Tierschutznachrichten aus aller Welt

 

Für die Richtigkeit und den Wahrheitsgehalt der unten stehenden Angaben (Berichte und Links) übernehme ich keine Gewähr.

 

NEWS - Tierschutznachrichten aus aller Welt und private Anzeigen

 

Achtung!!!!

In dieser Rubrik werden mitunter auch grausame Bilder von misshandelten oder getöteten Tieren gepostet. Ich werde Sie, soweit dies geht, vorwarnen, so dass Sie selbst die Entscheidung treffen, sich die Grausamkeiten gegen Tiere anzusehen oder auch nicht. Wer schwache Nerven hat, sollte daher diese Rubrik wieder verlassen.
 

Es versteht sich von selbst, dass alle Petitionen, die ich hier vorstelle, von mir ebenfalls unterschrieben wurden. Die hier vorgestellten Artikel und Berichte spiegeln nicht unbedingt meine Meinung wieder.

 

Bei der Vielzahl der hier geposteten Anzeigen kann es vorkommen, dass ein Beitrag doppelt gesetzt wird. Ich bitte dies zu entschuldigen.

 

 

17.08.2017

Berlin / D - TH Berlin droht nach Starkregen des Ende

https://www.tag24.de/nachrichten/tierheim-berlin-regenfaelle-schaeden-dach-solarpanele-spenden-unterstuetzung-309351

 

 

17.08.2017

Essen / D - Autobahn A52 für Rettungsaktion gesperrt

https://www.nrz.de/staedte/essen/katzenkind-auf-der-autobahn-a52-fuer-rettungsaktion-gesperrt-id211566377.html

 

 

17.08.2017

England - Nach Sex mit Labrador in Haft

http://www.heute.at/welt/news/story/Brite-hatte-Sex-mit-Hund-Labrador-Haftstrafe-48200065

 

 

17.08.2017

Europa - Unrein: Brutale Attacken auf Hunde und Hundebesitzer

https://philosophia-perennis.com/2017/07/24/hunde-unrein/

 

 

17.08.2017

Italien - Petition: ganz wichtig,

bitte unterschreiben und weiterleiten

https://www.change.org/p/presidente-della-regione-puglia-michele-emiliano-no-al-business-randagismo-no-ai-canili-privati?recruiter=24758816&utm_source=share_petition&utm_medium=whatsapp

Es geht um eine Gesetzesvorlage, die eine Katastrophe wäre wenn sie durchkäme. Alle Tierschützer kämpfen vereint dagegen, auch einige Politiker konnten die Tierschützerinnen, mit denen ich in Italien arbeite, schon dafür gewinnen, dagegen zu stimmen. Doch die Gegenpartei ist stark und wir müssen helfen, dass die Vorlage abgelehnt wird.

Es geht darum, dass man den Privatcanili die selben Rechte einräumen will wie den Gemeindecanili. Was kein Aussenstehender weiss: es sind die Privatcanili, die ein Horror für die Hunde sind, wo sie ausgebeutet werden durch die Betreiber, die sie als regelrechte KZs halten und die den Hunden nicht das Minimum an Lebensqualität geben, 2m2 Betonverlies, ein Gitter davor, nie Auslauf, keine med. Versorgung, keine Hoffnung auf Adoption, oft lassen sie Tierschützer nicht rein. Privatcanile bedeutet nicht wie wir es uns vorstellen, dass ein Privater dann mit Herzblut zu den Hunden schaut, während bei einem Gemeindecanile niemand sich kümmert. Das Gegenteil ist der Fall, in einem Privatcanile gibt man einem Privaten die Gelegenheit, die Hunde auszubeuten und sich zu bereichern. Nur deshalb führt er einen Canile. Davon leben dann 3 Familien, deren Mitglieder alle zu Hause sitzen und sich den Bauch tätscheln, während der Lager-Besitzer die Hunde krepieren lässt und endlagert bis sie nach einem elendiglichen Leben verenden, einsam und ungeliebt.  Ein Canilebesitzer hat nicht mal die Pflicht, kranke Hunde verarzten zu lassen. Er muss sie nur einsperren und von der Strasse fernhalten. Deshalb sind diese Barbaren auch Gegen Kastrationen, damit ihnen das "Material" nie ausgeht. Privatcanili gehören abgeschafft, Gemeindecanili müssten her.  Da er vom Gesetz her "nur" 200 Hunde einsperren dürfte, machen manche einfach ein weiteres Lager auf unter dem Namen eines Neffen, der Frau etc., nur damit sie noch mehr Geld machen können. Sie kriegen pro Tag pro Hund 3 Euro. Wenn Tierschützer einen  Canile führen, sind es höchstens 1.50 bis 1.80 und um es zu schaffen, sind sie von Spenden abhängig. Wenn sie bei der Ausschreibung, den Canile zu führen, auf die 3 Euro bestehen, kriegen sie ihn nicht.

Es gibt ein Gesetz, wonach  eingefangene Streuner NICHT in Privatcanili gebracht werden dürfen, sondern nur  in Gemeindecanili. In Gemeindecanili sind sie zwar auch eingesperrt, doch dort haben sie es ein bisschen besser und werden nicht von der Hundemafia gemanagt.  Tierschützer dürfen rein und Adoptionen veranlassen. Oft werden Gemeindecanili von Tierschützern geführt. Es gibt aber zu wenige Gemeindecanili. die Tierschützer wollen dass mehr solche gebaut werden und was passiert nun? Die Hundemafia will dass aus Mangel an Gemeindecanili sie, die Privatcanili,  ein Recht darauf bekommen, Hunde auf der Strasse einzufangen. Sie tun das jetzt schon, doch es ist widerrechtlich und die Tierschützer können dagegen vorgehen und die Hunde zurückverlangen. Wenn diese Vorlage durchkommt, können sie nichts mehr tun und die Hundemafia hat gewonnen.

Bitte gebt eure Unterschrift. Danke

Sonja Hugentobler

 

 

17.08.2017

Affing / D - 3000 Euro Belohnung:

Wer kann Angaben zu Kater Feli machen?

Wir suchen immer noch diese Person. Das Fahrzeug zur Tatzeit ein alter Nissan Micra k 11 in schwarz, zweitürig. Besonderheit: die Antenne ist vorne!!!!

Wer hat es gefahren ?

3000 Euro Belohnung für Hinweise, die zur Aufklärung der Tat führen!!!

Es geht um Kater Feli, der in Affing bei Augsburg vor seiner Haustür frech gestohlen wurde. In welchem Labor wird er jetzt gefoltert? Wer vergewaltigt ihn, wer ermordet ihn für eine "Rheumadecke" usw. usw.? Man darf sich gar nicht ausdenken, was der Verbrecher mit ihm angestellt hat.

Wer kennt das Auto, wer kennt das Gesicht???????????

Bitte jeden Hinweis an:   

karin_karsten@t-online.de 

Dzhim

17.08.2017

Donezk / Ukraine - Dzhim sucht weitere Paten

www.auf-eigenen-pfoten.de

Wir haben jetzt eine Teil-Pate für Dzhim gefunden, die ihn mit 10 Euro monatlich unterstützen will. Vielen Dank!!!

Wir suchen noch weitere Paten, da uns noch 35 Euro monatlich fehlen.

Dzhim ist seit ein paar Tagen auf der Pflegestelle.

Ich möchte Sie bitten, uns zu helfen, eine Pate für den alten, blinden Hund Dzhim aus dem Kriegsgebiet Donezk, Ukraine zu finden.

Dzhim sucht dringend nach einer Pate, die seine Pflegestelle finanzieren kann!!! Wegen seiner Behinderungen und Krankheiten kann er nicht im Zwinger bleiben!!

Dzhim wurde auf der Straße gefunden. Er ist ein Pudel-Mischling. Dzhim ist sehr alt, fast blind, hat kaum Zähne und ist taub. Er ist krank an Demodekose. Dzhim ist sehr liebevoll und zärtlich. Er hat Probleme, sich zu orientieren, da er nicht sehen und kaum hören kann. Dzhim versucht die Menschen zu riechen und nachdem man ihn gestreichelt hat, versteht er, dass es jemand daneben ihm und möchte gerne neben den Menschen bleiben.

Solcher alte Hund, wie Dzhim, hat überhaupt keine Chancen auf dem Quarantäneplatz zu überleben und braucht dringend eine Pflegestelle. Außerdem muss er dringend gegen Demodekose behandelt werden. Dzhim braucht Medikamente, die gegen Demodekose helfen. 1 kleine Packung der Tropfen kostet 10 Euro. Deswegen bitten wir um eine finanzielle Unterstützung. Die Pflegestelle kostet ca. 45 Euro in Monat. Es können auch mehrere Paten sein, die jeweils 10-20 Euro monatlich bezahlen können. Wir sind für jede Hilfe sehr dankbar!

Mehr Info über Dzhim hier:

Auf eigenen Pfoten Verein zum Schutz der Würde und Rechte in Not geratener Tiere e.V. - Hunde auf Pflegestelle in Donezk

Kontakt bitte per Email (Olga): opfeil2006@yahoo.de

Vielen Dank im Voraus.

Mit freundlichen Grüßen - Olga

Text- und Fotoquelle: Olga Pfeil

 

 

17.08.2017

D - Zählen Sie, wie lange es dauert, 20 Atemzüge zu nehmen

https://www.e-activist.com/page/message?mid=e565b0c315ae4a7ba7cd739a4d34a231

 

 

17.08.2017

Deutschland - Bundestag stimmt für Ende von Pelzfarmen

http://www.veganblog.de/bekleidung/pelz/bundestag-fuer-ende-von-pelzfarmen/?pk_campaign=E-Mail-VICTORY-07-2017&pk_kwd=C17GEE001&pjid=509181&custid=237492&campaign_id=fundr&placement_id_meta1=nwl_July4&placement_id=Meilenstein_Bundestag_stimmt_fuer_Ende_von_Pelzfarmen&placement_id_meta2=

 

 

17.08.2017

Graue Schnauzen und behäbiger Gang

https://www.tasso.net/Newsletter/Newsletterausgaben-lesen/2017/Graue-Schnauze-und-behabiger-Gang-%E2%80%93-Was-brauchen-u

 

 

17.08.2017

Rottal-Inn / D - 27 Hektar im Landkreis Rottal-Inn jagdfrei

www.zwangsbejagung-ade.de

Der Kreis Rottal-Inn hat 27 Hektar Grundstück des Ehepaars Erbertseder aus Bayersbach offiziell jagdrechtlich befriedet. Josef und Marianne Erbertseder haben auf ihrem landwirtschaftlichen Grund auf rund vier Hektar unberührte Schutzzonen für Wildtiere geschaffen. Auf den Wiesen und Bracheflächen finden Feldhasen, Rehe, Füchse sowie viele Vögel einen ungestörten Lebensraum.

Die Erbertseders haben auf ihrem landwirtschaftlichen Flächen auf rund vier Hektar unberührte Schutzzonen für Wildtiere geschaffen. Hier lebt eine Rehmutter mit zwei Kitzen, auch einige Feldhasen haben sich eingefunden. Jedoch stören Aktionen der Jagdgenossenschaft, wie das Durchstreifen solcher Ruhezonen, erheblich das Vertrauen der Wildtiere. Der ehemalige Jäger und Jagdvorstand kann das Töten von Tieren heute nicht mehr mit seinem Gewissen vereinbaren. Josef Erbertseder war früher selbst Jäger und Jagdvorstand. Ein jahrelanger Prozess, der von mehreren Vorfällen geprägt war, führte zu einem Sinneswandel.

Der erste schwerwiegende Vorfall liegt gut 30 Jahre zurück: Ein befreundeter Arzt hat damals vom Hochsitz aus seinen Freund, einen Rechtsanwalt, aus Versehen mit einem Halsschuss getötet. Der Arzt meinte, es handle sich um einen Rehbock und schoss. Nach dem Schuss merkte er, dass etwas nicht stimmte und stieg runter ins Feld. Er fand seinen Freund in einer Blutlache erschossen vor. Darüber geriet er so in Aufregung, dass er an Ort und Stelle durch Herzinfarkt verstarb. Dies trug sich auf dem Rapsfeld von Josef Erbertseder zu - verarbeitet hat er diesen Vorfall bis heute nicht.

Der nächste Schock war ein Rehbock, der in der Weizenfeld-Fahrgasse lag. Josef Erbertseder war mit dem Traktor bei der Feldarbeit. In der sengenden Mittagssonne lag dort ein Rehbock, hechelnd mit offenem Äser. Er hatte einen Einschuss am Oberschenkel. Die Wunde war voller Maden. Der Landwirt fuhr zum Jagdpächter, um sofort zu handeln. Dieser reagierte aber nicht besonders interessiert. Josef Erbertseder ist bis heute darüber entsetzt, dass angeschossenes Wild nicht immer weiter verfolgt wird, wie stets behauptet wird.

Diese und andere Erlebnisse führten zu einem ethischen Wandel vom Jäger und Jagdvorstand zum aktiven Tierschützer.  Anfang 2017 mussten Josef und Marianne Erbertseder eine Fuchsjagd direkt vor ihrem Haus und auf ihrem eigenen Grundstück miterleben. Daraufhin stellte das Ehepaar am 10. Januar 2017 einen Antrag auf jagdrechtliche Befriedung ihrer Grundflächen, weil sie die Jagd nicht mit ihrem Gewissen und ihrer ethischen Überzeugung vereinbaren können.

»Das Abschießen und Töten von Tieren durch Jäger kann ich nicht länger dulden«

In dem Antrag auf jagdrechtliche Befriedung führte Josef Erbertseder seine ethische Motivation ausführlich aus: »Als ehemaliger Jäger und Jagdvorstand habe ich im Laufe der Jahre meine Einstellung zur Jagd grundlegend geändert und lehne aus tiefster ethischer Überzeugung die Zwangsbejagung und jegliche Tierausbeutung ab. Der Fleischkonsum und das Massenschlachten von Lebewesen widerspricht meiner Auffassung einer ethisch-philosophischen, gesunden, öko¬logischen und wirtschaftlichen Lebensweise.« Für ihn seien Tiere fühlende Lebewesen, die unserer Verantwortung und unseres Schutzes bedürften.

