Tierschutznachrichten aus aller Welt

 

Für die Richtigkeit und den Wahrheitsgehalt der unten stehenden Angaben (Berichte und Links) übernehme ich keine Gewähr.

 

Bei "Links" handelt es sich um dynamische Verweisungen. Die Tierheimhilfe Korschenbroich ist nicht dazu verpflichtet, die Inhalte, auf die sie verweist, ständig auf Veränderungen zu überprüfen. Erst wenn die Tierheimhilfe Korschenbroich feststellt oder von anderen darauf hingewiesen wird, dass eine konkrete Anzeige oder ein Bericht, zu dem die Tierheimhilfe Korschenbroich einen Link bereitgestellt hat, eine zivil- oder strafrechtliche Verantwortlichkeit auslöst, wird die Tierheimhilfe Korschenbroich den Verweis auf diese Anzeige oder den Bericht aufheben, soweit dies technisch möglich und zumutbar ist. Die technische Möglichkeit und Zumutbarkeit wird nicht dadurch beeinflusst, dass auch nach Unterbindung des Zugriffs von der Homepage der Tierheimhilfe Korschenbroich von anderen Servern aus auf die rechtswidrige oder strafbare Anzeige/Bericht zugegriffen werden kann.- siehe hierzu auch meine Rubrik "Haftungsausschluss".

 

NEWS - Tierschutznachrichten aus aller Welt und private Anzeigen

 

Achtung!!!!

In dieser Rubrik werden mitunter auch grausame Bilder von misshandelten oder getöteten Tieren gepostet. Ich werde Sie, soweit dies geht, vorwarnen, so dass Sie selbst die Entscheidung treffen, sich die Grausamkeiten gegen Tiere anzusehen oder auch nicht. Wer schwache Nerven hat, sollte daher diese Rubrik wieder verlassen.
 

Es versteht sich von selbst, dass alle Petitionen, die ich hier vorstelle, von mir ebenfalls unterschrieben wurden. Die hier vorgestellten Artikel und Berichte spiegeln nicht unbedingt meine Meinung wieder.

 

Bei der Vielzahl der hier geposteten Anzeigen kann es vorkommen, dass ein Beitrag doppelt gesetzt wird. Ich bitte dies zu entschuldigen.

 

 

In eigener Sache:

Falschmeldung bei google

Wenn man die Tierheimhilfe Korschenbroich bei google sucht, erhält man u.a. einen falschen Eintrag (siehe Foto unten rechts = Tierheimhilfe Korschenbroich) den ich selber nicht eingestellt habe. Dies hat jemand veranlasst, der über ein google-Konto verfügt. Dort werde ich fälschlicherweise als „Tierschutzorga-nisation“ aufgeführt. Ich bin aber eine „private Tierschutzinitiative“. Auch bei den Öffnungszeiten hat sich dieser Witzbold etwas einfallen lassen. Angeblich hat die Tierheimhilfe Korschenbroich jeden Tag von 15.00 – 21.00 h geöffnet. Da ich

keine Tiere aufnehme und keine Tiere vermittele gibt es bei mir keine Öffnungszeiten.

Auch die erste Frage ist schon eingetroffen (wahrscheinlich von dem gleichen Witzbold) – in diesem Eintrag zu finden unter "Frage stellen". Die Art der Frage spricht für sich: "Gibt es in dem Tierheim Mäuse? Und ist es hygienisch und Artgerecht???" Von der Grammatik dieses Eintrags wollen wir besser nicht reden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

21.08.2019

Brest / Weissrussland – Und wieder Blut auf den Straßen von Brest

Von der Gruppe „Warten auf Sie“ – vom 27. Juni 2019

HELFEN  SIE    RETTEN  SIE TIERE  IN  STADT  BREST    WEISSRUSSLAND 

 

Wie  alle  schon  wissen in  Weissrussand  gibts  keine  Tierheime...   absolut  keine     NUR  KLEINE  AUFFANGSRÄIMEN   WO  DIE HUNDE NUR EINPAAR TAGE SIND - DANN  WERDEN SIE GRAUSAM   ERMORDET...    Stadt  BREST   FEIERT  JETZT  IHREN GEBURTSTAG UND  SÄUBERT DIE STRASSEN  VON STREUNENDEN  KATZEN UND HUNDEN ALSO  QUASI  " BIOLOGSCHER  ABFALL" (((

 

WIR  HABEB  ALLE DIE PETITION  UNTERSCHRIEBEN GEGEN  TIERVERSUCHE  IN  WEISSRUSLAND 

wer noch nicht unterschrieben hat - bitte unten bei der Petition nachholen !!!

 

27. JUNI 2019 -

 

UND WIEDER BLUT auf den Straßen von Brest. Wie im Juni damals im Jahres 1941. Erst dann kämpften die Helden um ihr Vaterland. Und jetzt gibt es einen Kampf um fir unschuldigen Seelen,  um die Stadt zu "reinigen", um den 1000. Jahrestag von Brest zu feiern. Es sind die armen unschuldigen Streuner, von denen die Stadt gereinigt werden soll. Sie werden auf den Straßen getötet. Was jetzt passiert, ist jenseits der Grenzen. Total Auslöschung aller Streuner. HILFE, um wenigstens ein paar zu retten. Neulich waren Tierschützer in Moskau. Sie konnten zumindest 10 Hunde aufnehmen. Wenig !!! Aber zumindest besser als nichts ...!! Vielleicht kann noch jemand helfen... WIR BRAUCHEN EXTREM NOTWENDIG HILFE - WIR BRAUCHEN MENSCHEN DIE MIT IHREM HERZEN HIER HELFEN MÖCHTEN: Es gibt Tierschützer, die  "Escape" gegründet haben. Sie wollen helfen - aber das geht nicht ohne EURE HILFE.   Es ist total notwendig, dass  Ärzte auf die Strassen gehen, die  Tests, Impfungen, Sterilisation, etc machen... viel ...aber jedes Leben ist es der Wert !!!  Die Hunde und Katzen können mit Sicherheit Familien finden, glücklich sein und ihren Leuten viel Freude bereiten! Lasst das Guten gewinnen !!! Wir können diesen Kampf gewinnen !! Oder morgen werden sie getötet.

 

Sie haben definitiv nur uns !!! Wir hoffen von Herzen, dass Ihr helft ... es sind unschuldige Seelen !!!

BITTE -  Jede SPENDE hilft einem Hund oder Katze vor dem Hinrichtungstod. HILFE !!!

Bankverbindung:

Karte SB4276380073835089,

Paypal:  varfelena@gmail.com

YK410013415574881

tel. + 7-906-087-80-07 Alyona

Vielen Dank an alle, die bei uns sind !!

Unsere Seite ist @gavimau

Hier ist das aktuelle Album mit den Hunden, die dringend Hilfe brauchen, fertig zum Anhängen.

https://www.facebook.com/pg/GavImau/photos/?tab=album&album_id=1765940193621391

 

Album von angehängten Tieren (in der Tat gibt es viel mehr von ihnen, die Seite wurde vor kurzem aktualisiert)

https://www.facebook.com/pg/GavImau/photos/?tab=album&album_id=1819421078273302

 

Petition:

https://www.facebook.com/GavImau/posts/2371396689742402?__xts__[0]=68.ARCUByrlyjuOcvG8HysHUBvohxSB_VMws4Rb4m

LzC0z8iychXAwl1yctkFGAuGbXGrhPdn8qzYFuuTfs_YJPhvQFs84p4b20KG4OSmttcr6e

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Text- und Fotoquelle: Gruppe „Warten auf Sie“

Die Daten der Ansprechpartner/Personen/Tierschützer/Mailadressen und Fotos werden mit

dem Einverständnis der jeweiligen Personen/Tierschützer/Vorstände weitergegeben

21.08.2019 - Tötungshunde aus Brest - Weissrussland

 

 

21.08.2019

Kroatien – Zurück ins Leben gekämpft

https://mailchi.mp/74ee7c814c43/asyl-spas-aktuell-nina-romy-wer-nimmt-ihr-die-angst-694413?e=f56d6fd7ce

 

 

21.08.2019

Italien – Das Elend der Tiere in Norditalien ist groß

https://archive.newsletter2go.com/?n2g=pgnoaq53-n8pm7jtv-19k0

 

 

21.08.2019

Südkorea – Stoppt Hunde- und Katzen-Verzehr in Südkorea

https://koreandogs.org/german/

Bitte auch die Petition unterschreiben

 

 

21.08.2019

Petition: Hennen-Qual fürs Horror-Ei

https://animalequality.de/kampagnen/horror-ei?utm_source=Animal+Equality+Newsletter&utm_campaign=8570d90c46-EMAIL_CAMPAIGN_2018_11_19_08_48&utm_medium=email&utm_term=0_14f361350f-8570d90c46-48633845

 

 

21.08.2019

Rumänien - Wer möchte unser Pate werden?

www.tierebraucheneinelobby.de

Dies ist ein kleiner Ausschnitt der Hunde, die noch dringend Paten benötigen. Wer diese armen Seelen mit einer Teil- oder Vollpatenschaft ( 40,00€ ) monatlich unterstützen möchte, spende bitte auf nachfolgendes Konto. Es wäre schön, wenn die Paten ihren Hunden Namen geben. Von dem Patengeld können wir das Futter und die Pension bezahlen.

 

Tiere brauchen eine Lobby e.V.

IBAN: DE57 3246 0422 0016 4000 17

BIC: GENODED1KLL

E-Mail: /. PAYPAL : info@tierebraucheneinelobby.de

Verwendungszweck : Hunde in Christian +Name oder Nummer

 

Bitte bei der Überweisung immer die persönliche Anschrift angeben, damit eine Spendenquittung (ab 50,00 €) zugesendet werden kann.

Auch Einmalzahlungen helfen! Jede noch so kleine Spende hilft.  Vielen Dank!  

 

Text- und Fotoquelle: Dagmar Stache

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21.08.2019

Neuhausen/Spree / D – 5 verlassene Hunde suchen Notfall-Paten

https://tierschutzliga.de/2019/07/5-verlassene-hunde-suchen-notfall-paten/

 

 

21.08.2019

Bitte unbedingt lesen:

Schächttage 2019 - von Emotionen, Verhaftungen,

Versprechungen und Demo-Action!!!

https://mailchi.mp/respektiere/schchttage-2019-von-emotionen-verhaftungen-versprechungen-und-demoaction-1817873?e=5c8a3baa4e

 

 

21.08.2019

Loznica / Serbien – Die Hunde im Tierasyl benötigen

eure finanzielle Unterstützung

www.tierschutz-direkt.at

 

Liebe Tierfreunde,

wir benötigen dringend Geld für Futter, medizinische Versorgung, Entwurmungsmittel, Zeckenmittel, Dächer der Hütten müssen renoviert werden, Zaun muss ausgebessert werden und noch 2 neue Boxen aufgemauert.

 

Bitte unterstützt uns mit einer Spende oder Patenschaft, damit wir gemeinsam das Wohl der dort lebenden ca. 71 Hunde und 19 Welpen weiterhin gewährleisten können und damit die monatlichen Futterrationen, Tierarztkosten, Bauarbeiten sowie die weiteren monatlichen Fixkosten gedeckt sind.

 

Wir möchten uns recht herzlich für Eure Hilfe bedanken!!

 

Euer Tierschutz Direkt

 

Zur Bildergalerie: http://www.tierschutz-direkt.at/index.php/die-hunde-im-tierasyl-in-loznica-serbien-brauchen-eure-finanzielle-unterstuetzung.html

 

Tierschutz Direkt | ZVR-Zahl: 973389599

office@tierschutz-direkt.at

www.tierschutz-direkt.at

 

Spendenkonto | Easy Bank

IBAN: AT111420020010932514

Swift (BIC): EASYATW1

Verwendungszweck: Tierasyl Loznica

Text- und Fotoquelle: Tierschutz Direkt

Die Daten der Ansprechpartner/Personen/Tierschützer/Mailadressen und Fotos werden mit

dem Einverständnis der jeweiligen Personen/Tierschützer/Vorstände weitergegeben

21.08.2019 Hunde von Tierschutz Direkt

 

 

18.08.2019

Gemeinsam für Zirkustiere: endlich-raus.JETZT

https://www.animal-public.de/newsletter/newsletter-30-06-2019/

 

 

18.08.2019

Alarmierender Anstieg von Todesfällen bei Delphinen und Pottwalen

https://mailchi.mp/oceancare/alarmierendesdelphin-undwalsterben-im-mittelmeer?e=91da88422f

 

 

18.08.2019

Korschenbroich / D – Suchmeldung für Kater Pumba

www.tasso.net

Suchdienstnummer   S2408011

Tierart          Katze

Rasse Europäisch Kurzhaar

Geschlecht    männlich

Farbe rot-weiß

Geburtsdatum          31.07.2015

Rufname       PUMBA

Besondere Kennzeichen       weiße Spitze Schnauze

Kastriert       kastriert

Transpondernummer xxxxxxxxxxx7870

Verlustdatum 10.08.2019

Verlustort      41352 Korschenbroich, Rigoberta-Menchu-Str., Deutschland

Bemerkung    TASSO-Tipp: Katzen werden oft versehentlich eingesperrt. Werfen Sie deshalb bitte auch einen Blick in Ihre Garagen, Kellerräume und Gartenhäuser.

Wenn Sie das Tier gefunden oder gesehen haben, rufen Sie uns bitte umgehend an!

24-Stunden-Notruf-Nummer: 06190/937300

Text- und Fotoquelle: Tasso e.V.

