- Private Tierschutzinitiative -

 

 

Rumänien

HAR Bukarest

www.helpinganimalsromania.de

 

Die alten Verlorenen der Straße und die Rentenfrage


Der Tierschutzverein HAR - Bukarest - Animal Welfare Organization -

www.helpinganimalsromania.org hat sich eine tolle Idee einfallen lassen: ab sofort können dort die Senioren mit Ihrer Hilfe eine "Hunderente" erhalten. Hier der Bericht von Gerlinde Wimmer:

"Sie sind alt, sie sind oft genug krank – und manchmal sind sie auch böse misshandelt worden, oder einfach zu langsam gewesen um zur Seite zu springen, als ein Auto auf sie zuhielt… auf der Straße alt zu werden, heißt der Gnadenlosigkeit ausgeliefert zu sein – nicht etwa der Barmherzigkeit.

Manchmal gibt es intakte Rudel, die die Alten durchfüttern; das haben wir schon gesehen. Doch meist ist ja viel zu wenig da, um sie alle auch nur annähernd satt zu machen – und die Alten, Gebrechlichen, die sich nicht mehr allein um Futter kümmern können – sie suchen sich einen verlassenen Winkel, um dort still auf das zu warten, dass vielleicht wie ein Regenbogen aussieht…

Eigentlich sollte kastriert werden – in erster Linie und vor allen Dingen. Wir dachten, damit der Not der unablässigen Vermehrung und dem damit einhergehenden Elend begegnen zu können. Aber es war, als würde man einen Stausee öffnen … Welpen, mit und ohne Mütter flogen (und fliegen) über den Zaun der Station, Findlinge werden gebracht, Kommunen, Geschäftsleute, Tankstellen – alle rufen an und erwarten dass unerwünschte Vierbeiner abgeholt werden. Ansonsten: siehe Zaun.

Und dann finden wir sie auch – die Alten, die sich tapfer durchs Leben geschlagen aber nun keine Kraft mehr haben; und wir können sie nicht ihrem Schicksal überlassen –  nicht, wenn wir ihre alten, müden Augen gesehen und ihre Dankbarkeit für einen Napf Futter und ein trockenes Schlafplätzchen erlebt haben.

Aber es zeigt uns unsere Grenzen auf: wir müssen monatlich 1500,00 € für das Gelände mit den draufstehenden Gebäuden bezahlen – und das ist jeden Monat eine Zitterpartie. Das Gelände und die Gebäude haben Platz für 50 Hunde – wir bringen dort im Augenblick 100 Tiere unter, die versorgt und gefüttert werden müssen –die meisten brauchen ärztliche Hilfe, die es auch nicht kostenlos gibt.

Wir haben den Traum, das Gelände eines Tages kaufen zu können – was im Moment nicht mehr als eine Utopie ist, denn es werden 150.000 € verlangt – aber wir haben diesen Traum und suchen nach Wegen, ihn zu verwirklichen.

Doch zunächst müssen wir das nächstliegende bewältigen und das Tag für Tag – und die alten Kämpfer zu versorgen ist eins davon…

Daher haben wir überlegt, dass wir unsere Bitten um Patenschaften aufsplitten – jeder Spender hat ja so seine Prioritäten, an die er sein Herz hängt.

Wir möchten – zum einen - Patenschaften speziell für unsere Rentner einrichten – sozusagen als „Rentenhilfe“ für die letzte Zeit, die auch dann weitergeführt werden kann, wenn unser Senior das Glück hat, noch ein Zuhause zu finden. Wir glauben, dass eine Vermittlung für unsere Alten leichter ist, wenn eine kleine Unterstützung für Medikamente oder Tierarzt zugesagt werden kann. Natürlich kann die Patenschaft ohne Angabe von Gründen wieder beendet werden. Sie endet mit dem Tod des Seniors, es sei denn, sie wird auf einen anderen Hund übertragen.

Ab einem monatlichen Beitrag von 10,00 € erhält jeder Pate für seine Rentenhilfe eine schöne Urkunde, in der sein Name, der Name des Hundes und die Höhe des „Rentenbeitrages“ vermerkt werden und die Spender werden auch in unserer Homepage aufgeführt." - Bankverbindung siehe ganz unten.


Und hier der Link zu den Hunde-Senioren:

http://www.helpinganimalsromania.de/hunde/senioren/



 

HAR Projekt 2014

DRAMATISCHE SITUATIONEN RUFEN NACH NEUEN MASSNAHMEN .... KASTRATIONS-PATENSCHAFTEN              

       

Das war MEKKI, einer der vielen, vielen Hundekinder, die es noch in die rettende "ISLAND OF HOPE" von HAR-Bukarest, geschafft hatten - alleine, mit Geschwistern, mit Mama, ohne Mama ..... Aber er war krank - viel zu krank um leben zu können ... wir haben mit ihm, für ihn gekämpft und verloren. Wir mussten ihn, wie so viele andere, über die Regenbogenbrücke ziehen lassen. Der einzige Trost, der bleibt: er hat eine Chance bekommen; er musste nicht irgendwo im nirgendwo alleine jämmerlich zugrunde gehen.