Weiter schrieb Josef Erbertseder: »Das Abschießen und Töten von Tieren durch Jäger kann ich nicht länger dulden. Die gesamte Bedrohung durch Jäger auf meinem Grund und Boden stellt für mich und meine Familie eine unverhältnismäßige Belastung dar. Die Jagd kann ich nicht mehr mit meinem Gewissen vereinbaren. Eine Bejagung meiner Grundstücke sehe ich als grundrechts- und konventionswidrig und lehne die Zwangsmitgliedschaft sowie Zwangseinbringung meiner Grundstücke in die Jagdgenossenschaft ab.«

Ausführlich widerlegt der ehemalige Jagdvorstand gängige Jäger-Argumente: »Der genossenschaftlichen Jagdausübung auf überhöhte (Greifwild, Schwarzwild) oder seuchenbedrohte Wildbestände und einer Vollziehung auf meinen Grundstücken widerspreche ich ausdrücklich. Eine Verpflichtung zu Wildschadensersatzleistungen kann nicht dem jagdfreigestellten Grundstücksnachbarn auferlegt werden, da es auf einzelnen unbejagten Parzellen aufgrund des Vakuumeffekts nicht zu einer exakt gleichen Wilddichte und auch nicht zu schadensträchtigen Populationen kommen kann. Ebenso gilt Tollwut in Deutschland als ausgerottet und Fuchsbandwurm kann nur durch Entwurmungsköder aber nicht durch massenhaften Abschuss von Füchsen bekämpft werden. Die Bestandsdichte von Füchsen wird durch das Nahrungsangebot reguliert.

Zusätzlich verhindert die füchsische Sozialstruktur, dass es ‚zu viele’ Füchse gibt. Der als Fuchsexperte geltende Biologe Erik Zimen beschrieb dieses Phänomen mit den Worten

‚Geburtenbeschränkung statt Massenelend’. Je stärker Füchsen dagegen nachgestellt wird, desto stärker vermehren sie sich, weil hohe Todesraten die bestandsbegrenzend wirkenden Familienstrukturen auseinander brechen lassen.«

Weiter führte er aus: »Aus ethischen und Tierschutzgründen lehne ich den zur Jagd zählenden Haustierabschuss, die Fallenjagd (u. a. Frischlingsfallen), das Aushorsten von Greifvögeln (Habicht), die Krähen- und Eichelhäherjagd, das Dulden der illegalen Greifvogelverfolgung, die Baujagd und damit verbundene Ausbildung von Bauhunden am lebenden Fuchs sowie generell die Ausbildung von Jagdhunden (an lebenden sowie toten Tieren) ab und erkläre hiermit meinen Grund und Boden in jeder Hinsicht als jagdfreie Tierschutzzone.

Befriedung wird erst mit Ablauf des Jagdpachtvertrags in 5 Jahren in Kraft treten

Am 29.6.2017 gab das Landratsamt Rottal-Inn dem Antrag auf jagdrechtliche Befriedung der Grundflächen aus ethischen Gründen gemäß §6a Bundesjagdgesetz statt. Damit werden 27 Hektar Wiesen und landwirtschaftliche Fläche zu einer Oase für Wildtiere - immerhin 6 Prozent des Reviers der örtlichen Jagdgenossenschaft.

»Leider soll die jagdrechtliche Befriedung erst in fünf Jahren, mit Ablauf des Jagdpachtvertrags zum 1.4.2022, in Kraft treten«, berichtet die Tochter Anita Köhler. »Warum das so ist, können wir nicht verstehen. Der Jagdpachtvertrag ist eine zivilrechtliche Angelegenheit, bei unserer Sache handelt es sich jedoch um

öffentliches Recht: Menschliches Leid und Gewissen sind nicht auf Jahre verteilbar.«

Ein weiterer Wehrmutstropfen: Das Landratsamt hat für den Befriedungsbescheid eine Kostenrechnung von 1.412,33 Euro gestellt. Diese Gebühr findet die Familie zu hoch. Muss es so viel kosten, wenn man sein Menschenrecht auf Eigentums- und Gewissensfreiheit wahrnehmen will?

Doch wahrscheinlich wird die Familie diese stolze Summe zahlen müssen, denn das Landratsamt beruft sich auf das zuständige bayerische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Dieses hat einen Kostenrahmen für die Befriedung von Grundstücken festgelegt: Bei Grundstücken über 20 Hektar liegen demnach die Kosten bei 1.400 Euro.

Doch vor allem ist es für die Familie Erbertseder unerträglich, für die Jagdruhe auf ihren Grundstücken den Ablauf des Jagdpachtvertrages abwarten zu müssen. Die Familie hat einen Rechtanwalt eingeschaltet und will vor dem Landgericht Regensburg auf sofortige jagdrechtliche Befriedung klagen.

Abschließend sagt Josef Erbertseder: »Ich möchte anderen Menschen, vor allem auch Landwirten, Mut machen, sich der ethisch-moralischen Grundsätzen bewusst zu werden und sich der Tiergerechtigkeit zu verpflichten.«

Mehr Infos zum Thema: „Keine Jagd auf meinem Grundstück!“

http://www.zwangsbejagung-ade.de/keinejagdaufmeinemgrundstueck/index.html

Viele freundliche und tierfreundliche Grüße

Ihr Team von

Zwangsbejagung ade

www.zwangsbejagung-ade.de

Textquelle: Bürgerinitiative Zwangsbejagung ade

 

 

17.08.2017

Worms / D - Sommerfest im Tierheim Worms am 20.08.2017

http://www.tierheimworms.de/aktuelle-meldungen/detail/sommerfest-am-20082017-11-17-uhr/f5f56b010a3806671183aed06ae13b00/

 

 

16.08.2017

Radevormwald / D - Suchmeldung: wo ist Hund Aila?

https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/suche-den-hund-aila/700506728-134-1560

 

 

17.08.2017

Portugal - Spenden für Constanza Silva

PORTO HUNDE - SPENDEN DRINGEND BENÖTIGT VON CONSTANZA SILVA

Die Portugiesinnen haben unter ihren Kontakten in Deutschland nach Plätzen gesucht und uns eine Gruppe Hunde gegeben, für die wir nach Plätzen suchten. Der von uns für 31. August organisierte Transport muß leider auf Mitte September verlegt werden, weil den Portugiesinnen das Geld für die Transportkosten nicht zusammen bekommen haben. Das bedeutet, daß einige Hunde die zugesagten Tierheim-Plätze ganz verlieren werden, einige werden vermutlich auch im September genommen. Ein Tierheim mußte den Portugiesinnen die Übernahem einer Gruppe Hunde absagen. Damit sind insgesamt an die 30 Hunde noch nicht sicher untergebracht. 

Ganz wichtig wären Spenden, damit die notwendigen ELISA Leishmaniose-Tests gemacht werden können, und der Transport finanziert werden kann :  

BITTE SPENDEN NUR DIREKT AN :

Constanca Silva  IBAN:  PT50003503060003480050083  -  BIC:  CGDIPTPL  

oder den Portugiesischen Verein    MARANIMAIS Mov Apoio Reinserção Animais

Vereinssitz : Cortegaça, Ovar, Portugal

IBAN:  PT50 0033 0000 45444488943 05

BIC / SWIFT: BCOMPTPL

Banc-Millennium BCP                                         

 

 

17.08.2017

Schweiz - Koschere Fleisch soll in der Schweiz verboten werden

https://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/halal-und-koscherfleisch-sollen-in-der-schweiz-verboten-werden/story/30224134

 

 

17.08.2017

D - Warnung vor Tierheim Sponsoring

Hier landen Sie in der Abo-Falle:

http://www.tierheimsponsoring.de/Anfragenformular

RTL Punkt12 warnte heute vor Tierheim Sponsoring. Dies ist kein eingetragener Verein, sondern ein gewinnorientiertes Unternehmen. Lesen Sie dazu auch hier:

http://www.express.de/news/panorama/-achtung--abzocke---kabel1-prangert-schmu-mit-tierheim-spenden-an-25278390

 

 

17.08.2017

Bünde / D - Tierquäler schneidet Katze die Ohren ab

http://www.nw.de/lokal/kreis_herford/buende/buende/21882022_Tierquaeler-schneiden-Kater-die-Ohren-ab.html

 

 

17.08.2017

Ansbach / D - Man sperrt Hund bei brütender Hitze im Auto ein

http://www.focus.de/regional/bayern/polizeieinsatz-in-ansbach-mann-sperrt-hund-bei-hitze-im-auto-ein_id_7457860.html?obref=outbrain-www-fol-finanzen&ncid=focus%7Creferral%7Coutbrain&cm_ven=focus%7Creferral%7Coutbrain

 

 

17.08.2017 - Ein paar Minuten Rast im Schatten. Bei Temperaturen rund um die 40 Grad haben wir versucht, es den Tieren so angenehm wie möglich zu machen. Unsere Tierrettung war fast pausenlos unterwegs.

17.08.2017

Rumänien - Neue Wege in Rumänien

www.robinhood-tierschutz.at

Hallo,

wir gehen neue Wege. Da das reine Vermitteln von Streunern keine Hilfe ist, gehen wir das Problem an der Wurzel an. Für die Tiere! Zusätzlich zu den Tierärzten, die bereits in 7 Städten in Rumänien kastrieren, sind wir mit Zelt und transportablem Operationstisch auch in die Dörfer gegangen. Flyeraktionen, Mundpropaganda, sogar ein Fernsehbeitrag informierten die Tierbesitzer von der Aktion.Trotz der enormen Hitze wurde es ein voller Erfolg. Die Tiere wurden aus allen Richtungen herangebracht. Zu Fuß, mit dem Auto, mit der Scheibtruhe, mit dem Traktor ... Streuner wurden eingefangen, auch mit Hilfe eines Betäubungsgewehrs ...

Am Ende des Kastrationsmarathons waren 89 Tiere behandelt. Wir waren alle erschöpft, aber glücklich. Kastrationen sind natürlich auch finanziell anstrengend.

Bitte unsterstütze uns bei dieser erfolgreichen, wichtigen, täglichen und auch finanziell anspruchsvollen Arbeit. Hier habe ich Dir einen Spendenlink für Paypal, Kreditkarte, Sofortüberweisung oder Einzug vorbereitet:

https://secure.bluedrm.com/wirecard/RH/

Weder die Heime sind die Lösung, noch die Vermittlung. All das kann nur helfend einwirken, doch der Ansatz muss darin liegen, nicht soviele Tiere zu haben, die Hilfe brauchen - daher die Kastration.

DANKE für Deine Unterstützung!

Die Tiere warten auf uns...

Deine

Marion Löcker

Tierschutzverein Robin Hood

Text- und Fotoquelle: Tierschutzverein Robin Hood

 

 

17.08.2017

Rumänien - Hilferuf von Ioenela Oprea aus der

facebook-Gruppe together we are many

https://www.facebook.com/oprea.ionela.3?fref=nf

Ionela ist eine Rumänische Privatperson. Hat keine eigenen Hunde, hat aber dieser Hunde Familie geholfen die sie im Wald gefunden hat. Die Mutter war verletzt, sie hat sie operieren lassen.  Nun hat sie mich um Hilfe gebeten.

 DRINGEND!!!! HELFT MIR!!!!! Übernächste Woche werden sie zurück auf die Strasse gesetzt, wenn ich nichts für sie finde. Dort wo sie jetzt untergebracht sind, können sie nicht bleiben. Das Haus meiner Freundin wird vermietet sie müssen dort raus.

Sie brauchen dringend ein zu Hause, eine Pflegestelle und eine Patenschaft für die Unterbringung. Gibt es eine Organisation die sie übernehmen kann. Bitte helft ihnen.

Bitte. Ich habe sie gerettet, sie gepflegt, sie sind geimpft. Ich habe ihre Mutter betreut die operiert werden musste, ich habe mich um die Wunden gekümmert und ich habe sie sicher gehalten, aber ich brauche einen Platz für sie.

Ich bete für sie, lasst nicht zu, das alles umsonst gewesen sein soll, und alles was ich getan habe, nutzlos war. Helft mir, sie weiterzugeben in ihr eigenes Haus wo sie sie sicher sind, wo ihnen niemand was antun kann.

Ein Hund mit 7 Welpen, gerettet aus dem Babadag-Wald, Tulcea. 

Kontaktperson: Ionela Oprea – Constanta,Romania _ oprea ionela@yahoo.com       

Text- und Fotoquelle: Ionela Oprea

 

 

Grem

14.08.2017

Donezk / Ukraine - Dringend Paten und Gnadenhof für behinderten Grem gesucht

www.auf-eigenen-pfoten.de

Liebe Tierfreunde,

vielen Dank für das teilen. Leider haben wir bis jetzt entweder Paten oder einen Endplatz für Grem gefunden, aber die Hoffnung stirbt zuletzt. Deswegen möchte ich Sie bitten, diesen Mail noch mal weiterleiten.

Aktuelle Info über Grem:

Grem hat jetzt eine Frisur und sieht jetzt junger aus. Das Beinchen ist auch besser geworden. Die Operationsfäden wurden entfernt. Grem ist fröhlich, liebevoll, verschmust und ist ein sehr dankbarer Hund. Er ist stubenrein. Auf dem Rücken hat er ein kleines Lipom.

Das Video von Grem:

https://www.youtube.com/watch?v=abTAasevyik

Mehr Info über Grem hier:

http://auf-eigenen-pfoten.de/hunde-auf-pflegestelle-in-donezk/

Auf eigenen Pfoten Verein zum Schutz der Würde und Rechte in Not geratener Tiere e.V. - Hunde auf Pflegestelle in Donezk

Viktoria, die Volontärin aus dem Quarantäneplatz "Tiere in der Stadt" bittet um die Hilfe, um Paten für Grem zu finden oder einen Platz auf einem Gnadenhof, wo Grem Rest von seinem Leben verbringen kann. Grem sucht dringend nach einer Pate, die seine Pflegestelle finanzieren kann!!! Wegen seiner Behinderungen kann er nicht im Zwinger bleiben!!

Seit dem März 2017 wohnt Grem auf dem Quarantäneplatz. Er hat alten Bruch auf seinem linken Hinterbein gehabt. Grem wurde geröntgt und es wurde einen Beinbruch festgestellt. Während der Operation wurde gesehen, dass  der größte Teil von Schienbein fehlt und die Bänder sind zerrissen. Der Heilungsprozess nach der OP war leider nicht erfolgreich, da Grem den Gips durchgebissen hat und damit wurde die Speiche verschoben. Nach 2 Monaten wurde festgestellt, dass die Knochen nicht zusammengewachsen sind. Grem wurde wieder operiert und der Arzt hat gesehen, dass ein Teil des Beines nicht mehr "lebendig" ist und diesen Teil wurde leider amputiert.

Jetzt ist Grem ein Handicap-Hund. Vermutlich hat er auch auf dem zweiten Hinterbein Bänderriss gehabt, da er das Beinchen zwar nutzt, aber nicht vollständig.

Grem ist ca. 6-7 Jahre alt. Er ist ein fröhlicher und liebevoller Hund, der auch mit den Ärzten sehr geduldig ist. Mit den anderen Hunden verhält er sich auch gut.

Wir suchen für Grem einen Platz auf einem Gnadenhof sowie Paten, die ihn finanziell unterstützen können, damit er in Donezk auf der Pflegestelle wohnen kann. Leider in einem Vollier wird Grem nicht überleben.