Die Daten der Ansprechpartner/Personen/Tierschützer/Mailadressen und Fotos werden mit

dem Einverständnis der jeweiligen Personen/Tierschützer/Vorstände weitergegeben

 

 

18.08.2019

D – Ein gesegnetes „Opferfest“ –

Auswärtiges Amt gratuliert Tierquälern

http://www.pi-news.net/2019/08/auswaertiges-amt-gratuliert-tierquaelern/

 

 

18.08.2019

Petition: Das soll Tierwohl sein?

http://info.vier-pfoten.de/u/gm.php?prm=Me7P24fuQ1_761162049_5941951_84363

 

 

18.08.2019

Schächten: „Ich schäme mich…“ – auch wer wegguckt macht mit  

Fotoquelle: https://m.facebook. com/photo.php?fbid  =871905019849920 &id=1000109128917 31&set=a.1023364

96806780&refid=

52&__tn__=EH-R

 

Mehr zu diesem Thema:

https://www.pro-de.tv/eine-unfassbare-schande/ und https://www.pro-de.tv/blog/von-einer-tumben-politikerclique-buckelnden-michl-deutschen-schutzbeduerftigen-gefluechteten-und-dem-bevorstehenden-islamischen-opferfest/

 

Und da wird sich auch nichts ändern, solange der naiv-brave Michl-Bürger, knechtselig und obrigkeitshörig und wie in Trance ,  beständig die bekannten Establishment-Parteien der CDU/CSU/SPD/FDP/GRÜNE/LINKE wählt – egal wie feste man ihm in den Hintern tritt.

MfG

Ulrich Dittmann / 14.08.2019

 

 

18.08.2019

Das Elektroauto ist ein Regenwaldkiller

https://www.regenwald.org/newsletter/3813

 

 

18.08.2019

Rezept: Vegane Bratwurst zum Selbermachen

https://www.peta.de/vegane-bratwurst-zum-selbermachen-rezept-von-hier-kocht-alex

 

 

18.08.2019

Die Klimakrise und die Folgen für die Tiere

https://welttierschutz.org/tierschutznews/201906-klimakrise/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_term=https%3A%2F%2Fwelttierschutz.org%2Ftierschutznews%2F201906-klimakrise%2F&utm_content&utm_campaign=201906-Sonder-NL+Klimakrise+%28XI-XS%29

 

 

18.08.2019

Rohrbach / Österreich – Tote Raben zur Vogelverscheuchung? 

Wenn aus der Vergangenheit niemand lernt...

https://mailchi.mp/respektiere/tote-raben-zur-vogelverscheuchung-wieder-anzeige-respektiere-zum-gesprch-bei-der-serbischen-botschaft?e=d2185a5b3c

 

 

18.08.2019

England - Schimpansenfleisch-Verzehr:

Furchtbarer Trend breitet sich aus

https://gesundealternative.de/schimpansenfleisch-verzehr-furchtbarer-trend-breitet-sich-aus/

 

 

13.08.2019

Klosterneuburg / Österreich - RespekTiere vor Schächthof bei Klosterneuburg!!!

https://mailchi.mp/respektiere/breaking-news-respektiere-vor-schchthof-bei-klosterneuburg?e=af64e51356

 

13.08.2019

Österreich – Beginn des Schächt-Opferfestes

https://www.animal-spirit.at/news/heute-beginn-des-sch-cht-opferfestes

 

 

13.08.2019

Wien / Österreich – 5 Schafe vor dem Schächten gerettet

https://www.animal-spirit.at/news/sch-chtfest-5-schafe-gerettet

 

 

13.08.2019

Niedersachsen erlaubt wieder Schächten zum Opferfest

https://www.mopo.de/im-norden/niedersachsen/kontroverse-debatte-niedersachsen-erlaubt-wieder-schaechten-zum-opferfest-32989694

 

 

13.08.2019

Österreich - Kurban Bayram 19 - Proteste gegen das betäubungslose

Schlachten am laufenden Band

https://mailchi.mp/respektiere/kurban-bayram-19-proteste-gegen-das-betubungslose-schlachten-am-laufenden-band?e=af64e51356

 

 

13.08.2019

Lavanttal – Kärnten / Österreich – 35 tote Hunde entdeckt

https://www.salzburg24.at/news/oesterreich/kaernten-35-tote-hunde-auf-unbewohntem-anwesen-entdeckt-73864273

 

 

13.08.2019

Sinnlose Höllenqualen der Schächttiere

"EMPÖRUNG über Ignoranz von Kirche, Politik,

die Verbrechen an Tieren unter Straffreiheit stellt

 

Guten Tag,

 

ergänzend zu unserer Postsendung mit wichtigen Informationen im Juli 2019 an Sie geschickt zum kurz bevorstehenden Islamischen Opferfest - Beginn 11.8.2019 - erhalten Sie diese wichtigen Ausführungen mit der Aufforderung, sich dies anzusehen. Denn diese Problematik und damit einhergehende Gesetzesbrüche pro Tierqual gehen alle an!

 

Leider war bis zum heutigen Tage weder von unseren Politikern noch von den Medien etwas zu vernehmen, dass unsere "Gäste" muslimischen Glaubens auch Pflichten in ihrem Gastland haben, z.B. Betäubungspflicht der Tiere vor dem Schächten. (Keine Religion verbietet die Betäubung, sog. "Zwingende Vorschriften" wie im TierSchG enthalten, um Ausnahmegenehmigungen zu rechtfertigen, existieren nicht!)

 

Betäubungsloses Schächten ist wohl der grausamste Brauch/schlimmste Barbarei/blutrünstige Tradition (und Grundstein der Radikalisierung von Menschen, zuerst Tiere, dann Menschen) als Mittelpunkt dieses sog. Festes. Die tierlichen Opfer werden durch qualvolles betäubungsloses Schächten furchtbarer - unnötiger - Qual ausgesetzt. An Menschen begangen, entsetzen sich Politiker und Medien immer. Aber den Tieren angetan, ist es nicht weniger grausames Massaker . - Dazu aber schweigt man bequem oder bagatellisiert grausamste Qual an hilflosen  Lebewesen. Eine Schande im 21. Jahrhundert und ein Armutszeugnis.

 

Unsere Politiker - einschließlich Kanzlerin und Integrationsbeauftragte - vergessen gar zu gerne, dass auch sie Integrationspflichten haben, d.h., die "Gäste" unseres Landes islamischen Glaubens auf unsere Gesetze hinzuweisen, hier konkret auf Betäubungspflicht der Tiere. Das ist nicht nachvollziehbar, denn qualmindernde Betäubung vor dem Schächtschnitt entspricht freier Religionsausübung, engt diese also nicht ein.

 

Ganz offensichtlich müssen Tiere das offenbar bei vielen Politikern vorhandene gestörte Verhältnis zum Schutz von Tieren ausleiden, als Beispiel verweise ich auf den offenen Brief des Herrn von Loeper an die Kanzlerin Merkel. Sie ist offenbar kein Einzelfall, denn wie sonst soll man erklären, dass fast alle Parteien - Schwarz, Rot, Gelb, Grün, Linke - sich für extreme Tierquälerei - betäubungsloses Schächten als nur ein Beispiel heran gezogen - stark machen?

 

Wenn Medien und Politiker zu solchen Verbrechen unter Religionsvorwand schweigen, ist dies ein jämmerliches Armutszeugnis, entbehrt jeglicher Verantwortung, Menschlichkeit, forciert Parallelgesellschaften und ist gewaltfördernd. Eine Umfrage, schon etwas zurückliegend ergab, dass 79 % der einheimischen Bevölkerung gegen diese Barbarei des betäubungslosen Schächtens von Tieren ist. Aber das einheimische Volk spielt wohl auch bei unseren Politikern nur anlässlich Wahlen eine Rolle. Ansonsten haben sie sich zu bescheiden, Geld ranzuschaffen und die Klappe zu halten.

 

Lesen Sie bitte Nachstehendes. Es müsste Ihnen allen eigentlich dringendes Bedürfnis sein, öffentlich dazu zu berichten, vor allem über die Betäubungspflicht der Tiere, egal ob man Muslime oder Angehöriger des mosaischen Glaubens ist.

 

Für eine anständige Welt!

Martina Gerlach

Textquelle: Martina Gerlach

 

 

10.08.2019

Sachsen-Anhalt / D – Hundewelpen aus fensterlosem Keller gerettet

https://www.e-activist.com/page/message?mid=9fd2fb1bae16425289887c5660e0b925

 

 

10.08.2019

Urteil im Sinne des Mieters

Gelesen 22/06/2019 auf Focus online

 

Urteil in Köln: In dem verhandelten Fall zog eine Vermietern gegen ihre Mieterin vor Gericht. Schon bei der Wohnungsbesichtigung wurde letztere darauf hingewiesen, dass unter anderem nur Hunde nach der Erlaubnis der Vermieterin in der Wohnung erlaubt sind. Eine ähnliche Formulierung fand sich schließlich auch Mietvertrag wieder.

 

Allerdings hatte die Mieterin sich doch einen Hund zugelegt - wogegen die Eigentümerin klagte. Das Gericht entschied nun, dass die Frau ihren Hund in der Wohnung behalten dürfe. Und ging dabei sogar noch einen Schritt weiter, der alle Mieter betrifft. Das Gericht urteilte, dass solche Formulierungen im Mietvertrag an sich unwirksam sind. Zum einen ist nicht klar, ob eine Erlaubnis des Vermieters überhaupt möglich ist.

Außerdem stellten solche Klauseln eine Benachteiligung der Mieter dar.

Zumal wenn das Haustier weder Lärm macht noch sonstige Störungen verursacht.

 

Auch müssen die Vermieter nicht informiert werden, wenn man sich ein Haustier anschafft. Dies würde nur Sinn machen, wenn eine Erlaubnis des Vermieters notwendig wäre - und das sei sie ja nicht.

 

Textquelle: Kathrin Enke

www.spamasafor.org

 

 

10.08.2019

Rumänien - Das Sommerloch ist da

https://mailchi.mp/prodogromania/das-sommerloch-ist-da?e=a717ca19c4

 

 

10.08.2019

Libanon - Letztes Update: LÄMMER für den LIBANON

Zur Thematik:

 

18 junge Lämmer sollen wie so viele ihrer bereits gelieferten Lämmerkollegen den ganz normalen Weg in ihr Ende antreten.

 

Was hier so leise und heimlich passiert, seit gut 4 Wochen, ist wieder die Zeit der Lämmertransporte.

 

Die Lämmer verschwinden von den Weiden und in wenigen Tagen wird man kein Lamm mehr grasen sehen.

 

Lämmer werden in der Regel keine 6 Monate alt.

 

Da Deutschland keine erwähnenswerten Mengen Lammfleisch verzehrt ist der Weg in die Türkei aber auch über Frankreich und über den Atlantik in die Drittländer der Weg in das Ende der Lämmerkinder.

 

Was dort auf die noch lebend ankommenden Tiere wartet mag so manch einer nicht wissen und so manch einer auch nicht wahr haben wollen.

 

Aber all diejenigen welche die Wahrheit konfrontieren versuchen zu helfen auch dieses Mal wieder...

 

Danke an Euch alle diejenigen die mich immer fortan begleiten in der Nutzvieh Thematik.

 

Wie ist der heutige Status der 18 Schlachtlämmer:

 

11 Lämmer sind ausgelöst, es gibt für einige wenige ein tolles neues Heim, aber nach wie vor brauchen noch 7 Lämmer ein neues Zuhause und die komplette Auslöse von 170€ pro Lamm fehlt hier auch noch komplett und ist ganz ganz dringend.

 

Die Lämmer laufen noch in Eiderstedt im Gras, die Abholung der Lämmer wurde auf Dienstag verschoben weil der Sammeltransport nicht voll wurde. Ich habe zuversichtlich genickt als mir heute die Frage gestellt wurde: wird das noch was ???

 

Was passiert von meiner Seite aus parallel zu Euren Aktivitäten, ich habe schnell inseriert um Grasland anzupachten da die Futterthematik Nr.1 ist.

 

Freitag bekam ich für 4,5 ha ein Zusage Samstag die Absage aber ich bin am Ball heute konnte ich wieder Fläche anschauen und gedanklich planen...

 

Die Lämmer wären von meiner Seite dann sicher und satt überbrückungsweise - ich suche weiter dringend Adoptanten und/oder Paten. Alles Weitere kommt dann später.

 

Soweit nochmal mein Aufruf:

 

WER MAG ZWEI LÄMMER ÜBERNEHMEN?

 

WER MAG NOCH AUSLÖSE SPENDEN?

 

 

Der Ablauf ist wie folgt:

 

Konkrete Interessenten bitte mit mir direkt Kontakt aufnehmen.

 

1.Mobil: 0049-152/37122196

 

2.Detailinformationen bezüglich Unterlagen und Transport werden ausgetauscht

 

3. Weitere Fragen und Wünsche geklärt

 

4. Übernahme Termin der Lämmer abgestimmt

 

5. Übergabe erfolgt nach Zahlungseingang

 

Wichtig: E-Mails können nicht zeitnah beantwortet werden.

 

Hier ist ausdrücklich der telefonische Kontakt gewünscht um wichtiges auf dem kurzen Weg zu regeln.

 

Wichtig: Helfende im Netz - damit meine ich den fleißigen Verteiler - kann ich leider aus beruflichen Gründen und ständigen Rettungs- und Versorgungsaktionen nicht zeitnah immer informieren - aus diesem Grund bitte IMMER direkt mit mir Kontakt aufnehmen.

Der kleine Kranke auf dem Bild bleibt bei mir.

