Tierquälerei impliziert ist) wird eigenes doch nicht automatisch zum Recht. Wenn Sie nun vielleicht denken, wir wissen gar nicht wovon wir reden, sollte noch erwähnt sein, wir haben selbst viele Schächtungen miterleben müssen. Auch wenn diese im Ausland passiert sind, sind Rückschlüsse mehr als zulässig; Schächten geschieht, Sie wissen es besser als sonst wer, seit uralten Zeiten immer auf die gleiche Art und Weise. Ob nun in Österreich oder anderswo durchgeführt, Tieren bei vollem Bewusstsein die Kehle durchzuschneiden, lässt sich unserer Meinung nach mit den Prinzipien einer modernen Gesellschaft nicht vereinbaren. Gerade weil wir den Vorgang des Öfteren selbst bezeugten, können wir aus tiefster Seele behaupten: ein unbetäubter Schlachtvorgang ist eine monströse Tierquälerei und dürfte, Ausnahmegenehmigung hin oder her, NIEMALS und unter keinen Umständen von einem Gesetzgeber genehmigt sein.

Sogar in London protestierten wir bereits gegen das betäubungslose Schlachten

Wie gesagt, die Islamische Gemeinde oder die Israelitische Kultusgemeinde können uns gerne vom Gegenteil überzeugen, und wenn es so ist wie ihre führenden Vertreter behaupten, nämlich, dass die Tiere offensichtlich keinen Schmerz spüren, dann werden wir jegliche Anti-Schächtkampagne am selben Tag einstellen! Herr Rabbiner Hofmeister, Sie sind am Zug!

Text- und Fotoquelle: Respektiere e.V.

Die Daten der Ansprechpartner/Personen/Tierschützer/Mailadressen und Fotos werden mit dem Einverständnis der jeweiligen Personen/Tierschützer/Vorstände weitergegeben

04.09.2018

 

 

04.09.2018

Weltweit - Illegale Tiertransporte stoppen

https://www.peta.de/illegale-tiertransporte-stoppen?utm_source=PETA%20DE::E-Mail&utm_medium=Alert&utm_campaign=0818::veg::PETA%20DE::E-Mail::Tiertransporte::::aa%20em

Petition hierzu:

https://www.peta.de/tiertransporte#anchor-Petition

 

 

04.09.2018

Übergabe der Petition gegen das Schweinehochhaus

https://www.tierschutzbuero.de/schweinehochhaus-schliessen/

 

 

01.09.2018

Brandenburg / D – Hund gefesselt und in See geworfen

http://www.haz.de/Nachrichten/Panorama/Uebersicht/Hund-gefesselt-und-in-See-geworfen-mutmasslicher-Taeter-gefasst

 

 

01.09.2018

Brasilien – Frau überfährt absichtlich zwei Schäferhunde

https://de.newsner.com/tier/frau-ueberfaehrt-absichtlich-2-schaeferhunde-mit-dem-auto-nur-einer-ueberlebt/

 

01.09.2018

Kornneuburg / Österreich – Kinderdorf-Ausflug zum

Schächten auf Schlachthof

https://www.krone.at/1763636

 

 

01.09.2018

Belek / Türkei: H I L F E gesucht!!!!!! Futterpaten, Spenden für

medizinische Versorgung, Kastrationen, Adoptionen

Liebe Tierfreunde, Mitstreiter und Helfer, hier ein UPDATE mit guten Nachrichten:

 

2 der Welpen wurden angeblich von einer Deutsch-Türkischen Familie die in der Nähe des Strandes lebt aufgenommen. Das eine ist die NANA und den anderen Welpen wissen wir noch nicht, aber wir werden diese Woche die Leute und die Welpen suchen.

CORA haben wir Gott sei Dank am Strand gefunden und mitgenommen. Sie ist nun kastriert und kann in 2 Monaten zu ihrer Adoptiv-Familie ausreisen.

Die Mama SENTA hat auch den Weg zu uns zurück gefunden und kann auch vermittelt werden und in 2 Monaten ausreisen.

 

Trotz allem haben wir noch so viele andere arme Seelen die Hilfe brauchen und fast ALLE suchen ein Zuhause und dürfen nicht -hinten- anstehen.

LADY sie ist eine Rentnerin und kann nicht mehr vermittelt werden. Aber Sie braucht Futter und ärztliche Betreuung. Sie fühlt sich in Ihrer Hütte Marke Eigenbau ganz wohl nachdem man Ihr eine gekaufte neue Hütte unter dem Hintern weg gestohlen hat. Für sie suchen wir dringend einen FUTTER-PATEN !!!

KANGA - Die Kangalmama ist hüfthoch und sehr scheu. Wo Sie Ihre Babys hat wissen wir noch nicht. Die Mama besteht nur noch aus Haut und Knochen und ist total ausgemergelt. Sie kommt jeden Tag an die Futterstelle um sich satt zu fressen und Sie nimmt eine von uns gepackte Futtertüte und schwimmt damit über den Fluß um das Futter Ihren Welpen zu bringen. Wir müssen Sie unbedingt kastrieren und uns um die Babys kümmern.

Sie kann NICHT vermittelt werden da KANGALS in Deutschland NICHT einreisen dürfen ! Aber hier suchen wir dringend einen FUTTER-PATEN auch für die Welpen wenn sie sie dann mitbringt !!!!

 

BLACKY ist ein noch nicht so alter Rüde aber sehr krank. Er hat einen Hautausschlag den man nur noch eindämmen aber nicht mehr heilen kann. Auch seine chronische Ohrentzündung muss täglich behandelt werden und .... Hunger hat er natürlich auch. Kann aber nicht mehr vermittelt werden. Auch hier tut ein Futter-Pate NOT !!!

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine von 5 Futterstellen

Wenn Sie mich fragen wer es verdient hätte vermittelt zu werden dann ist meine Antwort ALLE !!! ALLE OHNE Ausnahme hätten es verdient diese armen Seelen !!!!

 

Wir wissen das ALLE um HILFE schreien und leider auch WIR !!!! Es sind einfach zu VIELE !!!

 

Bitte beachtet das wir KEIN Verein sind sondern alle Kosten die anfallen versuchen selbst zu stemmen was wir aber OHNE Hilfe nicht schaffen. Wir brauchen EUCH ganz dringend nur können wir LEIDER keine Spendenquittung ausstellen.

 

Hier meine Bankverbindung wenn Jemand helfen möchte:

Sylvia Bothe

Sparkasse Hanau

DE 76 5065 0023 0134 0920 71 (das ist ein separates Konto nur für die Türkischen Straßenhunde was wir neu eröffnet haben)

oder PayPal: sylvia-bothe@web.de

Verwendungszweck: FELLNASEN BELEK/TÜRKEI

 

 Bei gewünschtem Kontakt: sylvia-bothe@web.de

Wir wohnen hier vor Ort in Belek/Türkei !!!!

Wir hoffen so sehr auf Euch.

Und DANKE für Eure Unterstützung und bereits erhaltene HILFE !!!!

Tierisch liebe Grüße

Sylvie und die Fellnasen

 

Ausreisefertige Hund die vermittelt werden können findet man hier auf der HP in der Rubrik „Bilder des Tages / Vermittlungshilfe – September 2018-1“

 

Text- und Fotoquelle: Sylvia Bothe

Die Daten der Ansprechpartner/Personen/Tierschützer/Mailadressen und Fotos werden mit dem Einverständnis der jeweiligen Personen/Tierschützer/Vorstände weitergegeben

 

 

Klicks seit dem 18.04.2012