Die Pflegestelle kostet ca. 45 Euro in Monat. Es können auch mehrere Paten sein, die jeweils 10-20 Euro monatlich bezahlen können. Wir sind für jede Hilfe sehr dankbar!

Kontakt bitte per Email (Olga): opfeil2006@yahoo.de

Vielen Dank im Voraus.

Liebe Grüße Olga

Text- und Fotoquelle: Olga Pfeil

 

 

Ashanti

Berlin / D - 1-Raum-Wohnung für

Ashanti und ihren Besitzer gesucht

www.tieroaseamregenbogen.de

Dringend: Ab sofort Pflegestelle gesucht in Berlin für die entzückende Ashantie, eine Cavalier-King-Charles-Spaniel Hündin – und außerdem eine kleine Wohnung für Ashantie und ihren Besitzer! Die kleine Ashanti ist 9 Jahre alt, kastriert, geimpft, gechippt und gesund. Sie ist verträglich mit anderen Hunden und auch mit Katzen und völlig problemlos. Sie braucht jetzt sofort eine Pflegestelle!

Ihr Besitzer sucht ab 1. September eine neue 1-Raum-Wohnung bis max. 500 Euro Warmmiete in Berlin, wo Hundehaltung erlaubt ist, damit er dort mit seiner kleinen Ashantie einziehen kann!

Wer helfen kann, bitte gleich melden!

Kontakt:

Beate Busse

Tieroase am Regenbogen e.V.

Tel. Nr.: 033703-68987

E-Mail: busse@tieroaseamregenbogen.de

Text- und Fotoquelle: Tieroase am Regenbogen

 

 

13.08.2017

Wewelsburg / D - Fundtier: Wer kennt diese kleine

Hündin ?

www.tierschutz-marsberg.de

Sie wurde mit ihrem neuen Körbchen, einer neuen Leine mit Halsband der Marke AniOne mitten im Wald ausgesetzt, mit ihrer Leine an einen Baum angebunden.

Standort: A 44 – Nähe Wewelsburg – da liegt ein kleiner, ziemlich verlassener Parkplatz, sehr einsam. Eine junge Frau, die in Richtung Kassel unterwegs war, nutzte den Parkplatz kurz, indem sie ein paar Schritte in den Wald hinein ging. Sie hörte ein wimmern/jaulen, ging dem nach, ca. 30 m weit, und fand mitten im Wald das kleine ausgesetzte Hündchen.

Zeitpunkt: Samstag den 22.7. – gegen 18.00 Uhr

Alles Zubehör ist so neu, dass der Hund nicht lange in den Händen seiner Vorbesitzer gewesen sein kann.

Wir fragen:

Wer hat etwas bemerkt ? Wer erinnert sich an den kleinen Hund ? Wer hat das Equipment für den Hund verkauft ?

Mitteilungen an den Tierschutzverein Marsberg e.V.

Tel. 02994/908372 od. 0151 191 117 17

- Elke Heinemann

Text- und Fotoquelle: Tierschutzverein Marsberg e.V.

 

 

13.08.2017

Update zur Petition: Pferdekutschen-Verbot

https://www.change.org/p/michael-m%c3%bcller-stoppen-sie-die-qu%c3%a4lerei-endg%c3%bcltiges-pferdekutschen-verbot-f%c3%bcr-berlin/u/21039970?utm_medium=email&utm_source=petition_update&utm_campaign=118559&sfmc_tk=8BeYltaSWsHSexfDX6tYiiwGHqS5Od1tP4AbAUMvdqiw2aEFJwxThc2AklxIkFYt&j=118559&sfmc_sub=183803445&l=32_HTML&u=23117932&mid=7259882&jb=66

 

 

13.08.2017

Bergwandern mit Hund: Risiko Mutterkühe und Herdenschutzhunde

http://www.wir-sind-tierarzt.de/2017/07/bergwandern-mit-hund-gefahren/

 

 

13.08.2017

Rumänien - Ein Schrei nach HILFE!!!

diese Hunde haben keine Kraft um zu bellen

Sie geben sich auf. Wie viel Leid kann ein Hund ertragen bis er sein Leben aushaucht?

www.helfe4pfoten.de

Schreiben der 1.Vorsitzenden von SAVE the DOGS (Daher kommt auch der Hund Ihres Bruders...)

Ein Schrei um Hilfe!!! Bitte nicht weg sehen! Schaut her warum wir in Cernavoda und Medgidia helfen müssen! Damit das private Tierheim die Straßenhunde aufnehmen kann um nicht im städtischen Tötungslager zu verenden. In "Ovidiu", das städtische Tötungslager dass von Steuergelder finanziert wird, werden die Hunde bei großer Hitze ohne Wasser gehalten, sie können nichts mehr fressen. In spätestens 20 Tage sind die Hunde tot. Die Hundefänger bekommen pro Hund von der Stadt 300 Lei bezahlt, damit die Hunde in OVIDIU grausam sterben.

Bitte Protest einlegen bei der Stadtverwaltung CONSTANTA.

Email für Proteste: primaria@primaria-constanta.ro

Danke - Delia Sander

Textquelle: Delia Sander

 

www.helfe4pfoten.de

13.08.2017

Ein herzliches Dankeschön für die Nußspenden vom TSV Noris e.V.

www.tierschutzverein-noris.de

Liebe Tierfreunde,

ein herzliches Dankeschön ihnen allen, die unseren Aufruf gefolgt sind und uns Nüsse für unsere Eichhörnchen - Pfleglinge gespendet haben. Es gibt sehr viele Menschen, die diese putzigen Tiere lieben.

 Wir wurden regelrecht überrascht von der Menge an Spenden die uns erreichte. Walnüsse, Haselnüsse, Erdnüsse, usw.

Manchmal waren es gleich ein paar Kilogramm selbst gesammelter Nüsse, manchmal ein Päckchen Nüsse das im Supermarkt gekauft wurde.

Unsere Eichhörnchen freute es. Mit Ihrer Spende und der großen Menge Futter wird uns eine Sorge abgenommen.

Wir bitten an dieser Stelle auch nochmals um ihr Verständnis, dass unsere Pflegestellen den vielen Spendern den Zugang zu den Eichhörnchen nicht gewähren konnten.

Bedenken Sie bitte dass wir alle ehrenamtlich aktiv sind die Volieren sich in den Wohnräumen befinden und die Pflegestellen verständlicherweise ihre Privatsphäre geschützt haben möchten.

Weiterhin handelt es sich bei den Pfleglingen um Wildtiere, wo wir versuchen den menschlichen Kontakt auf ein Minimum zu reduzieren um eine Fehlprägung zu vermeiden.

Ich denke das ist sicherlich auch in ihrem Sinne. Ein zahmes Eichhörnchen könnte zum Beispiel nicht mehr ausgewildert werden.

Es hat sich aber der bayerische Rundfunk angemeldet und wird über eine unserer Pflegestellen und deren Pfleglinge im Fernsehen berichten.

Eingeplant hierfür ist Montag der 17.07.2017 in der Frankenschau oder Abendschau.

Nochmals ganz herzlichen Dank für ihre Unterstützung.

Ihr Robert Derbeck

Text- und Fotoquelle: Tierschutzverein Noris e.V.

 

 

13.08.2017

Unser traditionelles Hundetreffen am 19.August 2017

in 35315 Homberg/Ohm

http://www.db-tierhilfe.de/popup_einladung_zur_jv_2017.htm

 

 

13.08.2017

Deutschland - Landwirtschaftsministerin unter Druck

http://www.stern.de/tv/nrw-landwirtschaftsministerin-unter-druck--erschreckende-zustaende-in-schweinemastbetrieb-7533344.html

 

 

13.08.2017

Athen / Griechenland - Flugpaten aus Athen nach

Nürnberg oder München gesucht

www.hundeausdemsueden.de

Hallo,

wir suchen dringend Flugpaten von Athen nach Nürnberg, evtl. auch München.

Vielen Dank

Rainer Eberle

Tierschutzverein Hunde aus dem Süden e.V.

hundeausdemsueden.de

info@hundeausdemsueden.de

0911-5180121

Textquelle: Hunde aus dem Süden e.V.

 

 

Loupi

13.08.2017

Nachruf: Loupi ist tot

www.joshi2.de

Loupie ist tot....Seinen 10.Geburtstag musste er in der Tötung verbringen... LOUPIE - ein unendlich freundlicher Malinois

Loupie wurde vom Krebs besiegt. Sein 10. Geburtstag war sein letzter… Zumindest durfte er auf einer liebevollen Pflegestelle noch 6 Wochen verbringen und war auf seinem letzten Gang nicht allein.

Von: Ingrid Belz [mailto:Ingrid.Belz@LIVE.DE] Gesendet: Montag, 22. Mai 2017 16:48

Das war Loupis Vermittlungstext. Leider hatte er keine Adoptanten gefunden:

LOUPIE ist am 10.04. zehn Jahre alt geworden. Er hat seinen Geburtstag nicht feiern können, weil er in einem Zwinger einer Auffang- und Tötungsstation sitzt. Der ehemalige Eigentümer wurde gefunden; er hat den Hund an einen Araber weitergegeben, der ihn auf dem Balkon hielt. Glücklicherweise wollte dieser Typ ihn nicht zurück haben. LOUPIE ist zwar ein Malinois, aber er scheint nicht aus einer Arbeitslinie zu stammen, außerdem ist er mit seinen 10 Jahren schon ein klein wenig gesetzt. Eine Schlaftablette ist er aber nicht, dafür aber unfassbar gut erzogen. Er kann frei laufen, ein Pfiff und er ist wieder bei Fuß.

LOUPIE ist zu Menschen unendlich freundlich, mit Hündinnen versteht er sich sehr gut, flirtet sogar mal mit ihnen, gegenüber Rüden ist er nicht aggressiv, möchte sich aber nicht die Decke mit ihnen teilen. Man kann aber mit ihm ohne Probleme an anderen Rüden vorbeigehen, weil er so gehorsam ist. Auf Katzen reagiert er zwischen neugierig und gierig ... Bei der eigenen Katze kann man ihm vermutlich verbieten, ihr hinterher zu steigen, draußen wird er Katzen jagen.

Wir haben LOUPIE versprochen, dass wir auch für ihn eine Familie finden, die ihm einen engen Familienanschluss garantiert.

Interessenten, die glauben, ein Hund würde sich im Zwinger wohl fühlen, mögen sich bitte nicht melden - alle anderen sind uns herzlich willkommen.

www.joshi2.de -email: Ingrid.Belz@live.de

Text- und Fotoquelle: Joshi die 2. Chance Tierschutzverein e.V.

 

 

10.08.2017

Serbien - Dringend Hilfe benötigt !

Dramatische Zeckenplage im Tierheim !

www.traurige-hundeseelen.de

Liebe Tierfreunde,

 aktuell haben wir eine dramatische Zeckenplage im Tierheim, die nicht mehr zu bändigen ist, trotz ständiger Bemühungen mit der Entfernung der Zecken und der Gabe von Bravecto.  Die Zecken fressen buchstäblich die Tiere auf !  Mirica und ihre Helfer kommen  nicht mehr nach diese von den Hunden zu entfernen. Die Gabe von Bravecto hilft ! Allerdings sind diese Tabletten auch in Serbien sehr teuer, da diese importiert werden.

Leider gibt es jetzt für dieses akute, schlimme Problem keine finanziellen Rücklagen mehr, so dass ich euch alle bitte hier zu helfen, damit ich Mirica schnellstens Geld überweisen kann, damit weitere Medikamente gekauft werden können. Die Zecken sind sehr gefährlich und schaden den Hunden gesundheitlich sehr.

Mirica schickte mir gestern Nacht noch Fotos und einen Hilferuf. Anbei 2 Bilder bei denen man den starken Befall sehr gut erkennen kann. Das sind jeweils nur die Ohren von 2 verschiedenen Hunden  und man möchte sich nicht vorstellen wie viele weitere Stellen noch betroffen sind !  

Ich bitte euch von Herzen hier den ein oder anderen Euro für die Tiere zu spenden, damit die Hunde und Katzen den Sommer gut überstehen können und damit ihnen geholfen werden kann.

Spenden zur Bekämpfung der starken Zeckenplage im diesen Jahr bitte auf unser Vereinskonto mit dem Verwendungszweck" Zeckenhilfe" anweisen.

Natürlich können wir auch, wenn gewünscht Spendenquittungen ausstellen 

Traurige Hundeseelen e.V.

BBBank eG.

IBAN: DE44 6609 0800 0002 2523 68

BIC: GENODE61BBB

Verwendungszweck: Zeckenhilfe

Wir möchten uns bei allen Spendern bedanken  

 

VIELEN DANK !

Alle Bilder unserer Fellnasen sind in grösserer Auflösung nochmal besser auf unserer Homepage www.traurige-hundeseelen.de in der Kategorie "Tiervermittlung" zu sehen. Bitte besuchen Sie uns und lesen Sie mehr über den genauen Ablauf der Vermittlung und das Leben der Strassenhunde in Serbien. 

Sie haben Interesse an einem unserer Hunde, oder sich direkt verliebt? Dann kontaktieren Sie uns:

Traurige Hundeseelen e.V. 

www.betterplace.org/p23106

Ansprechpartner : Frau Bleines

 : traurigehundeseelen@aol.de

 : www.traurige-hundeseelen.de

 : +49 177 7994481

Text- und Fotoquelle: Traurige Hundeseelen e.V.

 

 

10.08.2017

Verzweifelter Spendenaufruf des Tierschutzvereines PRO VITA ANIMALE E.V.

www.pro-vita-animale.de

Seit dem Jahr 2012 nimmt der Tierschutzverein Pro Vita Animale e.V. verfolgte und ungewünschte Hunde aus dem Ausland auf und vermittelt sie in liebevolle Familien. Auch Abgabe-Hunde und Notfälle aus Deutschland werden vereinzelt – wenn die Hunde zum bestehenden Rudel passen und der nötige Platz vorhanden ist – aufgenommen. Weit über 150 Hunde haben so schon ein tolles Zuhause gefunden. Und weit über 150 Familien konnte der Verein mit ihrem neuen Liebling glücklich machen.

Mehrere Schicksalsschläge, die stets mit extrem hohen Kosten verbunden waren, haben nun dazu geführt, dass Pro Vita Animale e.V. gegenwärtig stark Insolvenz gefährdet ist. Als gemeinnütziger Verein ist PVA ausschließlich von der Spendenbereitschaft tierlieber Menschen abhängig. Andauernd hohe Tierarzt-Rechnungen stellten nur einen kleinen Teil der enormen Ausgaben der letzten Monate dar, und alle diese Ausgaben haben die Brieftaschen der Stamm-Spender, für deren Hilfe der Verein sehr dankbar ist, schon stark erleichtert. Gleichzeitig laufen natürlich sämtliche Fixkosten wie Pacht, Strom, Versicherungen etc. stetig weiter.