Danke an Alle

Laura

 

KONTO:LIEBE KUH LIEBE

IBAN:DE05370100500863391500

KTO:863391500

BIC:PBNKDEFFXXX

Postbank Köln

 

Text- und Fotoquelle: Laura

Die Daten der Ansprechpartner/Personen/Tierschützer/Mailadressen und Fotos werden mit

dem Einverständnis der jeweiligen Personen/Tierschützer/Vorstände weitergegeben

 

 

10.08.2019

Schächten – Islamisches Opferfest vom 11.-14. August 2019

Von Ulrich Dittmann

 

Jahr für Jahr wird von Tierschutzverbänden auf das Islamische Opferfest „Kurban Bayrami“ aufmerksam gemacht – das in diesem Jahr vom 11. bis 14. August 2019 stattfindet.

Quelle: http://www.ditib.de/default.php?id=7&lang=de

 

Wir weisen so auch diesmal wieder auf die Schächt-Gräuel hin, die jährlich mit dem sogenannten „Islamischen Opferfest“ einhergehen. Es gilt zumindest mit deutlichen Worten und scharfem Protest immer wieder und wieder die Schrecklichkeiten anzuprangern, die unseren tierischen Mitgeschwistern im „Namen der Religion“ angetan werden.

 

Das Elend ist immer das Gleiche: Die entsetzliche Qual der Tiere – und die entsetzliche Gleichgültigkeit der Menschen.

 

Auch wenn es „politisch unkorrekt“ ist und die Refugees-Welcome-Rufer empört aufjaulen und ritualmäßig die Nazikeule schwingen werden, werden in diesem untenstehenden, erweiterten Beitrag auch die URSACHEN dieser spezifischen Tierquälerei „Schächten“ benannt, die sich immer mehr ausbreitet.

 

Hingewiesen wird in diesem Zusammenhang ausdrücklich auf folgende Dokumentationen die zum Thema Schächten auf der Internetseite von Wolfgang Herrmann „Für die Freiheit und das Leben aller Tiere!“ eingestellt sind:

https://wolodja51.wordpress.com/das-betaeubungslose-schaechten-von-tieren-im-focus-des-21-jahrhundert/

und siehe dort Linkhinweise zu den nachstehend aufgeführten einzelnen Beiträgen:

 

    Das betäubungslose Schächten: Ethisch vertretbar, religiös begründbar, politisch gewollt?

    Informationen über das betäubungslose Schächten

    Halal Richtlinien des Europäischen Halal-Zertifizierungsinstitutes

    Gutachtliche Stellungnahme von Prof. Dr. Philip Kunig

    Stellungnahme der Juristen für Tierrechte

    Tierärzte über Schlachten ohne Betäubung

    Offener Brief – Initiative Jüdischer Tierschutz

    Prof. Dr. Karnowsky über Schächten und Antisemitismus

    Dr. Hartinger über Schächten im 20. Jahrhundert

    Beweissicherung durch pathologische Untersuchung

    Zeitschrift „Deutscher Tierfreund“ (1906) gegen das Schächten

    RA Stephan Brandner (AFD) über Einschränkung der Religionsausübung

    Stellungnahmen der Parteien im Bundestag (September 2007)

 

Die Weitergabe und Weiterverbreitung – ohne sinnentstellende Kürzungen und Anmerkungen – dieser Informationen ist erwünscht. Die Veröffentlichung ist honorarfrei. Copyright für Beitrag und Fotos liegen beim Arbeitskreis für Umweltschutz und Tierschutz – BAG gegen betäubungsloses Schächten

 

Ulrich Dittmann / 20.07.2019

 

Schlachten ist schlimm – betäubungsloses Schächten aber grauenvoll

 

Von einer tumben Politikerclique, buckelnden Michl-Deutschen, „schutzbedürftigen Geflüchteten“ und dem bevorstehenden Islamischen Opferfest

 

Am 11. August ist es wieder soweit. Das Islamische Opferfest, „Kurban Bayrami“ (türkisch), oder „Idul Adha“(arabisch), bei dem weltweit millionenfach Tiere, hauptsächlich Schafe, Ziegen und Rinder betäubungslos geschächtet werden, steht kurz bevor.

 

Es findet in diesem Jahr – auch in Deutschland – vom 11. bis 14. August 2019 statt.

 

Manchmal hören wir von schrecklichen Massakern in fernen Ländern, dass dort Menschen von politischen oder religiösen Fanatikern bei lebendigem Leibe die Kehle durchschnitten wird – sie „geschächtet“ werden. Die Zeitungen berichten dann zurecht entsetzt von „barbarischen Gräueltaten“. (Siehe hier grausame Aufnahme einer Schächtung)

Anmerkung von Sabine Herriger: Diese Seite wurde gesperrt, die Aufnahmen sind wohl zu grausam, dass man sie niemandem zumuten will.

 

Genau solche anachronistischen Massaker werden von den Schächtbefürwortern auch bei uns in Deutschland und Westeuropa eingefordert und praktiziert – zwar nicht an Menschen aber an ebenso Leid und Schmerz empfindenden Tieren.

 

Man schächtet legal per Ausnahmegenehmigung, oder eben illegal, verborgen in Hinterhöfen, Kellern, Hausfluren, gar Badewannen.

 

Diesem archaischen Tun liegt im Islam das Gedenken an den Propheten Ibrahim zugrunde, der bereit war, seinen Sohn Ismail an Allah zu opfern. Nach islamischem Glauben sollte jeder wirtschaftlich Bessergestellte ein Tieropfer bringen. Nur weshalb die Tiere heute (!) noch bewusst (!) und vorsätzlich (!) langsam auf archaische Weise BETÄUBUNGSLOS zu Tode gequält werden, ist nicht nachvollziehbar. Außer man hat sich zur Lebensmaxime erhoben: Leicht ist es die Qualen ANDERER mit Gelassenheit zu ertragen. Aber eine solche Einstellung dürfte nicht im Sinne eines Gottes sein – wie immer man ihn auch bezeichnet, oder mit welchem Namen man ihn auch anrufen mag.

 

Eine „In-Ohnmacht-Versetzung“ der Tiere durch reversible Elektrobetäubung wird von maßgeblichen islamischen Religionsautoritäten mittlerweile als absolut religionskonform angesehen – ebenso auch eine gottgefällige Geldspende, gegeben an Arme.

 

Es besteht also für Muslime in Deutschland kein Grund betäubungslos zu schächten. Unmissverständlich ist festzuhalten: BETÄUBUNGSLOSES Schächten, bei dem die Tiere in ihrem eigenen Blut und Erbrochenem verröcheln, bedeutet für die Tiere den grausamsten aller vorstellbaren Tode. Dies zuzulassen, ist zugleich eine vollständige Abkehr von Zivilisation, Menschlichkeit und Empathie, als auch eine Bankrotterklärung gegenüber dem Islam. Diese Tötungsart ist in den meisten zivilisierten Ländern strikt verboten, in der Schweiz beispielsweise bereits seit dem Jahr 1893.

 

Und in Deutschland? Hier belegt die Ausgabe der Monatszeitschrift von „Der Tierfreund“ vom 1. Jan. 1906 (!), dass bereits damals eine Fachkommission von 585 (!) leitenden Veterinärmedizinern deutscher Schlachthöfe, betäubungsloses Schächten als abzuschaffende Tierquälerei kritisierten, da – „unnötig, barbarisch, tierquälerisch, entsetzlich, roh, inhuman, grausam, empörend, widerwärtig, ekelerregend,“ etc. Der Originaldruck ist hier einsehbar.

 

Die vielfach kolportierte Behauptung – das Klagegeschrei der Linken und Grünen, zusammen mit dem Establishment und den Altparteien – Schächtverbote seien eine Erfindung „der Nazis“ ist schlichtweg falsch.

 

Siehe Stellungnahmen von Historikerin Renate Brucker und Prof Dr. jur. Wolfgang Karnowsky: „Die Behauptung, dass das erste gegen die Juden erlassene Gesetz 1933 das Schächtverbot gewesen sei, ist unzutreffend und zugleich eine Verharmlosung der Aktivitäten der nationalsozialistischen Regierung…“ Mehr siehe hier:

 

https://wolodja51.wordpress.com/das-betaeubungslose-schaechten-von-tieren-im-focus-des-21-jahrhundert/prof-dr-karnowski-ueber-schaechten-und-antisemitismus/

 

Laut regulärem Tierschutzgesetz (§ 4a, Abs.1) sind warmblütige Wirbeltiere vor dem Schlachten explizit zu betäuben. Punkt. Da gibt es nichts zu diskutieren. Und natürlich werden sie im Schlachthaus auch nicht zärtlich totgestreichelt.

 

Doch NIEMANDEN, auch nicht solchen, mit einem selbstaufgesetzten Heiligenschein des Auserwähltseins, darf per „Ausnahmegenehmigung“, (§ 4a Abs. 2, Nr. 2 TierSchG) schlicht Narrenfreiheit für ein lebensverachtendes, BEWUSSTES (!) und VORSÄTZLICHES (!) BETÄUBUNGSLOSES zu Tode quälen von Leid und Schmerz empfindenden Mitgeschöpfen zugestanden werden. Schlachten ist schlimm – BETÄUBUNGSLOSES Schächten aber eine grauenhafte Perversion des Schlachtvorgangs.

 

Wieso sehen sich manche schon als benachteiligt an, wenn sie nicht bevorteilt werden? „Der größte Feind des Rechts ist das Vorrecht“ konstatierte sehr richtig Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)

 

Rein zeitgeschichtlich kann eine Betäubung vor dem Schächten nicht als verboten aufgeführt sein, da eine heute mögliche (reversible) Elektro- Betäubungsform zur Zeit der Schriftlegung der maßgeblichen Heiligen Schriften für Muslime (und Juden), nicht einmal existent war.

 

Eine Vorgabe „mit“ oder „ohne“ (Elektro-)Betäubung zu schächten, findet keine Erwähnung in den bindenden Hauptreligionsschriften Koran (und Thora) – kann folglich auch nicht religionsrelevant sein.

 

Hinweise auf gern hervorgezauberte, nicht nachprüfbare Fatwas, Aufreihungen von Hadith-Texten, Schulchan-Aruch, Halacha, Haggada etc. sind ohne Belang, eben da Koran (und Thora) eine Betäubung faktisch erlauben. Analog müssten ansonsten auch Texte von kirchlichen Gesangbüchern, Kanzelpredigten, einzelne Aussagen von Pfarrern, oder Schriften von Sekten als bindend für christliche Glaubenshandlungen angesehen werden.

 

Darlegungen von einzelnen islamischen Vertretern „…man müsse betäubungslos Schächten“, beinhalten explizit eine Abwertung des Korans und den untauglichen Versuch, herausragende, bindende Koran-Texte zielgerichtet zu manipulieren und extremistischen – oft ideologisch-politisch gefärbten – subjektiven Glaubenswunschvorstellungen unterzuordnen.

 

Behauptungen, das Tier werde beim betäubungslosen Schächten augenblicklich bewusstlos sind falsch. Aufzeichnungen u.a. von Dr. Werner Hartinger belegen: Das Tier leidet bis zu 13 Minuten. Siehe hier:

https://wolodja51.wordpress.com/das-betaeubungslose-schaechten-von-tieren-im-focus-des-21-jahrhundert/ueber-betaeubungsloses-schaechten-von-tieren/dr-hartinger-das-betaeubungslose-schaechten-der-tiere-im-20-jahrhundert/

 

Wenn die Steinzeit-Schlachtmethode des betäubungslosen Schächtens eine so geniale, schnelle und tierfreundliche Tötungsartart darstellen würde, wie von Schächtbefürwortern pharisäerhaft behauptet, warum praktiziert man diese kostengünstige Schlachtmethode dann nicht überall in der westlichen Welt und verschrottet all die teuren, offenbar „unnützen“ Betäubungsgerätschaften ?

 

Grotesk übrigens die um politische Korrektheit bemühten Verrenkungskünste in dieser Tierschutzsache in Österreich. Hier werden Schächt-Ausnahmeregelungen per ‚post-cut-stunning‘ genehmigt; also eine Betäubung NACH dem Schächtschnitt. Diese Methode ist blanke Augenwischerei – ähnlich einer Vorgehensweise, erst nach Operationsbeginn einen Patienten in Narkose zu versetzen.

 

Es ist unfassbar, welch unglaubliches seltsames Phantasiedenken als „zwingender religiöser Grund“ zum langsamen zu Tode quälen von Tieren hier per „Ausnahmegenehmigung“ abgesegnet wird. Man kann nur noch sarkastisch fragen, wann im Deutsch-Michl-Land im Sinne der Scharia auch „Ausnahmegenehmigungen“ zum Vergewaltigen von Frauen, von Kinderehen, dem Abhacken von Händen bei Dieben, oder das Steinigen von Ehebrecherinnen, erlaubt werden.

 

“Der Islam gehört zu Deutschland” jubilieren bei jeder passenden, oder unpassenden Gelegenheit, die politischen Großmeister der Unfähigkeit, Kanzlerin Merkel & Co. Und gleichgeschaltete Medien, vielfach zudem von Lobbyisten-Verbänden instrumentalisiert, blöken das politisch korrekt, gut dressiert, gemäß bester Hofberichterstatter-Manier und dem Grüßaugust-Hut in der Hand, artig nach. Die „Lügenpresse“ lässt grüßen! In den Nachbarstaaten Österreich und Schweiz ist es ähnlich.

 

„Wir schaffen das“, brabbelt Merkel vor sich hin. Doch wer ist „WIR“? Das ist nicht Muslim-Mutti-Merkel, sondern wir, der kleine Michl-Bürger.