UNZÄHLIGE HABEN DIESES TRAURIGE SCHICKSAL… UNZÄHLIGE WERDEN ERBARMUNGSLOS GETÖTET - AUF UNVORSTELLBAR GRAUSAME ART UND WEISE …

 

Dieses grenzenlose Leid der Welpen, das ihrer Mütter - lässt sich nur eindämmen durch Kastrationen. Kastrieren - und gesunde Hunde zurück an ihren angestammten Platz zu geben, sie dort mit Futter zu versorgen, gleichzeitig ein Auge auf ihren Gesundheitszustand und auf Veränderungen ihres Umfeldes zu haben; Welpen, Mütter, Kranke, Alte, Verletzte in die Station aufzunehmen - das war unser bisheriges Konzept … die Philosophie, mit der HAR 2009 angetreten ist. Von dieser Philosophie geht uns jetzt einiges "den Bach herunter".

 

Seit der Gesetzesänderung, die das Töten der Straßenhunde wieder legitimiert,

gibt es für die Streuner keinen auch nur annähernd sicheren Ort mehr auf den Straßen, in den Parks, auf den Feldern  Rumäniens … regelmässig werden sie von der ASPA ( der Behörde für Streuner ) eingefangen, in öffentliche Shelter gebracht, in denen sie auf ihren Tod warten ... Adoptionen gibt es wenige und selbst wenn die Menschen möchten - sie dürfen die öffentlichen Tierheime nicht betreten ...

 

Mit anderen Worten, wir können keinen kastrierten Hund wieder zurück auf die Straße geben; aufnehmen können wir sie nicht alle - die Station ist ohnehin viel zu voll und es werden täglich mehr ... die Notfälle reißen nicht ab - wie sollte das auch, solange die Situation der Hunde da draußen so katastrophal ist wie sie ist ...

 

ABER - WIR WOLLEN UND MÜSSEN ETWAS TUN, UM DIE WELPENFLUT - DAS UNFASSBARES LEID - EINZUGRENZEN!

 

Auf dem Lande, in unserer Umgebung gibt es Familien mit 5 - 7 Hunden und Katzen. Sie wären durchaus bereit, sie kastrieren zu lassen - aber es fehlt ihnen am notwendigen Geld. Die Menschen müssen nicht selten mit 15 - 50 Euro/Monat auskommen - sie haben keine Arbeit; sie haben nur das, was sie selber in ihren Gärten anbauen und ihre Schweine, Rinder, Hühner …

 

Genau da, bei diesen Menschen, wird - UNSER PROJEKT 2014 - ansetzen.

Unsere Idee:

Wir werden anfangen, die Hunde und Katzen in unserer nächsten Umgebung kostenlos zu kastrieren, zu impfen, zu chippen und sie mit einem Impf-Gesundheitspass auszustatten - und dann, je nach unserer eigenen finanziellen Lage, den Kreis immer weiter und weiter ziehen .....

 

Ihr ahnt es gewiss bereits … da sind wir mal wieder auf Eure Hilfe angewiesen, um dieses ehrgeizige Projekt Realität werden zu lassen ...

Sponsoren, Kastrations-Patenschaften wären die Lösung.

 

Unser Vorschlag:

eine Kastrationspatenschaft á 35 Euro,

und da ja nicht jeder 35 Euro einfach so übrig hat gibt es

Kastrations-Gemeinschafts-Patenschaften

( 7 mal 5 Euro  ergeben schließlich auch 35 Euro )

 

Selbstverständlich werden Patenschafts-Urkunden ausgestellt - dafür bitte nicht vergessen, auf den Überweisungen die Mail-Adresse anzugeben, bzw. über Facebook via PN oder an hkk44@ewetel.net zu schicken.

 

IM NAMEN DER UNZÄHLIGEN, DIE NUR AUF DIESE WELT KOMMEN MÜSSEN, UM ZU LEIDEN … UM UMGEBRACHT ZU WERDEN … SAGEN WIR ALLEN, DIE HELFEN WERDEN, DIESES QUALVOLLE DASEIN IN ZUKUNFT ZU VERHINDERN, DANKE !!!

 

Bankverbindungen:

bitte Verwendungszweck: HAR-Kastrations-Patenschaft oder Hunderente

 

rumänisches Konto:

 

ASOCIATIA HELPING ANIMALS ROMANIA HAR

RO35 RZBR 0000 0600 1613 1057

RAIFFEISEN BANK MOSILOR

SWIFT CODE : RZBRROBU

 

oder wer lieber auf ein deutsches Konto überweisen möchte,

der Förderverein "Treue Pfötchen" bietet uns seine Hilfe an:

 

Förderverein Treue-Pfötchen e.V.

Sparkasse Ostunterfranken (BLZ 793 517 30)

Kontonummer: 910 59 66

IBAN: DE55 7935 1730 0009 1059 66;

BIC: BYLADEM1HAS

 

Paypal:

auf unserer Homepage: www.helpinganimalsromania.de

auf der Startseite gibt es rechts einen Link zu Paypal (giro pay)

 

 

Klicks seit dem 29.07.2013