Wenn nicht ein kleines Wunder geschieht, ist die Zukunft des kleinen Vereines sehr unsicher – die Rücklagen werden in wenigen Monaten aufgebraucht sein. Daher bittet der Vorstand von Pro Vita Animale e.V. ganz dringend um Spenden. Wer sich ein Bild von der Arbeit des Vereins machen möchte, kann sich gerne auf der Homepage (www.pro-vita-animale.de) und auf der Facebook-Seite (Pro Vita Animale e.V.) informieren. Dort werden auch die Hunde vorgestellt, die aktuell auf der Suche nach einem Zuhause sind. Zudem ist jeder Interessierte herzlich eingeladen, in den Öffnungszeiten (Mittwoch, Samstag, Sonntag jeweils 12-15 Uhr) in der Hundeauffangstation vorbei zu schauen, sich um zu sehen, die Hunde zu streicheln und natürlich auch gern Gassi zu gehen. Zu finden ist die Anlage am Bonifaciusring 1 in 45309 Essen-Kray, direkt am schönen Mechtenberg.

Auch zum Sommerfest am 03.09.2017 zwischen 12 Uhr und 17 Uhr ist jeder Hundefreund gern gesehen.

Wer sich von der Arbeit des Tierschutzvereins überzeugt hat, der seine Hunde im Rudel hält und ihnen ein kleines, aber feines Paradies bis zum Umzug in die eigene Familie bietet, und wer das Weiterbestehen von Pro Vita Animale e.V. unterstützen möchte, kann über folgende Möglichkeiten spenden:

Überweisung:

 

Pro Vita Animale e.V.

Vereinskonto bei der Sparkasse Essen

Kto: 3211299

BLZ: 36050105

IBAN DE47360501050003211299

BIC Swift: SPESDE3EXXX

PayPal:    pva@gmx.eu

 

Bei Überweisungen und PayPal-Zahlungen werden auf Wunsch natürlich Spendenquittungen ausgestellt, dazu bitte die Adresse mit in den Verwendungszweck schreiben.

Der Vorstand von Pro Vita Animale e.V. ist für jede Spende wirklich sehr dankbar, noch nie war die Zukunft der Auffangstation, die schon so vielen Hunden das Leben gerettet hat, so unsicher.

Hundeauffangstation Bonifaciusring 1 45309 Essen-Kray

Homepage: www.pro-vita-animale.de

Öffnungszeit:

Mittwoch, Samstag, Sonntag von 12 Uhr bis 15 Uhr

Bewerber auf Absprache

Feiertag bitte die Homepage beachten

 

Spendenkonto bei der Sparkasse Essen

Kto: 3211299

BLZ: 36050105

IBAN DE47360501050003211299

BIC Swift: SPESDE3EXXX

PayPal: pva@gmx.eu

 

mit freundlichen Grüßen Uwe Dilthey 1. Vorsitzende

Textquelle: Pro Vita Animale e.V.

 

www.pro-vita-animale.de

10.08.2017

Petition: EU - Schluss mit den Folterhöfen

https://secure.avaaz.org/campaign/de/stop_pig_farm_torture_loc/?bphwQab&signup=1&cl=12951169207&v=96294&_checksum=fbe1278eb790b4b578f4b446b6820d18b52f9882082731

a63aaef0a00d93c276

 

 

10.08.2017

Thurgau / Schweiz - Einen solchen Fall haben wir noch nicht erlebt

https://mobile2.tagesanzeiger.ch/articles/59899794ab5c3708e2000001

 

 

10.08.2017

USA / D - US-Gericht verbietet bienentötendes Insektizid -

die EU hat es gerade erlaubt

https://www.tag24.de/nachrichten/jagdszenen-streichelzoo-kinder-brechen-kanninchen-wirbelsaeule-tierquaelerei-307009

Bitte auch die Petition unterschreiben

 

 

10.08.2017

Klingenthal / D - Kinder brechen Kaninchen die Wirbelsäule

https://www.tag24.de/nachrichten/jagdszenen-streichelzoo-kinder-brechen-kanninchen-wirbelsaeule-tierquaelerei-307009

 

 

10.08.2017

Weltkatzentag 2017: die schönste Katze in Düsseldorf

ist Kätzin Jody

http://www.rp-online.de/nrw/panorama/weltkatzentag-2017-jody-ist-die-schoenste-katze-in-nrw-aid-1.6996784

 

 

10.08.2017

Aschaffenburg / D - Ein letztes Mal ein Maxi-Update

https://www.tierschutzverein-aschaffenburg.de/

 

 

10.08.2017

Chania / Kreta - dringend Flugpaten von CHANIA-Kreta gesucht

www.tierhilfe-kreta.com

Wir suchen ganz dringend einen Flugpaten von CHANIA auf Kreta nach

Berlin

Hannover

Leipzig oder

Bremen

Eine kleine Hundedame sollte schnellstmöglich Kreta verlassen dürfen.

Wer uns helfen kann.. bitte melden...

Kontakt:  Tel.05331- 43 566 oder 0171- 17 27 704 - tierhilfe-kreta@t-online.de

Sibylle und Helmut Koch

Amselweg 57

26639 Wiesmoor

Tierhilfe Kivo Kreta e.V.

Textquelle: Tierhilfe Kivo Kreta e.V.

 

 

10.08.2017

Rumänien - Dringender Hilferuf - bis Montag - Gelände für 100 Hunde in Targu Jiu Rumänien gesucht

Update:

uuuuuuuf - sie haben eine Halle gefunden und konnten diese für 3 Monate anmieten - 1 Monat konnte bezahlt werden - für die anderen 2 Monate braucht es wohl Spenden.

BITTE, WER IRGENDWELCHE KONTAKTE IN RUMÄNIEN HAT - HÖRT EUCH WEITER BZGL: EINES GRUNDSTÜCKS FÜR DIE 100 HUNDE UM - DIE HALLE IST JA NUR EINE NOTLÖSUNG - danke euch !!!

Kontakt: Silke Petra Kraus - silkepetrakraus@gmail.com

Textquelle: Silke Petra Kraus

 

 

10.08.2017

Die vergessenen Hunde von Molinos Marfagones

brauchen unsere Hilfe!

www.animal-respect.com

Liebe Tierfreunde,

 wir setzen bei der Rettung der Hunde große Hoffnung in Sie, denn alleine schaffen wir es nicht, die finanziellen Mittel aufzubringen. Bitte unterstützen Sie diese Aktion mit einer Spende. Jeder Euro hilft. Auf unserer Facebook-Seite sehen Sie Videos, auch von MICHAELs Genesungserfolg!

Herzlichen Dank und viele Grüße,

Elke Pichler - Animal Respect. e.V.

Textquelle: Elke Pichler

 

 

10.08.2017

Rumänien - Max Dog Shelter Lasi - Euthanasie droht -wer kann helfen?

Bitte, Bitte... WIR KÖNNEN SIE NICHT BEHALTEN! EUTANASIE DROHT

Wir können nicht mehr! Seit die Dorfbewohner wissen, das wir einen neuen Shelter bauen, werden uns Wöchentlich Welpen vor die Nase gesetzt! Natürlich immer ohne Mütter!

Wir können diese Flut nicht mehr aufhalten ! Weder platzmäßig noch finanzell! Das Shelter von Mihai Silvia ist überfüllt und wir wissen nicht, was wir tun sollen! Wir wollen ja Tiere Schützen und nicht umbringen! Aber wo hin mit den Kleinen? Silvia ist sehr krank. Wir haben nicht mal mehr Geld für Futter und die Löhne für unsere Helfer vor Ort, weil die Leute uns mit Katzenbabys und Welpen überschütten! Es ist einfach nur traurig und sobald das Shelter fertig ist konzentrieren wir uns auf Kastra Projekte in Lasi!

Wer kann uns helfen???

Kontaktperson: Nathalie Faas - Nathalie.faas@gmx.de

https://www.facebook.com/dunja.fuglister/videos/698852793642827/

Text- und Fotoquelle: Nathalie Faas

 

 

Schweinchen Madonna

10.08.2017

Vietnam / Spanien - Schweinchen Madonna aus Murcia sucht Paten

Wer ihm den Namen Madonna gegeben hat, ist unbekannt, aber das vietnamesische Schweinchen hat einen solchen Lebenswillen, dass es vorm Schlachter ausgebüchst ist.

Ich hätte einen schönen Platz auf einem Lebenshof in Süddeutschland, aber auch Schweinchen müssen geimpft werden und verursachen Reisekosten. Wer mag der Kleinen helfen, vielleicht sogar die Patenschaft übernehmen?

Bankverbindung, paypal u.a. auf Anfrage.

Ich weiß, das Ganze ist ungewöhnlich, aber letztendlich ist es dem Schwein egal, wo es geboren wurde. Es will nur leben…

Und indem man es vor dem sicheren Tod rettet, setzt man ein Beispiel dafür, dass ein Leben zählt wie das andere! Madonna soll auf einen Gnadenplatz. Sie ist eine liebe schüchterne Vietnamesin und soll auf keinen Fall zum Schlachter!

Kontakt: Inka Esser - tierschutz@pepmedienservice.com

Text- und Fotoquelle: Inka Esser

 

 

Tyr

07.08.2017

Valladolid / Spanien - Tyr braucht eure finanzielle Hilfe

Tyr braucht Eure finanzielle Hilfe !!!!!!!!!!!!!!!!!

Tyr - total lieber wunderhübscher Podenco war der nächste auf der Tötungsliste in Valladolid/Spanien - es war 5 vor 12 - ihr hattet ihn alle geteilt, aber es gab keine Interessenten .....

Wir haben es geschafft, eine deutsche Organisation zu finden, die sich bereit erklärt hat, ihn aufzunehmen und weiterzuvermitteln.

Die Transportkosten werden von Ihnen übernommen - aber die Tierarztkosten für Chip, Pass, 2 x Tollwut, 2 x 7 fach-Impung, Entwurmung, Entflohung und Kastration = zusammen Euro 135 sowie Mittelmeercheck Euro 80 und die Traces Euro 30 müssen noch aufgebracht werden - also insgesamt: Euro 250

BITTE HELFT DEM BUBEN - VIELEN DANK

Konto-Inhaber: Asociación Protectora de Animales PROPATAS

Bank: Cajamar

IBAN: ES91 3058 5011 53 2810022097

BIC: CCRIES2AXXX

PayPal: donacionespropatas@gmail.co

Text- und Fotoquelle: Silke Petra Kraus

 

 

07.08.2017

Thurgau / Schweiz - Kantonstierarzt löst Skandal-Hof auf

https://www.blick.ch/news/schweiz/ostschweiz/grossaufgebot-in-hefenhofen-tg-pferdequaeler-ulrich-k-49-in-polizei-gewahrsam-id7109743.html

 

 

07.08.2017

Cuxhaven / D - Versuchter Mord an Amtstierarzt

http://www.wir-sind-tierarzt.de/2017/08/mordprozess-nach-schuss-auf-amtstierarzt-mir-war-sehr-kalt/

 

 

07.08.2017

Victoria / Australien - Petition: Helfen Sie,

die Koalas von Victoria zu schützen

http://www.ifaw.org/deutschland/get-involved/helfen-sie-die-koalas-von-victoria-zu-schutzen?ms=DONDG170820002&mailid=17797195&utm_source=SilverpopMailing&utm_medium=email&spMailingID=17797195&spUserID=MTMyNDgyNjY3OTgwS0&spJobID=1080265748&spReportId=MTA4MDI2NTc0OAS2

 

 

07.08.2017

Petition: Plastik-Flut stoppen

https://www.campact.de/plastikmuell/appell/teilnehmen/?utm_campaign=%2Fplastikmuell%2F&utm_term=Link1&utm_content=random-d&utm_source=%2Fplastikmuell%2Fappell%2F&utm_medium=Email

 

 

07.08.2017

Flugpaten gesucht, Südspanien - Berlin und Mallorca - Düsseldorf

www.mallorcahunde.info

Wir suchen  Flugpaten für einen Hunde von Sevilla, oder Jerez oder Malaga nach Berlin ab 9,August. Ausserdem  für einen kleinen Hund von Mallorca nach Düsseldorf oder Köln. Ab Ende Septmber. Kann jemand helfen ?

Kontakt:

Veronika Meyer-Zietz

Stiftung Eurodog

mail: eurodog@mallorcahunde.info

Tel. 0034 971 791061 Tel 0049 7531 805105

www.mallorcahunde.info

Textquelle: Stiftung Eurodog

 

 

07.08.2017

D - Tierschützerin sucht deutschlandweit eine Wohnung

Eine mir Bekannte Tierschützerin verlässt im Oktober Mallorca, und sucht für sich und ihre 8 eigenen Katzen eine Wohnung mit Freigang für die Vierbeiner.

Die Wohnung dürfte nicht mehr als warm 500,- Euro kosten.

Gerne auf einem Hof oder ähnlichem. Wo in Deutschland ist völlig egal.

Erster Kontakt :

Mit freundlichen Grüßen

Petra Korte (früher Steinberger)

http://engel-fuer-tiere.de/

nc-steinbpe10@netcologne.de

Mobil 0178 4 59 58 77

Textquelle: Petra Korte

 

 

07.08.2017

Nähe Kassel / D - Hundetrainer oder tierliebe Menschen gesucht

Liebe Tierfreunde,

Wer kann sich vorstellen ländlich zu wohnen und zu arbeiten ? (ca. 15 km zur nächsten Kleinstadt) dringend suchen wir Hundetrainer oder tierliebe Menschen für wunderschönen Reiterhof mit Nutztierhaltung in der Nähe von Kassel. Wohnung kann gestellt werden, natürlich ist Tierhaltung erlaubt. Wir suchen ab sofort tierliebe, zuverlässige und angstfreie Hilfe für unseren Hof (gerne auch ein Pärchen, Nationalität nicht wichtig, auch rüstige Rentner). Bedingung ist allerdings, das anständig mit unseren Tieren umgegangen wird. Besonders die Hunde brauchen oft etwas Geduld und Einfühlungsvermögen.

Es befinden sich Einstellerpferde, Tierschutzhunde und Nutztiere zum Eigenbedarf wie Schafe, Hühner und Rinder auf unserem Hof, welche auf zuverlässige Versorgung angewiesen sind (auch bei Abwesenheit der Besitzer)! Arbeit auf geringfügiger Basis oder in Festanstellung. Nähere Infos unter Tel. 0171/7262008

Bitte nur ernst gemeinte Anfragen!