 

Der Flüchtlingsstatus gemäß Genfer Konvention ist zwingend daran gekoppelt, dass der Betroffene aufgrund spezifischer Umstände bedroht ist – Armut oder allgemeine Notsituationen, reichen nicht aus. (Ansonsten müsste man mindestens ein Drittel der Erdbevölkerung hier aufnehmen) Nur max. 5 % der nach hier strömenden Asylanten erfüllt diesen Status.

 

Klartext: Viele sind Wirtschaftsasylanten, die sich die verlockenden Vorzüge des Sozialsystems hier zunutze machen.

 

Haben wir in Deutschland nicht schon ausreichend indigene Kriminelle jeglicher Art? Und sind wir hier nicht schon genug von fest etablierten Tierquälereien (Massentierhaltung, Tierversuche etc.) geschlagen – müssen wir auch noch andere grauenhafte, lebensverachtende Tierschinder-Praktiken wie das Schächten zusätzlich nach hier importieren/einschleppen?

 

Weshalb werden all diese Fakten von der MASSE der Bürger negiert?

 

Möchte-gern-Guthaftigkeit ohne den Verstand einzuschalten, grenzenlose Toleranz, mutiert in übersteigerter Form leider zu blanker, betonierter Dummheit.

 

Wollen oder können von Political-correctness-Denken versiffte Wirrköpfe das nicht kapieren? Und werden wir von politischen Idioten oder Koryphäen der Unfähigkeit regiert und drangsaliert – oder will man, auf schlicht kriminelle Art und Weise, Deutschland bewusst destabilisieren und zielgerichtet zugrunde richten?

 

Überall kuscht man vor dem Islam.

 

Auch viele Tierschützer perfekt auf politisch korrektes Verhalten gedrillt, mischen artig mit, bei der Anbetung des Götzen “Multi-Kulti”. Bejauchzen schlicht euphorisch mit „Refugees Welcome“-Rufen die Zuwanderer, vergessen und verdrängen, dass mit noch mehr Hereinströmen von Muslimen, auch z.B. die “Kultur” des betäubungslosen Schächtens von Tieren immer mehr in Europa Einzug hält. Die deutsche „Tierschutzpartei“ begrüßt so mit ungetrübter Naivität geschlagen, freudig Zuwanderer die die grauenhafte „Kultur“ des betäubungslosen Schächten im Gepäck tragen, gar mit “Hüpfburgen”! Siehe hier:

https://www.tierschutzpartei.de/ein-fluechtlingscamp-vor-der-haustuer-was-nun/

 

Und die liebenswerte ´Partei für Veränderung, Vegetarier und Veganer´ (V-Partei) ist gegen eine Obergrenze der „schutzbedürftigen Geflüchteten”. Nach den Bezeichnungen Asylanten, Asylbewerber, Flüchtlinge ist das übrigens die neueste kreierte Terminologie, wie Germany-All-Inclusive-Forderer mitleidheischend und politisch korrekt zu begrüßen sind.

 

Der Tierschutz wünscht sich hier Unmögliches – Motto: “Wasch mich, aber mach mich nicht nass”. Die URSACHE der Schächt-Problematik sind die nach hier kulturfremden Einreisenden mit dem Schächt-Wunschbegehren im Rucksack. Hier gilt es anzusetzen. Alles andere ist hilfloses herumwursteln an SYMPTOMEN. Man ist angeblich gegen das Schächten, geifert aber – als sei dort der leibhaftige Hitler wieder auferstanden – gegen die Partei, die die Abschaffung genau dieser grauenvollen bewusst und zielgerichteten Tierquälerei im Parteiprogramm verankert hat, die ´Alternative für Deutschland´.

 

Schizophren.

 

Hier auf fellbeisser.net sind beispielhaft Aktivitäten der AfD in dieser Sache nachzulesen:

 

https://www.fellbeisser.net/news/bericht-afd-will-beschneidung-und-schaechten-verbieten-lassen

 

https://www.fellbeisser.net/news/schaechtverbot-jetzt-bundestagsgutachten

 

Nach einer Spiegelumfrage sind 79% der Menschen in diesem Lande gegen die anachronistische Tötungsweise des betäubungslosen Schächtens. Warum wird diese Mehrheitsmeinung der Bürger von den „Volksvertretern“ der CDU/CSU/SPD/FDP/GRÜNE/LINKE-Fraktion brutal missachtet?

 

Die traurige Antwort dazu sei hier gleich nachgeliefert: Weil die wurstige Michl-Masse – gleich wie sehr man ihr in den Hintern tritt – verbuckelt und wie hypnotisiert oder sturz-betrunken, beständig wie in Trance sein Wahlkreuzchen bei den Altparteien malt. Warum sollten diese Politiker dann ihr Verhalten ändern?

 

Ein harmonisches Zusammenleben aller Bevölkerungsschichten kann nur gedeihen, wenn solche Schächt-Tierschindereien unterlassen – eine hier geltende Verfassungsethik und allgemein gültige Rechtsauffassung respektiert wird. Und hier hapert es ganz gewaltig bei den nach hier Eingereisten – die vielfach der deutschen Sprache und Schrift nicht mächtig sind, geschweige denn die hiesigen Gesetze kennen.

 

Es ergeht von Tierschutzseite an alle Landesbehörden die dringliche Forderung, das in der Verfassung verankerte Staatsziel Tierschutz endlich umzusetzen, keine „Ausnahmegenehmigungen“ zum betäubungslosen Schächten zu erteilen, sowie im Zeitraum des Islamischen Opferfestes mit Hilfe der Polizei, Ordnungskräften und Veterinärämtern besonders auf Verstöße gegen das Tierschutzgesetz, Schlachtvorschriften und Hygienebestimmungen zu achten.

 

Auch Bürger sollten wachsam sein und sich nicht scheuen, bei Verdacht entsprechend Anzeige zu erstatten!

 

Illegal geschächtete Tiere werden strafbewehrt beschlagnahmt und Landwirte die Tiere verkaufen, obwohl sie annehmen müssen, dass diese gesetzwidrig geschächtet werden sollen, oder gar solche tierschutzwidrigen Schlachtungen auf ihrem Hof dulden, können wegen Beihilfe belangt und nach § 27 StGB mit hohen Geldbußen, bis 25.000 Euro, bestraft werden.

 

Durch pathologische Untersuchung kann übrigens jederzeit bei einem getöteten Tier noch im Nachhinein festgestellt werden, ob es mit, oder ohne Betäubung geschächtet wurde. Siehe hier: https://wolodja51.wordpress.com/das-betaeubungslose-schaechten-von-tieren-im-focus-des-21-jahrhundert/ueber-betaeubungsloses-schaechten-von-tieren/beweissicherung-durch-pathologische-untersuchung/

 

Polizei und Ordnungsämter sind angewiesen im o.a. Zeitraum besonders auf Verstöße gegen das Tierschutzgesetz (Schaftransport im Autokofferraum, Schwarz-Schächtungen in Asylheimen, auf Bauernhöfen und Schäfereien, oder in Feld und Flur) zu achten und auch entsprechenden Hinweisen aus der Bevölkerung explizit nachzugehen.

 

Betäubungsloses Schächten bedeutet den hier in der Diaspora lebenden Ausländern und Migranten weniger einen bindenden Glaubenszwang, denn ein willkommenes Ritual, sich ganz bewusst und zielführend der von den Deutschen in naiver Denkweise so sehr gewünschten Integration zu widersetzen.

 

Weitere Informationen, Fotos, Videos und über ein Dutzend Dokumentationen, Gutachten und Stellungnahmen – siehe:

https://wolodja51.wordpress.com/das-betaeubungslose-schaechten-von-tieren-im-focus-des-21-jahrhundert/

und dort weiterweisende Links.

 

Diese nach hier importierte Schlachtart leistet öffentlicher Verrohung Vorschub, fördert die Etablierung einer abgeschotteten Parallelgesellschaft, desavouiert hier um Integration bemühte Gläubige und Bürger, ist religionswissenschaftlich nicht begründbar, und weder mit dem Begriff „Religion“, noch mit der hier geltenden Verfassungsethik zu subsumieren. Wer mit heutigem Wissensstand, nach der Verankerung des Staatszieles Tierschutz in der Verfassung (Artikel 20a GG) noch rechtsirrelevanten Glaubenswunschvorstellungen einzelner islamischer oder jüdischer Glaubensgruppierungen betreff Begehr nach betäubungslosen Schächtungen rückgratlos nach dem Munde redet und willkürlich über den Mehrheitswillen der Bevölkerung stellt, muss sich den Vorwurf gefallen lassen, skandalöse, rechtswidrige Volksverdummung zu betreiben und explizit übelste, lebensverachtende Tierquälerei zu unterstützen.

 

Abschließend – Schächten ist aber keinesfalls nur ein Tierschutzthema, sondern es steht im Kontext zu der rapid zunehmenden Islamisierung unseres Landes:

 

Die Brutalität, die beim Schächten zum Ausdruck kommt, zieht sich wie ein roter Faden durch die islamische Gewaltideologie, angefangen bei den immer häufiger werdenden Messerstechereien, über Ehrenmorde bis hin zu Terroranschlägen. Der Staat – und die christlichen(?) Kirchen – schauen hier nicht nur tatenlos zu, sondern unterwerfen sich in beschämender, knechtseliger Selbstaufgabe unseres christlich-abendländischen Wertefundaments einer Entwicklung, die kaum Mitgefühl und Erbarmen kennt und sehr bedenklich für die Zukunft Deutschland ist.

 

Es sei Klartext gestattet: Kulturfremde Migranten drängen in großer Anzahl aus dem Süden in den Norden, um hier in die Vorzüge der europäischen Sozialstaaten zu kommen.

 

Der Wunsch dieser Menschen ist nachvollziehbar. Nachvollziehbar und legitim ist aber auch, wenn die derart heimgesuchten Länder einem solchen gefährlichen gesellschaftlichen Wandel Einhalt gebieten wollen – und müssen – auch um eine Ausblutung der Sozialsysteme zu verhindern. Allein im Jahr 2017 entstanden Deutschland Asylkosten in Höhe von 20,8 Milliarden Euro. Siehe hier:

https://www.focus.de/politik/deutschland/zwei-grosse-kostenbloecke-bund-errechnet-fuer-2017-asylkosten-von-21-milliarden-euro_id_8942009.html

 

Ersten Vorgeschmack der damit verbundenen Probleme bekamen die deutschen Bürger 2015, als Angela Merkel die Grenze eigenmächtig und rechtswidrig öffnete und Massen kamen. Darunter Drogenhändler, Fundamentalisten und Vergewaltiger – sie alle bekamen in Deutschland Asyl.

 

Wenn man gegen die weitere millionenfache Einschleusung von Menschen mit muslimischer Prägung (70 bis 80 Prozent junge Männer aus dem Nahen und Mittleren Osten und aus Schwarzafrika) ist, mit denen wir hier in Deutschland jedes Jahr eine Großstadt von der Größe mit 200.000 Einwohnern füllen, ist das das gute Recht der “schon länger hier Lebenden“. Und das hat auch nichts mit “Rechtsradikalismus, Rassismus oder Fremdenfeindlichkeit” zu tun – sondern mit schlichter „Selbstverteidigung“!

 

Rentner, die Deutschland nach dem Krieg aus Trümmern wieder aufgebaut haben, suchen mittlerweile in Müllkübeln nach verwertbaren Pfandflaschen – während die eingeströmten Wirtschaftsasylanten wohlbehütet in der sozialen Hängematte ruhend, mit Handy am Ohr, lautstark artikulierend, bei einem Kaffee sich im Cafe räkeln.

 

Wer halb Afrika aufnimmt, rettet nicht Afrika, sondern wird selbst Afrika. Mit Scharia-Vorgaben, all den dort üblichen Praktiken, Frauenbeschneidung, Kinderehen etc. – und eben auch dem betäubungsloses Schächten von Tieren.

 

Diese Frage geht nicht nur an meine lieben Tierschutzkollegen: Wollen wir das wirklich alles in Deutschland, Österreich, Schweiz, Europa?

Ulrich Dittmann / 20.07.2019

 

 

10.08.2019

Kos / Wien – Flugpaten von Kos nach Wien gesucht

https://mailchi.mp/fd699b41af1a/yl1tqzbm1c-2410573?e=24960dca41

 

 

10.08.2019

Bulgarien – Petition: Stoppt die Zwangsschlachtung

https://jedertag.org/petition-schweine-bulgarien/

 

 

10.08.2019

Die Wildnis im Wohnzimmer

https://us5.campaign-archive.com/?u=2b2aa4d1dbf2e6a7d1177c45f&id=a5e15d9253&e=6cb875ff0f

 

 

10.08.2019

Burgenland / Österreich – 500 Enten vor Jägern gerettet

http://vgt.at/newsletter/2019-08-08-newsletter.html

 

 

10.08.2019

Antwort der CDU/CSU auf das Schreiben von Martina Gerlach bezüglich des bevorstehenden „Islamischen Opferfest“ am 11.08.2019

Anmerkung von Sabine Herriger:

Diesen Brief von Martina Gerlach habe ich hier in dieser Rubrik unter dem 07.08.2019 gepostet unter: Versäumte Informationspflicht der Politiker und Medien!

 

 

Betreff: [AZ 19/37364] Islamisches Opferfest

Datum: Tue, 30 Jul 2019 14:55:57 +0000

 

Von:

CDU/CSU-Bundestagsfraktion Bürgerkontakt mailto:Buergerkontakt@cducsu.de

 

Sehr geehrte Frau Gerlach,

sehr geehrter Herr Gerlach,

 

vielen Dank für Ihre Zuschrift vom 28. Juli 2019 an die CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

 

Sie wenden sich hierin namentlich an Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel. Wir bitten um Verständnis, dass wir aus datenschutzrechtlichen Gründen keine für die Bundesregierung bestimmte Nachrichten weiterleiten dürfen.