 

 

05.08.2017

Würzburg / D - Statement der Tiertafel Würzburg e.V.

www.tiertafel-wuerzburg.de

Liebe Tierfreunde,

das Geschäft mit der Tierliebe blüht, es entstehen immer mehr Tiertafeln – und leider tummeln sich auf diesem Markt auch sehr suspekte Organisationen.

Um uns von letzteren abzugrenzen, betonen wir, die TierTafel Würzburg e.V.:

• Wir sind ein eigenständiger Verein, wir gehören zu keinem „Dachverband“ und werden von keiner "Dachorganisation" mit Futter oder mit Geld unterstützt.

• Alle unsere Helferinnen und Helfer sind ehrenamtlich tätig.

• Für uns sind keine Drückerkolonnen unterwegs, wir schicken niemand mit Sammeldosen durch die Fußgängerzonen und wir machen keine Haus- und Straßensammlungen.

• Wir sind ausschließlich regional, also in Würzburg und im Umland tätig.

• Wer uns unterstützen möchte, egal ob mit Futter oder mit Geld, kann das direkt und ohne Umwege tun.

• Uns gibt es nicht nur auf facebook und auf unserer Homepage. Wir sind jederzeit telefonisch und persönlich an jedem zweiten und letzten Samstag im Monat von 9 bis 12 Uhr in der Wöllergasse 2 erreichbar.

Tiertafeln schießen wie Pilze aus dem Boden. Wenn sie ihre Arbeit ordentlich und transparent machen, freuen wir uns. Aber wir distanzieren uns ausdrücklich von solchen Organisationen, deren Vorstände privat insolvent sind. Hier ist nach unserer Erfahrung die Gefahr groß, dass Spenden nicht seriös verwendet werden.

Textquelle: Tiertafel Würzburg e.V.

 

 

05.08.2017

Berlin / D - Selbsternannte Tierretter haben Hund entführt

http://www.bild.de/regional/berlin/entfuehrung/tierschuetzer-haben-hund-entfuehrt-52737822.bild.html

 

 

05.08.2017

Jäger und das Alkoholproblem

https://wildbeimwild.com/2017/08/03/jaeger-und-das-alkoholproblem/

 

 

05.08.2017

D - Wichtig: Bundesweite Bürgerinitiative 

"Wir gegen Hundesteuer" geht weiter

http://www.wir-gegen-hundesteuer.de/wgh_wichtige-info.htm

 

 

05.08.2017

D - Update zur Petition gegen den 1000-Kühestall Ostrach

Liebe Freundinnen und Freunde,

vielen Dank, dass Sie die Petition 'Wir wollen keine weitere Tierleidfabrik! Stoppen Sie den Bau des Megastalls für 1000 Kühe!' unterschrieben haben. Das bedeutet uns, dem Aktionsbündnis gegen den 1000-Kühestall Ostrach, sehr viel, denn das Thema liegt uns wie Ihnen sehr am Herzen!

Ich möchte Sie gerne über den aktuellen Stand informieren.

 

Wir haben gestern die Petition mit über 30.000 Unterschriften der Landrätin von Sigmaringen, Fr. Bürkle übergeben und auch die Presse (Schwäbische Zeitung und Südkurier) war anwesend und hat berichtet (s. Link). Ebenso gab es in den Kurznachrichten von Regio-TV (Bodensee) einen kurzen Bericht dazu.

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Ueber-30-000-Unterschriften-gegen-Mega-Kuhstall-_arid,10712601_toid,67.html

Damit haben wir ein weiteres Signal gesetzt, auch wenn eine zu entscheidende Behörde wie das LA nur geringe Ermessenspielräume hat, sie sind durch die Petition doch etwas mehr sensibilisiert worden. Die Prüfung nach dem BImSch-Verfahren (Bundes-Immissionsschutzgesetz) wird wohl noch 2-3 Monate dauern

 

Wie geht es weiter?

Die Petition wird in Kürze an den MP von BW, Herr W. Kretschmann, zugeleitet und damit an die politische Mitverantwortung appelliert.

 

Gegenwärtig prüfen wir die Möglichkeit das Thema über den Petitionsausschuss des Landtages einzubringen, da aus unserer Sicht Umwelt- und wirtschaftliche Gründe nicht wirklich ausgeräumt sind, bei dem Vorhaben gar nicht ausgeräumt werden können.

Wir halten Sie auf dem Laufenden.

Wenn Sie diese Petition weiter unterstützen wollen, helfen Sie mit, sie zu verbreiten: Senden Sie den Link zur Petition an Ihre Freund/innen und Bekannte!

https://weact.campact.de/petitions/wir-wollen-keine-weitere-tierleidfabrik-stoppen-sie-den-megastall-fur-1000-kuhe-1

Vielen Dank

Gerhard Fischer,

i.A. Aktionsbündnis gegen den 1000-Kühestall Ostrach

Textquelle: Gerhard Fischer i.A. Aktionsbündnis gegen den 1000-Kühestall Ostrach

 

 

05.08.2017

Unterstützen Sie Grundeigentümer, auf ihren 27 Hektar ein

schnellstmögliches Jagdverbot zu erreichen!

www.zwangsbejagung-ade.de 

Liebe Freundinnen und Freunde einer Natur ohne Jagd,  

vor zwei Wochen teilten wir Ihnen mit, dass der Kreis Rottal-Inn am 29.6.2017 die Grundstücke der Familie Erbertseder aus Bayersbach – insgesamt 27 Hektar jagdrechtlich befriedet hat. Damit werden 27 Hektar Wiesen und landwirtschaftliche Fläche zu einer Oase für Wildtiere - immerhin 6 Prozent des Reviers der örtlichen Jagdgenossenschaft. Allerdings soll die jagdrechtliche Befriedung erst in fünf Jahren, mit Ablauf des Jagdpachtvertrags zum 1.4.2022, in Kraft treten.

 

Jagdrechtliche Befriedung wird erst in 5 Jahren in Kraft treten

Josef und Marianne Erbertseder haben auf ihrem landwirtschaftlichen Grund auf rund vier Hektar unberührte Schutzzonen für Wildtiere geschaffen. Auf den Wiesen und Bracheflächen finden Feldhasen, Rehe, Füchse sowie viele Vögel einen ungestörten Lebensraum. Jedoch stören Aktionen der Jagdgenossenschaft, wie das Durchstreifen solcher Ruhezonen, erheblich das Vertrauen der Wildtiere. Im Januar 2017 hatten Jäger sogar eine Treibjagd auf Füchse direkt vor dem Haus und vor den Augen des entsetzten Ehepaars veranstaltet.

Einen ausführlichen Bericht lesen Sie hier

 

30. Juli 2017: Schüsse am Sonntagmorgen - Klage auf sofortige Befriedung vor dem Landgericht Regensburg

 

„Am Sonntag, den 30. Juli wurde von 5 bis 7 Uhr morgens wurde um uns herum unablässig von allen umliegenden Jagdkanzeln und -sitzen aus geschossen“, berichtet nun die Tochter des Ehepaars, Anita Köhler. Für die Familie ist es unerträglich, für die Jagdruhe auf ihren Grundstücken den Ablauf des Jagdpachtvertrages abwarten zu müssen.

 

Josef und Marianne Erbertseder haben einen Rechtsanwalt eingeschaltet und werden vor dem Landgericht Regensburg auf sofortige jagdrechtliche Befriedung klagen. Dazu musste die Familie einen Kostenvorschuss von 2.500 Euro zahlen, was natürlich eine enorme Summe ist.

 

Möchten Sie die Familie Erbertseder und weitere betroffene Grundstückseigentümer in ihrem Einsatz für unsere wildlebenden Tiere unterstützen?

 

Aus Sicht der Initiative Zwangsbejagung ade ist die Klage auch für die Verfahren vieler weiterer Grundeigentümer von Bedeutung: Es wäre wichtig, wenn von einem Gericht endlich einmal festgestellt würde, dass es nicht mit dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte vereinbar ist, wenn Grundstückseigentümer noch jahrelang auf die Befriedung warten müssen und so bei jeder Jagd auf ihrem Grundstück in Gewissensnöte kommen.

 

Helfen Sie mit!

 

Dieser Spendenaufruf richtet sich an alle Tierfreunde, die mithelfen wollen, in Deutschland endlich die dringend benötigten Rückzugsgebiete für Wildtiere zu schaffen.

 

Spenden per Überweisung:
Wildtierschutz Deutschland e.V.
GLS Bank
IBAN DE61430609676008639500
Papierform: DE61 4306 0967 6008 6395 00 
Verwendungszweck: Zwangsbejagung ade


Spenden online:
www.betterplace.org/p25229

Wildtierschutz Deutschland e.V. ist als gemeinnützig anerkannt und die Spende ist steuerlich absetzbar.

Wildtierschutz Deutschland e.V.
Lovis Kauertz (Vorsitzender)
Am Goldberg 5, 55435 Gau-Algesheim

www.wildtierschutz-deutschland.de

 

 

Mehr Infos zum Thema: „Keine Jagd auf meinem Grundstück!“

http://www.zwangsbejagung-ade.de/keinejagdaufmeinemgrundstueck/index.html

 

 

Viele freundliche und tierfreundliche Grüße

 Ihr Team von

Zwangsbejagung ade

www.zwangsbejagung-ade.de

Textquelle: Zwangsbejagung ade

 

 

05.08.2017

D - Greenpeace lässt Antibiotika in Billigfleisch leuchten

Diese Befunde dürften so manchem Verbraucher gründlich den Appetit verderben: Greenpeace tourt seit dem 21. Juli quer durch Deutschland, um vor Lidl-Filialen über Massentierhaltung und Billigfleisch aufzuklären. Im Gepäck haben die Aktivisten eine Schwarzlichtlampe, mit der Lidl-Kunden ihre frisch gekauften Schweinekoteletts unter die Lupe nehmen können.
 
Was dabei ans Licht kommt, möchte garantiert niemand auf dem Teller haben: Unter dem Schwarzlicht leuchten einige Knochen gelblich – ein Indiz für Tetracyclin-Rückstände, ein Antibiotikum, das sich während des Wachstums in den Knochen ablagert. Greenpeace-Experten überraschen diese Funde nicht. Schließlich ist bekannt, dass in der Intensivtierhaltung jährlich rund 800 Tonnen Antibiotika zum Einsatz kommen – die meisten davon in der Schweinemast.
 
Zum Glück haben immer mehr Verbraucher/innen die Nase voll von Massentierhaltung und Billigfleisch. Sie fordern gemeinsam mit Greenpeace, das Leid in deutschen Ställen zu beenden. Auch Sie haben
unsere Petition für mehr Tierwohl bereits unterstützt. Herzlichen Dank dafür!
 
Unser Protest geht weiter: Noch bis zum 28. August können Sie in Ihrer Stadt Antibiotika im Fleisch aufspüren und unsere Mitmach-Aktionen gegen Billigfleisch unterstützen.
Alle Informationen und die genauen Tourdaten finden Sie auf unserer Website. Ich danke Ihnen für Ihre Hilfe und halte Sie weiter über unsere Kampagne auf dem Laufenden!

Viele Grüße aus Hamburg
Christiane Huxdorff
Expertin für Nachhaltige Landwirtschaft
Greenpeace e.V.

Textquelle: Greenpeace e.V.

 

 

05.08.2017

Wien / Österreich - Hunde in Muslim-Vierteln massenhaft wegen

angeblicher „Unreinheit“ vergiftet!

https://wolodja51.wordpress.com/2017/08/03/hunde-in-muslim-vierteln-massenhaft-wegen-angeblicher-unreinheit-vergiftet/

 

 

05.08.2017

PROTEST zur Weiterleitung!

Unsere Tierschutzwerte sind uneingeschränkt von jedem zu respektieren und einzuhalten!

Kein Weggucken oder sich Wegducken bei Verbrechen an Tieren!

>>Wer wegguckt, macht mit!>>

Mit Grüßen allertiefster Besorgnis!

Dr. Barbara Wardeck-Mohr

 

Hunde in Muslim-Vierteln massenhaft wegen angeblicher „Unreinheit“ vergiftet!

https://wolodja51.wordpress.com/2017/08/03/hunde-in-muslim-vierteln-massenhaft-wegen-angeblicher-unreinheit-vergiftet/comment-page-1/#comment-6519  

Tja, “der Islam gehört eben zu Deutschland” – mit ALLEN Konsequenzen. Und selbst Tierfreunde (!?) und  sogenannte „Tierschutzparteien“ nicken das ergeben ab - beten wie von der Gesellschaft und der etablierten Politik eingebläut, den Götzen Multi-Kulti gehorsam an. Und wer das nicht tut, der ist eben ein Nazi, böser Rechtsradikaler, oder Rassist - oder alles zusammen. Punkt. (Anmerkung von Sabine Herriger: mir erging es auf facebook auch schon so!!!)

So ist das eben, wenn Möchte-gern-Guthaftigkeit und Naivität zu blanker Dummheit  mutiert. Unverständlich, schlicht schizophren, dass selbst Menschen die sich als „Tierfreunde“ (!?) bezeichnen, Asylanten die vielfach Tierverachtung im Gepäck tragen, hier in Deutschland mit großer Freude begrüßen:

Die kleine Tierschutzpartei – die wissen muß, dass mit den Islamgläubigen auch die Tierquälerei des betäubungslosen Schächtens zügig eingeschleppt wird, jubiliert und feiert mit „Hüpfburgen“ begeistert Willkommensfeste. https://www.tierschutzpartei.de/willkommensfest-in-dresden-fuer-fluechtlinge/

Und der neue Hoffnungsschimmer am Horizont der Tierfreunde, die V-Partei, fordert in ihrem Parteiprogramm u.a. „keine menschenverachtende Obergrenze“ für die „Geflüchteten“. ( Nach „Asylanten“, „Asylbewerbern“, „Zuwanderen“ „Flüchtlingen“, ist „Geflüchtete“ übrigens jetzt aktuell die politisch korrekte Bezeichnung, für die nach hier strömenden „Germany-All-Inclusive“-Forderer)

Doch wer halb Afrika aufnimmt, rettet nicht Afrika, sondern wird selbst Afrika. Und wie man dort mit Tieren umgeht, dürfte selbst dem letzten Naiv-Dödel bekannt sein.

Siehe auch : http://www.direkt-kommentiert.de/index.php/nachrichtenleser/wieso-die-aktuelle-fluechtlingspolitik-aller-etablierten-parteien-auch-den-tierschutz-tangiert.html

Übel, zum Schämen, wie ernsthafter Tierschutz im Würgegriff der Political-Correctness-Hysterie in diesem Deutsch-Michl-Land verröchelt.-

Noch zur Information, bei dieser Gelegenheit: Das islamische Schächt-Metzelfest „Kurban-Bayrami“, findet in diesem Jahr vom 1. September bis 4. September 2017 statt. ( Quelle: http://islam.de/2860  )

Arme, von ALLEN verlassene Tiere.

Textquelle: Dr. Barbara Wardeck-Mohr

 

 

05.08.2017

Österreich - Rosi und Aramis brauchen Ihre Hilfe

www.pfotenhilfe.org

Abgemagert und auf zittrigen, krummen Beinen stand Rosi vor mir. Ihr Anblick schnürte mir das Herz zusammen. Kahle Flecken in ihrem Fell zeigten, dass sie an Räude litt, einer hochansteckenden Milbenerkrankung. Der fünfjährige Rüde Aramis schien ebenfalls ausgemergelt und kraftlos. Die Muskulatur von Rosi und Aramis war stark verkümmert, weil sie sich fast nie bewegen durften und immer eingesperrt waren. Wir haben die armen Geschöpfe entwurmen, impfen und ihre Räude behandeln lassen. Doch Rosi und Aramis haben starke Zahnschmerzen, brauchen daher dringend eine Zahnsanierung und müssen kastriert werden. Bitte helfen Sie uns die Behandlungen für Rosi und Aramis zu finanzieren! Ich setze meine ganze Hoffnung in Sie!

Mit tierlieben Grüßen

Ihre, Johanna Stadler - Verein Pfotenhilfe

Nur mit Ihrer Spende können wir weiterhin notleidenden Tieren helfen und ihnen ein sicheres Zuhause geben. Sie finden uns auch auf Facebook und Youtube. Wir freuen uns, wenn Sie uns besuchen.

 

 

03.08.2017

Rumänien - Dringender Hilferuf - bis Montag - Gelände für 100 Hunde in Targu Jiu Rumänien gesucht

SOS SOS SOS SOS SOS MEGA-DRINGEND - um eine Katastrophe zu verhindern !!!

Dringender Hilferuf einer verzweifelten engagierten Tierschützerin aus Targu Jiu (Rumänien). Am Montag , den 07.08.2017

verlieren ca. 100 Hunde  (dabei sehr viele Welpen ) ihre sichere Unterkunft Das kleine Tierheim wird geräumt. Die Hunde sollen in ein riesiges Tierheim ohne Zukunft für die Tiere gebracht werden. Benötigt wird bis Montag ein Gelände in Targu Jiu oder in der unmittelbaren Nähe wo die Tiere untergebracht werden können. Mobile Zäune sind vorhanden. Bitte alles anbieten Kauf oder Miete. Bitte helft den Hunden und der Frau die sie betreut und der es das Herz bricht.

Wir wissen das es so gut wie unmöglich ist, aber wir wollen es versuchen. Auch wenn jemand weiß wer evtl. ein paar Hunde übernehmen könnte oder bei der Finanzierung der Ausreisen behilflich sein könnte. Wir sind für jede Hilfe dankbar.  

Ansprechpartner für Angebote oder Fragen:

Frau Heinzel Tel. +49 (0)1749478670 oder info@kheinzel.de

Textquelle: Anja Laupichler

 

 

03.08.2017

Tschechien - Erfolg: Bis 2019 müssen alle Pelzfarmen schliessen

http://www.bento.de/nachhaltigkeit/pelzverbot-in-tschechien-bis-2019-muessen-alle-pelzfarmen-im-land-schliessen-1530985/

 

 

03.08.2017

Tiere aus dem Ausland mitbringen - so geht's

https://www.test.de/Tiere-aus-dem-Ausland-Hund-oder-Katze-mitbringen-so-gehts-5207629-0/?mc=socialshare

 

 

03.08.2017

Tübingen / D - Kampf um die überlebenden Affen aus

dem Höllenlabor MPI

http://www.jocelyne-lopez.de/blog/2017/07/kampf-um-die-ueberlebenden-affen-aus-dem-hoellenlabor-mpi-in-tuebingen-auch-die-genehmigungsbehoerde-mauert/

 

 

03.08.2017

Kitzingen / D - Häufchen Elend landet im Kitzinger Tierheim

http://www.infranken.de/regional/kitzingen/Haeufchen-Elend-landet-im-Kitzinger-Tierheim;art218,2795760#no_accepted

 

 

03.08.2017

Potsdam - Frau bricht Chihuahua Arno alle Rippen -

jetzt ermittelt die Polizei

http://www.bz-berlin.de/berlin/umland/frau-bricht-chihuahua-arno-alle-rippen-jetzt-ermittelt-die-polizei?utm_term=Autofeed&utm_campaign=Echobox&utm_medium=Social&utm_source=Facebook#link_time=1501618576

 

 

03.08.2017

Potsdam - Deutschland - Chihuahua Arno vor Einkaufszentrum totgetreten

http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam/Brutal-Hund-im-Einkaufszentrum-totgetreten

Anmerkung von Sabine Herriger: Wenn ich so etwas lese werde ich wütend. Warum gibt es immer noch Uneinsichtige, die ihre Hunde vor Geschäften anleinen? Der Hund hat bei einem Angriff keine Chance auszuweichen oder wegzurennen. Für die Hundehalterin müßte ein Tierhaltungsverbot ausgesprochen werden.

 

 

03.08.2017

Venezuela - Wer kann hier helfen?

www.islastreetanimals.com

Hallo meine Lieben.

Guckt euch das mal bitte an. Das kann doch nicht wahr sein. Oh mein Gott der Arme. Mich haben die Nachbarn heute Morgen geholt weil ihr Hund verletzt ist. Ich bin gleich los und fast in Tränen ausgebrochen als ich den Armen gesehen habe. Ein anderer Nachbarjunge hat den Armen mit einer Chino abgeschossen weil er bei denen im Garten Futter gesucht hat. Das ist so ein Gummiteil womit man Steine schleudern kann. Der kleine heisst Mancha. Das heisst hier sowas wir Punkte, Stellen markiert sind. Da er  so schwarze Stellen hat, hat er diesen Namen bekommen. Meine Tierärztin sagt das Auge ist schwer verletzt und kann nicht gerettet werden. Sie muss operieren. Mein Gott der kleine tut mir so leid. Die Ärztin hat kein Faden zum nähen. Es wurde jetzt gesäubert und verklebt und sie meldet sich wenn sie den Faden hat. Den will sie besorgen. Er hat auch etwas gegen die Schmerzen bekommen. Mein Gott Leute wie furchtbar ist das bitte und guckt mal wie er sich vor Angst versteckt hat. Das bricht einen das Herz. Da Narkosemittel verdammt teuer ist bitte ich euch meinen Nachbarn zu helfen. Ihr wisst ja wie schwer wir es gerade haben, die können sich so eine Operation nicht leisten.

Liebe Grüße Claudia

P.S. Bankdaten:

VR-Bank Bonn eG 

Kontonummer: 4304005012

Bankleitzahl: 38160220

IBAN:

DE 26381602204304005012

Bic: GENODED1HBO

P.p.s. Spendenquittungen können ausgestellt werden. Vielen lieben Dank

Update:

Die Tierärztin hat heute die Wunde gesäubert. Er bekommt Schmerzmittel und Antibiotika.

Morgen sind Wahlen. Da kann die Tierärztin nicht kommen. Ich soll das morgen sauber machen und Antibiotika geben und Schmerzmittel. Die Ärztin hat versprochen Montag zu kommen wenn keine Ausgangssperre ist. Das Auge ist zugeschwollen daher kann sie nicht 100% sicher sein ob das Auge gerettet werden kann. Sie denkt aber eher nicht. Ich war heute lange bei dem kleinen. Habe ihn gefüttert und dann verwöhnt mit liebevollem Streicheleinheiten. Er hat das sehr genossen. Gefressen hat er gut. Keine Angst ich passe gut auf ihn auf.

Text- und Fotoquelle: Claudia Simon - islaclaudia@islastreetanimals.com

 

 

Kater Maxi

03.08.2017

Aschaffenburg / D - Wir benötigen Ihre Hilfe,

damit wir Maxi helfen können!

www.tierheim-aschaffenburg.de

Dieser junge Kater wurde mit heraushängendem Darm gefunden. Die Finderin ließ ihn in einer Notfallpraxis operieren. Leider hat das aber nicht gehalten und einige Tage später kam es erneut zu zum Rektumprolaps. Gestern kam Maxi zu uns ins Tierheim, heute befindet er sich als Notfall auf dem Weg in die Tierklinik in Gießen. Neben vielen Daumendrückern braucht er Spender, die seine Behandlung finanzieren. Im Vertrauen darauf, dass Sie uns hier unterstützen, haben wir nicht gezögert, Maxi die Chance auf Leben zu geben.

Ihr Team vom Tierheim Aschaffenburg

Spendenkonto:

Spk Aschaffenburg-Alzenau, IBAN:

DE34 7955 0000 0000 0018 26

Verwendungszweck:

OP-Kosten Katzen

Text- und Fotoquelle: Tierheim Aschaffenburg

 

Update 03.08.2017

Wir haben Ihnen Maxi vorgestellt, der als Notfall in die Tierklinik nach Gießen gefahren wurde. Heute können wir berichten, dass er die OP gut überstanden hat und wieder

bei uns im Tierheim ist. Nun muß noch alles komplikationslos heilen und dann kann er hoffentlich sein neu gewonnenes Leben in einer eigenen Familie genießen.

Wir sagen DANKE für die bereits erfolgten und noch geplanten Spenden!

Dank Ihrer Hilfe können wir Tieren wie Maxi eine Chance geben.

Team und Vorstand des Tierschutzvereins Aschaffenburg u.U. e.V.

 

 

03.08.2017

D - Petition: Die Hühner brauchen dich jetzt

https://www.change.org/p/bogner-werde-endlich-pelzfrei/u/20947774?utm_medium=email&utm_source=111503&utm_campaign=petition_update&sfmc_tk=Y%2fhKkuPaFfJFrbz1BGlFG2tI6s6I4iTDZLN5D925%2fCm6vRfYCy

750YyKCTatmXNl&j=111503&sfmc_sub=144546159&l=32_HTML&u=21914143&mid=7259882&jb=23

 

 

03.08.2017

Griechenland - Hilfe für Kastrations-Einsatz gesucht

www.tierinsel-tuerkei.com

Wir suchen Interessenten, die ernsthaft an einer Mitarbeit interessiert sind.

Wer hat Lust in unserem Team mitzuarbeiten?

Wir suchen für unseren großen, 10- tägigen, Kastrationseinsatz im November in Griechenland: Tierfreunde die uns im "Wellness-Bereich" helfen.

Im Nachsorgebereich werden die operierten Straßentiere gepflegt, d.h. die Ohren werden überprüft und gereinigt, ebenso die Krallen. Die Situation der Zähne wird kontrolliert und ev. einer Pflegemaßnahme unterzogen. Das Fell wird gesäubert und die Tiere werden von Flöhen und Zecken befreit. Wunden werden versorgt und das Aufwachen der Tiere kontrolliert, bis sie wieder stabil sind. Man sollte keine Schwierigkeiten mit Blut, Parasiten und Ausscheidungen jeglicher Art haben. Ebenso wird von 9 bis mindestens 20 Uhr durchgearbeitet.

Es wird gefüttert, gestreichelt, getröstet, gepflegt und, und, und....

Es ist eine einmalige Chance für die Straßentiere, diese Pflege zu erhalten. Und für Tierfreunde eine einmalige Chance, Straßentieren aktiv zu helfen.

Gerne können sich zwei Freunde/Innen, Ehepaare, oder Singels melden. Fachkenntnisse sind nicht erforderlich. Angst sollte man weder vor Katzen noch vor großen oder eine Vielzahl von Hunden haben, denn es kann im Nachsorgebereich eng werden. Wichtig ist der Arbeitswille und die Arbeitskraft über viele Stunden und Tage hinweg und Stressstabilität. Leider können die Kosten für Flug und Unterbringung für den ersten Einsatz nicht zusagen. Sollte ein zweiter gemeinsamer Einsatz zustande kommen, ist dies aber möglich. Kontakt über: tierinsel-tuerkei-vorstand@t-online.de

Facebook: TierInsel-Umut Evi e.V.

Textquelle: TierInsel-Umut Evi e.V.

 

 

03.08.2017

Österreich - DRINGEND Finanzielle HILFE für 4 arme Hunde gesucht!
www.tierschutz-direkt.at
Liebe Tierfreunde,
diese 3 Hunde (Oli, Maja, Brka) haben endlich eine Möglichkeit dem Asyl den Rücken zu kehren und auf tolle Plätze reisen zu können. Bitte helfen Sie ihrem Liebling mit einer Ausreisespende in sein neues, sicheres Leben und spenden Sie Ihren Betrag nach Wahl!
Pro Hund beträgt die Ausreise ca. 150 Euro. Es hilft wirklich jeder Euro!
Die Kosten setzten sich zusammen aus: Impfungen, Chip, Impfungen, Tollwut-Titertest, Zertifikat, Transportkosten usw.
Wir bitten Sie im Namen der Hunde, helfen Sie mit!
Als kleines Dankeschön senden wir Ihnen gerne eine Patenschaftsurkunde (Online - umweltschonend) zu. 
Bei Fragen wenden Sie sich gerne an uns!
Wir werden wieder berichten. 
Bildergalerie: http://www.tierschutz-direkt.at/tl_files/Downloads/DRINGEND%20Finanzielle%20HILFE%20fuer%204%20arme%20Hunde%20gesucht!.pdf
Herzlichen Dank und alles Liebe!
Euer Tierschutz Direkt Team

 

Tierschutz Direkt | ZVR-Zahl: 973389599
office@tierschutz-direkt.at
www.tierschutz-direkt.at

Spendenkonto | Easy Bank
IBAN: AT111420020010932514
Swift (BIC): EASYATW1
Text- und Fotoquelle: Tierschutz Direkt e.V.

Es werden noch Spenden und Patenschaft für Manja gesucht, die bereits Glück hatte und in Sicherheit gebracht werden konnte. Sie sucht auch noch ein schönes Zuhause in Österreich, wenn sie jemand adoptieren kann, bitte bei uns melden.

 

 

29.07.2017

Geretshausen / D - Pferdeschänder gesucht

 

 

29.07.2017

Österreich - Keine Jagd auf meinem Grundstück: Mündliche Verhandlung vor dem Österreichischen Verfassungsgericht

www.zwangsbejagung-ade.de

Ausführliche Stellungnahme von Prof. Reichholf

Am 20.06.2017 wurde vom Verfassungsgerichtshof eine mündliche Verhandlung über die Beschwerden von vier niederösterreichischen Grundstücksbesitzern durchgeführt. Diese wollen aus ethischen Gründen es verbieten lassen, dass auf ihren Grundstücken gejagt wird. Vertreten wurden dabei zwei Waldviertler Eigentümer vom Rechtsanwalt Mag. Christian Aichinger und die Beschwerdeführer aus der Nähe von Melk und Raum Wiener Neustadt von Mag. Stefan Traxler.