 

Da Sie sich offensichtlich an die Bundeskanzlerin direkt wenden wollen, möchten wir Ihnen anheimstellen, dass Sie sich selbst unmittelbar dorthin wenden. Unter dem Link https://www.bundeskanzlerin.de/Webs/BKin/DE/Service/Kontakt/kontakt_node.html können Sie sich direkt an das Kanzleramt wenden.

 

Mit freundlichen Grüßen

Team Bürgerkommunikation

CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag

Platz der Republik 1

11011 Berlin

fraktion@cducsu.de

www.cducsu.de

 

 

10.08.2019

Antwort von Dr. Barbara Wardeck-Mohr an die CDU/CSU

IHRE Regierungs- Stellungnahme ! Eilt extrem! AZ 19/37364 Islamisches Opferfest https://www.patriotpetition.org/2018/05/16/schaechtverbot-jetzt-es-geht-um-viel-mehr-als-nur-den-tierschutz/

AZ 19/37364 Islamisches Opferfest

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

Ihre Rückantwort an Frau Gerlach bedarf keiner weiteren Kommentierung!

 

Ihnen ist selbstverständlich bekannt: Die absolute Mehrheit nicht nur der dt. Bev. lehnt jede Art des Schächtens ab, was in anderen Europäischen Ländern folglich längst verboten ist- weshalb denn nicht längst auch in Deutschland?

 

Seit Jahre erhalten wir in der Sache keine Antwort auf Petionen und Protestschreiben- eine Sachauseinandersetzung wird grundsätzlich verweigert.

 

Auch Medien schweigen. verweigern meist eine grundsätzliche Thematisierung.

 

www.patriotpetition.org/2018/05/16/schaechtverbot-jetzt-es-geht-um-viel-mehr-als-nur-den-tierschutz/

 

Wir erwarten Ihre Stellungnahme und ein konsequentes Einschreiten bei Verstößen geg. das Tierschutzgesetz- ganz besonders, damit es nicht eine Fortsetzung grauenvoller Blutbäder beim" Islamischen Opferfest" gibt.

 

Deutschland darf nicht zum Schächtparadies werden...

 

Es liegt allein an Ihnen, eine klare öffentliche Stellungnahme gegen "Barbarische Schächtrituale" zu beziehen und Amtsärzten, Ordnungsbehörden und Polizei verschärfte bundesweite  Kontrollen  aufzugeben.

 

Unsere Werte und Tierschutzwerte aufzugeben, ist ein masiver Affront gegen das eigene Volk und gegen mühselig erkämpfte Tierschutzwerte, es ist zudem die vollständige Abkehr und Bankrotterklärung von Integrationszielen!

 

TIERSCHUTZ ist ... MENSCHENSCHUTZ!

 

Sämtliche Fachgutachten belegen:

Ausgelebte Messer-Macheten- und Stichwaffengewalt ( et aliter) macht keinesfalls bei Tieren halt: S. Verbrechensstatistik nach Grenzöffnung mit tagtägl. Messeropfern in D; Tendenz steigend!!

 

Deshalb muss Archaischer Gewalt dringend Einhalt geboten werden!

 

s. Kölner Sylvesternacht, Breitscheidtplatz, Frankfurt HBH, in Schulen, auf Friedhöfen,  S- Bahnen

 

Es ist traurig genug, dass Spitzenpolitiker nicht selbst die "Reißleine ziehen"

und ganz offensichtlich den Bezug zum eigenen Volk längst verloren haben,

dazu überhaupt keinerlei Empathie mehr für unsere Mitgeschöpfen zeigen.

 

Politisch sich völlig indifferent angesichts barbarischer Schächt-Massacker an fühlenden Säugetieren zu verhalten oder auch bei Millionenfachem Kükenschreddern wegzusehen, ist absolut unvereinbar mit Aufklärung, christlichen Werten, einer entwickelten Gesellschaft.

 

Haben Sie sich einmal die Frage gestellt, warum jährlich über 1, 5 Million Menschen- meist gut ausgebildet- Deutschland verlassen?**

 

Die Stellungnahme von Frau Gerlach trifft den Sachverhalt!

 

FÜR die TIERE- UNSERE MITGESCHÖPFE!

Dr. rer. nat. Barbara Wardeck-Mohr

 

Dazu:

Papst Franziskus | Für die Freiheit und das Leben aller ...

https://wolodja51.wordpress.com/tag/papst-franziskus/page/3

Und: Was würde wohl Franz von Assisi sagen ( Zitat: „Schlage meinen Bruder, den Esel nicht!“) wenn er sähe, daß Papst Franziskus (jedenfalls m.K. nach) nichts, aber auch gar nichts für die Tiere leisten will, sondern gleichgültig unsere Petitionen ignoriert? Könnte es sein, daß er diesen vielleicht sogar auffordern würde, den Namen Franziskus abzulegen?

 

 

07.08.2019

Versäumte Informationspflicht der Politiker und Medien!

Gewolltes Versagen unserer Politiker! Verhindern des friedlichen Miteinanders in Deutschland durch amtierende Politiker!

 

Guten Tag,

Frau Bundeskanzlerin, Herr Bundespräsident,  Ministerinnen Widmann-Mauz und Klöckner, Damen und Herren,

kommenden Samstag – 11.8.2019 – geht auch in Deutschland – dank deutscher Politiker – grausames betäubungsloses Abmetzeln tausender Tiere unter Religionsvorwand bzw. als Tradition verbrämt los, und zwar weil unsere amtierenden und etablierten Politiker es bis zum jetzigen Moment unterlassen haben, unsere „Gäste“ muslimischen Glaubens an gültige Gesetze in ihrem Gastland zu erinnern, deren Einhaltung einzufordern. Tiere müssen vor dem Schächten qualmindernd betäubt werden!  Das entspricht freier Religionsausübung, schränkt diese nicht ein!

 

Während Sie und weitere Politiker und natürlich die von der Politik gesteuerten Medien viele Wochen lang Zeit gehabt hatten, die muslimischen „Gäste“ dazu aufzufordern, sind Letztere schon lange dabei, das Abmetzeln der Tiere wie vor über 2.000 Jahren vorzubereiten und bewusst gegen schwer erkämpfte Werte und gültige Gesetze ihres Gastlandes sowie selbst gegen ihre Religion zu verstoßen! Dabei helfen unsere Politiker und Medien durch Stillschweigen mit. Offensichtlich geht es denen nicht um Religion, sondern die vorsätzliche Tierquälerei wurde zum Politikum erhoben, obwohl es die sog. „zwingenden Vorschriften“, die betäubungsloses Schächten rechtfertigen sollen, nicht gibt. Der sog. Ausnahme-Paragraph hat keinerlei Berechtigung und muss ersatzlos gestrichen werden. In keiner Religion existieren diese sog. „zwingenden Vorschriften“!

 

Zur Erinnerung: „Religionsfreiheit hatte zunächst nur das ZIEL zu verhindern, dass jemand wegen seines Glaubens verfolgt wird, nichts weiter. Inzwischen aber dient sie der Legitimation von Tierquälerei: KOMPLETTE FEHLENTWICKLUNG!“ - Dr. W.-M.

 

Wären die Muslimen an wirklicher Religionsausübung interessiert, müssten sie sich an folgender Hadith orientieren und danach handeln:

 

Das unnötige Schlachten, Töten, Schlagen und grausame Behandeln von Tieren

ist eine große Sünde. Wer gegenüber einem Tier Mitleid fühlt, dem wird auch Gott Mitleid schenken. Wahrlich kein Tier gibt es und keinen Vogel, der mit seinen Schwingen

fliegt, die nicht Völker wie ihr wären. Alsdann werden auch sie zu ihrem Herrn versammelt.

(Mohammed Abu I-Kasin; 570-632, Begründer des Islam)

 

Außerdem: „Die Religionsausübung hat mit dem Fleischverzehr gar nichts zu tun, denn keine Religion zwingt die Gläubigen überhaupt Fleisch zu essen.“ (J. H.)

 

Dazu kommend: Die angeblich so Gläubigen dürften überhaupt kein Tierfleisch essen, denn kein geschlachteter oder geschächteter Tierkörper blutet vollständig aus. Das ist gar nicht möglich. Und Blut verspeisen verbietet ja ihr Glaube. Sie müssten nicht töten, sondern könnten auch mit anderen Geschenken opfern/unterstützen. Tiere Schächten ist keine Pflicht!

 

Es ist nicht zu begreifen, dass viele islamisch Gläubige sich nicht an diese grundlegende Hadith erinnern wollen, um Tiere unter Religionsvorwand grausam betäubungslos abmetzeln zu können. Wie gläubig ist man also tatsächlich? Leben wollen auch die Muslimen mit allen Annehmlichkeiten des Fortschritts (Handy, Auto …), aber Tiere wollen sie wie vor über 2.000 Jahren grausam abmetzeln, obwohl dies nichts mit Religionsausübung zu tun hat!

 

Und: Sure 2/256 des Korans bestätigt: „Es gibt keinen Zwang im Glauben.“

 

Offenbar müssen unsere Tiere ein gestörtes Verhältnis zu vieler Politiker zum Tierschutz ausleiden. (Vgl. Offener Brief des Herrn v. Loeper an Bundeskanzlerin.)

 

Es scheint so, dass Sie – als sog. Volksvertreter des deutschen Volkes in Deutschland – offenbar keinerlei Interesse daran haben, dass ein friedliches Miteinander unserer „Gäste“ islamischen Glaubens und der Einheimischen mit vorwiegend christlichem Glauben funktionieren kann. Warum tun Sie alles, um ein friedliches Miteinander zu hintertreiben?

 

Sind Sie nicht zuerst der einheimischen Bevölkerung gegenüber verpflichtet = 79 % der einheimischen Bevölkerung sind gegen betäubungsloses Schächten! Und sind Sie nicht den „Gästen“ muslimischen Glaubens gegenüber dahingehend verpflichtet, sie anzuhalten/aufzufordern, dass diese unsere schwer errungenen Werte und unsere gültigen Gesetze – hier TierSchG – zu achten und in ihrem Gastland danach zu leben haben?

 

Was ist Ihr Ziel? Der Untergang unserer Werte, unserer Gesetze, des eigenen Volkes?

Wie ich durch einem Livestream  erleben durfte, der kürzlich vor dem Urlaubshotel der Frau Bundeskanzlerin – gut bewacht von Sicherheitskräften – in der Schweiz aufgenommen wurde, wurde wiederholt betont: Frau Merkel macht Ferien während ihr Volk in Deutschland abgeschlachtet wird.

 

Ich ergänze: Frau Merkel macht Ferien, während sie zigtausend Tiere grausam abmetzeln lässt, weil sie nichts dafür tun will, dass diesen Tieren wenigstens qualmindernde Betäubung  zukommt. Sie lässt aus unserem Land ein Schächtparadies machen.

 

Ist es nicht ein jämmerliches Armutszeugnis, dass die AfD die einzige der etablierten Parteien in Deutschland ist, die sich gegen betäubungsloses Schächten einsetzt, alle anderen etablierten/amtierenden Parteien = Schwarze / Rote / Gelbe / Grüne / Linke – forcieren grausamste Tierquälerei? Das ist das wirkliche Armutszeugnis in Deutschland!

 

Es sind die muslimischen Schächtbegehrer selbst, die ihre Religion ad absurdum führen, denn keine Religion fordert die Betäubungslosigkeit der Tiere, das vollständige Gegenteil ist der Fall! Ein schonender Umgang mit Tieren wird gefordert. Wenn sie angeblich so gläubig wären, wie sie vorgeben, müsste es diesen Gläubigen dringendes Bedürfnis sein, nach der Hadith des Begründers des Islam zu leben, aber das Gegenteil ist der Fall. Man will fühlende, leidensfähige Tiere unter Religionsvorwand grausam betäubungslos abmetzeln. Wie gläubig ist man also tatsächlich?

 

 „Eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Entwicklung ist es, dass das Wort ‘Tierschutz’ überhaupt geschaffen werden musste.“

Theodor Heuss. Erster Bundespräsident der BRD

Bis jetzt fand er keinen wirklich würdigen Nachfolger.

 

Für die Tiere und eine anständige Welt!

Martina Gerlach

 

PS: Im Übrigen sollte auch Ihnen bekannt sein, dass Radikalisierung gegen Menschen an Tieren beginnt.

Textquelle: Martina Gerlach

 

 

07.08.2019

Petition: End the cage age

https://www.tierschutzbuero.de/newsletter/2019/snl/32/newsletter.htm

 

 

07.08.2019

Urlaubs-Selfies: Das sollten Sie wissen

https://www.animal-public.de/newsletter/newsletter-16-06-2019/

 

 

07.08.2019

D – Erneut Tiertransporter gestoppt

https://www.tierschutzbuero.de/newsletter/2019/snl/31/newsletter.htm

 

 

07.08.2019

Lebensplätze für 200 Hennen in weniger als 2 Wochen gesucht!

www.stark-fuer-tiere.de

Liebe Hühnerfreunde,

 

wir suchen wieder dringend Lebensplätze für Hennen! In weniger als 2 Wochen findet die Rettung statt, und es suchen noch ca 70 von 200 Hennen Plätze!!! Bitte leitet diese Mail auch weiter, damit wir möglichst viele Menschen erreichen! Danke!