Von den Anwälten wurden drei Auskunftspersonen genannt, die der Jagd kritisch gegenüber stehen:

* Dr. rer. nat. Dipl. Ing. Dipl. Ökologe Karl–Heinz Loske, Ornithologe, Umweltsachverständiger und ehemaliger Jäger

* Prof. Dr. Rudolf Winkelmayer, Jagdethiker, Tierarzt und ehemaliger Jäger

* Univ.Prof. Dr. rer. nat. Josef H. Reichholf, Zoologe, Ornithologe und Evolutionsbiologe, Verfasser zahlreicher Fachbücher

Der Ökologe Dr. Karl-Heinz Loske erklärte: "Jagd bringt keinen positiven Beitrag zum Artenschutz. Er führt zu Artenverlusten."

Prof. Dr. Josef Reichholf führte aus: "Die Nichtbejagung einzelner Flächen und die Einstellung von Maßnahmen zur Wildhege auf diesen hat mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keine Auswirkungen auf die öffentlichen Interessen, zumal wenn die Flächen 'inselhaft' in der Landschaft liegen. Im Gegenteil: Öffentliche Interessen können gefördert werden durch abnehmende Scheu von Wildtieren auf diesen Flächen, was interessierten Menschen die Erlebbarkeit heimischer Tiere begünstigt. Nicht einmal auf größeren unbejagten Flächen treten automatisch Probleme auf. Das beweisen die Verhältnisse in Großstädten (Berlin gilt als 'Hauptstadt der Wildschweine', aber auch als 'Hauptstadt der Nachtigallen') ganz allgemein, in denen z. B. Füchse ganz normal am Tag aktiv sind und sich kaum anders als frei laufende Hauskatzen verhalten, sowie die wenigen Naturschutzgebiete, die bei uns völlig frei von Jagd sind (z. B. NSG Hagenauer Bucht bei Braunau am Inn; eine großflächige Inselwelt mit Landanbindung) oder in weit größerer Dimension in Mitteleuropa der Schweizerische Nationalpark (seit über 100 Jahren jagdfrei) und der jagdfreie Kanton Genf."

Lesen Sie hier die komplette Stellungnahme von Univ.Prof. Dr. rer. nat. Josef H. Reichholf zu den Fragen 1 – 4 zur Anhörung am 20. Juni 2017 im Verfassungsgerichtshof Wien zur angestrebten Freistellung privater Flächen von der jagdlichen Nutzung:

http://www.zwangsbejagung-ade.de/oesterreich/niederoesterreich/stellungnahme-prof-reichholf-vor-dem-vfgh.html

Eine Entscheidung des Verfassungsgerichtshofes fiel noch nicht, diese ergeht schriftlich.

Mehr Infos zum Thema: „Keine Jagd auf meinem Grundstück!“

http://www.zwangsbejagung-ade.de/keinejagdaufmeinemgrundstueck/index.html

Viele freundliche und tierfreundliche Grüße

Ihr Team von

Zwangsbejagung ade

Textquelle: Zwangsbejagung ade

 

 

29.07.2017

Darf man bei Hitze eine Autoscheibe einschlagen?  

https://www.inar.de/tiere-retten-darf-man-bei-hitze-eine-autoscheibe-einschlagen

 

 

29.07.2017

Video: Der absurde Kreislauf der Tierquälerei (Teil I+II)

/www.youtube.com/watch?v=ETssMCHVBR8

Vorsicht: Das Video ist ganz schlimm und nichts für schwache Nerven!!!!

 

 

29.07.2017

Hunde-Rasseliste in Deutschland 2017 - wie der Wahnsinn begann

https://dogaktuell.de/rasselisten-in-deutschland/ - 2017

Wie der Wahnsinn begann

Anfang des Jahrhunderts führte Deutschland eine Rasseliste ein, die im Einfuhrbeschränkungsgesetz aufgeführt ist und die Einfuhr von Hunden der Rassen American Pitbull-Terrier, American Staffordshire Terrier, Staffordshire Bullterrier und Bullterrier nach Deutschland untersagt. Welche Hunderassen sonst noch als gefährlich anzusehen sind und welche Auflagen an ihre Haltung gestellt werden sollen, obliegt den einzelnen Bundesländern, die fleißig begannen, Rasselisten zu verfassen und Auflagen zu kreieren. Die Bayern waren dabei besonders schnell und hatten zu diesem Zeitpunkt längst eine Rasseliste. Dabei waren die Bayern und später die Brandenburger besonders eifrig, mit den umfangreichsten Rasselisten. Das Resultat ist, dass beispielsweise der Dobermann nur dann gefährlich ist, wenn er in Brandenburg lebt, während ein Kangal wohl in Hessen und Hamburg nicht klarzukommen scheint. Da dies alles noch nicht verwirrend genug ist, hat jede Gemeinde ihre eigene Hundesatzung zur Auslegung des Landesrechts.

Regierung unterstellt deutschen Professoren Inkompetenz

Selbst Länder wie Thüringen, die sich bei der Rasseliste sehr zurückgehalten haben, führen die vier Rassen des Einfuhrbeschränkungsgesetzes in ihrer Rasseliste auf.

Ungeachtet der Tatsache, dass der Bullterrier von dem Leiter des Instituts für Tierschutz und Verhalten an der tierärztlichen Hochschule Hannover (TiHo) Prof. Hansjoachim Hackbarth als einer der freundlichsten Hunde bezeichnet wird. Zu dieser Erkenntnis kam er nach einer ausführlichen Studie, bei der mehr als 1.000 Wesenstests untersucht wurden. Die Ergebnisse wissenschaftlicher Studien des eigenen Landes zu ignorieren und deren Resultaten zuwiderhandeln, kann nur bedeuten, dass die Regierungsmitglieder ihren eigenen Professoren Inkompetenz unterstellen. Trotz dieser Unterstellung unterrichten diese Professoren weiter. Eine recht seltsame Bildungspolitik, deren Beurteilung jedoch nicht Aufgabe eines Hundemagazins ist.

Sinnvoll handeln, oder unsinnig regieren?

Niedersachsen erkannte schnell den Unsinn einer solchen Rasseliste und schaffte diese auch nach kurzer Zeit wieder ab. An der erhöhten Hundesteuer halten die niedersächsischen Gemeinden dennoch fest. Inzwischen erkennen auch andere Länder und Bundesländer, dass sie mit der Rasseliste einen Fehler gemacht haben. Statt diese jedoch abzuschaffen, lassen sie sich neue Schikanen einfallen, die sie dem Bürger als Verbesserung und Erleichterung zu verkaufen versuchen. Aktuelles Beispiel hierzu ist Berlin. Rühmliche Ausnahme ist nur das norddeutsche Bundesland Schleswig Holstein, das die Rasseliste definitiv abschaffte und die erhöhte Hundesteuer an tatsächlich gefährliche Hunde knüpft und nicht an bestimmte Rassen. Das krasse Gegenteil ist Sachsen Anhalt. Dog Aktuell – Das Hundemagazin untersuchte genau deren Beißstatistik 2013. Als Ergebnis dieser Statistik hätte auch hier eine Abschaffung der Rasseliste erfolgen müssen. Leider ist man in Sachsen Anhalt aber wohl nicht dazu in der Lage, die eigenen Statistiken zu verstehen, denn das genaue Gegenteil der logischen Konsequenz fand statt.

Alle Länder geben den Unsinn einer Rasseliste offen zu

Wer den Beitrag bis hierher aufmerksam gelesen hat, stellt fest, dass ausnahmslos alle Länder mit einer Rasseliste offen zugeben, dass diese jeder Grundlage entbehrt. Dies ergibt sich sowohl aus der Tatsache, dass sich die Länder uneinig darüber sind, welche Rassen gefährlich sein sollen und welche nicht, und zum Anderen aus ihren eigenen Statistiken, in denen die ungefährlichen Hunde öfter zubeißen, als die gefährlichen. Besonders deutlich wird es in den Bundesländern, die ihre Rasseliste in die Kategorien 1 und 2 unterteilen. Dabei sind die Rassen in der Kategorie 1 als gefährlich eingestuft. Ohne Wenn und Aber, während bei den Rassen der Kategorie 2 die Gefährlichkeit vermutet wird, die jedoch mit einem Wesenstest widerlegt werden kann. Beispielsweise der Bullterrier ist eine Rasse der Liste 1. Er ist in jedem Falle als gefährlich anzusehen. Doch Bayern und Baden Württemberg sehen das anders und stufen ihn in die Kategorie 2 ein. Saarland und Rheinland Pfalz vertrauen wohl dem Professor Hackbarth und stufen ihn als ungefährlich ein. Einigkeit? Recht? Freiheit? Lassen wir diese Fragen, und wenden uns den Studien zu. Den Studien, die den Sinn der Rasselisten klar widerlegen, haben die Länder nichts entgegenzusetzen, abgesehen von einigen Einzelfällen, die noch nicht einmal ordnungsgemäß untersucht wurden und zum (großen?/größten?) Teil auf Lügen und Rassenhass basieren. Hier geht es zu dem ausführlichen Bericht , wie nachweislich ein unschuldiger Hund von einem deutschen Amtsveterinär zum Tode verurteilt wurde. So werden künstlich Einzelfälle erfunden, während in Deutschland andere sogenannte Einzelfälle vertuscht werden.

Wer steht wo auf der Liste

Um einen Überblick dazu zu schaffen, welche Rasse in welchem Bundesland auf der Rasseliste steht, haben wir für Sie eine kleine Übersicht zusammengestellt. Sie basiert auf dem Stand Januar 2016. Da sich die Länder aber selbst nicht sicher sind, welche Rasse sie als gefährlich abstempeln wollen, kann sich die Liste ggf. von Aktualisierungen abweichen. Des Weiteren kocht in dieser Frage jede Gemeinde ihr eigenes Süppchen, weshalb diese Übersicht die Nachfrage bei der zuständigen Gemeinde nicht ersetzen kann. Wir empfehlen mehrfache Nachfragen bei unterschiedlichen Sachbearbeitern, da die Erfahrung gezeigt hat, dass auch innerhalb einer Gemeinde vereinzelt niemand genau Bescheid weiß, was genau gefordert wird und was es zu beachten gilt und die einzelnen Aussagen entsprechend widersprüchlich waren.

 

 

29.07.2017

Aktion: „Spenden für mehr Tierrechte“ – jeder Cent hilft!

www.tierschutzbuero.de

Wir kämpfen für die Rechte und Freiheit aller Tiere!

Im Jahr 2002 wurde der Tierschutz in Deutschland im Grundgesetz verankert. Seither ist der Schutz von Tieren, zumindest auf dem Papier, ein Staatsziel. Die Realität sieht leider ganz anders. Trotz Änderung des Grundgesetzes, einem Tierschutzgesetz, und zahlreichen Richtlinien fristen in Deutschland Millionen Tiere unter erbärmlichsten Umständen ihr Dasein. Überzüchtete Schweine, Puten und Hühner werden auf engstem Raum zusammengepfercht und in wenigen Lebensmonaten zur Schlachtreife gemästet. Kaninchen und Nerze werden in endlosen Käfigbatterien gehalten, während man Milchkühe so ankettet, dass sie sich noch nicht einmal mehr umdrehen können.

Wir kämpfen für diese Tiere: Mit unseren Undercover-Recherchen und Kampagnen machen wir auf das Leid  der Massentierhaltung aufmerksam und klären Menschen darüber auf.

Um diese Aktionen und Kampagnen finanzieren zu können, sind wir als gemeinnützige Organisation auf Spenden angewiesen. Um zukünftig noch mehr Tieren helfen zu können, haben wir erneut die Aktion „Spenden für mehr Tierrechte“ gestartet. Die Idee ist, dass diese Spendendosen in Geschäften, Hotels, Fitnessstudios und beim Bäcker aufgestellt werden, um so aktiv Spenden für uns Tierrechtsarbeit zu sammeln.

Und so funktioniert’s: Sie bestellen bei uns eine Spendendose, die Sie beliebig bei Ihrem Lieblingsfriseur, in Ihrer Apotheke oder nach Absprache in Ihrem Yogastudio aufstellen. So kann jeder vor Ort seinen kleinen Beitrag für mehr Tierrechte leisten und unsere Arbeit unterstützen. Als kleines Dankeschön für Ihr Engagement erhalten Sie unser 10-teiliges Postkarten-Set von geretteten Tieren kostenfrei per Post.

Deutsches Tierschutzbüro e.V.

E-mail post@tierschutzbuero.de

Telefon 030 | 2700496-0

Adresse Gubener Straße 47 / 10243 Berlin

1. Vors.: Jan Peifer   

Einfach über PayPal spenden 

Spendenkonto: GLS Bank

IBAN Nr.: DE 73430609674034730800

BIC: GENODEM1GLS

Gläubiger-Identifikationsnummer: DE95ZZZ00000598980

Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig

Textquelle: Deutsches Tierschutzbüro e.V.

 

www.tierschutzbuero.de

29.07.2017

Tierfreundlich reisen - worauf sollte man achten

https://www.tasso.net/Newsletter/Newsletterausgaben-lesen/2017/Tierfreundlich-reisen

 

 

29.07.2017

Schärding / Österreich - ein Zeitungsartikel stiftet Verwirrung

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20170626_OTS0076/27-teils-kranke-hunde-von-rumaenien-bis-grossbritannien-geschleppt-bild

 

Ein Leser schrieb hierzu:

Hallo Zusammen

 Warum werden Hunde von Rumänien, über Österreich, nach Grossbritannien geschafft um dann dort evt. getötet zu werden??????  Mein Schwerpunkt liegt bei den rumänischen Strassenhunden. Ich sammle seit mehreren Jahren Artikel, lese alles über die Illegalen Transporte usw. Am 26.06 waren diese beiden Artikel in der Zeitung. Heute habe ich bei der Pfotenhilfe Schärding angerufen und ein wenig nachgefragt. Die Tiere sind über Europet transportiert worden. Die Hunde kommen von verschiedenen Orgas in Rumänien. Welche genau konnte (wollte oder darf) er mir nicht sagen. Europet bekommt jetzt eine Rechnung für die Übernachtungskosten der Tiere. Zwei Hunde konnten nicht weitertransportiert werden. Einer davon ist komischerweise heute von jemandem abgeholt worden. Danach habe ich mit dem zuständigen Veterinär telefoniert. Sie dürfen keine Auskunft darüber geben wer die Traces ausgestellt hat. Da werde ich evt. drannbleiben und eine Petition starten. Soviel ich weiss, dürfen Tiere ja nur ausreisen wenn sie a) entweder einen Adoptanten haben oder b) über einen Verein. Warum sind die Traces nicht für alle einsehbar? Wenn es nichts zu verstecken gibt, kann ja auch veröffentlicht werden wer für die Tiere die Traces ausgestellt hat.