 

Unsere nächste Hühnerrettung ist für Mitte August geplant. Es handelt sich um ca 200 braune Legehybriden aus Freilandhaltung, ungefähr 15 Monate alt. Wir müssen im Vorfeld Plätze für alle Tiere finden! Bitte meldet euch also jetzt schon, wenn ihr Tiere aufnehmen könnt. Jeder, der auch nur 2 Hennen aufnehmen kann, ist eine große Hilfe! Auch 2 Hähne befinden sich im Betrieb und suchen ein Zuhause!

Die Rettung findet im Kreis Gifhorn statt, es sind aber viele Sammeltransporte geplant. Bitte wendet euch an eure jeweiligen Ansprechpartner*innen.

Die Hennen werden gegen Schutzvertrag und eine Spende abgegeben in ein artgerechtes, selbstverständlich schlachtfreies Zuhause ohne Zuchtabsichten und mit tiermedizinischer Versorgung im Bedarfsfall. Weitere Hintergrundinformationen findet ihr unter den Kontakten.

 

Abholung Nähe Gifhorn: jenny@stark-fuer-tiere.de (Jenny B.)

 

Abholung Nähe Hannover: team-hannover@stark-fuer-tiere.de (Imke u. Sylvia)

 

Abholung Nähe Bremen: team-bremen@stark-fuer-tiere.de (Melanie u. Janina)

 

Abholung Raum Friesland: team-friesland@stark-fuer-tiere.de (Shannon, Danny u. Jenny C.)

 

Abholung Nähe Schwerin: team-schwerin@stark-fuer-tiere.de (Alena u. Viola)

 

Abholung Nähe Berlin: team-berlin@stark-fuer-tiere.de (Anja u. Mandy)

 

Abholung Nähe Hamburg: team-hamburg@stark-fuer-tiere.de (Natascha u. Manuela)

 

Abholung Nähe Neumünster: team-neumuenster@stark-fuer-tiere.de (Manuela u. Vivien)

 

Weitere Hintergrundinformationen:

Die Hennen gehören zu den rund 50 Millionen Legehennen, die jährlich nach einem Jahr im Betrieb entsorgt und durch jüngere, leistungsstärkere Hennen ersetzt werden. Sie werden mit 3 Monaten eingestallt und verbleiben 1 Jahr im Betrieb, bis ihre Legeleistung nachlässt. Sie legen dann nicht mehr täglich, sondern nur noch 3 oder 4 Eier pro Woche. Das macht sie für den Betrieb schon nicht mehr rentabel. Wir retten ca 3500 Hennen jährlich. Die Rettungen sind legal, der Betreiber ist mit der Abholung einverstanden und überlässt uns die Tiere kostenlos. Wir geben sie gegen eine Spende ab, damit wir unsere Kosten für Transport (Sprit etc) und Schutzkleidung (wir holen die Hennen selbst aus dem Betrieb) decken können.

 

BITTE TEILT DIESEN BEITRAG, DAMIT WIR PLÄTZE FÜR ALLE HENNEN FINDEN!

Danke, euer Team von Stark für Tiere e.V.

Textquelle: Stark für Tiere e.V.

Die Daten der Ansprechpartner/Personen/Tierschützer/Mailadressen und Fotos werden mit

dem Einverständnis der jeweiligen Personen/Tierschützer/Vorstände weitergegeben

 

 

07.08.2019

Engerhafe / D – Deutschlandweite Suchmeldung für Hündin Vica

www.hundehilfe-russland.de

Das Verschwinden von VICA ist immer noch ungeklärt❗❗❗??

 

Vica ist eine russische Tierschutzhündin, die im Mai 2019 das Glück hatte, in Deutschland auf eine Pflegestelle ziehen zu dürfen. Alle waren so glücklich, daß Vica nach nur 4 Wochen ihre eigene Familie Nähe Bremen fand.

 

Ihr Glück schien perfekt bis zu dem 12.06.2019 als wir nach nur 5 Tagen nach Einzug in ihr neues Zuhause die Nachricht erhielten,Vica sei ca 2,5 Std von ihrem Wohnort in Engerhafe/Ostfriesland entfernt entlaufen.

Angeblich lief Vica die Bahnschienen hinunter und die Besitzer verloren sie dann aus den Augen.

 

Es wurden sofort alle Hebel seitens des Vereins in Bewegung gesetzt um Vica zu finden.

Es wurde am Entlaufort geflyert,Anwohner befragt ,Futterstellen eingerichtet und Wildkameras in Zusammenarbeit mit der Hundesuche Ostfriesland aufgestellt.

Alles ohne Erfolg.

Auch ein hinzugezogener Pettrailer konnte keine Spur von Vica aufnehmen.

Vica wurde in sozialen Netzwerken weitläufig geteilt aber es gab nie eine bestätigte Sichtung von ihr.

 

Die Besitzer selbst hatten wenig bis garkein Interesse daran,Vica wiederzufinden und machten uns schnell deutlich,daß sie auch kein Interesse mehr daran hätten,Vica wieder bei sich aufzunehmen,wenn sie gefunden wird.

Stattdessen haben die sich direkt einen neuen Hund angeschafft :(

 

Zudem verstrickten sich die Besitzer immer mehr in Widersprüche was die Entlaufungsgeschichte angeht,so daß wir mittlerweile nicht mehr davon ausgehen,daß Vica am besagten Tag in Engerhafe/Ostfriesland entlaufen ist,sondern sie entweder weitergegeben worden ist oder ihr etwas zugestoßen ist.

 

Wir möchten nochmal alle Menschen durch diesen erklärenden Post sensibilisieren uns zu helfen, Licht ins Dunkle zu bringen und bitte uns alle Hinweise zu Vica's Verschwinden zukommen zu lassen.

Wir suchen sie nun deutschlandweit und auch darüber hinaus,weil sie theoretisch überall sein kann.

 

Wem ist ein Hund seit dem 12.06.2019 in seiner Umgebung aufgefallen,dessen Beschreibung auf Vica passt?

Gibt es in ihrer Nachbarschaft evtl. einen neuen Hund der Vica ähnlich sieht oder haben sie einen streunenden Hund gesehen,der evtl. ängstlich und hungernd,nach Futter suchend sich auf ihrem Grundstück aufhält?

 

Wir möchten Vica nicht aufgeben und diese mysteriöse Geschichte endlich aufklären.

 

Vica ist eine kleine Mischlingshündin von nur etwa 35 cm mit schwarzem Fell und braunen Abzeichen.

Wir wissen leider nicht,ob sie zum Zeitpunkt ihres Verschwindens ein Geschirr,Halsband oder Leine trug.

Sie ist gechipt und auch bei Tasso registriert!

Vica ist ein freundlicher aber unsicherer Hund,der vermutlich bei Ansprache erdt einmal flüchten würde.

Deshalb wäre es wichtig uns nur den Sichtungsort mit Zeitangabe in einer persönlichen Nachricht oder per Anruf durchzugegeben.

Wenn es irgendwie möglich ist,bitte unauffällig ein Foto von ihr machen.

Bitte gehen Sie Vica auf keinen Fall nach,damit würde sie nur vertrieben werden!!

 

Nachrichten bitte unter: ?01723590101

oder:

?0173 2917038

 

Bitte haltet weiterhin die Augen auf,teilt auch diesen Beitrag fleißig weiter ?

Vielen Dank sagt das Team der Hundehilfe Russland e.V

Text- und Fotoquelle: Hundehilfe Russland e.V.

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07.08.2019

Spanien – Freiheit ist immer gut – mal was erfreuliches

www.mallorcahunde.info

Wir möchten diesen Moment teilen: vor ein paar Wochen erschien ein Füchslein am Strassenrand und ein paar Junge Frauen, die dort vorbeigingen, haben entschieden eine schöne Geschichte zu beginnen: die sein Leben retten wird.

 

Foxy war einige Wochen bei uns: wir haben stets seine Instinkte berücksichtigt und den Abstand zu uns gewahrt, davon hing seine freie Zukunft in der Wildnis ab: Prägungen bei wilden Tieren zerstören das Leben, sie verwandeln sich in das, was sie nicht sind: führen ein unvollständiges Leben.

 

Die Kollegen vom Reservat La Eco von Ojen haben uns an der Hand genommen und uns gestern in ihrer Einrichtung aufgenommen: es war ein sehr besonderer Moment und schön, Antonio kennenzulernen, gemeinsam, jeder an seiner Stelle, kämpfen wir gemeinsam für die wirklichen Rechte ALLER LEBENDEN WESEN.

 

Kein Tier wurde dazu geboren, um gegessen zu werden oder gejagt zu werden: sie werden geboren um ihr Leben in vollen Zügen zu leben, genau wie du, genau wie ich ??

 

Heute können wir nur DANKE sagen Kollegen und DANKE FOXY, denn dich kennenzulernen hat uns noch etwas mehr die Grösse des Bodens schätzen gelernt, den wir betreten, dass die wahre Mutter die Natur ist.

 

MÖGE DEIN FREIES LEBEN wunderbar sein, Zwerglein!

 

 ?WEISST DU, WIE WIR WEITERHIN LEBEN RETTEN KÖNNEN? Mit eurer Hilfe! Es gibt viele Arten, uns eine Pfote zu reichen!

 

?Werde Teamer! NUR 1 Euro pro Monat!

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?Hilf auf direktem Weg! Alles zählt

 

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Text- und Fotoquelle: Stiftung Eurodog

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07.08.2019

Neuhausen / Spree / D – Paten für traumatisierte Schäferhündin Jenny gesucht

www.tierschutzligadorf.de

Paten für Jenny, Schäferhund-Mix, traumatisiert, gesucht

Kurzbeschreibung:  Jenny ist derzeit nicht vermittelbar. Sie sucht Paten!

 

Ausführliche Beschreibung: 

Jenny übernahmen wir von einem anderen Tierschutzverein. Die Hündin hat schon eine bewegte Vergangenheit, stammt wohl ursprünglich aus Rumänien von einer Müllkippe. Dann wurde Jenny nach Deutschland verkauft, entlief ihrer neuen Familie, irrte ein halbes Jahr durch Brandenburg, bis sie wieder eingefangen werden konnte und kam in ein Tierheim. Da Jenny extrem ängstlich ist und mit Menschen nichts anfangen kam, kam sie im Juni 2018 zu uns. Jenny ist derzeit nicht vermittelbar. Sie ist so traumatisiert, dass es noch ein weiter Weg mit ihr ist. Ob sie jemals dem Menschen wird vertrauen können, ist fraglich. Bei uns lebt Jenny nun mit anderen Hunden zusammen und wir trainieren mit ihr das an der Leine laufen.

 

Für Jenny suchen wir Paten, die Jenny finanziell unterstützen, damit sie notfalls auch bis zum Lebensende bei uns gut versorgt werden kann.

   

Jenny

Rasse:  Deutscher Schäferhund-Mix

Farbe:  grau

Geschlecht:  weiblich / kastriert

Geboren:  11.01.2014

Größe:  53 cm

 

Kontakt:

Tierschutzligadorf

c/o Dr. Annett Stange

Ausbau Kirschberg 15

03058 Neuhausen / Spree

Telefon: 035608 / 40124

Webseite: www.tierschutzligadorf.de

E-Mail: info@tierschutzligadorf.de

Text- und Fotoquelle: Tierschutzligadorf

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07.08.2019

Offener Brief – Archaische Opferfeste mit Tiermassakern

TIERSCHUTZNOTRUF! Archaische Opferfeste mit Tiermassakern gehören nicht ins 21. JHRT! Schächten seit 1893 in der Schweiz verboten/// UT-UD - Schr. v. 05.08.2019 - Offener Brief an die Regierungselite - AZ 19-37364 Islamisches Opferfest

 

OFFENER BRIEF!

TIERSCHUTZNOTRUF!

Archaische Opferfeste mit Tiermassakern gehören nicht ins 21. JHRT!

Das Schächten ist zu verbieten!

Wie kann ein grauenvolles Blutbad überhaupt "Fest" genannt werden?

Schächten ist bereits seit 1893 in der Schweiz verboten!

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

nicht nur Tierschützer sind empört und fassungslos, dass keinerlei Reaktion auf unsere Schreiben hinsichtlich des "Islam. Opferfestes" bisher erfolgt ist-

keine (klare) Ansage seitens der Politik über Einhaltung unserer Tierschutzwerte

zu vernehmen ist.

 

Nicht nur unsere Christlichen Werte >> Franz von Assisi sagen ( Zitat: Schlage meinen Bruder, den Esel nicht! ...daraus folgend auch "Was ihr dem geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir getan."

https://www.predigtpreis.de/predigtdatenbank/predigt/article/predigt-ueber-matthaeus...

...werden völlig ignoriert wie auch das Tierschutzgesetz (Deutschland) – ignoriert wird.

 

Das Tierschutzgesetz (TierSchG) in Deutschland ist als Gesetz zu dem Zweck erlassen worden, „aus der Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf dessen Leben und Wohlbefinden zu schützen“ ().

 

Der Grundsatz des Tierschutzgesetzes lautet: „Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schaden ...

 

Schächtverbot in der Schweiz : www.swissjews.ch

https://www.swissjews.ch/de/religion/koscher/schaechtverbot-in-der-schweiz

 

Schächtverbot in der Schweiz Der Schweizerische Tierschutzverein lancierte im Jahr 1892 eine Volksinitiative gegen das Schächten. Obwohl Bundesrat und Bundesversammlung deren Verwerfung beantragten, wurde die Initiative am 20.

 

DAS Grauenfate Schächten in Deutschland hingegen-

 

ist die absolute Rückkehr zu Zeiten vor der Aufklärung bis zurück in die Steinzeit vor 3.000 Jahren.

Das gehört nicht zu Deutschland, nicht zu zivilisierten aufgeklärten Gesellschaften.

Deshalb ist Schächten auch in vielen Ländern der EU, nicht nur in der Schweiz - dort sogar seit mehr als 100 Jahren- strikt verboten!

  

Tatsachenfeststellung:

 

Deutschland ist tief gespalten- völlig außer Balance,

weist zunehmenden Kontrollverlust mit Parallelgesellschaften auf,

verliert überall seine Standards, so insbesondere auch im Tierschutz!

 

Dies ist allein das Ergebnis massiver polit. Fehl- Entscheidungen,

zu denen das Volk nicht gefragt wurde und nicht gefragt wird.

Nicht die Kritiker haben diese Politik zu verantworten!

  

Das Schächten ist zu verbieten!

Wie kann ein grauenvolles Blutbad überhaupt "Fest" genannt werden?

 

Tiere sind unsere Mitgeschöpfe, unsere "Brüder und Schwestern" im Sinne von Franz von Assisi oder auch im Sinne von Antoine de Saint-Exupérys – Der kleine Prinz

Du bist ewig für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast!

 

In genau diesem Sinne- sowohl rechtlich, ethisch,

demokratisch - hat Politik zu handeln, auch gemäß Amtseid.

  

gez.

Dr. rer. nat. Barbara Wardeck-Mohr

 

 

07.08.2019

Verschiedene Petitionen

Bitte unterschreiben, geht schnell:

 

https://secure.peta.org.au/page/45794/action/1?utm_source=PETA%20AU::E-Mail&utm_medium=E-News&utm_campaign=0919::gen::PETA%20AU::E-Mail::E-News::::peta%20e-news&ea.url.id=3917335&forwarded=true

Tierfolterer, als „Wissenschaftle“ bezeichnet, am kriminellen Werk!

 

und nochmal das Gleiche, auch unterschreiben:

https://secure.peta.org.au/page/45794/action/1?utm_source=PETA%20AU::E-Mail&utm_medium=E-News&utm_campaign=0919::gen::PETA%20AU::E-Mail::E-News::::peta%20e-news&ea.url.id=3917351&forwarded=true

 

https://secure.peta.org.au/page/33840/action/1

hier muß man den Graus an den Schafen seitenweise ansehen u. für die Unterschrift bis ganz nach unten gehen

was für ekelhafte Monster, die so mit den Tieren umspringen.

 

das Gleiche nochmal, auch unterschr.:

https://secure.peta.org.au/page/44491/action/1?utm_source=PETA%20AU::E-Mail&utm_medium=E-News&utm_campaign=0919::gen::PETA%20AU::E-Mail::E-News::::peta%20e-news&ea.url.id=3917350&forwarded=true

 

https://secure.peta.org.au/page/45128/petition/1?utm_source=PETA%20AU::E-Mail&utm_medium=E-News&utm_campaign=0919::gen::PETA%20AU::E-Mail::E-News::::peta%20e-news

hier die Einführung des vegan Burger in Australien einfordern - sehr wichtig

 

https://secure.peta.org.au/page/37273/action/1

gegen die Verbrecher von sea world

 

https://www.peta.org.au/news/australians-injured-at-running-of-the-bulls-bulls-barbarically-killed/?utm_source=PETA%20AU::E-Mail&utm_medium=E-News&utm_campaign=0919::gen::PETA%20AU::E-Mail::E-News::::peta%20e-news

gegen Stier“kampf“ - die „Christen“ in Spanien, Lateinamerika u. Frankreich ganz getreu ihrer Religion in der Nachfolge ihres Herrn Jesus Christus!

 

https://secure.peta.org.au/page/44927/action/1

nochmal Stier“kampf“

 

Wer Geld übrig hat, hier für Indien für die armen Lasttiere spenden:

 

https://secure.peta.org.au/page/45939/donate/1?ea.tracking.id=H19GEBXXXXEXXX?utm_source=PETA%20AU::E-Mail&utm_medium=E-News&utm_campaign=0919::gen::PETA%20AU::E-Mail::E-News::::peta%20e-news

 

Textquelle: Gabriele Heiler

 

 

07.08.2019

Stellungnahme zum Islamischen Opferfest

An: Katharina Schröder

   Betreff: IHRE Regierungs- Stellungnahme ! Eilt extrem!  AZ 19/37364 Islamisches Opferfest https://www.patriotpetition.org/2018/05/16/schaechtverbot-jetzt-es-geht-um-viel-mehr-als-nur-den-tierschutz/

   Gesendet: Sonntag, 4. August 2019 10:38:46 (UTC+01:00) Amsterdam, Berlin, Bern, Rome, Stockholm, Vienna

wurde am Montag, 5. August 2019 12:28:35 (UTC+01:00) Amsterdam, Berlin, Bern, Rome, Stockholm, Vienna ungelesen gelöscht.

 

Dr. Barbara Wardeck-Mohr schrieb Frau Schröder:

 

Sehr geehrte Frau Schröder,

während Ihre E-Mail adresse unter ihrem Namen verspricht :

@ diskurs-communication.de

erhalte ich die gegenteilige  Antwort "Not read"- also eine Kommunikationsverweigerung.

 

Damit wird verdeutlicht, wie sich über Bürgerschreiben völlig hinweggesetzt wird, welche "Wertschätzung" Wählern und Steuerzahlern entgegengebracht wird.

 

Warum überrrascht mich das nicht?

gez.

Dr. Barbara Wardeck-Mohr

Textquelle: Dr. Barbara Wardeck-Mohr

 

Lesen Sie hierzu auch:

Schützt unsere Tiere! Stoppt das barbarische Gemetzel anläßl.- Islamische Opferfest „Kurban Bayram >Schächten ist kein "Fest" - NUR Die AfD spricht sich in ihrem Programm gegen das Schächten aus.

 

Von: Barbara Dr. Wardeck-Mohr <dr-wardeck-mohr-hunde@web.de>

Date: Mo., 5. Aug. 2019 um 19:48 Uhr

Subject: Schützt unsere Tiere! Stoppt das barbarische Gemetzel anläßl.- Islamische Opferfest „Kurban Bayram >Schächten ist kein "Fest" - NUR Die AfD spricht sich in ihrem Programm gegen das Schächten aus.

 

    Die AfD und Schächten: Das Grundsatzprogramm ist ...

    https://www.welt.de/kultur/article155429051/Ein-Verbot-des-Schaechtens-waere-antisemit...

 

    18.05.2016 · Die AfD spricht sich in ihrem Programm gegen das Schächten aus. Aber der Brauch der Muslime und Juden gehört zum Recht auf Religionsfreiheit.

        Autor: Erik Lindner

        Kategorie: Kultur

    Opferfest – Protest gegen das Schächten | AfD Kreis Ham!

    https://afd-kreis-hamm.de/aktuelles/2018/08/opferfest-protest-gegen-das-schaechten

 

    Die AfD lehnt darüber hinaus auch das Schächten mit vorheriger Elektrokurzzeitbetäubung ab. Der Begriff Kurzzeitbetäubung bedeutet in diesem Zusammenhang, dass das Tier nur beim Halsschnitt kurz betäubt ist, zum Ausbluten dann aber wieder aufwacht, um anschließend qualvoll zu verenden.

    Niedersachsen: AfD startet #MähToo-Kampagne gegen das ...

    www.pi-news.net/2018/08/niedersachsen-afd-startet-maehtoo-kampagne-gegen-das-schaechten

 

    Das Thema Schächten ist ein Machtspiel der wenigen gegen die vielen, nämlich gegen uns. Es zeigt wieder einmal, dass wir hier nichts zu melden haben, nicht mal bei …

        Autor: Dago15

    Alternative für Deutschland – Kreisverband Warendorf | AfD ...

    https://www.waf-afd.de

 

    Trotz widrigen Wetters war der Infostand zum Thema „Schächten ächten“ ein voller Erfolg. In zahlreichen Gesprächen wurde deutlich, dass die überwältigende Mehrheit der Ennigerloher Bürger das betäubungslose Töten von Säugetieren scharf verurteilt.

    Betäubungsloses Schächten: AfD-Vorstoß erinnert Teile der ...

    https://www.journalistenwatch.com/2018/03/02/betaeubungsloses-schaechten-afd-vorstoss...

 

    Der Antrag der AfD sei schlecht begründet und richte sich gegen Minderheiten und das friedliche Miteinander von Menschen unterschiedlicher Religionen. Der ehemalige grüne Agrarminister Christian Meyer verwies darauf, dass es in Niedersachsen im vergangenen Jahr lediglich eine Ausnahmegenehmigung zum Schächten gegeben habe.

 

 

Schächten – Islamisches Opferfest vom 11. bis 14. August 2019

Von Ulrich Dittmann

 

Jahr für Jahr wird von Tierschutzverbänden auf das Islamische Opferfest „Kurban Bayrami“ aufmerksam gemacht – das in diesem Jahr vom 11. bis 14. August 2019 stattfindet. Wir weisen so auch diesmal wieder auf die Schächt-Gräuel hin, die jährlich mit dem sogenannten „Islamischen Opferfest“ einhergehen. Es gilt zumindest mit deutlichen Worten und scharfem Protest immer wieder und wieder die Schrecklichkeiten anzuprangern, die unseren tierischen Mitgeschwistern im „Namen der Religion“ angetan werden.

 

Das Elend ist immer das Gleiche: Die entsetzliche Qual der Tiere – und die entsetzliche Gleichgültigkeit der Menschen. Auch wenn es „politisch unkorrekt“ ist und die Refugees-Welcome-Rufer empört aufjaulen und ritualmäßig die Nazikeule schwingen werden, werden in diesem untenstehenden, erweiterten Beitrag auch die URSACHEN dieser spezifischen Tierquälerei „Schächten“ benannt, die sich immer mehr ausbreitet.

 

Hingewiesen wird in diesem Zusammenhang ausdrücklich auf folgende Dokumentationen die zum Thema Schächten auf der Internetseite von Wolfgang Herrmann „Für die Freiheit und das Leben aller Tiere!“ eingestellt sind: (Siehe Hier ).

 

Schlachten ist schlimm – betäubungsloses Schächten aber grauenvoll

 

In wenigen Wochen ist es wieder soweit. Das Islamische Opferfest, „Kurban Bayrami“ (türkisch), oder „Idul Adha“(arabisch), bei dem weltweit millionenfach Tiere, hauptsächlich Schafe, Ziegen und Rinder betäubungslos geschächtet werden, steht kurz bevor.

 

Es findet in diesem Jahr – auch in Deutschland und Österreich – vom 11. bis 14. August 2019 statt. Manchmal hören wir von schrecklichen Massakern in fernen Ländern, daß dort Menschen von politischen oder religiösen Fanatikern bei lebendigem Leibe die Kehle durchschnitten wird – sie „geschächtet“ werden. Die Zeitungen berichten dann zurecht entsetzt von „barbarischen Gräueltaten“. Genau solche anachronistischen Massaker werden von den Schächtbefürwortern auch bei uns in Deutschland und Westeuropa eingefordert und praktiziert – zwar nicht an Menschen aber an ebenso Leid und Schmerz empfindenden Tieren.

 

Man schächtet legal per Ausnahmegenehmigung, oder eben illegal, verborgen in Hinterhöfen, Kellern, Hausfluren, gar Badewannen. Diesem archaischen Tun liegt im Islam das Gedenken an den Propheten Ibrahim zugrunde, der bereit war, seinen Sohn Ismail an Allah zu opfern. Nach islamischem Glauben sollte jeder wirtschaftlich Bessergestellte ein Tieropfer bringen. Nur weshalb die Tiere heute (!) noch bewußt (!) und vorsätzlich (!) langsam auf archaische Weise BETÄUBUNGSLOS zu Tode gequält werden, ist nicht nachvollziehbar. Außer man hat sich zur Lebensmaxime erhoben: Leicht ist es die Qualen ANDERER mit Gelassenheit zu ertragen. Aber eine solche Einstellung dürfte nicht im Sinne eines Gottes sein – wie immer man ihn auch bezeichnet, oder mit welchem Namen man ihn auch anrufen mag.

 

Eine „In-Ohnmacht-Versetzung“ der Tiere durch reversible Elektrobetäubung wird von maßgeblichen islamischen Religionsautoritäten mittlerweile als absolut religionskonform angesehen – ebenso auch eine gottgefällige Geldspende, gegeben an Arme. Es besteht also für Muslime in Deutschland kein Grund betäubungslos zu schächten. Unmißverständlich ist festzuhalten: BETÄUBUNGSLOSES Schächten, bei dem die Tiere in ihrem eigenen Blut und Erbrochenem verröcheln, bedeutet für die Tiere den grausamsten aller vorstellbaren Tode. Dies zuzulassen, ist zugleich eine vollständige Abkehr von Zivilisation, Menschlichkeit und Empathie, als auch eine Bankrotterklärung gegenüber dem Islam. Diese Tötungsart ist in den meisten zivilisierten Ländern strikt verboten, in der Schweiz beispielsweise bereits seit dem Jahr 1893.

 

Und in Deutschland? Hier belegt die Ausgabe der Monatszeitschrift von „Der Tierfreund“ vom 1. Jan. 1906 (!), daß bereits damals eine Fachkommission von 585 (!) leitenden Veterinärmedizinern deutscher Schlachthöfe, betäubungsloses Schächten als abzuschaffende Tierquälerei kritisierten, da – „unnötig, barbarisch, tierquälerisch, entsetzlich, roh, inhuman, grausam, empörend, widerwärtig, ekelerregend,“ etc. Die vielfach kolportierte Behauptung – das Klagegeschrei der Linken und Grünen, zusammen mit dem Establishment und den Altparteien – Schächtverbote seien eine Erfindung „der Nazis“ ist schlichtweg falsch.