 Meine Fragen an Euch:

Hat jemand Erfahrung mit Europet? Europet transportiert die Tiere immer von Rumänien nach Grossbritannien. Woher und wohin kommen die Tiere? Hat jemand Erfahrung mit dem DRS in Bukarest?

Link Europet Transporter

https://www.facebook.com/groups/571805962829602/

 Bin dankbar über jede Rückmeldung

Liebe Grüsse

Die Pfotenhilfe Lochen aus Österreich antwortete darauf:

27 teils kranke Hunde von Rumänien bis Großbritannien geschleppt

PFOTENHILFE verwahrt neun Hunde aus Kleinbus - ohne Panne wäre Transport bis Essex durchgefahren

Schärding/Lochen (OTS) - Vergangene Woche wurden dem Tierschutzhof PFOTENHILFE Lochen im Auftrag der BH Schärding neun Hunde aus Rumänien überbracht. Der Hintergrund: Ein Kleinbus aus Bukarest hatte einen Motorschaden. An Bord waren 27 Hunde auf dem Weg nach Essex, Großbritannien. Zwei Tage und Nächte müssen diese Hunde also auf engstem Raum bei dieser extremen Hitze ausharren, wobei sogar mehrere Hunde in winzigen Käfigen zusammengepfercht werden und sich dadurch auch gegenseitig mit Urin und Kot verschmieren.

"Anscheinend reichen die geltenden Tiertransportregelungen nicht aus, denn anders kann ich mir nicht erklären, dass diese Hunde unter den Augen mehrerer Amtstierärzte zuerst aus dem kaputten Kleinbus entladen und auf drei Tierheime aufgeteilt wurden um zwei Tage später wieder in einen Ersatzbus gezwängt zu werden und nach Großbritannien weiterfahren durften", ist PFOTENHILFE-Geschäftsführerin Johanna Stadler immer noch entsetzt. "Die wollten sogar am Freitag gegen Mitternacht die Hunde abholen und selbst da hätte sich ein Amtstierarzt Zeit genommen, bei der Verladung dabei zu sein."

Zwei Hunde krank und nicht transportfähig

Zwei der neun Hunde wurden wegen Krankheiten - einer ist sogar Epileptiker - durch einen Tierarzt aus Salzburg für vorerst nicht transportfähig erklärt, weshalb sie mit dem Einverständnis des anwesenden Amtstierarztes nicht wieder verladen wurden. Dies machte den Fahrer wütend, denn er hatte den Auftrag unbedingt alle Hunde abzuholen. Erst nach längeren Diskussionen und einem Telefonat mit seinem Chef beruhigte er sich wieder.

"Es sei ein Tierschutzprojekt, dass die Hunde von Rumänien aus Tötungsstationen nach Großbritannien zu neuen Haltern gebracht werden, wollte mir der Fahrer weismachen. Dass diese entsetzlich lange Fahrt eine extreme Belastung für die armen Hunde ist, und dass sie in englischen Tierheimen ohne Vermittlungserfolg ebenfalls nach 14 Tagen getötet werden, interessierte ihn jedoch nicht", so Stadler. "Aus meiner Sicht ist das kein Tierschutz sondern ein Riesengeschäft, denn erstens handelt es sich überwiegend um Rassehunde wie Golden Retriever und Deutsch-Drahthaar und Streunerhunde aus Tötungsstationen sind fast immer Mischlinge. Und zweitens fahren solche Transporte anscheinend mehrmals täglich von Rumänien nach Großbritannien, denn nur einen Tag davor wurden 23 Hunde aus einem auf der A4 liegengebliebenen Kleinbus ins Tierheim Bruck/Leitha gebracht. Und auch da war sogar innerhalb eines Tages ein nagelneuer Ersatzbus zur Stelle."

Foto des Kleinbusses bei der Verladung honorarfrei, Copyright: PFOTENHILFE.

Honorarfreie Bilder der neun Hunde während ihres Zwischenstopps im Tierschutzhof PFOTENHILFE Lochen (Copyright: PFOTENHILFE/Sonja Müllner)

Rückfragen & Kontakt:

Verein Pfotenhilfe

Jürgen Stadler

+43|677|614 25 226

juergen.stadler@pfotenhilfe.at

www.pfotenhilfe.at

 

Eine Erklärung hierzu gab auch Lisa Boldizsar für Englisches,

EU & Internationales Recht ab

https://www.facebook.com/groups/571805962829602/

http://www.europettransport.com/

Wie aus den Facebook Links und der Webseite ersichtlich, handelt es sich um eine private Gruppe von britischen Tierschützern, die mit vom britischen Landwirtschaftsministerium überprüften und genehmigten Transportfahrzeuge Hunde aus (hinlänglich bekannten) rumänischen Tötungsstationen retten und an britische Adoptanten bzw, wenn solche noch nicht vorhanden sind, an überprüfte Pflegeplätze weitergeben.

Diese Hunde werden nicht wie fälschlich behauptet in englische Tierheime verbracht. Es ist auch falsch, daß Hunde in englischen Tierheimen nach einer Frist von 2 Wochen getötet werden. Dies ist seit längerer Zeit in England gesetzlich verboten.

Solche privaten Rettungsaktionen erfordern einen enormen Einsatz an Zeit, Organisation und Geld. Nach den EU-Bestimmungen können Traces für Haustiertransporte auch an Tierheime, Veterinäre und konzessionierte Transportunternehmen ausgestellt werden. Der Transport von chronisch kranken Hunden ist laut britischen Gesetz gestattet, wenn geeignete Personen zur Übernahme und Versorgung solcher Tiere an ihrem Zielort vorhanden sind.

Damit solche Hunde aus diesen Tötungsstationen überhaupt gerettet werden können, müssen nicht nur alle gesetzlichen Auflagen erfüllt werden (in der Regel, TA-Untersuchung, Impfungen, Kastration, EU-Paß), es müssen auch in den meisten Fällen Futterspenden oder Geldspenden zum Kauf von Hundefutter an die rumänischen Tötungsasyle übergeben werden, die sicherstellen, daß die Hunde lange genug am Leben gelassen werden, um sie überhaupt retten zu können. Dabei kann es sich um mehrere Wochen oder Monate handeln. Rumänische Tötungsasyle beherbergen in der Regel zwischen 500 und 1.000 Hunden. Die benötigten Spenden und der Kostenaufwand solcher Rettungseinsätze machen es unmöglich wenigstens kostendeckend zu arbeiten. Hier von einem Riesengeschäft zu reden, ist irreal und unseriös. Auch die Behauptung in Tötungsstationen finden sich nur Mischlinge entspricht nicht der Realität. Es finden sich in den Tötungsasylen dank gesetzlich uneingeschränkter Zucht Hunde fast aller Rassen, auch exotischer. Nicht nur in Rumänien sondern in ganz Südeuropa. Darüberhinaus beschlagnahmt die rumänische Polizei jede Menge Rassehunde auf illegalen Tiermärkten und bringt sie in Tötungsasyle. Viele Rumänen 'tauschen' Ihre Hunde auf solchen Märkten jedes Jahr.

Es ist auch hinlänglich bekannt, daß in Österreich Hundetransporte bei denen die Papiere nicht in Ordnung sind, zu einer Beschlagnahme aller Tiere führen, der Fahrer vor Gericht gestellt und zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt wird. Dieser Transport wurde von den Amtstierärzten kontrolliert und zur - legalen - Weiterfahrt abgefertigt.

Zum DRS (Dog Rescue shelter) in Bukarest vom Tierarzt Rudi Hofmann. Jeder der die Verhältnisse in Rumänien kennt, kennt ihn. Er war einer der ersten rumänischen Tierärzte die großflächige mit Spenden finanzierte extrem kostengünstige Marathon-Kastrationen durchführte. Er versorgt ein städtisches Tierheim und rettet daraus Hunde. Er führt - aus der Not heraus - neben seiner Praxis auch ein eigenes Tierheim. Er hilft den rumänischen Pensionisten - die mit einer Monatsrente von € 90,-- - auch verletzte Hunde von der Straße auflesen und sie zu ihm bringen, indem er sie kostenlos operiert, nachversorgt und mit Spendenfutter beschenkt. Und es gibt viele solcher Pensionisten, die viele ausgesetzte Hunde aufnehmen, damit sie nicht in den Tötungen landen. Rudi Hofman hilft rumänischen Tierschützerinnen, die hunderte Hunde aus Tötungen in private Tierheime übernehmen, weil die stadtlichen Tierasyle aus Geldmangel schließen. Er verarztet und kastriert jedes Tier kostenlos, wenn der Halter oder Finder sich diese Behandlung nicht leisten kann. Er hat noch nie jemanden weggeschickt. Er bekämpft betrügerische Veterinäre, Richter, Beamte und jede öffentliche Anfeindung der Streunertiere seitens Politikern oder der Medien.  Seine Frau unterstützt ihn zu 100 Prozent.  Sie organisieren Veranstaltungen oder nehmen an solchen Teil zur Aufklärung der Bevölkerung über verantwortungsvolle Tierhaltung, gegen die brutalen Massentötungen der Streunertiere, und zu einer entsprechenden Änderung der teilweise primitiven Gesetze, die einen völligen Bruch der EU und der rumänischen Verfassung darstellen. 

https://www.tierschutzpartei.de/projekt-romania-bukarest-vom-26-02-04-03-2015/.

Die in diesen emails verbreiteten Behauptungen sind nicht das Ergebnis einer seriösen Recherche. Sie sind eine Mischung aus Unkenntnis, Mutmassungen, willkürlicher Unterstellungen und grenzen an mutwillige Verleumdung. Das hilft den Tieren nicht.

Lisa Boldizsar

Englisches, EU & Internationales Recht

 

 

27.07.2017

D - Petition: Tiere bei Hitze im Auto eingesperrt -

strafrechtliche Verfolgung und Tierhalteverbot

https://www.openpetition.de/petition/online/tiere-bei-hitze-im-auto-eingesperrt-strafrechtliche-verfolgung-fuer-diese-tierquaelerei

 

 

27.07.2017

Bulgarien - SAMMELSTELLEN-Liste: für das abgebrannte Shelter in BG

https://www.google.com/maps/d/u/0/viewer?mid=1vaXaS3jdk2QZmmkxfW5nUypqsE0&ll=52.54987237553371%2C8.311639050000053&z=8

Aufgrund der gestern verschickten Nachricht, dass keine Hilfe mehr nötig wäre, möchte ich auch hier nochmal sagen, das ich mit Helfern vor Ort in Kontakt stehe und dies nur eine Lüge war. Es wird weiterhin Hilfe benötigt! Die Aufräumarbeiten haben inzwischen schon angefangen, aber es wird noch ein langer steiniger Weg, bis das Shelter wieder steht.

Mit freundlichen Grüßen

Marco Zuber

Textquelle: Marco Zuber

 

 

27.07.2017

Deutschland - Petition: Kein TV-Event über den

Circus Krone auf SAT. 1

https://www.prowildlife.de/petition/kein-tv-event-ueber-den-circus-krone-auf-sat-1/

 

 

27.07.2017

Nordrhein-Westfalen / D - Petition: Tierqual-Ministerin entlassen

https://albert-schweitzer-stiftung.de/helfen/petitionen/agrarministerin-untragbar?utm_source=agrarministerin&utm_medium=email&utm_campaign=pet-nl

 

 

27.7.2017

Waverly - New York / USA - Petition: Enthüllungsbericht

http://www.peta.de/Vertragslabor-USA?pk_campaign=E-Mail-Vertragslabor-USA-07-2017&pk_kwd=I17GEF001&pjid=509181&custid=237492&campaign_id=fundr&placement_id_meta1=nwl_July5&placement_id=Petition_Stoppt_Tierversuche_an_Hunden_und_Katzen&placement_id_meta2=#.WXiyF1Fpxcs

 

 

27.07.2017

Berlin / D - Petition: Endgültiges Pferdekutschenverbot für Berlin!

https://www.change.org/p/michael-m%C3%BCller-stoppen-sie-die-qu%C3%A4lerei-endg%C3%BCltiges-pferdekutschen-verbot-f%C3%BCr-berlin?utm_medium=email&utm_campaign=&utm_source=107202&j=107202&sfmc_sub=183803445&l=32

_HTML&u=21255305&mid=7259816&jb=177

 

 

27.07.2017

Serbien - Dringender Hilfsaufruf ! Tierheim KANIS,

Sremska Mitrovica in Serbien

Immer mehr der 450 Hunde können die katastrophalen Zustände nicht überleben.

Liebe Tierfreunde,

die Situation wird für die Hunde täglich bedrohlicher !

Gründe:

- nur noch 2 Mitarbeiter im TH, da der Bürgermeister seit Monaten die Gehälter

  (250.- € mtl.) nicht zahlt. Keine Versorgung der 450 Hunde möglich

- ebenso kauft er kein Futter mehr, Gafängnisreste und altes Brot fehlen oft tagelang

- täglich zerfleischen sich Hunde durch Hunger

- der Bürgermeister reagiert nicht auf alle Hilferufe, vor der Wahl hatte er ein neues

  Tierheim zugesagt , nach gewonnener Wahl die Zusage storniert.

  Vladimir Sanader    sanaderv@gmail.com   

Dringend erforderliche  Hilfe:

- Dringende Rückholung des guten 25 jähr. Mitarbeiters SAWA zu mtl. 250.-€ corry

- ideal wäre der Einsatz einiger Freiwilliger (Instandsetzen, Reinigen, Reparieren) vor Ort

- Rettung/Übernahme von Hunden : jedes Alter, jede Größe möglich zwischen 4-50 kg

- Beteiligung an Futterkosten - es werden ca. € 1.600.-  für 6-8 Wochen  benötigt.

  Unsere Sponsoren haben monatelang das Futter finanziert, jetzt wird es immer enger.

Die gesamte Hilfskoordination wird durch unsere slowenische Tierheimpartnerin

MARTA GORNIK  koordiniert. Frau Gornik ist Deutsche. Bitte sprechen Sie Marta Gornik in allen Angelegenheiten an. Sie rettet ständig verletzte und kranke Tiere.

Telefon : 00386 40268209 und 00386 40873304 - Frau Gornik ist Deutsche

mail: gornik@gmail.com    

Bankverbindung:

Österreichische Raiffeisenbank, Straa-Spielfeld

IBAN: AT333842000005022447

BIC   : RZSTAT2G420

Gern geben wir Ihnen auch weitere Informationen !

Mit freundlichen Grüßen

Dieter Ernst    0049 2426903656    dieterernst2@t-online.de

Textquelle: Dieter Ernst