 

Siehe Stellungnahmen von Historikerin Renate Brucker und Prof Dr. jur. Wolfgang Karnowsky: „Die Behauptung, daß das erste gegen die Juden erlassene Gesetz 1933 das Schächtverbot gewesen sei, ist unzutreffend und zugleich eine Verharmlosung der Aktivitäten der nationalsozialistischen Regierung…“ (Mehr siehe hier)

 

Laut regulärem deutschem Tierschutzgesetz (§ 4a, Abs.1) [Anm.: in Österreich ist es der § 32 Abs 3 TSchG] sind warmblütige Wirbeltiere vor dem Schlachten explizit zu betäuben. Punkt. Da gibt es nichts zu diskutieren. Und natürlich werden sie im Schlachthaus auch nicht zärtlich totgestreichelt. Doch NIEMANDEN, auch nicht solchen, mit einem selbstaufgesetzten Heiligenschein des Auserwähltseins, darf per „Ausnahmegenehmigung“, (§ 4a Abs. 2, Nr. 2 TierSchG) schlicht Narrenfreiheit für ein lebensverachtendes, BEWUSSTES (!) und VORSÄTZLICHES (!) BETÄUBUNGSLOSES zu Tode quälen von Leid und Schmerz empfindenden Mitgeschöpfen zugestanden werden. Schlachten ist schlimm – BETÄUBUNGSLOSES Schächten aber eine grauenhafte Perversion des Schlachtvorgangs.

 

Wieso sehen sich manche schon als benachteiligt an, wenn sie nicht bevorteilt werden? „Der größte Feind des Rechts ist das Vorrecht“ konstatierte sehr richtig Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916). Rein zeitgeschichtlich kann eine Betäubung vor dem Schächten nicht als verboten aufgeführt sein, da eine heute mögliche (reversible) Elektro- Betäubungsform zur Zeit der Schriftlegung der maßgeblichen Heiligen Schriften für Muslime (und Juden), nicht einmal existent war.

 

Eine Vorgabe „mit“ oder „ohne“ (Elektro-)Betäubung zu schächten, findet keine Erwähnung in den bindenden Hauptreligionsschriften Koran (und Thora) – kann folglich auch nicht religionsrelevant sein.

 

Hinweise auf gern hervorgezauberte, nicht nachprüfbare Fatwas, Aufreihungen von Hadith-Texten, Schulchan-Aruch, Halacha, Haggada etc. sind ohne Belang, eben da Koran (und Thora) eine Betäubung faktisch erlauben. Analog müßten ansonsten auch Texte von kirchlichen Gesangbüchern, Kanzelpredigten, einzelne Aussagen von Pfarrern, oder Schriften von Sekten als bindend für christliche Glaubenshandlungen angesehen werden.

 

Behauptungen, das Tier werde beim betäubungslosen Schächten augenblicklich bewußtlos sind falsch. Aufzeichnungen u.a. von Dr. Werner Hartinger belegen: Das Tier leidet bis zu 13 Minuten. (Siehe hier )

 

Wenn die Steinzeit-Schlachtmethode des betäubungslosen Schächtens eine so geniale, schnelle und tierfreundliche Tötungsartart darstellen würde, wie von Schächtbefürwortern pharisäerhaft behauptet, warum praktiziert man diese kostengünstige Schlachtmethode dann nicht überall in der westlichen Welt und verschrottet all die teuren, offenbar „unnützen“ Betäubungsgerätschaften ?

 

Grotesk übrigens die um politische Korrektheit bemühten Verrenkungskünste in dieser Tierschutzsache in Österreich. Hier werden Schächt-Ausnahmeregelungen per ‚post-cut-stunning‘ genehmigt; also eine Betäubung NACH dem Schächtschnitt (TSchG § 32 Abs 5, lit 5). Diese Methode ist blanke Augenwischerei – ähnlich einer Vorgehensweise, erst nach Operationsbeginn einen Patienten in Narkose zu versetzen.

 

Es ist unfaßbar, welch unglaubliches seltsames Phantasiedenken als „zwingender religiöser Grund“ zum langsamen zu Tode quälen von Tieren hier per „Ausnahmegenehmigung“ abgesegnet wird. Man kann nur noch sarkastisch fragen, wann im Deutsch-Michl-Land im Sinne der Scharia auch „Ausnahmegenehmigungen“ zum Vergewaltigen von Frauen, von Kinderehen, dem Abhacken von Händen bei Dieben, oder das Steinigen von Ehebrecherinnen, erlaubt werden.

 

Der Flüchtlingsstatus gemäß Genfer Konvention ist zwingend daran gekoppelt, daß der Betroffene aufgrund spezifischer Umstände bedroht ist – Armut oder allgemeine Notsituationen, reichen nicht aus. (Ansonsten müßte man mindestens ein Drittel der Erdbevölkerung hier aufnehmen). Nur max. 5 % der nach hier strömenden Asylanten erfüllt diesen Status. Klartext: Viele sind Wirtschaftsasylanten, die sich die verlockenden Vorzüge des Sozialsystems hier zunutze machen.

 

Haben wir in Deutschland nicht schon ausreichend indigene Kriminelle jeglicher Art? Und sind wir hier nicht schon genug von fest etablierten Tierquälereien (Massentierhaltung, Tierversuche etc.) geschlagen – müssen wir auch noch andere grauenhafte, lebensverachtende Tierschinder-Praktiken wie das Schächten zusätzlich nach hier importieren/einschleppen? Weshalb werden all diese Fakten von der MASSE der Bürger negiert?

 

Wollen oder können von Political-correctness-Denken versiffte Wirrköpfe das nicht kapieren? Und werden wir von politischen Idioten oder Koryphäen der Unfähigkeit regiert und drangsaliert – oder will man, auf schlicht kriminelle Art und Weise, Deutschland bewußt destabilisieren und zielgerichtet zugrunde richten?

 

Überall kuscht man vor dem Islam.

 

Auch viele Tierschützer perfekt auf politisch korrektes Verhalten gedrillt, mischen artig mit, bei der Anbetung des Götzen “Multi-Kulti”. Bejauchzen schlicht euphorisch mit „Refugees Welcome“-Rufen die Zuwanderer, vergessen und verdrängen, daß mit noch mehr Hereinströmen von Muslimen, auch z.B. die “Kultur” des betäubungslosen Schächtens von Tieren immer mehr in Europa Einzug hält.

 

Der Tierschutz wünscht sich hier Unmögliches – Motto: “Wasch mich, aber mach mich nicht naß”. Die URSACHE der Schächt-Problematik sind die nach hier kulturfremden Einreisenden mit dem Schächt-Wunschbegehren im Rucksack. Hier gilt es anzusetzen. Alles andere ist hilfloses herumwursteln an SYMPTOMEN. Man ist angeblich gegen das Schächten, geifert aber – als sei dort der leibhaftige Hitler wieder auferstanden – gegen die Partei, die die Abschaffung genau dieser grauenvollen bewußt und zielgerichteten Tierquälerei im Parteiprogramm verankert hat, die ´Alternative für Deutschland

 

 

05.08.2019

Petition – Nächtliche Einschränkung für Mähroboter

https://www.openpetition.de/petition/online/igelschutz-nachtverbot-fuer-maehroboter

 

 

05.08.2019

Kairo / Ägypten – Flugpaten sowie Spenden für Futter und Tierarztbehandlungen gesucht

Balu und Freunde e.V. – facebook

Liebe Tierfreunde.

Unsere 5 Katzen warten seit Februar auf ihre Reise nach Deutschland. Wir suchen dringend Flugpaten von Kairo nach Deutschland (möglichst Nürnberg, Leipzig, München, Frankfurt).

 

Dringend benötigen unsere Tierschützer in Kairo auch Spenden für Futter und Tierarztbehandlungen für die hungrigen verletzten, kranken Katzen.

 

Spendenkonto

Balu & Freunde e.V.

IBAN: DE46 7806 0896 0000 4267 41

PayPal: baluundfreunde@web.de

Verwendungszweck Kairo

 

(Wir sind ein gemeinnützig anerkannter eingetragener Verein, Spenden sind steuerlich absetzbar).

Herzlichen Dank

Liane Scheler-Eckstein

Vorstand

Kontakt: baluundfreunde@Hotmail.de

Text- und Fotoquelle: Balu und Freunde e.V.

 

 

05.08.2019

D – Pressemitteilung von Rettet das Huhn e.V. –

Gestoppter Hühnertransport A5

http://3n709.r.a.d.sendibm1.com/mk/mr/y651Z87JIAXney6uMESgg02oI_BI4CrhePetk1qNtDZ_cQ4S_Wdob0Wdc4LLF4k-_EA5llZHVjJHdSr5o1s9YXIg8iptgUu2VTdyDqNsdxY24Ho

 

 

05.08.2019

Libanon - Update 2: Lämmer für den Libanon

Liefertermin Freitag 09.08.2019

... die Zeit läuft und ich muss und möchte so schnell als möglich die Lämmer Zusagen.

 

Wie ist der Status mit Datum heute:

6 Lämmer sind gesichert, davon wechseln drei Lämmer in ein neues Heim nach Thüringen und drei Lämmer kommen in Sicherheit dann direkt zu mir vorerst auf die Wiese.

 

Aber genausowichtig ist es das DIE ANDEREN 13 ÜBRIGEN LÄMMER MÜSSEN ES NOCH SCHAFFEN‼️‼️

 

.,,..,,und am Leben bleiben.!

 

Mein Aufruf bitte Teilen und weiterleiten und bitte für die Auslöse spenden damit auch das wirklich jedes es schafft und weiter leben darf.

 

Für Ausllöse- Spenden anbei:

KONTO:LIEBE KUH LIEBE

IBAN:DE05370100500863391500

KTO:863391500

BIC:PBNKDEFFXXX

Postbank Köln

 

Kontakt: Laura - xnasax@gmx.de

Textquelle: Laura

 

 

05.08.2019

Rezept: veganer Kartoffelsalat

https://twenty4vegan.de/vegane-rezepte/kartoffelsalat/

 

 

05.08.2019

Das große Sterben geht um…

https://guteskarmatogoblog.wordpress.com/2019/08/01/das-grosse-sterben-geht-um-tierheime-wildtierstationen-und-lebenshoefe-vor-dem-aus/

 

 

05.08.2019

Vietnam – Bitte helfen Sie den Schuppentieren

https://welttierschutz.org/tierschutznews/201908-schuppentiere/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_term=https%3A%2F%2Fwelttierschutz.org%2Ftierschutznews%2F201908-schuppentiere%2F&utm_content&utm_campaign=201908+-+Reminder+Schuppentiere

 

 

05.08.2019

Kenia – Bitte helfen Sie den Eseln

https://welttierschutz.org/tierschutznews/201908-esel-kenia/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_term=https%3A%2F%2Fwelttierschutz.org%2Ftierschutznews%2F201908-esel-kenia%2F&utm_content&utm_campaign=201908+-+Appeal+Esel+Kenia+%28XE%29

 

 

05.08.2019

Nigeria – Petition: Von wegen süß –

Schokolade zerstört den Lebensraum der Gorillas

https://www.regenwald.org/petitionen/1188/von-wegen-suess-schokolade-zerstoert-den-lebensraum-der-gorillas?mtu=427889460&t=5562

 

 

05.08.2019

Langenselboldt / D – Update:

Hund an Anhängerkupplung hinterhergeschleift !!!

https://www.tag24.de/nachrichten/langenselbold-main-kinzig-kreis-tier-hund-qual-quaeler-zeugen-suche-polizei-kanarische-dogge-1148286

 

 

05.08.2019

Am 08.08.2019 ist Weltkatzentag

https://www.tasso.net/CMSPages/Newsletters/GetEmailBrowserContent.ashx?issueGuid=4346c96a-e7f0-41b5-a262-9376ee6f13f9&recipientEmail=henselclaudia%40web.de&hash=b004ea24d7948d585e7d506277f6b3a124e4a953defa4d87290b827418ba37e0&utm_source=weltkatzentag&utm_campaign=tassonewsletter&utm_medium=email

 

 

03.08.2019

Korschenbroich / D – Suchmeldung für Kater Kimba

www.tasso.net

Suchdienstnummer   S2404626

Tierart          Katze

Rasse Europäisch Kurzhaar

Geschlecht    männlich

Farbe grau-getigert mit weiß

Geburtsdatum          06.08.2011

Rufname       KIMBA

Besondere Kennzeichen       weiß: Brust, weiße Flecken

Kastriert       kastriert

Tätowierung Das Tier ist tätowiert.

Verlustdatum 28.07.2019

Verlustort      41352 Korschenbroich, Kriegersweg, Deutschland

Bemerkung    TASSO-Tipp: Katzen werden oft versehentlich eingesperrt. Werfen Sie deshalb bitte auch einen Blick in Ihre Garagen, Kellerräume und Gartenhäuser.

Wenn Sie das Tier gefunden oder gesehen haben, rufen Sie uns bitte umgehend an!

24-Stunden-Notruf-Nummer: 06190/937300

Text- und Fotoquelle: Tasso e.V.

Die Daten der Ansprechpartner/Personen/Tierschützer/Mailadressen und Fotos werden mit

dem Einverständnis der jeweiligen Personen/Tierschützer/Vorstände weitergegeben

 

 

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